Kuraray Europe GmbH https://www.kuraray.eu/ en_GB Mon, 18 Feb 2019 09:29:21 +0100 Mon, 18 Feb 2019 09:29:21 +0100 news-265 Fri, 08 Feb 2019 14:44:34 +0100 Aromen und Umwelt bestens geschützt: Kaffeeverpackung mit Biopolymer Plantic der Kuraray Group für besondere Nachhaltigkeit prämiert https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/aromen-und-umwelt-bestens-geschuetzt-kaffeeverpackung-mit-biopolymer-plantic-der-kuraray-group-fuer-b/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7f0e483e8818fa979a01212a310f3cd6 Eine Plantic Barriere-Schicht sorgt in Kaffeeverpackungen der Softpack Co., Ltd für eine hervorragende Gasbarriere und ist biologisch abbaubar – jetzt ausge-zeichnet mit dem südkoreanischen Umweltpreis „Green Packaging Award“
Seoul. Eine Schicht aus Plantic, dem Biopolymer der Plantic Technologies Limited (Kuraray Group) sorgt für eine hervorragende Gasbarriere in Verpackungen – damit bewahrt sie Aromen optimal und hält Lebensmittel länger frisch. Gleichzeitig ist das Material aus mehr als 80 Prozent erneuerbaren Rohstoffen umweltfreundlich und heimkompostierbar. Der südkoreanische Verpackungshersteller Softpack nutzt die Plantic Barriere-Schicht in seinen neuartigen Faltbeuteln für Kaffeebohnen, die komplett biologisch abbaubar sind. Jetzt wurde die innovative Verpackungslösung vom südkoreanischen Umweltministerium mit dem Green Packaging Award für ihre Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

Lebensmittelverpackungen leisten viel: Sie bewahren zum Beispiel die Aromen von Kaffee oder Gewürzen und halten Lebensmittel länger frisch. Dafür sorgt eine Schicht aus Barriere-Material: Sie schützt den Inhalt vor Luftsauerstoff und hält Geschmacksstoffe und Aromen in der Verpackung. Ein wichtiges Ziel der Verpackungsbranche ist es, Verpackungsmüll zu reduzieren und die Umwelt zu schonen. Kuraray, einer der weltweit führenden Spezialchemie-Hersteller, bietet mit Plantic ein bio-basiertes Barriere-Material, das eine sehr gute Sauerstoffbarriere bietet und biologisch abbaubar ist. Der Verpackungshersteller Softpack Co., Ltd nutzt Plantic für eine neue umweltfreundliche Kaffeever-packung, die die strengen Vorgaben der Kompostierung erfüllt. Das südkorea-nische Unternehmen hat sich auf umweltschonende Verpackungen spezialisiert. Nun wird der innovative Kaffeefaltbeutel mit dem ersten Preis des Green Packaging Award ausgezeichnet, der seit 2011 unter anderem vom südkoreanischen Umweltministerium vergeben wird.

Kaffeeverpackung mit Plantic-Barriere: Komplett biologisch abbaubar
Softpack verwendet bei den Kaffeefaltbeuteln ausschließlich biologisch abbaubare Materialien. Plantic ist ein zentraler Bestandteil des nachhaltigen Verpackungskonzepts. Das Material besteht zu über 80 Prozent aus Stärke. Es wird nachhaltig aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Gleichzeitig reduziert es mit seinem optimierten Kohlendioxid-Footprint sowie seiner biologische Abbaubarkeit die Umweltbelastung auf ein Minimum. Dank der exzellenten Barriere-Leistung des Biopolymers bewahrt die Verpackung Qualität und Aromen der Kaffeebohnen. Die Kaffeefaltbeutel von Softpack sind damit eine nachhaltige und umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Verpackungstypen, die Aluminiumfolie oder Ähnliches als Barriere-Schicht enthalten.

Ganzheitlich nachhaltig: Barriere-Material aus nachwachsender Stärke
„Mit Plantic bietet Kuraray ein einzigartiges alternatives Verpackungs-material, das ganzheitlich auf Nachhaltigkeit setzt“, sagt Stefan Corbus, Market Development Engineer bei Kuraray. „Plantic ermöglicht Herstellern weltweit umweltfreundlichere Verpackungen zu entwickeln und ist selbstverständlich auch in Europa verfügbar.“ Das Biopolymer lässt sich mittels Lamination mit vielen anderen umweltschonenden Materialien kombinieren. Es bietet eine hervorragende Barriere gegenüber Luftsauerstoff und eignet sich damit zum Verpacken hochwertiger und empfindlicher Lebensmittel wie Kaffee, Snacks, Süßigkeiten oder trockenem Tierfutter. Die hohe Barriere-Performance von Plantic hält Lebensmittel länger frisch und reduziert so Lebensmittelverluste. Das Material enthält keine künstlichen Weichmacher und konkurriert nicht mit der Produktion von Lebensmitteln. Zudem nutzt Plantic Technologies Limited für das Material ausschließlich Rohstoffe, die nicht gentechnisch verändert sind.

Seit 2011 vergibt das südkoreanische Umweltministerium gemeinsam mit dem Korea Environment Packaging Promotion Institute den Green Packaging Award mit dem Ziel, umweltfreundliche Verpackungstechnologien zu würdigen und zu fördern. Mit der nachhaltigen Verpackungslösung von Softpack sowie dem Barriere-Material Plantic von Plantic Technologies Limited (Kuraray Group) geht die Auszeichnung in diesem Jahr an ein Produkt, das bereits weltweit zu bewusstem und umweltfreundlichem Verpacken beiträgt.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle Foto: mit freundlicher Genehmigung von Softpack Co., Ltd
Grüne Verpackung für bestes Aroma: Die innovative Kaffeeverpackung von Softpack lässt sich komplett umweltschonend biologisch abbauen und bewahrt Aromen und Qualität von Kaffeebohnen exzellent. Zentral dabei: das Biopolymer Plantic der Plantic Technologies Limited (Kuraray Group). Als Barriere-Material schließt es Sauerstoff aus und hält Geschmackstoffe sowie Aromen in der Verpackung.

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2017 einen Jahresumsatz von über 680 Millionen Euro. Bundesweit sind 680 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol®, Clarino™ oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere 180 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio, rund 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

 

Pressekontakte

Dr. Bettina Plaumann
Head of KEG Communications & Marketing
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 305 85797
E-Mail: Bettina.Plaumann(at)kuraray.com
Internet: www.kuraray.eu

Christopher Kampfmann
Wortwahl – Agentur für Unternehmens- und Onlinekommunikation
Bahnhofstraße 123
63263 Neu-Isenburg
Tel.: +49 6102 36678-22
E-Mail: kampfmann(at)wortwahl.de
Internet: www.wortwahl.de

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news-263 Tue, 29 Jan 2019 11:46:06 +0100 Kuraray auf der Première Vision 2019: Lösungsmittelfreie Kunstleder bringen Modeschöpfern mehr Freiheit https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-auf-der-premiere-vision-2019-loesungsmittelfreie-kunstleder-bringen-modeschoepfern-mehr-freih/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1798e6002fbb85bff51a58ca2e1e59d7 Der Spezialchemie-Hersteller Kuraray zeigt auf der Première Vision Paris in Halle 6, Stand 6N24, das nachhaltige, variantenreiche Kunstleder Clarino Crust sowie Tirrenina Nubuck, amaretta Nubuck und Clarino Suede.
Hattersheim/Paris, Februar 2019. Kunstleder sind die nachhaltige Alternative zu Echtleder. Sie sind genauso widerstandsfähig wie das Naturprodukt und übertreffen ihr Vorbild sogar in zahlreichen Bereichen – etwa beim Tragekomfort, der Pflege und den Verarbeitungsmöglichkeiten. Deshalb sind sie sehr gut geeignet für viele Mode-Kreationen. Kuraray, ein weltweit führender Spezialchemie-Hersteller, stellt auf der Pemière Vision in Paris vom 12. bis 14. Februar seine nachhaltigen und flexiblen Kunstleder Clarino Crust und Clarino Suede sowie die nach Standard 100 by OEKO-TEX zertifizierten Tirrenina Nubuck und amaretta Nubuck vor. Dank ihrer einzigartigen Materialeigenschaften und Variationsvielfalt eröffnen sie ganz neue Möglichkeiten beim Modedesign – und schützen gleichzeitig die Umwelt.

Beständig und flexibel wie Tierleder und dabei nachhaltiger, leichter zu verarbeiten und variantenreicher: Die Ansprüche, die die Modebranche an Kunstleder stellt, sind hoch. Kuraray hat deshalb unter der Marke Clarino diverse Kunstleder entwickelt, die Echtleder in vielen Punkten übertreffen. Mit einer großen Bandbreite an Prägungen, Oberflächenstrukturen und Farben sind die Mikrofaservliese des Spezialchemie-Herstellers enorm flexibel - und zudem umweltfreundlich. Dank einem einzigartigen Produktionsprozess kommen sie komplett ohne Lösungsmittel aus. Kuraray präsentiert sein Kunstleder-Sortiment auf einem neu designten Stand vom 12. bis 14. Februar auf der Première Vision in Paris, der führenden Messe für die Zulieferer der Modebranche. In Halle 6 an Stand 6N24 informieren die Clarino-Spezialisten dieses Jahr über:

  • Clarino Crust, das in der Toskana veredelte Kunstleder, ist genauso vielseitig wie die Ansprüche der Modeschöpfer, enorm variantenreich und gleichzeitig nachhaltig
  • amaretta Nubuck, das weltweit feinste Mikrofaservlies mit samtweicher Haptik und einzigartiger Velourslederoptik
  • Clarino Suede, ein Kunstleder ideal geeignet für eindrucksvolle Accessoires, hergestellt in einem wasserbasierten Verfahren
  • Tirrenina Nubuck, ein komplett lösungsmittelfrei hergestelltes Kunstleder mit 24 Stock Service Farben


Kunstleder auch für Haute Couture – nachhaltig und variantenreich

Mit Clarino Crust haben Modedesigner die volle Gestaltungsfreiheit beim Look and Feel: Die Kunstlederkollektion bietet diverse Oberflächenstrukturen, Farben und Tieroptiken. Besonders für Schuhe sind die verschiedenen Präge- und Lackoptiken von Kuraray interessant, mit denen sich modische Designs leicht umsetzen lassen: vom Gürtel in Tierlederoptik bis hin zu trendigen Taschen und Accessoires in glänzendem und mattem Metall- sowie Pastelldesign. Dabei bleibt Clarino Crust nachhaltig: Das Kunstleder wird wasserbasiert und komplett lösungsmittelfrei hergestellt. Als Alternative zu Echtleder wird es zudem ohne den Einsatz von Stoffen tierischen Ursprungs produziert. In Italien erhält das Material seinen letzten Schliff: Ein besonderer Veredelungsprozess, der nahezu dem Gerben echten Leders entspricht, sorgt für eine sehr natürliche Haptik und Struktur. Clarino Crust ist eine auf dem Markt einzigartig hochwertige Leder-Alternative, die auch in kleineren Mengen mit individuellen Strukturen, Farben und Optiken hergestellt werden kann.

Jede einzelne amaretta Nubuck-Mikrofaser ist 4.000-mal feiner als ein menschliches Haar. Mit dieser hauchzarten Faserstruktur ist das Material äußerst robust und gleichzeitig angenehm weich. Knitterarm und wasserabweisend bietet amaretta Nubuck zudem ein ebenmäßiges Aussehen mit einheitlicher Textur – ideal für die Verwendung in innovativen Modedesigns. Dank seiner einfachen Pflege und Waschbarkeit sowie seiner hohen Eleganz und Weichheit eignet sich amaretta Nubuck auch bestens für Haute Couture. Und mit seiner Standard 100 by OEKO-TEX-Zertifizierung ist das Kunstleder nachweislich schadstofffrei.

Clarino Suede ist wie Clarino Crust eine nachhaltige Leder-Alternative. Das Mikrofaservlies im Wildleder-Look wird wasserbasiert und komplett lösungs-mittelfrei produziert – für eine umwelt- und tierfreundliche Produktion. Darüber hinaus ist Clarino Suede leicht prägbar, bedruckbar und hitzebeständig und damit enorm flexibel in seiner Anwendung. Mit den 60 Farben des erst Anfang 2019 kreierten Portfolios haben Modeschaffende größtmögliche Freiheit für anspruchsvolle Designs.

Von der Handyhülle bis zum stylischen Mantel ist Tirrenina Nubuck für eine breite Auswahl modischer Bekleidung und Accessoires geeignet. Zertifiziert nach Standard 100 by OEKO-TEX erfüllt das Kunstleder die hohen Ansprüche des Prüfsiegels und reduziert zudem Wasserverbrauch und CO2-Emissionen bei der Produktion. Dabei ist es besonders hautverträglich und in Europa in 24 Farben ab Lager schnell verfügbar.



Vom Metallic-Look bis zum matten Pastelldesign: Clarino Crust von Kuraray ist enorm flexibel in der Anwendung. Als wasserbasiertes Mikrofaservlies wird das Kunstleder komplett lösungsmittelfrei hergestellt und ist damit eine umweltfreundliche Alternative zu Echtleder.
Quelle: Kuraray


Enorm fein und bequem: Jede amaretta Nubuck-Mikrofaser von Kuraray ist 4.000-mal feiner als ein menschliches Haar. Diese sehr dichte Faserstruktur macht das Wirrfaservlies enorm reißfest, knitterarm und robust. Dank seiner Standard 100 by OEKO-TEX-Zertifizierung ist das Kunstleder zudem nachweislich schadstofffrei und umweltfreundlich. Elegantes Aussehen und hoher Tragekomfort machen amaretta Nubuck ideal auch für Haute Couture.
Quelle: Kuraray



Flexibel und umweltfreundlich: Clarino Suede ist eine nachhaltige Leder-Alternative vom Spezialchemie-Hersteller Kuraray. Das lösungsmittelfrei produzierte, nicht beschichtete Kunstleder ist dank individuellen Prägungen sehr variantenreich – ideal für kreative Modedesigns.
Quelle: Kuraray


Bunt und umweltbewusst: Das Polyester-Mikrofaservlies Tirrenina Nubuck von Kuraray ist in 24 Stock Service Farben erhältlich. Zertifiziert nach Standard 100 by OEKO-TEX erfüllt das Kunstleder die hohen Ansprüche des Prüfsiegels und reduziert zudem Wasserverbrauch und CO2-Emissionen bei der Produktion.
Quelle: Kuraray


Von Mode bis Technik: Unter der Marke Clarino bietet Kuraray eine Reihe sehr hochwertiger Kunstlederprodukte, die Echtleder in vielen Bereichen übertreffen. Neben modischen Anwendungen bei Bekleidung und für Accessoires eignen sie sich hervorragend für technische Einsätze etwa in Fahrzeugen sowie Sportausrüstung wie Reitkleidung, Profibälle und Handschuhe.
Quelle: Kuraray

 

Über Kuraray

Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2017 einen Jahresumsatz von über 680 Millionen Euro. Bundesweit sind 680 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol®, Clarino™ oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere 180 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio, rund 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

 

Pressekontakte auf der Messe:

Bernhard Schmidt
Sales Manager
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Phone: +49 69 305 35868
E-Mail: bernhard.schmidt(at)kuraray.com
Internet: www.kuraray.eu 

Sophie Oehler
Marketing Assistant
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Phone: +49 69 305 28879
E-Mail: sophie.oehler(at)kuraray.com
Internet: www.kuraray.eu

 

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news-261 Fri, 18 Jan 2019 13:39:33 +0100 Kuraray auf der TCT Japan in Tokio, Japan: Neues MOWIFLEX™ Filament für den 3D-Druck https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-auf-der-tct-japan-in-tokio-japan-neues-mowiflexTM-filament-fuer-den-3d-druck/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=81c2ac6f1c3a696195ffe564d3a8dea5 Hattersheim am Main, 18. Januar 2019. Unter der MOWIFLEX™-Marke führt Kuraray ein neues 3D-Druckfilament ein. Dabei handelt es sich um ein innovatives wasserlösliche Stützmaterial für den 3D-Druck. Das Unternehmen stellt seine Entwicklung vom 30. Januar – 01. Februar 2019 auf der TCT Japan in Tokio, Japan vor. MOWIFLEX™ als wasserlösliches Stützmaterial für den 3D-Druck verbindet exzellente Druckeigenschaften und Kaltwasserlöslichkeit mit geringer Luftfeuchtigkeitsaufnahme. Dadurch wird eine hohe Druckqualität bei dem sogenannten „Fused Filament Fabrication“ Verfahren erreicht und der Druck komplexer Strukturen, sogar solcher mit beweglichen Teilen, ist in einem Stück möglich.

Nach dem Druck können die Stützstrukturen einfach mit Wasser abgewaschen und, da MOWIFLEX™ biologisch abbaubar ist, über das Abwasser entsorgt werden. Unsere neuste Entwicklung lässt sich noch schneller auflösen und haftet deutlich besser an verschiedene Druckmaterialien wie Polyactiden, Polyamiden, Polyvinylbutyralen oder Polyurethanen.

Über MOWIFLEX™: MOWIFLEX™ ist ein wasserlösliches, thermoplastisches, auf Kuraray- Polyvinyalkohol basierendes Material. Die Produktlinie umfasst Typen für verschiedene Anwendungen, wie 3D-Druck, Spritzguss, Frac-Balls und Diverting Agents.

 


Mit MOWIFLEX™ lassen sich auch anspruchsvolle Strukturen im Schmelzschicht-Verfahren realisieren.


Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahresumsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 760 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere rund 100 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray Co., Ltd., mit Hauptsitz in Tokio, über 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

Pressekontakte während der TCT Japan 2019:
Dr. Moritz Baier
MOWIFLEX Team
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 305 85379
E-Mail: Moritz.Baier(at)kuraray.com 
Internet: www.kuraray-poval.com 

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news-259 Thu, 20 Dec 2018 09:00:00 +0100 Kuraray und Merck erweitern Zusammenarbeit bei der Belieferung mit pharmazeutischen PVA-Typen https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-und-merck-erweitern-zusammenarbeit-bei-der-belieferung-mit-pharmazeutischen-pva-typen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f069bee02a4c3dd19373789babd22f9b Hattersheim, 20. Dezember 2018. Kuraray wird seine globale Zusammenarbeit mit Merck erweitern. Die Kooperation umfasst die exklusive Belieferung mit pharmazeutischen PVA-Typen, die als Hilfsstoff für feste, flüssige und halbfeste Arzneiformen zum Einsatz kommen. KURARAY POVAL™ ist der Markenname der weltweit produzierten Polyvinylalkohole (PVA) von Kuraray. Aufgrund seiner physikalischen und chemischen Eigenschaften kann KURARAY POVAL™ in einem breiten Anwendungsfeld eingesetzt werden und ist eine bemerkenswert vielseitige Polymerplattform für die Entwicklung von Arzneimittelformulierungen. „Mit mehr als 60 Jahren Erfahrung und umfangreichem Produktions- und Anwendungs-Know-how können wir die Eigenschaften unserer PVA-Polymere exakt auf die Anforderungen unserer Kunden zuschneiden", sagt Heiko Mack, Head of Poval Business bei der Kuraray Europe GmbH. „Unsere engen und vertrauensvollen Beziehungen zu unseren Kunden führen zu einzigartigen Produkten und individuellen Anwendungen, die den heutigen hohen Anforderungen entsprechen."

Aus der Kombination von Kurarays Herstellerkompetenz und Mercks Entwicklungs-Know-how soll eine Vielzahl von PVA-Polymertypen für pharmazeutische Anwendungen hervorgehen. Diese Verbindungen, darunter auch solche mit verschiedenen neuen Eigenschaften, sollen helfen, pharmazeutische Herausforderungen zu lösen. So können sie beispielsweise die kontrollierte Freisetzung (CR) von festen Darreichungsformen und topisch applizierten Gelen verbessern. Die aus dieser Partnerschaft hervorgehenden Entwicklungen umfassen darüber hinaus auch injizierbare Typen mit sehr geringem spezifischem Verunreinigungsgrad.

Die Kooperation wird eine stabile Versorgung mit PVA-Polymeren gewährleisten, so dass Merck weiterhin Lösungen entwickeln kann, die Kunden in der pharmazeutischen Industrie helfen, neue Herausforderungen zu lösen und Patienten effektive Therapien anzubieten. Biologisch abbaubare PVA-Polymere sind die Basis mehrerer hochwertiger, moderner Produkte von Merck für Formulierung und Wirkstofffreisetzung, wie Parteck® MXP zur Schmelzextrusion. Darüber hinaus bilden sie auch die Grundlage für zahlreiche pharmazeutische Entwicklungen in der Excipient-Pipeline des Unternehmens.


Aufgrund seiner physikalischen und chemischen Eigenschaften kann KURARAY POVAL™ in einem breiten Anwendungsfeld eingesetzt werden und ist eine bemerkenswert vielseitige Polymerplattform für die Entwicklung von Arzneimittelformulierungen.

Quelle Fotos: Kuraray


Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2017 einen Jahresumsatz von über 680 Millionen Euro. Bundesweit sind 680 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere 180 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio, rund 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

 

Pressekontakte:

Dr. Bettina Plaumann
Head of KEG Communications & Marketing
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 305 85797
E-Mail: Bettina.Plaumann(at)kuraray.com
Internet: www.kuraray.eu

Christopher Kampfmann
Wortwahl – Agentur für Unternehmens- und Onlinekommunikation
Bahnhofstraße 123
63263 Neu-Isenburg
Tel.: +49 6102 36678-22
E-Mail: kampfmann(at)wortwahl.de 
Internet: www.wortwahl.de

 

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news-257 Mon, 10 Dec 2018 09:00:00 +0100 Trosifol Messestand war an allen Messetagen sehr gut besucht https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/trosifolTM-kuerte-gewinner-des-internationalen-designwettbewerbs-zum-20-geburtstag-der-marke-sentrygl/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=08b2c7804cc126022eac10d306b3b946 Trosifol™ kürte Gewinner des internationalen Designwettbewerbs zum 20. Geburtstag der Marke SentryGlas® auf der internationalen Glasleitmesse „glasstec 2018“ in Düsseldorf Vom 11. Juni bis zum 7. September fand der internationale Designwettbewerb „World of Innovative Glass Lamination Solutions“ für Projekte mit Verbund- oder Verbundsicherheitsglas statt. Architekten, Ingenieure, Fassadenberater und Glasverarbeiter hatten sich beteiligt und Projekte eingereicht. Diese wurden von einer internationalen Expertenjury – getrennt nach den Kategorien „Ingenieurleistung“, „Elastizität“ und „Ästhetik“ - ausgewertet und die Gewinner auf dem Trosifol™ Kundenabend während der internationalen Glasleitmesse „glasstec 2018“ in Düsseldorf gekürt.

James O´Callaghan und Lisa Rammig vom Londoner Architektur- und Ingenieurbüro Eckersley O’Callaghan nahmen die Trophäe des ersten Preises in der Kategorie „Ingenieurleistung“ für Ihr Projekt „The Steve Jobs Theater Pavillon“ persönlich entgegen. Der Pavillon des Steve Jobs Theater ist der bisherige Höhepunkt der engen Beziehung zwischen Apple und Eckersley O'Callaghan. Mit einem Durchmesser von 47 Metern ist das Kohlefaserdach das größte seiner Art. Getragen wird das 80-Tonnen-Dach von einem sieben Meter hohen Glaszylinder. Die Glasplatten dieses Zylinders bestehen aus vier Lagen von je zwölf mm dicken Glasscheiben – zusammengehalten von SentryGlas® Zwischenlagen, die das Dach ohne zusätzliche Unterstützung halten. Es ist die größte Struktur der Welt, die ausschließlich durch Glas unterstützt wird.

Den Preis für die Kategorie „Widerstandsfähigkeit gegen Naturgewalten“ (im Englischen ‚Resilience’ genannt) erhielt das Unternehmen He’nan Fuxin Glass für Ihr spektakuläres Projekt „Zhangjiajie Glass Bridge“. Mit einer Länge von 430 Metern und einer Höhe von 260 Metern war sie zum Zeitpunkt Ihrer Eröffnung 2016 die längste und höchste Brücke der Welt mit Glasboden. Die Brücke besteht aus verglasten Elementen mit 3 x 4 m großen Verbundglasscheiben. Bei einer Dicke von 50 mm bestehen die Platten aus drei Schichten eisenarmem 16-mm-Glas, zwischen denen zwei Schichten SentryGlas® Ionoplastfolie angeordnet sind.

In der Kategorie „Ästhetik“ überzeugte das Projekt „Guilin Wanda Travel Center“ der Mingo Chen of Guangdong South Bright Glass Technologies Co. Ziel der Wanda Group war es, ein Tourismusobjekt zu schaffen, das die kulturelle und topographische Schönheit der umgebenden Landschaft spiegelt. Dafür verwendete das Büro von Teng Yuan Design Institute ein besonderes geripptes Glas, das bei der Durchsicht unterschiedliche Entfernungen simulieren soll. SentryGlas® Ionoplast Zwischenlagen sorgen dabei für die strukturelle Festigkeit.

Trosifol™ konnte auf der Messe wieder mit einer spektakulären Stand-Architektur aufwarten. Besonders auffällig war der Stand deshalb, weil er sich durch seine teils kubistische, teils geschwungene Linienführung deutlich von den Entwürfen der anderen Stände unterschied. Glasverarbeitern und Planern/Architekten wurde so ein stimmiges Ensemble präsentiert, das das breiteste Produktportfolio weltweit im Bereich der Glaszwischenlagen vorstellte. Einen besonderen Stellenwert nahm in diesem Jahr das Thema „Automobil-Verglasung“ ein, das technologisch oft eine Führungsrolle für andere Bereiche übernimmt und auch für die Architektur-Verglasung in den nächsten Jahren Impulse setzen dürfte.

Neu und auf der „glasstec 2018“ zum ersten Mal veröffentlicht wurde eine umfassende Produktbroschüre speziell für Glas-Laminatoren. Sie enthält nicht nur einen Überblick über sämtliche Trosifol™ Produkte für innovative Verbundglaslösungen, sondern auch alle wichtigen Kennzahlen, Prüfergebnisse, physikalischen Eigenschaften, Testergebnisse und Maßangaben sowie Leistungsvergleiche der einzelnen Produkte - sowohl PVB- als auch Ionoplastfolien. Eine solche Broschüre wurde besonders von den Glasverarbeitern innerhalb der Kundschaft schon seit Längerem gefordert und während der Messe von den Kunden besonders gelobt.

Ein Highlight auf dem Stand war die Präsentation des Produktprogramms in Form einer Augmented Reality Anwendung, die Trosifol™ zusammen mit dem Fraunhofer FIT Institut in Birlinghoven bei Bonn entwickelt hatte. Mithilfe eines Tablets wurden Trosifol™ Projekte zum Leben erweckt und dreidimensional vorgestellt. Dazu ließen sich Testvideos anzeigen sowie Produkteigenschaften, die beispielsweise Farbvorschläge für Fassadenverglasungen veranschaulichten oder Geräuschdämpfungen hörbar differenziert darstellten. Dieses Werkzeug soll weiterentwickelt werden und den Vertriebs- und Serviceabteilungen zukünftig als Verkaufsunterstützung dienen. Weitere Serviceleistungen und Planungshilfen mithilfe von Virtual Reality – gerade in der Zusammenarbeit mit Architekten und Planungsbüros - wären in der nahen Zukunft ebenfalls denkbar.



Gewinner in der Kategorie „„Ingenieurleistung“ – das „Steve Jobs Theater Pavilion“ am Apple Firmensitz in Cupertino, Kalifornien/USA, vom Londoner Architektur- und Ingenieurbüro Eckersley O’Callaghan (Foto: © Eckersley O’Callaghan)


Der Trosifol™ Stand auf der „glasstec 2018“


Trosifol™ Preisträgerin Lisa Rammig, Eckersley O'Callaghan, auf „ihrer“ Glaswippe – hergestellt mit SentryGlas®


(v.l. nach dem Model) Ray Nakada, Director, Global PVB Marketing James O'Callaghan, Steve Cox, Head of PVB Division, Jennifer Schneider, Structural and Security Glazing Segment Manager

 

"Trosifol™ kürte Gewinner des internationalen Designwettbewerbs"
Bei allen Fotos sowie Text gilt: Abdruck frei - Belege erbeten.
Fotos: https://we.tl/t-ccxgq0DS9y


Copyright © 2018 Kuraray. All rights reserved.
Trosifol®, SentryGlas® and Butacite® are registered trademarks of Kuraray Co., Ltd. and its affiliates. The information, recommendations and details given in this document have been compiled with care and to our best knowledge and belief. They do not entail an assurance of properties above and beyond the product specification. The user of our products is responsible for ensuring that the product is suitable for the intended use and conforms to all relevant regulations. Kuraray Co., Ltd. and its affiliates do not accept any guarantee or liability for any errors, inaccuracies or omissions in this document.

 

Presse-Ansprechpartner:
Reisuke Nakada Kuraray Europe GmbH
Mülheimer Straße 26, D- 53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon: +49 (0) 2241 2555 205
Fax : +49 (0) 2241 2555 7205
E-Mail trosifol(at)kuraray.com 

 

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news-255 Thu, 06 Dec 2018 10:13:54 +0100 Lichtblicke, Freudenmomente und Lachen geschenkt https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/weil-soziales-engagement-wichtig-ist-lichtblicke-freudenmomente-und-lachen-geschenkt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=62c8b521ab01ad543730a0df4c4695a0 Hattersheimer Spezialchemie-Hersteller unterstützt wohltätige Vereine aus Frankfurt, Berlin und Wiesbaden, um benachteiligten und kranken Menschen Glücksmomente zu schenken Frankfurt am Main/Hattersheim, 6. Dezember 2018. Träume wahr zu machen, vor allem für benachteiligte, behinderte oder kranke Menschen, ist ein wichtiges Anliegen von Kuraray. Mit Geld- und Sachspenden von insgesamt rund 13.550 Euro unterstützt der Spezialchemie-Hersteller mit Sitz in Hattersheim gemeinsam mit seinen Mitarbeitern drei Hilfsorganisationen aus Frankfurt, Berlin und Wiesbaden.

„Für viele unserer Mitarbeiter ist es eine Herzensangelegenheit, Menschen zu helfen, denen es nicht so gut geht. Das unterstützen wir selbstverständlich gerne. Soziales Engagement ist ein wesentliches Element der Unternehmenskultur bei Kuraray“, sagt Matthias Gutweiler, Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH (KEG) und ergänzt: „Gemeinsam mit den Vereinen MainLichtblick aus Frankfurt, Geschenke der Hoffnung aus Berlin sowie den Clown Doktoren aus Wiesbaden möchten wir Menschen in schwierigen Lebenssituationen unter-stützen und ihnen ihre Herzenswünsche erfüllen.“

Lichtblicke für drei besondere Menschen
Die Organisation MainLichtblick e.V. hilft Kindern und Jugendlichen, die unter schweren Krankheiten leiden, körperlich beeinträchtigt sind oder ein traumatisches Erlebnis hinter sich haben, und versucht ihnen einen Lichtblick im Alltag zu schenken. Gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein erfüllt Kuraray in diesem Jahr gleich drei Herzenswünsche:

Schon beim Sommerfest spendeten die KEG-Mitarbeiter 1.075 Euro und erfüllten damit den Wunsch des fünfjährigen Max. Der Junge leidet unter dem Angelman-Syndrom, die Folge einer seltenen genetischen Besonderheit. Max ist in seiner Entwicklung stark eingeschränkt, kann noch nicht laufen und wird zusätzlich von Asthma und Epilepsie geplagt. Mit den Spenden der KEG-Mitarbeiter ermöglicht MainLichtblick ihm als Herzenswunsch eine Hundetherapie. Im Umgang mit Lilo, einem Therapiehund, den er nun wöchentlich besucht, blüht Max geradezu auf.

Da die KEG-Geschäftsleitung die Spendensumme der Mitarbeiter verdoppelte, konnte noch ein weiterer Lichtblick geschenkt werden: Auch Saskia erhält eine sechsmonatige Hundetherapie. Die Achtjährige hat Probleme, sich zu konzentrieren. Daher besucht sie eine Schule für lernbehinderte Kinder, wo sie eine spezielle Kurzzeitbeschulung erhält. Sie liebt den Umgang mit Hunden und der Kontakt zu den Vierbeinern tut ihr sehr gut.

Mit einer Weihnachtsspende ermöglicht Kuraray darüber hinaus den Herzenwunsch von Nina. Die ebenfalls Achtjährige leidet unter einer unheilbaren und lebensverkürzenden Stoffwechselerkrankung, die im Laufe der Zeit alle Körperfunktionen zerstört. Das lebensfrohe und aufgeweckte Mädchen wird vom Hospizdienst betreut. Der Aufenthalt im Wasser macht sie glücklich. Ein Therapieschwimmen mit Delfinen in der Türkei wäre daher eine echte Wohltat und könnte ihr Leiden etwas lindern. Kuraray freut sich sehr, Nina diesen Herzenswunsch mit einer Spende von 3.900 Euro zu erfüllen.

Mitarbeiter packen 100 Weihnachtspäckchen für benachteiligte Kinder
Eine weitere Aktion gehört bei Kuraray bereits zur Tradition: In der Zeit vor Weihnachten packen die Kuraray-Mitarbeiter in Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf fleißig Pakete für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“, des christlichen Werks „Geschenke der Hoffnung“. „Wir stellen den Kollegen die Leerkartons zur Verfügung und bringen die Päckchen zu den Sammelstellen“, sagt Moritz Ehlert, der die Aktion bei Kuraray koordiniert. „100 liebevoll verpackte Pakete gehen in diesem Jahr zu benachteiligten Mädchen und Jungen in Osteuropa.“ Gefüllt sind die Päckchen mit Spielsachen, Bekleidung und Süßigkeiten.  Zudem ergänzt der Spezialchemie-Hersteller die Geschenke seiner Mitarbeiter mit Geld- und Sachspenden in Höhe von rund 4.000 Euro. Damit werden benachteiligte Kinder, Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie humanitäre Hilfe in Katastrophengebieten tatkräftig unterstützt.

Weil Lachen gesund macht: Arbeit der Clown Doktoren unterstützen
Bereits seit 25 Jahren besuchen die Clown Doktoren aus Wiesbaden Krankenhäuser sowie Pflegeheime und schenken den Patienten dort fröhliche Momente. Kuraray unterstützt den Verein, der derzeit mit 30 Clown Doktoren in zwölf Kinderkrankenhäusern, acht Seniorenheimen und einem Kinderhospiz im Rhein-Main-Gebiet und der Pfalz aktiv ist, mit einer Spende von 3.500 Euro. Die Clown Doktoren sind als lustige Ärzte verkleidet und behandeln die Patienten mit Humor, improvisierten Späßen und Musik. Speziell bei Kindern aktivieren die Besuche der Clowns die Selbstheilungskräfte und sorgen für Ablenkung während des Krankenhausaufenthalts.

Mit ihrem sozialen Engagement lebt Kuraray mit seinen Mitarbeitern die Werte, die bereits dem Firmengründer Magosaburo Ohara wichtig waren. Der Japaner ließ Krankenhäuser und ein Waisenhaus errichten, förderte Künstler und gründete das Ohara Museum of Art in Japan. Bis heute engagiert sich die Kuraray-Gruppe weltweit in zahlreichen sozialen Projekten.

 

Bildunterschriften/Quelle Fotos: MainLichtblick, Kuraray, Clown Doktoren


[Foto 1 und 2] Der fünfjährige Max leidet unter dem Angelman-Syndrom. Bei den wöchent¬lichen Besuchen bei Therapiehund Lilo blüht der Junge auf. Mit Spenden an MainLichtblick e.V. unterstützt Kuraray gemeinsam mit seinen Mitarbeitern den Wunsch von Max und ermöglicht zudem weitere Lichtblicke von Saskia und Nina, beide acht Jahre alt.

 


[Foto 3] Freudenmomente für benachteiligte Kinder in Osteuropa: Jedes Jahr beteiligen sich die Kuraray-Mitarbeiter fleißig an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“, die das christliche Werk „Geschenke der Hoffnung“ initiiert. Mit dabei Karen Vino (rechts) und Ralf Stahl (links) vom Kuraray-Standort aus Troisdorf.



[Foto 4] Kuraray stellt für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ Leerkartons zur Verfügung, die die Mitarbeiter mit Spielsachen, Bekleidung und Süßigkeiten befüllen. „100 Pakete haben die Kolle¬gen aus Hattersheim, Troisdorf und Höchst in diesem Jahr gepackt“, freut sich Moritz Ehlert, der die Aktion beim Hattersheimer Spezialchemie-Hersteller koordiniert.


[Foto 5] Uwe Ochs verlädt die Pakete der Kuraray-Kollegen aus dem Industriepark Höchst zur Übergabe an das christliche Werk „Geschenke der Hoffnung“. Von dort gehen sie auf die Reise zu benachteiligten Kindern in Osteuropa. Kuraray ergänzt die Spenden seiner Mitarbeiter mit Geld und Sachspenden im Wert von rund 4.000 Euro.


[Foto 6] Lachen macht gesund: Die Ehrenamtlichen des Clown Doktoren e.V., wie hier Constantin Offel alias Dr. Johannis Kraut (links) und Ruth Albertin alias Dr. Krümmel (rechts), schenken Kindern und Senioren in Krankenhäusern und Altenheimen fröhliche Momente. Kuraray unterstützt den Wiesbadener Verein mit 3.500 Euro.

 

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2017 einen Jahresumsatz von über 680 Millionen Euro. Bundesweit sind 680 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere 180 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.
 
Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio, rund 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

 

Pressekontakte

Dr. Bettina Plaumann
Head of KEG Communications & Marketing
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 305 85797
E-Mail: Bettina.Plaumann(at)kuraray.com
Internet: www.kuraray.eu

Christopher Kampfmann
Wortwahl – Agentur für Unternehmens- und Onlinekommunikation
Bahnhofstraße 123
63263 Neu-Isenburg
Tel.: +49 6102 36678-22
E-Mail: kampfmann(at)wortwahl.de
Internet: www.wortwahl.de

 

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news-253 Mon, 19 Nov 2018 08:03:00 +0100 Grip für die Besten der Welt: Mikasa setzt bei offiziellem FIVB-Volleyball auf Clarino von Kuraray https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/clarino-als-oberflaechenmaterial-fuer-mikasas-offiziellen-fivb-spielball-ausgewaehlt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b25504b7687be6a454326d065f1b7dcf Clarino von Kuraray optimiert als Oberflächenmaterial Flugbahn und Grip des offiziellen FIVB-Volleyballs von Mikasa – Lieferung für 10 Jahre vereinbart
Chiyoda-ku, Tokio, 19. November 2018. Das Kunstleder Clarino von Kuraray kommt als Oberflächenmaterial des Volleyballs V200W der Mikasa Corporation zum Einsatz. V200W ist offizieller Spielball der unter der Schirmherrschaft der Fédération Internationale de Volleyball (FIVB) ausgetragenen Spiele.

Das Volleyball-Modell V200W wurde jetzt am 16. November 2018 auf dem 36. FIVB-Weltkongress in Cancun, Mexiko, der Öffentlichkeit vorgestellt. V200W ist der Nachfolger von MVA200, der seit den Olympischen Spielen 2008 in Peking offizieller FIVB-Volleyball für internationale Begegnungen, etwa bei Europa-meisterschaften, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen, ist. V200W kommt in Zukunft bei allen wichtigen vom FIVB gesponserten Spielen und Wett-kämpfen zum Einsatz – unter anderem ist er der offizielle Volleyball für den 2019 geplanten FIVB Volleyball World Cup in Japan.

Balloberfläche auf Clarino-Basis: Bester Grip und stabile Flugbahn
Das Hightech-Oberflächenmaterial basiert auf dem Kuraray-Kunstleder Clarino und verbessert die Spieleigenschaften des Volleyballs erheblich. Eine „zweila-gige Polsterstruktur“, die eine Oberflächenschicht aus geschäumtem Polyure-than und eine Mikrofaservliesschicht mit einer schwammartigen Textur kombi-niert, verleiht der Volleyballoberfläche eine unverwechselbare Elastizität und Weichheit im Griff. Eine „Mehrmusterstruktur“ aus Noppenprä¬gung und feiner Oberflächenstrukturierung hilft, die Flugbahn des Volleyballs zu stabilisieren. Zusätzlich lässt sich der Spielball dank der Spezial¬beschich¬tung „Nano Balloon Silica“ erheblich besser kontrollieren. Sie verhindert Glätte, die etwa aufgrund von Schweiß während des Spiels entstehen kann.

Langjährige Partnerschaft bei Profi-Volleybällen
Kuraray arbeitet bereits lange partnerschaftlich mit Mikasa zusammen. Die Kooperation der beiden japanischen Unternehmen begann schon im Jahr 1967 mit der Entwicklung eines Oberflächenmaterials für Volleybälle. Im Jahr 2008 wurde Clarino als Ergebnis der gemeinsamen Entwicklungen im MVA200, dem offiziellen Spielball der FIVB, eingesetzt und bewährte sich als Volleyball-Oberflächenmaterial. Aufgrund dieses Erfolges wurde Clarino nun auch als Material für den Nachfolger V200W gewählt. Kuraray übernimmt die Belieferung für mindestens die kommenden zehn Jahre.

Kunstleder für höchste Ansprüche: umweltfreundlich und leistungsfähig
Unter der Dachmarke Clarino vertreibt Kuraray die weltweit besten Mikrove-lourmaterialien. Die Artikel der Kollektionen amaretta, Tirrenina und Clarino Crust werden in den Bereichen Bekleidung, Möbel, Schuhe, Sport, Accessoires, Taschen und Unterhaltungselektronik eingesetzt. Dank seiner außergewöhn¬lich feinen Strukturen kann es mit traditionellen Gerbereiverfahren behandelt werden. Clarino Kunstleder zeichnet sich zudem durch sein geringes Gewicht und seine hohe Widerstandsfähigkeit aus. Es kann gestanzt, perforiert, geprägt, gedruckt, laminiert und in fast jede Farbe eingefärbt werden. Clarino wird umwelt- und tierfreundlich produziert.


 
V200W ist offizieller Spielball der unter FIVB-Schirmherrschaft ausgetragenen Spiele – etwa bei Weltmeisterschaften, Europameisterschaften und den Olympischen Spielen. Mit der einzigartigen Oberfläche des Kunstleders Clarino von Kuraray optimiert Mikasa Flugbahn und Grip des Profi-Volleyballs.

Quelle Fotos: mit freundlicher Genehmigung von Mikasa Corporation

 

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahresumsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 660 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere 180 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio, rund 10.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

Pressekontakte:
Dr. Bettina Plaumann
Head of KEG Communications & Marketing   
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4   
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 305 85797
E-Mail: Bettina.Plaumann(at)kuraray.com
Internet: www.kuraray.eu

Christopher Kampfmann
Wortwahl – Agentur für Unternehmens-
und Onlinekommunikation
Bahnhofstraße 123
63263 Neu-Isenburg
Tel.: +49 6102 36678-22
E-Mail: kampfmann(at)wortwahl.de
Internet: www.wortwahl.de http://www.wortwahl.de

 

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news-251 Thu, 08 Nov 2018 22:33:35 +0100 Kuraray auf der Formnext in Frankfurt am Main, Deutschland: Neues MOWIFLEX™ 3D 2000 Filament für den 3D-Druck https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-auf-der-formnext-in-frankfurt-am-main-deutschland-neues-mowiflexTM-3d-2000-filament-fuer-den/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fdb0e27eb40ecf9c48232f80989e0367 Hattersheim am Main, 08. November 2018. Unter der MOWIFLEX™-Marke führt Kuraray ein neues 3D-Druckfilament ein. Dabei handelt es sich um ein innovatives wasserlösliche Stützmaterial für den 3D-Druck. Das Unternehmen stellt seine Entwicklung vom 13. – 16. November 2018 auf der Formnext in Frankfurt am Main, Deutschland vor. MOWIFLEX™ als wasserlösliches Stützmaterial für den 3D-Druck verbindet exzellente Druckeigenschaften und Kaltwasserlöslichkeit mit geringer Luftfeuchtigkeitsaufnahme. Dadurch wird eine hohe Druckqualität bei dem sogenannten „Fused Filament Fabrication“ Verfahren erreicht und der Druck komplexer Strukturen, sogar solcher mit beweglichen Teilen, ist in einem Stück möglich.

Nach dem Druck können die Stützstrukturen einfach mit Wasser abgewaschen und, da MOWIFLEX™ biologisch abbaubar ist, über das Abwasser entsorgt werden. Unsere neuste Entwicklung lässt sich noch schneller auflösen und haftet deutlich besser an verschiedene Druckmaterialien wie Polyactiden, Polyamiden, Polyvinylbutyralen oder Polyurethanen.

Über MOWIFLEX™:
MOWIFLEX™ ist ein wasserlösliches, thermoplastisches, auf Kuraray- Polyvinyalkohol basierendes Material. Die Produktlinie umfasst Typen für verschiedene Anwendungen, wie 3D-Druck, Spritzguss, Frac-Balls, etc.



Mit MOWIFLEX™ lassen sich auch anspruchsvolle Strukturen im Schmelzschicht-Verfahren realisieren.

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahres-umsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 760 Mitar¬beiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere rund 100 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahl¬reiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray Co., Ltd., mit Hauptsitz in Tokio, über 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

 

Pressekontakte während der Formnext Show:
Dr. Moritz Baier
MOWIFLEX Team
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 305 85379
E-Mail: Moritz.Baier(at)kuraray.com 
Internet: www.kuraray-poval.com 

 

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news-249 Mon, 05 Nov 2018 11:16:08 +0100 Preisanpassungen für EVOH-Produkte (EVAL) https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/preisanpassungen-fuer-evoh-produkte-eval/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=369b6cc531eb8e33d4edaf5ef1806315 Kuraray gibt die Entscheidung bekannt, die Preise für seine EVOH-Produkte (Ethylen-Vinyl-Alkohol-Copolymer; Kuraray-Marke: EVAL) für Lieferungen ab dem 1. Dezember 2018 zu erhöhen. Einzelheiten zu den Preisanpassungen sind nachstehend aufgeführt. Steigende Rohmaterialpreise und Allgemeinkosten haben in letzter Zeit die Kosten für die Herstellung dieser Materialien erhöht.

Unter diesen Umständen hat Kuraray beschlossen, die folgenden Preisanpassungen für EVAL vorzunehmen. Die Preisanpassungen werden auf globaler Basis durchgeführt:

1. Geltungsbereich:
EVOH-Produkte (EVAL)

2. Preiserhöhungen:
Japan¥30 pro Kilogramm
Asia Pacific: US$0.30 pro Kilogramm

3. Gültigkeitsdatum:     
Lieferungen ab dem 1. Dezember 2018


EVOH-Harz (EVAL)
Mit der Einführung von EVAL im Jahr 1972 entwickelte und vermarktete Kuraray als erstes Unternehmen weltweit ein hochfunktionelles Harz, das die höchsten Gasbarriereeigenschaften aller Kunststoffe aufweist (etwa das 10-fache der von Standard-Polyethylen). Aufgrund dieser Eigenschaften wird EVAL für eine Vielzahl von Anwendungen eingesetzt, darunter als Verpackungsmaterial für die Konservierung von Lebensmitteln und Behälter für Kosmetika und Chemikalien. Im Zusammenhang mit den strengen Abgasgrenzwerten für Benzin in den letzten Jahren hat sich der Einsatz von EVAL als Werkstoff für Kraftstofftanks in Automobilen ausgeweitet, da es zur Gewichtsreduzierung beiträgt und das Formen erleichtert. Darüber hinaus wird EVAL zunehmend in Wandbelägen und Fußbodenheizungen und Rohren für Fußbodenheizungen sowie anderen Haus- und Alltagsprodukten eingesetzt. Die Nachfrage weltweit steigt.

 

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news-247 Thu, 25 Oct 2018 09:00:00 +0200 Champion der Vielseitigkeit feiert 60. Geburtstag: Kuraray Poval setzt auf neue Märkte und mehr Kundenfokus https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/champion-der-vielseitigkeit-feiert-60-geburtstag-kuraray-poval-setzt-auf-neue-maerkte-und-mehr-kun/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=098728ca6db26f60334e86753ec26d49 Kuraray Poval wird 60 – nun steigt der weltweit größte PVOH-Hersteller mit Produkten wie Mowiflex und kundenspezifischen Lösungen in neue Märkte ein Hattersheim, 25. Oktober 2018. Kuraray ist der weltweit größte Hersteller von Polyvinylalkohol (PVOH). Nun feiert der PVOH-Geschäftsbereich des Spezialchemie-Unternehmens Kuraray 60. Geburtstag mit einer neuen strategischen Ausrichtung. Dank Materialien wie Mowiflex, unter anderem Stützfilament im 3D-Druck, startet Kuraray Poval in zusätzlichen Märkten durch. Zudem rückt der „Champion der Vielseitigkeit“ mit spezifischen Lösungen seine Kunden noch stärker in den Fokus. Und mit weiterem Kapazitätsausbau sowie neuen Akquisen in den USA sichert sich Kuraray auch in Zukunft die Führungsposition unter den Anbietern des thermoplastischen Kunststoffs.

„Kuraray ist heute der weltweit größte PVOH-Produzent. Bereits vor 60 Jahren waren wir als einer der ersten Hersteller des thermoplastischen Kunststoffs Vorreiter der Branche“, sagt Bernd Frischbier, Vice President Business Area Poval Resin. „Der weitere Ausbau unserer Kapazitäten und neue Akquisen in den USA sichern uns auch in Zukunft unsere Spitzenposition.“ Zum Geburtstag richtet sich der PVOH-Geschäftsbereich von Kuraray, einem weltweit führenden Spezialchemie-Unternehmen mit Zentrale in Tokio und Europasitz in Hattersheim, neu aus. „Die Nachfrage nach Produkten, die auf spezielle Anwendungen zugeschnitten sind, wächst stark. Daher arbeiten wir in Zukunft noch enger mit unseren Kunden zusammen und entwickeln Produkte mit ganz individuellen Eigenschaften“, betont Bernd Frischbier. „Zudem steigen wir mit innovativen Lösungen wie beispielsweise Mowiflex 3D 2000 in ganz neue Märkte ein.“

Mowiflex 3D 2000: Poval erobert den 3D-Druck
Mowiflex ist ein Polyvinylalkohol-basierter Polymerblend, der unter anderem im 3D-Druck als wasserlösliches Stützmaterial eingesetzt wird. „Mit unserem neuen Mowiflex 3D 2000 stoßen wir derzeit in den 3D-Druckfilamentmarkt vor“, erläutert Heiko Mack, Head of Poval Business bei Kuraray. „Das ist ein ganz neues Anwendungsgebiet für PVOH.“ Mowiflex 3D 2000 zeigt exzellente Druckeigenschaften und ermöglicht die Herstellung komplexer Strukturen in einem Stück oder sogar mit beweglichen Teilen. Nach dem Druck lassen sich die Stützstrukturen aus Mowiflex 3D 2000 leicht mit Wasser abwaschen. Das aufgelöste Material ist biologisch abbaubar und kann somit einfach über das Abwasser entsorgt werden.

3D-Druck ist nur eins der vielen, neuen Anwendungsfelder des PVOH von Kuraray Poval. Das Polyvinylalkoholharz wird mit seinen physikalischen und chemischen Eigenschaften etwa in der Papier-, Klebstoff-, Textil- und Bauindustrie sowie in Keramiken, Gesichtsmasken, Verpackungen und Elektronik eingesetzt. „Die Möglichkeiten des ,Champions der Vielseitigkeit‘ sind noch längst nicht ausgeschöpft“, findet Heiko Mack, „in Zukunft nutzen wir diesen Vorteil, um noch mehr spezifische Kundenlösungen zu entwickeln.“ Mit Variation etwa des Verseifungsgrades und der Viskosität entstehen Produkte, die auf spezielle Anwendungen und Branchen zugeschnitten sind. Für die kosmetische Industrie bietet Kuraray Poval beispielsweise Varianten mit sehr niedrigen Methanol-Werten. Für Feinkeramiken hat der Chemiespezialist spezielle aschearme Typen im Angebot.

Vom Vorreiter zum Marktführer im PVOH-Business
Bereits seit 1950 produziert Kuraray PVOH zunächst als Rohstoff für die Kunstfaser Vinylon. Mit Kuraray Poval begann 1958 der kommerzielle Vertrieb. Eine Erfolgsgeschichte: Aufgrund von wachsender Nachfrage und neuen Produktvarianten baute Kuraray seine Kapazität aus. Der Neubau einer Produktionsanlage in Singapur und die Akquise des PVOH Geschäfts der Clariant AG im Jahr 2001 machten Kuraray zum weltweit führenden Polyvinylalkohol-Produzenten. „Wir haben Kuraray Poval über viele Jahre erfolgreich in einem sehr anspruchsvollen Markt etabliert“, sagt Bernd Frischbier, „diese Position bauen wir mit unserer strategischen Neuausrichtung in Zukunft weiter aus.“

 

Kuraray ist der weltweit größte Hersteller von PVOH. Nun feiert der „Champion der Vielseitigkeit“ 60. Geburtstag. Mit weiterem Kapazitätsausbau und neuen Akquisen in den USA sichert sich der Kuraray-Geschäftsbereich seine Führungspostition unter den Herstellern des thermoplastischen Kunststoffs.

Von Papier und Klebstoff bis zur Elektroindustrie: Mit seinen besonderen Eigenschaften kommt Kuraray Poval in unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz. Mit einer neuen strategischen Ausrichtung will Kuraray nun noch mehr kundenspezifische Lösungen bieten – und mit Produkten wie Mowiflex für den 3D-Druck in neuen Märkte durchstarten.


Stützstrukturen zum Abwaschen: Mit dem PVOH-basierten Polymerblend Mowiflex 3D 2000 bietet Kuraray erstmals ein Produkt für den 3D-Druck. Mit dem Filament können Stützstrukturen für anspruchsvolle Formen hergestellt werden, die sich nach dem Druck einfach mit Wasser auflösen lassen.

 

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahres-umsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 760 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, ELVANOL™, EXCEVAL™, MOWIFLEX™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere rund 100 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray Co., Ltd., mit Hauptsitz in Tokio, über 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro. 

Pressekontakte

Dr. Bettina Plaumann   
Head of KEG Communications & Marketing   
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4   
65795 Hattersheim am Main   
Tel.: +49 69 305 85797    Tel.: +49 6102 36678-22
E-Mail: Bettina.Plaumann(at)kuraray.com    
Internet: www.kuraray.eu    

Christopher Kampfmann
Wortwahl – Agentur für Unternehmens- und Onlinekommunikation
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news-245 Wed, 10 Oct 2018 08:00:00 +0200 Sanft und absolut leise: Triblock-Copolymer Hybrar dämpft Lärm und Vibrationen in Fahrzeugen https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/sanft-und-absolut-leise-triblock-copolymer-hybrar-daempft-laerm-und-vibrationen-in-fahrzeugen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=66d18c7695255eba282042270031eb4d Das Triblock-Copolymer Hybrar von Kuraray hat sehr gute Dämpfungseigenschaften – für mehr Komfort und weniger Lärm im Auto Hattersheim am Main/Friedrichshafen, Oktober 2018. Lärmreduktion wird bei der Entwicklung moderner Fahrzeuge immer wichtiger. Die Automobilindustrie benötigt Materialien, die starke Vibrationen und Schall effektiv dämpfen und sich in anspruchsvollster Umgebung einsetzen lassen. Der Spezialchemie-Hersteller Kuraray bietet mit Hybrar ein hochleistungsfähiges Triblock-Copolymer mit einzigartigen Dämpfungseigenschaften, das sich flexibel und einfach mit zahlreichen Kunststoffen kombinieren lässt.

E-Mobilität und Gewichtsreduzierung von Fahrzeugen sind zwei zentrale Trends der Automobilindustrie. Beim Fahrzeugdesign spielt zunehmend auch die Lärmreduzierung eine entscheidende Rolle. Der Grund: Mit dem geringeren Geräuschpegel der Elektromotoren treten störende Ratter- und Quietschgeräusche stärker in den Vordergrund. Zudem entstehen mit dem Einsatz leichter Kunststoffteile neue unangenehme Geräuschquellen. Zur Vermeidung von Lärm und Vibration sind Materialien gefragt, die eine hohe Dämpfungsleistung in einem breiten Frequenzbereich abdecken und einfach zu verarbeiten sind. Der Spezialchemie-Hersteller Kuraray mit Europasitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main bietet mit Hybrar ein sehr elastisches Triblock-Copolymer mit einzigartigen Dämpfungseigenschaften, das sich flexibel mit zahlreichen Materialien wie etwa Polypropylen, Polyamid und Polycarbonat verarbeiten lässt.

Hoher Vinylgehalt für beste Dämpfung und immense Beständigkeit
Hybrar ist ein Styrol-Block-Copolymer (SBC) mit einem Polydienblock, der einen hohen Vinylgehalt aufweist. Dank seiner besonderen Struktur erreicht das Material seine maximale Dämpfungswirkung nahe der Raumtemperatur – ideal für den Einsatz bei der Geräuschreduzierung in Fahrzeugen sowie in der Industrie. Im Vergleich zu konventionellen Styrol-Block-Copolymeren zeigt Hybrar einen signifikant höheren tanδ-Peak. Zudem deckt es einen weiten Frequenzbereich ab – von sehr niedrigen Frequenzen, wie der Resonanz der Karosserie, bis hin zu sehr hohen Frequenzen, wie etwa von reibenden Glaskomponenten. Mit diesen Eigenschaften nimmt es zahlreiche Arten von Schall und Schwingungen in Fahrzeugen ideal auf.

Hybrar ist gut formbar, beständig gegen Hitze- und Wettereinflüsse und lässt sich sehr gut in anspruchsvollen Umgebungen einsetzen - beispielsweise im Motorraum von Fahrzeugen. Das Material ist in hydrierter und nicht-hydrierter Form erhältlich und lässt sich in hydrierter Form bestens mit Polypropylen (PP) mischen. Dabei erreicht die Mischung eine erheblich feinere Dispersion als mit herkömmlichen SBC – für höhere Transparenz, Flexibilität und Beständigkeit sowie eine verbesserte Schlagzähigkeit. Bereits bei einer Zugabe von 30 Prozent Hybrar zu Polypropylen lässt sich die Dämpfungswirkung des Materials um rund 80 Prozent signifikant steigern. So können etwa im Vergleich zu Verbundwerkstoffen effiziente Dämpfungsanwendungen zu geringen Kosten umgesetzt werden.

Flexibel einsetzbar – vom Schutzblech bis zur Motorkomponente
Die Verarbeitung von Hybrar ist ohne den Einsatz von Weichmachern äußerst umweltschonend und ermöglicht verschiedenste Verfahren wie Folien- und Profilextrusion sowie im Spritzguss maximale Flexibilität. In der Automobilindustrie wird das Material bereits in Verbindung mit Polypropylen in vielen Bereichen eingesetzt – beispielsweise für Stoßdämpfer, Instrumententafeln oder Türverkleidungen. Aufgrund seiner hervorragenden Mischungseigenschaften etwa mit Hart-Polyethylen (HDPE), Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM), Polycarbonat (PC) und Polyamid eignet sich Hybrar zudem optimal für Anwendungen wie Schutzbleche, Dichtungsgummis, Kühlergrills und Motorraumteile.

Zahlreiche weitere Einsatzbereiche – von Werkzeugriffen bis Sportschuhen
Neben dem Automobilbereich profitieren bereits zahlreiche Branchen von den herausragenden Eigenschaften von Hybrar. Es dämpft Sportgeräte, Werkzeuggriffe, Lautsprecherkonen und –boxen sowie Schuhsohlen und Bodenbeläge. Zudem kommt das Triblock-Copolymer als Dämpfungsmodifikator in verschiedenen Thermoplasten und Kautschuken zur Anwendung. Mit seiner äußerst niedrigen Schmelzviskosität und seinen ausgezeichneten Haftungseigenschaften kann Hybrar als Hauptkomponente für eine Vielzahl von Klebstoff- und Dichtungsanwendungen wie Klebebänder oder Industrie- und Bauklebstoffe eingesetzt werden. Lebensmittel- und Industrieverpackungen verleiht Hybrar eine sehr gute Weichheit und Elastizität und im medizinischen Bereich ersetzt es Naturkautschuk, Latex und PVC beispielsweise für elastische Hygienekomponenten sowie medizinische Filme und Schläuche.

 

Für eine leise und sanfte Fahrt: Das Triblock-Copolymer Hybrar von Kuraray dämpft hervorragend starken Schall, Vibrationen und Stöße. Es lässt sich flexibel mit zahlreichen Materialien verarbeiten und eignet sich daher für verschiedenste Einsätze in Fahrzeugen – von Cockpitapplikationen bis zum Motorraum.

Für den perfekten Abschlag: Bereits bei einer Mischung mit geringem Anteil des Triblock-Copolymers Hybrar von Kuraray verbessert sich die Dämpfungswirkung von Kunst¬stoffen signifikant. So verleiht Hybrar Sportgeräten wie etwa Golf¬schlägern optimale Eigeschaften für sportliche Höchstleistungen.

 

Von hohem Grip bis zu perfektem Sound: Das Triblock-Copolymer Hybrar von Kuraray  bietet einzigartige Eigenschaften wie gute Formbarkeit sowie hohe Beständigkeit gegen Hitze- und Wettereinflüsse. Damit ist Hybrar die erste Wahl für zahlreiche Anwendungen vom Sportschuh bis zu modernen Lautsprechersystemen.

 

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahres¬umsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 760 Mitar¬beiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere rund 100 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahl¬reiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray Co., Ltd., mit Hauptsitz in Tokio, über 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

 

Dr. Bettina Plaumann   
Head of KEG Communications & Marketing   
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4   
65795 Hattersheim am Main   
Tel.: +49 69 305 85797    Tel.: +49 6102 36678-22
E-Mail: Bettina.Plaumann(at)kuraray.com    
Internet: www.kuraray.eu    

Christopher Kampfmann
Wortwahl – Agentur für Unternehmens- und Onlinekommunikation
Bahnhofstraße 123
63263 Neu-Isenburg
E-Mail: kampfmann(at)wortwahl.de
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news-243 Tue, 25 Sep 2018 11:00:00 +0200 Mehr Style – vom Flugzeug bis zur Schutzkleidung: hitzebeständiges Magictape jetzt in vielen Farben https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/mehr-style-vom-flugzeug-bis-zur-schutzkleidung-hitzebestaendiges-magictape-jetzt-in-vielen-farben/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e5be123557678b05685f9bda6692984a Die Magictape Klettbänder von Kuraray halten große Hitze bis 250° Celsius aus und sind schwer entflammbar – jetzt sind sie in neuen Farben erhältlich
Hattersheim, 25. September 2018. Die hitzebeständigen und schwer entflammbaren Magictape Klettverschlüsse sind jetzt in verschiedenen neuen Farben erhältlich. Mit ihrer geringen Toxizität und Rauchentwicklung erfüllen sie höchste Sicherheitsstandards – etwa für den Einsatz im Inneren von Flugzeugen. Magictape wird in einem umweltfreundlichen Fertigungsprozess hergestellt. Mit seinen Eigenschaften eignen sich die Klettbänder für zahlreiche weitere Einsätze in der Industrie, im Automobilbereich sowie für hitzebeständige Schutzkleidung, etwa von Feuerwehrleuten.

An Materialien in Flugzeugen werden hohe Anforderungen gestellt: Sie müssen hitzebeständig und schwer entflammbar sein und dürfen bei Feuer nur sehr geringe giftige Emissionen und wenig Rauch freisetzen. Gleichzeitig sollen sich die Materialien optimal ins Interior-Design der Flugzeugkabine einfügen. Die hitzebeständigen Magictape Klettbänder erfüllen die hohen Sicherheitsstandards des Personenluftverkehrs und werden daher bereits seit Jahren in Flugzeugen eingesetzt – etwa zur sicheren Befestigung von Sitzkissen und –bezügen. Nun bietet Kuraray, eines der führenden Spezialchemie-Unternehmen mit Zentrale in Tokio und Deutschland-Sitz in Hattersheim am Main, diese Klettbänder in einer Vielzahl neuer Farben an – für mehr Designfreiheit. Folgende Produkte sind mit neuer Farbauswahl verfügbar:

  • Magictape Hakenband, Produktnummer: A48600.71
  • Magictape Flauschband, Produktnummer: B48000.00

Das Material kann auf die gewünschte Länge geschnitten werden. Beide Artikel sind in Breiten bis 100 mm erhältlich.

Farbige Klettverschlüsse für besseres Design
Neben dem Einsatz im Flugzeug sowie für technische Anwendungen, wie etwa in Fahrzeugen und für elektronische Geräte, kommt Magictape beispielsweise als Verschluss hitzebeständiger Schutzkleidung von Feuerwehr, Schweißern und Elektrikern sowie an Luftfahrtuniformen zur Anwendung. Bisher waren die Klettbänder nur in natürlichen (ungebleichten) Farben erhältlich. Die breitere Farbauswahl bietet nun neue Möglichkeiten und mehr Freiraum für das Design. Mit Schwarz und Grau kommt Kuraray zudem der Nachfrage nach dunkleren Farben nach. Auf Wunsch sind auch weitere individuelle Farbvarianten erhältlich.

Magictape verfügt mit seinen speziellen Polyphenylensulfid-(PPS-)Fasern selbst bei Einwirkung hoher Temperaturen bis 250° Celsius noch über 80 Prozent seiner Haftkraft - dauerhaft nachweislich bis 24 Stunden. Sowohl das Hakenband A48600.71 als auch das Flauschband B48000.00 erfüllen die Sicherheitsnorm FAR 25.853 a zur Entflammbarkeit von Materialien in Flugzeugen sowie den Material-Boeing Standard BSS 7239 zur giftigen Emission von Materialien bei Feuer in Flugzeugen.

Weniger CO2-Emission ohne Rückenbeschichtungsmittel
Ein weiteres Plus der Klettbänder Magictape: Bereits im Fertigungsprozess achtet Kuraray auf die Schadstofffreiheit seiner Produkte und die Umwelt. Das Spezialchemie-Unternehmen stellte im vergangenen Jahr seine komplette Klettverschlussproduktion um: Im neuen Fertigungsprozess werden keine Rückenbeschichtungsmittel mehr verwendet. Im Vergleich zu herkömmlichen Herstellungsmethoden lassen sich die CO2-Emissionen so um 30 Prozent reduzieren. Polyester-Klettverschlüsse von Kuraray sind damit eine umweltfreundliche und leistungsfähige Lösung für höchste Sicherheitsanforderungen.

 

Die Klettbänder Magictape von Kuraray sind hitzebeständig, schwer entflammbar und erfüllen höchste Sicherheitsstandards – ideal für Anwendungen in Flugzeugen, Autos und für Schutzkleidung. Nun gibt es Magictape in neuen Farbvarianten für maximale Gestaltungsfreiheit.


Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahres-umsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 760 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol®, MAGICTAPE™ oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere rund 100 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.
 
Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray Co., Ltd., mit Hauptsitz in Tokio, über 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

 

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Pressekontakte:
Dr. Bettina Plaumann   
Head of KEG Communications & Marketing   
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4   
65795 Hattersheim am Main   
Tel.: +49 69 305 85797   
E-Mail: Bettina.Plaumann(at)kuraray.com    
Internet: www.kuraray.eu    


Christopher Kampfmann
Wortwahl – Agentur für Unternehmens- und Onlinekommunikation
Bahnhofstraße 123
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news-241 Wed, 19 Sep 2018 16:42:06 +0200 Kuraray auf der Fakuma 2018: Hochleistungs-kunststoffe für jede Herausforderung https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-auf-der-fakuma-2018-hochleistungs-kunststoffe-fuer-jede-herausforderung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=774e6df06f8801aafd46e9ffadc57b08 Spezialchemie-Hersteller Kuraray zeigt auf der Fakuma in Halle B1, Stand B1-1221, Acrylblock-Copolymer Kurarity sowie Hybrar, Eval EVOH, Genestar und Mowiflex
Hattersheim/Friedrichshafen, Oktober 2018. Kunststoffe müssen Enormes leisten: Lichtwellen über lange Strecken transportieren, starken Schall und große Schwingung dämpfen oder Lebensmittel zuverlässig vor Sauerstoff schützen. Die Anforderungen an die Materialien und ihre Verarbeitungsmöglichkeiten steigen. Kuraray, ein weltweit führender Spezialchemie-Hersteller, präsentiert auf der Fakuma 2018 vom 16. bis 20. Oktober 2018 in Friedrichshafen in Halle B1 an Stand B1-1221 Kurarity, Hybrar, Eval EVOH, Genestar und Mowiflex: Kunststoffe mit herausragenden Eigenschaften, die sich flexibel und einfach anwenden lassen.


Dauerhaft elastisch, wetterresistent und hitzebeständig: Kunststoffe müssen immer höhere Anforderungen erfüllen. Branchen wie die Automobil-, Lebensmittel- oder Elektronikindustrie benötigen Materialien, mit denen sich immer speziellere Anwendungen umsetzen lassen. Viele neue Hochleistungsmaterialien lassen sich jedoch nur mit besonderen Prozessen verarbeiten und nur schwer mit gängigen Verfahren wie zum Beispiel Spritzguss nutzen. Kuraray hat deshalb hochleistungsfähige Kunststoffe entwickelt, die sich vielfältig einsetzen und kombinieren lassen – für einfache, flexible Verarbeitung und effiziente Produktionsprozesse. Vom 16. bis 20. Oktober 2018 präsentiert der Spezialchemie-Hersteller sein breites Produktportfolio an Kunststoffen bei der 26. Ausgabe der Fachmesse Fakuma in Friedrichshafen, der internationalen Leitmesse für Kunststoffverarbeitung. In Halle B1, Stand B1-1221, informieren die Polymer-Spezialisten über:

  • Kurarity, eine neue Reihe von Acrylblockcopolymeren für Lichtleiteranwendungen und Polymermodifizierung
  • Hybrar, das thermoplastische Elastomer mit herausragenden Dämpfungseigenschaften
  • Eval, das Barriereharz lässt sich einfach im Koinjektions- sowie im Spritzstreckblas- und Blasformverfahren verarbeiten – und bietet Lebensmitteln als Verpackungsmaterial optimalen Schutz
  • Genestar, das hitze-, wasser- und chemikalienbeständige C9-Monomer mit sehr guten mechanischen Eigenschaften
  • Mowiflex, ein wasserlösliches Polymer, das besonders gut per Spritzgussverfahren verarbeitbar ist

Kunststoffe für spezielle Anforderungen: von hochdämpfend bis absolut klar
Kurarity ist eine neue Serie von Acrylblockcopolymeren. Mit ihrer heraus-ragenden Klarheit und Elastizität eignen sich die Materialien ideal für Licht¬leiter-Anwendungen etwa in Fahrzeugen, Flugzeugen und Gebäuden. Herge¬stellt mit der einzigartigen anionischen Polymerisationstechnologie von Kuraray weist das thermoplastische Acrylelastomer einen sehr geringen Anteil an Restmonomeren und Oligomeren auf – und ist damit äußerst rein. Kurarity ist hochglänzend, wetterbeständig und kompatibel mit vielen polaren Materialien – ideal für zahlreiche Anwendungen wie Klebstoffe, Formteile oder zur Modifizierung von Kunststoffen.

Das sehr elastische Triblock-Copolymer Hybrar verfügt über einzigartige Vi¬brationsdämpfungs- und Stoßabsorptionseigenschaften und lässt sich umwelt¬schonend ohne Weichmacher verarbeiten. Das Material erreicht seinen maxi¬malen Verlustfaktor nahe Raumtemperatur und eignet sich damit beispiels¬weise zur Geräusch¬reduzierung im Automobilbereich, in der Elektronikin¬dustrie sowie für Akus¬tik¬komponenten. Hybrar ist gut form¬bar und beständig gegen Hitze- sowie Wet¬tereinflüsse – ideal für Sportartikel und Bodenbe¬läge. In hydrierter Form lässt sich das Triblock-Copolymer etwa mit Polypropylen mischen und erreicht dabei eine hohe Transparenz und Klarheit. Hybrar lässt sich flexibel mit verschie¬den¬sten Verfahren wie Folien- und Rohrextrusion sowie Spritzguss verarbeiten.

Das EVOH-Copolymer Eval lässt sich als Barriereharz in Koextrusions- oder Koinjektionsverfahren verarbeiten. Mit seiner sehr leistungsfähigen Barriere schließt der Thermoplast ideal Gase wie Luftsauerstoff aus und Aromen ein. Verpackungen aus Eval bieten etwa trockenen Lebens¬mitteln wie Tee und Kaffee optimalen Schutz. Das Copolymer behält seine Barri-ere¬eigenschaften auch bei Hitzebehandlung und ist damit auch für Retorten¬ver¬¬packungen geeig¬net. Dieser Verpackungstyp ist absolut steril – für eine noch längere Haltbar¬keit von Lebens¬mitteln. Kuraray erläutert auf der Fakuma, wie Eval EVOH als hoch¬wirksame Barriere in komplexen koinjizierten Strukturen nutzbar ist.

Genestar PA9T ist ein Hochleistungspolyamid, das sowohl in Extrusions- als auch Spritzgusstypen erhältlich ist. Seine äußerst ausgewogenen Eigenschaf¬ten verbinden eine geringe Wasseraufnahme, hohe chemische Bestän¬digkeit sowie hervorragende mechanische Eigenschaften bis in den Hochtemperatur¬bereich. Das Polyamid eignet sich für den Einsatz in der Automobilindustrie für Getriebe, Kraftstoffleitungen und Thermostatgehäuse. Mit seiner immen¬sen Blisterbeständigkeit lässt sich das Material zudem in der Elektro- und Elek¬tronikindustrie etwa bei der Herstellung von SMT-Steckver¬bindern nutzen. Genestar basiert auf dem C9-Baustein von Kuraray und ist damit eine verlässli¬che Alternative zu PA12 und anderen Adiponitril-basierten Polyamiden.

Das Polyvinylalkohol-basierte Polymer Mowiflex ist wasserlöslich und zugleich sehr gut für thermoplastische Verarbeitungsverfahren wie Spritzguss oder 3D-Druck geeignet. Das Material ermöglicht höchste Gestaltungsfreiheit bei der Herstellung von Kunststoffteilen und lässt sich etwa für wasserlösliche Ver¬packungen, Agrochemikalien und Spülmaschinentabs einsetzen. Mit seiner Wasserlöslichkeit eignet sich Mowiflex darüber hinaus für die Anwendung beim Schmelz¬kern-Spritzgießen sowie als Trägermaterial im 3D-Druck. Mit Biodegra¬dation-Zertifi¬zierung ist Mowiflex nachweislich in Wasser biologisch abbaubar und kann einfach und umweltfreundlich über das Abwasser entsorgt werden.





Absolut klar für den perfekten Lichteffekt: Die neuen Acrylblockcopo¬lymere Kurarity von Kuraray übertragen mit ihrer herausragenden Reinheit Lichtwellen über lange Strecken und sind sehr flexibel – ideal für Lichtleiteranwendungen in Autos, Flugzeugen und Gebäuden.




Für eine sanfte Fahrt: Das Triblock-Copolymer Hybrar von Kuraray dämpft starken Schall, Vibrationen und Stöße hervorragend. Mit seiner hohen Beständigkeit gegen Hitze- und Wettereinflüsse eignet es sich für anspruchsvolle Anwendungen in Fahrzeugen, für Schuhe sowie in der Elektronikindustrie.

Extrem dünn und aromasicher: Das Copolymer Eval EVOH von Kuraray schützt Lebensmittel sicher schon ab wenigen Mikrometern Verpackungsdicke vor Sauerstoff – nun lässt es sich auch für koinjizierte Multilayer-Verpackungen einsetzen.



Hitze-, blister- und chemikalienbeständig: Mit Genestar präsentiert Kuraray auf der Fakuma 2018 einen besonders widerstandsfähigen technischen Kunststoff, der ideal für die Extrusions- und Spritzgussverarbeitung geeignet ist.


 

Individuell und wasserlöslich: Das Polymer Mowiflex von Kuraray eignet sich für viele Anwendungen vom Spritzguss bis zur additiven Fertigung. Nachweis-lich bio¬logisch in Wasser abbaubar ist Mowiflex das ideale Trägermaterial im 3D-Druck und für die Herstellung von Spülmaschinenkapseln.


Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahres-umsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 760 Mitar¬beiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere rund 100 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahl¬reiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray Co., Ltd., mit Hauptsitz in Tokio, über 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

 

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Pressekontakte auf der Messe:

Carmen Mundt
Marketing Specialist
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Phone: + 49 69 305-85734
E-Mail: fakuma(at)kuraray.com
Internet: www.elastomer.kuraray.com

Heiko Mack
Head of Poval Business
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Phone: + 49 69 305-85343
E-Mail: fakuma(at)kuraray.com
Internet: www.kuraray.eu

William Reay
Global Marketing Manager
EVAL Europe N.V.
Haven 1053, Niewe Web 1
B-2070 Zwijndrecht (Antwerp)
Phone: +32 3 250 9733
E-Mail: fakuma(at)kuraray.com
Internet: www.evalevoh.com

 

 

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news-239 Tue, 19 Jun 2018 12:16:41 +0200 Kuraray erhöht die Preise für KURARAY POVAL™, ELVANOL™, EXCEVAL™ zum 01. Juli 2018. https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-erhoeht-die-preise-fuer-kuraray-povalTM-elvanolTM-excevalTM-zum-01-juli-2018/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bfce7fe669ab0d382837045c04cb0963 Kuraray gibt seine Entscheidung bekannt, die Preise von Polyvinylalkohol (PVOH) für Lieferungen, die am 1. Juli 2018 beginnen, nach oben zu revidieren.
Einzelheiten zu den Änderungen sind nachstehend aufgeführt. Steigende Rohmaterialpreise und Allgemeinkosten haben in letzter Zeit die Kosten für die Herstellung dieser Materialien erhöht.

  1. Geltungsbereich der Anpassung POVH Resin KURARAY POVAL™, ELVANOL™, EXCEVAL™
  2. Gültigkeitsdatum: Lieferungen nach dem 1. Juli 2018
  3. Umfang der Revision und Preiserhöhung:
RegionPreiserhöhung
Japan JPY 30/kg
Asien-Pazifik US$ 250/Tonne
Nordamerika, Südamerika US$ 250/Tonne
Mittlerer Osten und Afrika US$ 250/Tonne
Europa EUR 200/Tonne


Für weitere Einzelheiten können Kunden Ihren lokalen Kuraray Ansprechpartner kontaktieren.

 

 

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news-237 Thu, 14 Jun 2018 12:26:20 +0200 Unsere Website hat ein neues Kontaktformular. https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/unsere-website-hat-ein-neues-kontaktformular/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d30b034e5e4e82be3823880b8953fb0a Unsere Website hat ein neues Kontaktformular. Sie haben eine Frage an uns, benötigen technischen Support oder möchten eine Bestellung aufgeben?
Unsere Website hat ein neues Kontaktformular. Sie haben eine Frage an uns, benötigen technischen Support oder möchten eine Bestellung aufgeben? Nutzen Sie dafür bitte ausschließlich dieses Kontakt– bzw. Bestellformular: https://www.kuraray.eu/kontakt/


Wir bitte um Verständnis, dass Anfragen, die an unsere Infoadresse gesendet werden, leider nicht mehr bearbeitet werden können. Vielen Dank!  

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news-235 Tue, 05 Jun 2018 12:49:31 +0200 Auf „Trosifol™ WinSLT“ folgt „Trosifol™ GlasGlobal“. Mobile App „Trosifol™ GlasGlobal“ berechnet Glas-Statik. https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/auf-trosifolTM-winslt-folgt-trosifolTM-glasglobal-mobile-app-trosifolTM-glasglobal-berechnet-gla/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=860273fb85bdee6caaabf51a958cd0b6 „Trosifol™ GlasGlobal“ ist eine neue App zur Berechnung der Glas-Statik. Entwickelt vom Trosifol Partner Sommer Informatik, erhält der Anwender nach relativ einfachen Eingaben eine Glasdickenbemessung entsprechend der DIN 18008 Teil 1 und 2, sowie nach der ASTM E1300 (U.S.). So kann beispielsweise ein Hersteller von Wintergärten ermitteln, welche Glasdicke an einem bestimmten Einbauort mindestens erforderlich ist. Sehr komfortabel sind die Eingabemöglichkeiten.
Glasbemessung nach DIN 18008 Teil 1 und 2 und ASTM E1300
„Trosifol™ GlasGlobal“ ist – neben der stationären Vollversion von Sommer Informatik – eine neue und mobile Expertensoftware als App fürs Android oder IOS Smartphones zur Berechnung des statischen Nachweises von Verglasungen nach DIN 18008 Teil 1 und 2 und 
ASTM E1300. Die App ermöglicht eine exakte Berechnung verschiedenster Verglasungen.

Der Nachweis der Lasten erfolgt nach DIN EN 1991-1. So lassen sich unterschiedlichste Rahmenbedingungen berücksichtigen: Überkopf- und Vertikalverglasungen, Wind- und Schneelasten sowie Ortshöhen, Glasdickenoptimierung, Berücksichtigung des Schubverbundes, für symmetrisches und asymmetrisches VSG und vieles andere.

Überzeugend ist die einfache und benutzerfreundliche Oberfläche. Bereits in der Eingabemaske lassen sich unterwegs und auf der Baustelle schnell und sicher Scheibenaufbau und -Geometrie, Wind- und Schneelast, Format und Einbauwinkel eingeben. Dann den Button „Berechnen“ drücken und schon erhält der Anwender die gewünschte Berechnung. Passt das Ergebnis nicht, kann nachjustiert werden um unter anderen Voraussetzungen eine neue Simulation zu starten. Auch um das Ergebnis zu optimieren, eignet sich die App bestens. Wie verändert sich das Ergebnis, wenn ich den Einbauwinkel verändere, die Glasdicke variiere oder den Scheibenaufbau abwandle? Schnell und verlässlich gibt die App darauf eine Antwort.
Passt das Ergebnis, lässt sich der Name des Bauvorhabens ergänzen und das gesamte Ergebnis an eine E-Mail Adresse weiterleiten.

Die App ist bereits vorbereitet für die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Berechnungen erfolgen entweder nach DIN 18008-1 und -2 oder nach ASTM E1300. Grundlage der Maßsysteme sind die europäischen SI-Einheiten oder das angloamerikanische System.

Bereitgestellt wird die Software über den Google Play Store oder über den Apple App Store.
Online verfügbar ist sie über die Trosifol™ Website:
https://www.trosifol.com/trosifol-glasglobal

Weitere Informationen über den Software-Entwickler:
Sommer Informatik GmbH
www.sommer-informatik.de
info(at)sommer-informatik.de


Copyright © 2017 Kuraray. Alle Rechte vorbehalten.
Trosifol®, SentryGlas® und Butacite® sind eingetragene Warenzeichen von Kuraray Co., Ltd. und ihren Tochtergesellschaften. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Empfehlungen und Details wurden sorgfältig und nach unserem besten Wissen zusammengestellt. Sie enthalten keine über die Produktspezifikationen hinausgehende Zusicherung von Eigenschaften. Es obliegt dem Anwender, sich selbst davon zu überzeugen, dass sich das jeweilige Produkt für den beabsichtigten Einsatz eignet und die zutreffenden Vorschriften erfüllt. Kuraray Co., Ltd. und ihre Tochtergesellschaften übernehmen keine Gewährleistung oder Haftung für etwaige Fehler, Ungenauigkeiten oder Unvollständigkeit dieses Dokuments.

Presse-Ansprechpartner:   
Ray Nakada
Kuraray Europe GmbH
Mülheimer Straße 26, D- 53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon: +49 (0) 2241 2555 205
Fax: +49 (0) 2241 2555 7205
E-Mail trosifol(at)kuraray.com

 

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news-233 Fri, 18 May 2018 11:00:00 +0200 Kuraray Noritake Dental concludes a patent license agreement with 3M https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-noritake-dental-concludes-a-patent-license-agreement-with-3m/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=086dfba946ca76996fde172ffe11cd91 In March 2018, Kuraray Noritake Dental Inc. (President: Kiyoyuki Arikawa), with its Head Office in Chiyoda-ku, Tokyo, concluded a license agreement with the 3M Company, whose Head Office is in Saint Paul, Minnesota, USA. The agreement concerns a patented method for producing multilayered ceramics, European patent No. 2024300, held by Kuraray Noritake Dental Inc.
Summary of Kuraray Noritake Dental Inc. ceramic business
Kuraray Noritake Dental Inc. launched the zirconia disc that has been commercialized through the use of our layered ceramic production method in 2012. The product has multi-layered structure with four different colored zirconia powders that feature a smooth transition of color gradation between layers. We took advantage of the dental ceramic coloring technology we had accumulated through the development of porcelains. Success was achieved in controlling the shrinkage of the layers by optimizing the amounts of pigments added, thereby achieving great accuracy in terms of adaptation. In 2015, we also launched a new series zirconia which has the high degree of translucency of natural tooth enamel and is suitable for the esthetic restorations of anterior teeth. In January 2018, zirconia block joined the zirconia family as our new solution for the fabrication of zirconia restorations. This new product achieves a well-balanced combination of appropriate mechanical properties and good esthetics with a short baking time. Kuraray Noritake Dental Inc. is committed to developing new dental materials that contribute to the dental industry. Our products have become even more competitive on the global market because of our intense pursuit of technological innovation.


Overview of Kuraray Noritake Dental Inc.

Company nameKuraray Noritake Dental Inc.
Head Office 1-1-3 Otemachi, Chiyoda-Ku, Tokyo 100-0004, Japan
RepresentativeKiyoyuki Arikawa, CEO
Capital300 million yen (66,7% by Kuraray Co. Ltd. and 33,3% by Noritake Company Limited
EstablishedOctober 1, 2001 (The company was established as Kuraray Medical Inc. in 2001 and the name was changed to the current name in 2012.)
Line of businessDental adhesives and filling materials, dental crown and bridge resin, dental ceramics, dental plaster, dental CAD/CAM devices and materials


About Kuraray
Established in 1991, Kuraray Europe GmbH is based in Hattersheim, near Frankfurt am Main, Germany. In 2016 the company generated annual sales of over EUR 600 million. It has 760 employees in Germany at its sites in Hattersheim, Frankfurt and Troisdorf. Kuraray is a global speciality chemicals company and one of the largest suppliers of industrial polymers and synthetic microfibres for many sectors of industry. Examples are KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® and CLEARFIL™. Kuraray Europe also has about 100 employees at six other European sites. They are also working on the development and application of innovative high-performance materials for a wide range of sectors, including the automotive, paper, glass and packaging industries, as well as for architects and dentists.

Kuraray Europe is a wholly owned subsidiary of the publicly listed Kuraray Co., Ltd., which is based in Tokyo, Japan, and has more than 9,000 employees worldwide and sales of over EUR 4 billion.
 
For further information please visit www.kuraray.eu 

 

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news-231 Tue, 08 May 2018 09:11:00 +0200 Azubi-Paten wissen, worauf es ankommt: Kuraray ist einer der besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/azubi-paten-wissen-worauf-es-ankommt-kuraray-ist-einer-der-besten-ausbildungsbetriebe-deutschlands/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=62419ba8ef5f63b4c4580f3489734362 Kuraray Europe in Deutschland erreicht 85,4 von 100 möglichen Punkten im Focus-Ranking – und ist damit einer der Top-Ausbildungsbetriebe im Land
Hattersheim, 9. Mai  2018. Grund zur Freude für Ausbilder und Auszubildende bei Kuraray Europe: Der Spezialchemie-Hersteller mit Sitzen in Hattersheim bei Frankfurt und Troisdorf in Nordrhein-Westfalen wurde vom Nachrichtenmagazin Focus als einer der besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands ausgezeichnet. Neben einer hohen Übernahmequote kann Kuraray dabei auch auf die große Unterstützung im Unternehmen verweisen: Die Auszubildenden sind vom ersten Tag an mittendrin und werden aktiv von Azubi-Paten unterstützt.

„Mit 85,4 von 100 möglichen Punkten sind wir unter den besten Ausbildungs-betrieben Deutschlands“, freut sich Susan Kolac-Lang, Ausbildungsleiterin bei Kuraray Europe, über die Top-Platzierung des Spezialchemie-Herstellers. Das Nachrichtenmagazin Focus bewertete die 20.000 mitarbeiterstärksten Unter-nehmen Deutschlands aus 90 Branchen, darunter auch die Chemie¬indus¬trie. Grundlage dafür bildeten Aspekte wie zum Beispiel der Ausbildungserfolg der Azubis, deren Vergütung und Zusatzangebote.

Chemikanten für Frankfurt, Verfahrensmechaniker für Troisdorf
„Industriekaufleute, Industriemechaniker, Chemielaboranten und Elektroniker suchen wir immer“, sagt Susan Kolac-Lang. Am Standort Frankfurt sind zudem kontinuierlich Chemikanten gefragt, denn hier werden die Rohmaterialien für die Fertigung in Troisdorf hergestellt. Dort bildet Kuraray wiederum speziell Verfahrensmechaniker aus.

„Viele unserer Auszubildenden sind so motiviert, dass sie die Ausbildung frühzeitig und mit Erfolg abschließen“, erläutert Susan Kolac-Lang. Mehr als die Hälfte der Azubis bei Kuraray wählen diesen Weg. Haben die Auszubildenden Fragen, Sorgen oder Anregungen, können sie sich jederzeit an ihre Azubi-Paten wenden. Pro Schicht stehen zwei bis drei dieser freiwilligen Helfer bereit. „Jeder kann Azubi-Pate werden. Oft sind es frisch Ausgelernte mit ein oder zwei Jahren Berufserfahrung“, sagt Susan Kolac-Lang. Sie seien stolz darauf, der nächsten Generation ihren Beruf näher zu bringen.

Erfolgreiches Recruiting dank Schülerpraktika und Labortagen
„Unsere Auszubildenden kommen aus der Umgebung von Frankfurt und Troisdorf“, erläutert Susan Kolac-Lang, „deshalb haben wir dort auch Partner-schaften mit verschiedenen Schulen und halten zum Beispiel Praktikumsplätze frei.“ Kuraray bietet den Schülern einen Blick hinter die Kulissen eines weltweit führenden Chemieunternehmens. Für Schüler einer Frankfurter Schule gibt es zudem regelmäßig Labortage. „Hier können sie anderthalb Tage lang im echten Labor mitarbeiten und die Fertigungsprozesse von Kuraray nachstellen“, sagt Susan Kolac-Lang. Darüber hinaus sind die Recruiter auf Ausbil¬dungsmessen wie dem „Provadis Tag der offenen Tür“ in Frankfurt und „Talente im Dialog“ in Troisdorf unterwegs.

Fit gemacht für die Ausbildung – auch wenn die Noten nicht ganz passen
Für Jugendliche und junge Erwachsene, die nicht im ersten Anlauf eine Ausbil-dungsstelle bekommen haben, hat Kuraray in Deutschland ein besonderes Angebot. „In Kooperation mit dem Bildungspartner Provadis beteiligen wir uns am Programm Start Plus“, sagt Susan Kolac-Lang. In einem 9-monatigen Praktikum werden die Anwärter hier fit gemacht für die Ausbildung zum Chemikanten – komplett mit wöchent¬lichem Berufsschul¬besuch und sozialpädagogischer Betreuung. Susan Kolac-Lang resümiert: „Das Start Plus Programm hat sich sehr gut bewährt, die allermeisten unserer Praktikanten übernehmen wir danach für eine Ausbildung.“



Von Anfang an dazugehören: Auszubildende bei Kuraray werden fest in den Betrieb integriert. Sie beteiligen sich gemeinsam mit langjährigen Mitarbeitern an sozialen Aktivitäten wie dem Malteser Social Day und sportlichen Veranstaltungen wie etwa dem JP Morgan-Lauf in Frankfurt oder dem Bonner Firmenlauf.

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahres¬umsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 760 Mitar¬beiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol®, MAGICTAPE™ oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere rund 100 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahl¬reiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.
 
Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray Co., Ltd., mit Hauptsitz in Tokio, über 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

 

Pressekontakte:

Dr. Bettina Plaumann
Head of KEG Communications & Marketing
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 305 85797
E-Mail: Bettina.Plaumann(at)kuraray.com
Internet: www.kuraray.eu

Christopher Kampfmann
Wortwahl – Agentur für Unternehmens- und Onlinekommunikation
Bahnhofstraße 123
63263 Neu-Isenburg
Tel.: +49 6102 36678-22
E-Mail: kampfmann(at)wortwahl.de
Internet: www.wortwahl.de

 

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news-229 Tue, 24 Apr 2018 14:14:45 +0200 Konstruktionswerkstoffe für 3D-Druck: Kuraray und Ultimaker starten Partnerschaft https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/konstruktionswerkstoffe-fuer-3d-druck-kuraray-und-ultimaker-starten-partnerschaft/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a5c73ace80e7f16cb556868ab66ffcc3 Kuraray und der 3D-Druckerhersteller Ultimaker entwickeln gemeinsam Materialprofile für professionelle Druckergebnisse und einfachere Anwendung
Hattersheim, 24. April 2018. Kuraray und der 3D-Druckerhersteller Ultimaker kooperieren ab sofort. Die beiden Unternehmen entwickeln gemeinsam hochwertige technische Kunststoffe und Verbundwerkstoffe, die für die Maschinen des weltweit führenden Spezialisten für Desktop-3D-Druck optimiert sind. Anwender haben damit eine größere Auswahl an Materialien für den 3D-Druck und erhalten mit vorkonfigurierten Einstel-lungen für jeden Werkstoff deutlich hochwertigere Druckergebnisse.

Vom ersten Modell bis hin zur Prototypenfertigung: Moderne 3D-Drucktech-nologien werden heute über den gesamten Produktentwicklungszyklus hinweg eingesetzt. Laut Schätzungen der Marktforscher von IDC sollen die Ausgaben für 3D-Druck in diesem Jahr nahezu $12 Milliarden erreichen. Mit ihrer neuen Partnerschaft wollen der Marktführer für Desktop-3D-Druck Ultimaker und das weltweit führende Spezialchemie-Unternehmen Kuraray, mit Deutschland-Sitz in Hattersheim am Main, eine größere Auswahl an hochwertigen technischen Materialien für den 3D-Druck anbieten. Die Zusammenarbeit soll für Nutzer neue Anwendungsmöglichkeiten schaffen und die Qualität der Druckergebnisse deutlich verbessern.

Für den optimalen 3D-Druck: Material und Technologie aus einem Guss
„Hochwertige 3D-Drucke sind das Ergebnis einer optimierten Ausrichtung von Hardware, Software und Materialien“, sagt Jos Burger, CEO von Ultimaker. Das Kuraray-Entwicklerteam aus dem Geschäftsbereich Kuraray Poval generiert auf Basis der Erfahrungen des 3D-Druck-Spezialisten Materialprofile, mit denen sich optimale Druckergebnisse auf den Ultimaker-Maschinen erzielen lassen. Anwender können damit in Zukunft auf eine breitere Auswahl technischer Kunststoffe und Verbundwerkstoffe für unterschiedliche Materialanforderungen zugreifen. Und mit der 3D-Druck-Software Ultimaker Cura bietet Ultimaker die passenden Drucker-Konfigurationen für jedes Material.

Eine wichtige Rolle bei der Zusammenarbeit spielt das wasserlösliche Trägermaterial Mowiflex, das Kuraray im vergangenen Jahr erstmals präsentiert hat. Mit dem 3D-Stützfilament auf Polyvinylalkohol(PVOH)-Basis lassen sich Stützstrukturen für komplexe Formen herstellen und dank der Wasserlöslichkeit des Materials nach Fertigstellung des Drucks einfach in Kaltwasser auflösen. Mit seinen hervorragenden Druckeigenschaften wie guter Anhaftung an verschiedene Werkstoffe und geringer Feuchtigkeitsaufnahme trägt das Material zu besseren Druckergebnissen bei. Zudem ist Mowiflex biologisch abbaubar und lässt sich einfach über das normale Abwasser entsorgen.

Druckmaterialien für alle Branchen und Anwendungen
Mit ihrer Kooperation geben Kuraray und Ultimaker gemeinsam Antworten auf die steigende Nachfrage nach professionellen 3D-Druck-Technologien. „Die Allianz mit Kuraray ermöglicht den Einsatz modernster technischer Kunststoffe auf Ultimaker-Druckern, so dass Unternehmen den 3D-Druck vollständig in ihre bestehenden Workflows einbetten können“, sagt Jos Burger. „3D-Druck-Anwender erhalten Zugang zu anspruchsvollen Materialien für alle Arten von Anwendungen in verschiedenen Segmenten und Branchen.“

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahresumsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 760 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere rund 100 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray Co., Ltd., mit Hauptsitz in Tokio, über 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

 

Pressekontakte

Dr. Moritz Baier
Manager Thermoplastic Processing
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 305 85397
E-Mail: Moritz.Baier(at)kuraray.com 
Internet: www.kuraray-poval.com 

Dr. Bettina Plaumann
Head of KEG Communications & Marketing
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
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Tel.: +49 69 305 85797
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Christopher Kampfmann
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news-227 Fri, 13 Apr 2018 12:07:00 +0200 Kuraray auf der Rapid + TCT in Fort Worth, Texas: Neues MOWIFLEX™ Filament für den 3D-Druck https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-auf-der-rapid-tct-in-fort-worth-texas-neues-mowiflexTM-filament-fuer-den-3d-druck/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c7ca81cfd617dc9cc25a3b5cda46d7d2 Hattersheim am Main, 13. April 2018. Unter der MOWIFLEX™-Marke führt Kuraray ein neues 3D-Druckfilament ein. Dabei handelt es sich um ein innovatives wasserlösliche Stützmaterial für den 3D-Druck. Das Unternehmen stellt seine Entwicklung vom 24. – 26. April 2018 auf der Rapid + TCT in Fort Worth, Texas vor.
MOWIFLEX™ als wasserlösliches Stützmaterial für den 3D-Druck verbindet exzellente Druckeigenschaften und Kaltwasserlöslichkeit mit geringer Luftfeuchtigkeitsaufnahme. Dadurch wird eine hohe Druckqualität bei dem sogenannten „Fused Filament Fabrication“ Verfahren erreicht und der Druck komplexer Strukturen, sogar solcher mit beweglichen Teilen, ist in einem Stück möglich.

Nach dem Druck können die Stützstrukturen einfach mit Wasser abgewaschen und, da MOWIFLEX™ biologisch abbaubar ist, über das Abwasser entsorgt werden. Unsere neuste Entwicklung lässt sich noch schneller auflösen und haftet deutlich besser an verschiedene Druckmaterialien wie Polyactiden, Polyamiden, Polyvinylbutyralen oder Polyurethanen.

Über MOWIFLEX™:
MOWIFLEX™ ist ein wasserlösliches, thermoplastisches, auf Kuraray- Polyvinyalkohol basierendes Material. Die Produktlinie umfasst Typen für verschiedene Anwendungen, wie 3D-Druck, Spritzguss, Frac-Balls und Diverting Agents.

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahres¬umsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 760 Mitar¬beiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere rund 100 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahl¬reiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray Co., Ltd., mit Hauptsitz in Tokio, über 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.


Pressekontakte während der MECSPE Show:
Massimo Bricchi
MOWIFLEX Team
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Tel.: + 39 02 96766201
E-Mail: Massimo.Bricchi(at)kuraray.com 
Internet: www.kuraray-poval.com  

 

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news-225 Fri, 06 Apr 2018 16:37:03 +0200 Kuraray präsentiert auf der American Coating Show zahlreiche Produktlinien https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-praesentiert-auf-der-american-coating-show-zahlreiche-produktlinien/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=eb3c780235f9b7fd4f9a7d54299ea585 HOUSTON - Kuraray America, Inc. (Kuraray) wird auf der 6. American Coatings Show (ACS) vom 10. bis 12. April in Indianapolis, Indiana, verschiedene Produkte aus den Bereichen Chemie-, Polymer- und Elastomertechnologie vorstellen.
Bei der ACS wird Kuraray einige seiner Produktlinien hervorheben, darunter:

  • Polyvinylalkohol – Kuraray ist Weltmarktführer von Polyvinylalkohol. Kuraray produziert zahlreiche Harze auf PVOH-Basis, die auf der ACS-Messe vorgestellt werden. Zu den bekanntesten gehören KURARAY POVAL™ und ELVANOL™, die für ihre ausgezeichnete Filmbildung, Emulgierfähigkeit und Haftung auf Substraten bekannt sind. Mit einer breiten Palette von verschiedenen Viskositäten, Hydrolysewerten, niedrigem Aschegehalten und niedrigen VOC-Werten, bieten wir gute Lösungen für viele Anwendungen. Ein neues Harz wird auch vorgestellt - ELVANOL LPE703 -, eine neue Klasse von wasserlöslichem PVOH. Kuraray wird die Teilnehmer auch über andere Polymere informieren, darunter:

    • EXCEVAL™, der Markenname des Unternehmens für spezielle wasserlösliche Ethylen-Vinylalkohol (EVOH) - Copolymere. Dieses feinkörnige, freifließende weiße Pulver ist transparent, haftet gut an Metall und ist resistent gegen organische Chemikalien. Es wird häufig in Barrierebeschichtungen von Filmen, Papier und anderen Substraten aus einer wässrigen Lösung verwendet.

Um mehr über das Kuraray-Produktportfolio zu erfahren, besuchen Sie während der Messe den Kuraray-Stand: 2355.

 

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news-223 Tue, 20 Mar 2018 11:35:51 +0100 Kuraray auf der MECSPE in Parma, Italien: Neues MOWIFLEX™ Filament für den 3D-Druck https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-auf-der-mecspe-in-parma-italien-neues-mowiflexTM-filament-fuer-den-3d-druck/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1b884e99b2a86ba7410469ff5aaf3285 Hattersheim am Main, 20. März 2018. Unter der MOWIFLEX™-Marke führt Kuraray ein neues 3D-Druckfilament ein. Dabei handelt es sich um ein innovatives wasserlösliche Stützmaterial für den 3D-Druck. Das Unternehmen stellt seine Entwicklung vom 22. – 24. März 2018 auf der MECSPE in Parma, Italien vor.
MOWIFLEX™ als wasserlösliches Stützmaterial für den 3D-Druck verbindet exzellente Druckeigenschaften und Kaltwasserlöslichkeit mit geringer Luftfeuchtigkeitsaufnahme. Dadurch wird eine hohe Druckqualität bei dem sogenannten „Fused Filament Fabrication“ Verfahren erreicht und der Druck komplexer Strukturen, sogar solcher mit beweglichen Teilen, ist in einem Stück möglich.

Nach dem Druck können die Stützstrukturen einfach mit Wasser abgewaschen und, da MOWIFLEX™ biologisch abbaubar ist, über das Abwasser entsorgt werden. Unsere neuste Entwicklung lässt sich noch schneller auflösen und haftet deutlich besser an verschiedene Druckmaterialien wie Polyactiden, Polyamiden, Polyvinylbutyralen oder Polyurethanen.

Über MOWIFLEX™:
MOWIFLEX™ ist ein wasserlösliches, thermoplastisches, auf Kuraray- Polyvinyalkohol basierendes Material. Die Produktlinie umfasst Typen für verschiedene Anwendungen, wie 3D-Druck, Spritzguss, Frac-Balls und Diverting Agents.

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahresumsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 760 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere rund 100 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray Co., Ltd., mit Hauptsitz in Tokio, über 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

Pressekontakte während der MECSPE Show:
Dr. Moritz Baier
MOWIFLEX Team
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
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news-221 Thu, 01 Mar 2018 14:00:00 +0100 Schwer entflammbar und umweltfreundlich: Klettbänder von Kuraray erhalten OEKO-TEX Siegel https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/schwer-entflammbar-und-umweltfreundlich-klettbaender-von-kuraray-erhalten-oeko-tex-siegel/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e715c268b28360213beae2ea286cafa9 Die Klettbänder Magictape und Freemagic von Kuraray werden besonders umweltfreundlich produziert - jetzt erhalten sie das OEKO-TEX Gütesiegel Hattersheim, 01. März 2018: Die Polyester-Klettbänder Magictape und Freemagic von Kuraray erhalten die OEKO-TEX Zertifizierung nach dem Standard 100 und sind so nachweislich schadstofffrei. Damit tragen die beiden Klettbänder eines der bei Verbrauchern bekanntesten Gütesiegel für Textilien. Magictape und Freemagic werden in einem umweltfreundlichen Fertigungsprozess hergestellt. Dank ihrer schweren Entflammbarkeit eignen sie sich für den Einsatz vor allem im Automobilbereich und in Flugzeugen. Auch für Bekleidung sind die sicheren und schadstofffreien Polyester-Klettbänder von Kuraray ideal.

Klettverschlüsse sind vielseitig, einfach zu handhaben und praktisch unverwüstlich - deshalb kommen sie seit Jahrzehnten im Automobilbereich, in Bekleidung und Sportausrüstung und sogar in der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz. Die Polyester-Klettverschlüsse Magictape und Freemagic von Kuraray, weltweit führendes Spezialchemie-Unternehmen mit Zentrale in Tokio und Deutschland-Sitz in Hattersheim am Main, sind jetzt nach OEKO-TEX Standard 100 zertifiziert. Folgende Produkte tragen damit ab jetzt das OEKO-TEX Siegel:

  • Magictape Hakenband, Produktnummer: A8693Y
  • Magictape Flauschband, Produktnummer: B9751Y
  • Freemagic, Produktnummer: F9820Y

Geeignet sogar für Babykleidung
OEKO-TEX untersucht Produkte seit mehr als 25 Jahren nach einem strengen Anforderungskatalog auf ihre Schadstofffreiheit. Mit dem OEKO-TEX Zertifikat nach Standard 100 für die Produktklasse 1 haben die Klettverschlüsse von Kuraray das strengste Zertifikat erhalten und sind somit nachweislich auch für Baby- und Kleinkindbekleidung geeignet. Zudem erfüllen sie die Anforderungen des United States Consumer Product Safety Improvement Act (CPSIA) zur Sicherheit von Verbrauchsgütern, vor allem von Kinderartikeln, sowie des Anhangs XVII der europäischen REACH-Verordnung hinsichtlich beschränkter Substanzen wie Azo-Farbstoffen oder Nickel.

Umweltfreundliche Produktion ohne Rückenbeschichtungsmittel
Bereits im Fertigungsprozess achtet Kuraray auf Schadstofffreiheit seiner Produkte und die Umwelt. Das Spezialchemie-Unternehmen stellte im vergangenen Jahr seine komplette Klettverschlussproduktion um: Im neuen Fertigungsprozess werden keine Rückenbeschichtungsmittel mehr verwendet. Polyester-Klettverschlüsse von Kuraray sind damit eine umweltfreundliche, sichere und leistungsfähige Lösung.

Einfache Befestigung mit nur einem Band
Während Magictape ein klassisches Klettsystem mit separatem Flausch- und Hakenband ist, wechseln sich bei Freemagic Flausch- und Hakenelemente auf einem einzigen Band ab. So kann mit nur einem Band an jeder beliebigen Stelle zusammengeklettet werden - das erhöht die Benutzerfreundlichkeit beim Anbringen an Kleidungsstücke wie Gürtel, Bünde oder Hosenaufschläge. Zudem schont die weiche Struktur die Materialien, an denen das Band befestigt wird. Beide Klettverschlüsse erfüllen die Automobilsicherheitsnorm FMVSS 302, das amerikanische Pendant zur ISO 3795: Die Bänder sind schwer entflammbar und für den Einsatz in Automobilen aber auch in Flugzeugen geeignet. Dort halten sie beispielsweise Bauteile oder Sitzbezüge sicher fest und vereinfachen ihren Austausch.


Vielseitig, farbenreich und sicher: Magictape und Freemagic von Kuraray vereinen die klassischen Vorzüge des Klettverschlusses mit einer breiten Farbauswahl und hohem Sicherheitsstandard für Anwendungen im Auto oder in der Luftfahrt. Die OEKO-TEX Zertifizierung bestätigt zudem: Magictape und Freemagic sind schadstofffrei, sehr hautverträglich und damit sogar für Babykleidung geeignet.
Quelle: Kuraray


Das OEKO-TEX Siegel ist eines der bei Verbrauchern bekanntesten Qualitätszeichen und bestätigt die Sicherheit der Magictape Flausch- und Hakenbänder mit den Produktnummern A8693Y und B9751Y sowie des Freemagic Bandes mit der Produktnummer F9820Y.

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahres¬umsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 760 Mitar¬beiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere rund 100 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahl¬reiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.
 
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news-219 Mon, 26 Feb 2018 08:00:00 +0100 Gütesiegel für Kunstleder von Kuraray: Tirrenina Nubuck jetzt mit dem Standard 100 by OEKO-TEX zertifiziert https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/guetesiegel-fuer-kunstleder-von-kuraray-tirrenina-nubuck-jetzt-oeko-tex-zertifiziert/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7f660af8dc7470a59fdfee760ff820d7 Komplett lösungsmittelfrei hergestelltes Clarino-Kunstleder Tirrenina Nubuck von Kuraray trägt nun das Standard 100 by OEKO-TEX-Gütesiegel Hattersheim, 26. Februar 2018. Tirrenina Nubuck 0,5 von Kuraray ist seit 31. Januar nach Standard 100 by OEKO-TEX zertifiziert und trägt damit ab sofort eines der verlässlichsten Gütesiegel für Textilien. Die Produktion des unter der Marke Clarino erhältlichen Polyester-Kunstleders kommt vollständig ohne organische Lösungsmittel aus, spart Wasser und ist sehr CO2-effizient. Tirrenina Nubuck überzeugt zudem mit außerordentlicher Reißfestigkeit, hoher Formbarkeit und sehr guter Hautverträglichkeit. Angewendet wird das 0,5 mm dünne Mikrofaser-Vlies in technischen wie modischen Einsatzgebieten - in 24 Stock Service Farben von der Handyhülle bis zum Sportschuh.

Ob für Schuhe, Accessoires oder Handyhüllen: Kunstleder muss sein wie das Original - reißfest, formbar und angenehm zu tragen. Diese Anforderungen erfüllt das Clarino-Kunstleder Tirrenina Nubuck von Kuraray mit Bravour. Das Polyester-Mikrofaser-Vlies des weltweit tätigen Spezialchemie-Unternehmens mit Zentrale in Tokio und Deutschland-Sitz in Hattersheim am Main ist jetzt nach Standard 100 by OEKO-TEX zertifiziert. Mit der Vergabe des Gütesiegels am 31. Januar 2018 bescheinigt der Standard 100 by OEKO-TEX die Schadstofffreiheit des Kunstleders. Gleichzeitig unterstreicht die Zertifizierung das hohe Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein, das Kuraray antreibt: Tirrenina Nubuck kommt während des gesamten Herstellungsprozesses ohne organische Lösungsmittel aus.

Umweltfreundlich schon in der Herstellung
Mit dem Zertifikat nach Standard 100 by OEKO-TEX vergibt das Hohenstein Institut seit mehr als einem Vierteljahrhundert eines der bei Verbrauchern bekanntesten Gütesiegel weltweit und nutzt dabei einen strengen Anforderungskatalog zur Bewertung potenzieller Zertifikatsträger. "Mit dem neuen Herstellungsverfahren für Tirrenina Nubuck erfüllen wir den Standard 100 by OEKO-TEX hinsichtlich der Schadstofffreiheit und minimieren gleichzeitig Wasserverbrauch und CO2-Emissionen", erläutert Anna Fokerman, Marketing & Sales Representative Clarino bei Kuraray. Entlang der gesamten Produktionskette werden keine organischen Lösungsmittel verwendet. Zudem spart die Herstellung des Polyester-Mikrofaser-Vlieses mit geringem Polyurethangehalt bis zu 70 Prozent Wasser und reduziert die CO2-Emissionen gegenüber konventionellen Verarbeitungsmethoden um bis zu 35 Prozent. Das Endprodukt ist ein reißfestes und formbares Kunstleder, das sich wenig und gleichmäßig dehnt - bei nur 0,5 mm Materialstärke.

Vielseitig in Anwendung und Farbgebung
Tirrenina Nubuck ist in der Mode ebenso zu Hause wie im technischen Bereich. Der Verarbeitung des Clarino-Kunstleders sind nahezu keine Grenzen gesetzt: Es kann bedruckt, laminiert, perforiert, geprägt oder gestanzt werden. Neben modischen Anwendungen bei Bekleidung, Accessoires und Schuhen eignet sich Tirrenina Nubuck auch für die Veredelung von Dekorationselementen und elektronischen Konsumgütern wie beispielsweise Handyhüllen - in 24 Stock Service Farben.

 

 

Bunt und umweltbewusst: Das Polyester-Mikrofaser-Vlies Tirrenina Nubuck von Kuraray ist in 24 Stock Service Farben erhältlich. Zertifiziert nach Standard 100 by OEKO-TEX- erfüllt das nur 0,5 mm starke Kunstleder die hohen Ansprüche des Prüfsiegels und reduziert zudem Wasserverbrauch und CO2-Emissionen bei der Produktion.
Quelle: Kuraray



Von Mantel bis Handyhülle - auch stylish: Mit der Standard 100 by OEKO-TEX-Zertifizierung ist Tirrenina Nubuck schadstofffrei und damit besonders hautverträglich. Darüber hinaus ist das Kunstleder reißfest und individuell bearbeitbar - für vielfältige Anwendungen in der Mode sowie im technischen Bereich.
Quelle: Kuraray

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahres¬umsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 760 Mitar¬beiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere rund 100 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahl¬reiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.
 
Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray Co., Ltd., mit Hauptsitz in Tokio, über 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.


Pressekontakte:
Dr. Bettina Plaumann   
Head of KEG Communications & Marketing   
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4   
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 305 85797
E-Mail: Bettina.Plaumann(at)kuraray.com
Internet: www.kuraray.eu

Christopher Kampfmann
Wortwahl - Agentur für Unternehmens und Onlinekommunikation
Bahnhofstraße 123
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news-217 Wed, 21 Feb 2018 11:08:17 +0100 Naoya Uehara neu in der Geschäftsführung bei Kuraray Europe https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/naoya-uehara-neu-in-der-geschaeftsfuehrung-bei-kuraray-europe/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=318294efb40443c95c85cbe57bdeb56e Zum 15. Februar übernimmt der 59-jährige Finanz- und Controlling-experte Naoya Uehara beim Hattersheimer Spezialchemie-Hersteller die Nachfolge von Yoshiki Kuroki Hattersheim, 21. Februar 2018. Naoya Uehara ist neues Mitglied der Geschäftsführung bei der Kuraray Europe GmbH (KEG). Der 59-jährige Finanz- und Controllingexperte wird zweiter Geschäftsführer neben Dr. Matthias Gutweiler beim Spezialchemie-Hersteller in Hattersheim. Naoya Uehara kennt den deutschen Markt gut: Von 2002 bis 2008 leitete er bereits das Controlling bei der KEG. Er folgt auf Yoshiki Kuroki, der in Japan eine neue Führungsaufgabe übernimmt.

Naoya Uehara ist der neue zweite Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH (KEG) neben Dr. Matthias Gutweiler. Der Finanz- und Controllingexperte kommt aus den Vereinigten Staaten. Dort war er als Deputy General Manager maßgeblich an der Integration der neu akquirierten DuPont Glass Laminating Solutions und Vinyls-Geschäfte beteiligt und leitete anschließend als Director das Controlling und den Business Support im PVB-Ge¬schäfts¬bereich. Mit über 9.000 An¬ge¬stellten rund um den Globus zählt die Kuraray-Gruppe, als weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen mit Zentrale in Tokio, zu den Markt¬führern für industrielle Polymere und synthetische Mikrofasern. Für die 1991 gegründete Kuraray Europe GmbH (KEG) mit Sitz in Hattersheim am Main sind in Deutschland 760 Mitarbeiter und rund 100 weitere an sechs europäischen Standorten im Einsatz.

Naoya Uehara war im Laufe seiner Karriere bei Kuraray bereits in Japan, den Vereinigten Staaten und Deutschland tätig. Er tritt in Hattersheim die Nachfolge von Yoshiki Kuroki an, der künftig im japanischen Okayama ein eng mit Kuraray verknüpftes Logistikunternehmen leiten wird. "Wir danken Yoshiki Kuroki für sein langjähriges Engagement in der KEG, das maßgeblich zu unserem Erfolg vor allem beim Ausbau unseres Marktanteils in der Region beigetragen hat", betont KEG-Geschäftsführer Dr. Matthias Gutweiler. "In Europa sind wir zurzeit sehr gut aufgestellt", bekräftigt Naoya Uehara. "Im kommenden Jahr wollen wir gemeinsam am Ausbau unseres bereits erfolgreichen Geschäfts in Deutschland und Europa arbeiten."

Seit 36 Jahren erfolgreich bei Kuraray
Nach seinem Studienabschluss an der Universität Osaka stieg Naoya Uehara 1982 direkt bei Kuraray ein. In 36 Jahren erfolgreichen Wirkens lernte er das Unternehmen, seine diversen Geschäftsbereiche und Märkte bestens kennen - auch in Deutschland: Von 2002 bis 2008 leitete Naoya Uehara das Controlling der KEG. Ab 2009 verantwortete er am Hauptsitz in Tokio unter anderem die Finanzkommunikation sowie das globale Business Controlling und die Projekt-planung. Nach einem Wechsel nach Wilmington, Delaware, wirkte er dort in verschiedenen Positionen, zuletzt als Director der Kuraray America Inc. Mit der Berufung in die Geschäftsführung der KEG beginnt eine neue Phase in der erfolgreichen Tätigkeit von Naoya Uehara für die Kuraray-Gruppe, die ihn in den vergangenen 36 Jahren rund um den Globus führte. "Mein persönliches Ziel ist es, all meine Erfahrungen aus den verschiedenen Stationen im Ausland einzubringen und so zum regionalen Erfolg der KEG im Einklang mit Kurarays globalen Aktivitäten und Wachstum beizutragen", er¬läu¬tert Naoya Uehara seine Ambitionen für die neue Position.

Naoya Uehara ist neuer zweiter Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH neben Dr. Matthias Gutweiler. Der 59 jährige Finanz- und Controllingexperte kennt die internationalen Märkte und den deutschen Markt von Kuraray dank seinem langjährigen Wirken in Japan, den USA und Deutschland bestens.
Quelle: Kuraray

 

 

 

 

 

 

 

Yoshiki Kuroki, bisheriger zweiter Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH, leitet künftig in Japan ein eng mit dem führenden Spezialchemie-Hersteller verknüpftes Logistikunternehmen.
Quelle: Kuraray

 

 

 

 

 

 

 

 

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahres¬umsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 760 Mitar¬beiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere rund 100 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahl¬reiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.
 
Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray Co., Ltd., mit Hauptsitz in Tokio, über 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

Pressekontakte:
Dr. Bettina Plaumann   
Head of KEG Communications & Marketing   
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4   
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 305 85797
E-Mail: Bettina.Plaumann(at)kuraray.com
Internet: www.kuraray.eu

Christopher Kampfmann
Wortwahl - Agentur für Unternehmens und Onlinekommunikation
Bahnhofstraße 123
63263 Neu-Isenburg
Tel.: +49 6102 36678-22
E-Mail: kampfmann(at)wortwahl.de
Internet: www.wortwahl.de

 

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news-215 Mon, 19 Feb 2018 12:33:15 +0100 Kuraray auf der TCT Asia in Shanghai: Neues MOWIFLEX™ Filament für den 3D-Druck https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-auf-der-tct-asia-in-shanghai-neues-mowiflexTM-filament-fuer-den-3d-druck/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e6cc2ba5a479ae566619e25b84dc6587 Hattersheim am Main, 19. Februar 2018. Unter der MOWIFLEX™-Marke führt Kuraray ein neues 3D-Druckfilament ein. Dabei handelt es sich um ein innovatives wasserlösliche Stützmaterial für den 3D-Druck. Das Unternehmen stellt seine Entwicklung vom 01. - 03. März 2018 auf der TCT Asia in Shanghai, China vor.
MOWIFLEX™ als wasserlösliches Stützmaterial für den 3D-Druck verbindet exzellente Druckeigenschaften und Kaltwasserlöslichkeit mit geringer Luftfeuchtigkeitsaufnahme. Dadurch wird eine hohe Druckqualität bei dem sogenannten „Fused Filament Fabrication“ Verfahren erreicht und der Druck komplexer Strukturen, sogar solcher mit beweglichen Teilen, ist in einem Stück möglich.

Nach dem Druck können die Stützstrukturen einfach mit Wasser abgewaschen und, da MOWIFLEX™ biologisch abbaubar ist, über das Abwasser entsorgt werden. Unsere neuste Entwicklung lässt sich noch schneller auflösen und haftet deutlich besser an verschiedene Druckmaterialien wie Polyactiden, Polyamiden, Polyvinylbutyralen oder Polyurethanen.

 

Über MOWIFLEX™:
MOWIFLEX™ ist ein wasserlösliches, thermoplastisches, auf Kuraray- Polyvinyalkohol basierendes Material. Die Produktlinie umfasst Typen für verschiedene Anwendungen, wie 3D-Druck, Spritzguss, Frac-Balls und Diverting Agents.

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahres¬umsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 660 Mitar¬beiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere 180 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahl¬reiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio, rund 10.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

Pressekontakte während der TCT Show:
Dr. Moritz Baier
MOWIFLEX Team
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 305 85379
E-Mail: Moritz.Baier(at)kuraray.com 
Internet: www.kuraray.eu 


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news-213 Thu, 16 Nov 2017 14:14:37 +0100 KURARAY POVAL™ - Keramik-Bindemittel: Besonders aschearme Polyvinylalkohol (PVOH) -Typen und jetzt direkt vom Hersteller erhältlich https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-povalTM-keramik-bindemittel-besonders-aschearme-polyvinylalkohol-pvoh-typen-und-jetzt-d/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=746338b45398cc7f8a3a0bc7e88b92fa Hattersheim, 16.November 2017. Kuraray übernimmt ab Januar 2018 den Direktvertrieb von KURARAY POVAL™ für den Einsatz als temporäres Bindemittel in der Keramikindustrie.
Keramiken benötigen während des Produktionsprozesses ein hochwertiges Bindemittel. Kuraray bietet mit den aschearmen Polyvinylalkohol-Typen KURARAY POVAL™ - ein Bindemittel, das für hohe Grünfestigkeit, geringe Viskosität und sehr geringe Aschemengen sorgt. Ab Januar 2018 vertreibt Kuraray das temporäre Keramik-Bindemittel KURARAY POVAL™ direkt an die Endkunden.

Bei der Produktion von technischen Keramiken spielt das Bindemittel eine entscheidende Rolle: Es muss für die passende Viskosität des flüssigen Keramikschlickers sorgen und für eine hohe Grünfestigkeit der kaltgepressten Form. Zudem sollte das Bindemittel während des Brennvorgangs rückstandsfrei verbrennen. Kuraray, eines der weltweit führenden Spezialchemie-Unternehmen mit Sitz in Hattersheim am Main, bietet dafür Polyvinylalkohol(PVOH) als temporäre Keramik-Bindemittel mit den KURARAY POVAL ™-Typen an – inklusive besonders aschearmer Varianten. „Ab Januar 2018 vertreiben wir als Kuraray die unterschiedlichen KURARAY POVAL-Typen auch in die keramische Industrie direkt “, erläutert Heiko Mack, Head of Poval Business bei Kuraray.

Höhere Grünfestigkeit und reduzierter Energieverbrauch
KURARAY POVAL™ dient als temporäres Bindemittel und Weichmacher für keramische Compounds. Dank seiner speziellen Eigenschaften eignet sich KURARAY POVAL™ besonders für technische Keramiken. Sie kommen etwa in der Automobil-Industrie, im Maschinenbau und der Medizintechnik zum Einsatz, beispielsweise in Zündkerzen, Filtern, Elektronikbauteilen und in Computerchip-Kondensatoren. Denn KURARAY POVAL™ hat einige Vorteile: Die benötigte Einsatzmenge ist geringer als bei gängigen Bindemitteln. Zudem ermöglicht KURARAY POVAL™ eine sehr hohe Grünfestigkeit: Damit behalten die Spezialkeramiken in noch nicht gebranntem Zustand ihre Form – auch bei Erschütterungen, etwa während des Transports zwischen den Verarbeitungsschritten. Während des Brennvorgangs schrumpft das
 
Bindemittel nur sehr wenig und zerfällt am Ende nahezu vollständig in die Bestandteile Wasser und Kohlendioxid. Zusätzlich sorgt KURARAY POVAL™ für einen flüssigen Keramikschlicker mit sehr geringer Viskosität, was den Verarbeitungsprozess effizienter macht. Aufgrund dieser niedrigen Viskosität muss später beim Brennen deutlich weniger Wasser verdampft werden. Das senkt den Energieverbrauch erheblich.

KURARAY POVAL™ : Das Keramik-Bindemittel wird von Kuraray nun direkt vertrieben und hat folgende Vorteile:

  • Erhältlich in verschiedenen Viskositäten mit jeweils unterschiedlichen Eigenschaften – inklusive besonders aschearmer LA-Typen
  • Anwendungsbereiche: Automobilindustrie, Maschinenbau, Medizintechnik etc.
  • Niedriger Bedarf an Bindemittel
  • Geringer Aschegehalt
  • Wiederverwendbar und damit geringere Abfallmengen aufgrund von Bruch Glattes Ausbrandprofil
  • Geringe Schrumpfung beim Brennen

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahres- umsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 660 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz.
Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere 180 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio, rund 10.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

 

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news-211 Mon, 23 Oct 2017 08:00:00 +0200 Kuraray auf der TCT formnext in Frankfurt am Main: Neues MOWIFLEX™ Filament für den 3D-Druck https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-auf-der-tct-formnext-in-frankfurt-am-main-neues-mowiflexTM-filament-fuer-den-3d-druck/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1acb6aebf9185ec6b625d5a2e5c60020 Hattersheim am Main, 23. Oktober 2017. Unter der MOWIFLEX™-Marke führt Kuraray ein neues 3D-Druckfilament ein. Dabei handelt es sich um ein innovatives wasserlösliche Stützmaterial für den 3D-Druck. Das Unternehmen stellt seine Entwicklung vom 14. − 17. November 2017 auf der TCT formnext in Frankfurt am Main, Deutschland, vor.
MOWIFLEX™ als wasserlösliches Stützmaterial für den 3D-Druck verbindet exzellente Druckeigenschaften und Kaltwasserlöslichkeit mit geringer Luftfeuchtigkeitsaufnahme. Dadurch wird eine hohe Druckqualität bei dem sogenannten „Fused Filament Fabrication“ Verfahren erreicht und der Druck komplexer Strukturen, sogar solcher mit beweglichen Teilen, ist in einem Stück möglich.

Nach dem Druck können die Stützstrukturen einfach mit Wasser abgewaschen und, da MOWIFLEX™ biologisch abbaubar ist, über das Abwasser entsorgt werden. Unsere neuste Entwicklung lässt sich noch schneller auflösen und haftet deutlich besser an verschiedene Druckmaterialien wie Polyactiden, Polyamiden, Polyvinylbutyralen oder Polyurethanen.

 

Über MOWIFLEX™:
MOWIFLEX™ ist ein wasserlösliches, thermoplastisches, auf Kuraray- Polyvinyalkohol basierendes Material. Die Produktlinie umfasst Typen für verschiedene Anwendungen, wie 3D-Druck, Spritzguss, Frac-Balls und Diverting Agents.

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahresumsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 660 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere 180 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio, rund 10.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

 

Pressekotakt während der Formnext Show:
Dr. Moritz Baier
MOWIFLEX Team
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 30585379
E-Mail: moritz.baier(at)kuraray.com 
Internet: www.kuraray.eu 

 

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news-207 Tue, 17 Oct 2017 08:00:00 +0200 Kuraray präsentiert neue hochleistungsfähige Kunststoffe für eine effiziente Verarbeitung https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-praesentiert-neue-hochleistungsfaehige-kunststoffe-fuer-eine-effiziente-verarbeitung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a836177788420027c4b21f5964b629b0 Spezialchemie-Hersteller Kuraray zeigt auf Fakuma in Halle B1, Stand B1-1221, neues Polymer Septon Bio sowie Hybrar, Eval EVOH, Genestar PA9T und neues Mowiflex   
Hattersheim/Friedrichshafen, 17.Oktober 2017. Die Anforderungen an Kunststoffe sind heute spezifischer denn je – mit spürbaren Folgen für die Herstellung: Um Kunststoff-Produkte besonders elastisch, beständig oder luftundurchlässig zu machen, müssen die eingesetzten Rohmaterialien ganz spezielle Eigenschaften haben. Viele dieser Rohstoffe sind schwierig zu verarbeiten und Produktionsprozesse häufig sehr komplex. Kuraray, ein weltweit führender Spezialchemie-Hersteller, präsentiert auf der Fakuma 2017 vom 
17. bis 21. Oktober 2017 in Friedrichshafen in Halle B1 an Stand B1-1221 das neue Septon Bio sowie Hybrar, Eval EVOH, Genestar PA9T und Mowiflex: Kunststoffe, die anwendungsgerechte Eigenschaften besitzen – und sich zugleich effizient verarbeiten lassen.

Kunststoffe leisten viel: Sie erhöhen die dämpfende Wirkung in Bodenbelägen, schützen Lebensmittel in Verpackungen vor Verunreinigungen sowie Aromaverlust oder sorgen für dauerhafte Haltbarkeit von Verbundstoffen. Viele dieser Kunststoffe benötigen jedoch besondere Verarbeitungsprozesse und lassen sich nur schwer mit gängigen Verfahren wie Spritzguss nutzen. Der Spezialchemie-Hersteller Kuraray hat deshalb anwendungsgerechte Kunststofflösungen entwickelt – für einfache Verarbeitung und effiziente Produktionsprozesse. Kuraray präsentiert sein breites Produktportfolio an Kunststoffen vom 17. bis 21. Oktober 2017 bei der 25. Ausgabe der Fachmesse Fakuma in Friedrichshafen, der internationalen Leitmesse für Kunststoffverarbeitung. In Halle B1, Stand B1-1221, informieren die Polymer-Spezialisten über:

  • das biobasierte thermoplastische Elastomer Septon Bio
  • Hybrar, das thermoplastische Elastomer mit herausragenden Dämpfungseigenschaften
  • Eval EVOH, das komplex überspritzten Formen hervorragende Barriereeigenschaften verleiht
  • das hitze-, wasser- und chemikalienbeständige C9-Monomer Genestar PA9T
  • Mowiflex, ein wasserlösliches Polymer, das besonders gut per Spritzgussverfahren verarbeitbar ist

Breites Kunststoff-Portfolio für Automotive bis Verpackung
Das hydrierte Styrol-Farnesen-Block-Copolymer (HSFC) Septon Bio ist der neue hochelastische und biobasierte TPE-Rohstoff von Kuraray. Er lässt sich dank seiner sehr guten Fließ- und enormen Hafteigenschaften besonders einfach verarbeiten, benötigt keine Weichmacher und hat zudem einen breiteren Dämpfungsbereich als herkömmliche hydrierte Styrol-Block-Copolymere (HSBC). Septon Bio ist in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Amyris entstanden, das den Grundstoff Beta-Farnesen aus Zuckerrohr gewinnt. Das Copolymer kommt in vielen unterschiedlichen Anwendungen wie Klebstoffen, Dichtmassen, Compounds und Beschichtungen zum Einsatz und wird zur Polymer-Modifizierung verwendet.

Das sehr elastische Styrol-Block-Copolymer Hybrar dämpft Stöße und Schwingungen – auch ohne Weichmacheranteile. Es ist gut formbar, beständig gegen Hitze- und Wettereinflüsse und in hydrierter sowie nicht-hydrierter Form verfügbar. Damit ist Hybrar geeignet für Sportartikel, Automobil- und Akustikkomponenten sowie für Bodenbeläge.

Als Barriereharz in Koextrusions- oder Koinjektionsverfahren kommt das EVOH-Copolymer Eval zum Einsatz. In extrem dünnen Schichten mit wenigen Mikrometern Dicke bietet es in Lebensmittel- und Medizinverpackungen eine funktionale Barriere gegenüber Sauerstoff und erhöht so die Produktqualität. Mit seinen enormen Barriereeigenschaften lässt sich der Kunststoff zudem für Treibstoffsysteme nutzen, bei denen strenge Auflagen bezüglich Kraftstoffdämpfen zu erfüllen sind. Kuraray erläutert auf der Fakuma, wie Eval EVOH als hochwirksame Barriere in komplexen koinjizierten Strukturen nutzbar ist – eine Anwendung, die bisher in Koextrusionsprozessen nicht möglich war.

Der technische Polyamid-Kunststoff Genestar PA9T ist ein C9-Monomer und hat ausgezeichnete Eigenschaften wie geringe Wasseraufnahme und hohe Hitze- sowie Chemikalienbeständigkeit. Genestar PA9T lässt sich besonders präzise in Extrusions- sowie Spritzgussverfahren verarbeiten und eignet sich für den Einsatz in elektronischen sowie Automobil-Komponenten.

Das Polyvinylalkohol-basierte Polymer Mowiflex ist wasserlöslich und zugleich sehr gut geeignet für thermoplastische Verarbeitungsverfahren wie Spritzguss. Dank geringer Schrumpfung sind Prozesszeiten kürzer und der Materialbedarf niedriger. Mowiflex ist ideal einsetzbar in wasserlöslichen Verpackungen für Agrochemikalien, für Spülmaschinentabs sowie als Stützmaterial im 3D-Druck.

 

Bildunterschrift/Quelle Fotos: Kuraray

[Foto 1] Extrem dünn und aromasicher: Das Copolymer Eval EVOH von Kuraray schützt Lebensmittel schon ab wenigen Mikrometern Verpackungsdicke vor Sauerstoff. 

 

[Foto 2] Hitze- und chemikalienbeständig: Mit Genestar PA9T präsentiert Kuraray auf der Fakuma 2017 einen besonders widerstandsfähigen technischen Kunststoff, der ideal für die Extrusions- und Spritzgussverarbeitung geeignet ist.

 

[Foto 3] Individuell und wasserlöslich: Das Polymer Mowiflex von Kuraray lässt sich per Spritzgussverfahren für die Produktion von Formen für wasserlösliche Verpackungen wie Spülmaschinentabs einsetzen.

 

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahres-umsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 660 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für zahl¬¬reiche Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere 180 Mitarbeiter an sechs europä¬ischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwen¬dung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.
 
Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio, rund 10.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.


Pressekontakte:

Dr. Bettina Plaumann
Head of KEG Communications & Marketing
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 305 85797
E-Mail: Bettina.Plaumann(at)kuraray.com
Internet: www.elastomer.kuraray.com

Julian Rudolf
Wortwahl – Agentur für Unternehmens-
und Onlinekommunikation
Bahnhofstraße 123
63263 Neu-Isenburg
Tel.: +49 6102 36678-16
E-Mail: rudolf(at)wortwahl.de
Internet: www.wortwahl.de

 

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news-209 Mon, 16 Oct 2017 08:38:00 +0200 Kuraray erhöht die Preise für KURARAY POVAL ™, ELVANOL ™, EXCEVAL ™ und MOWIFLEX ™ zum 01. Dezember 2017. https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-erhoeht-die-preise-fuer-kuraray-poval-TM-elvanol-TM-exceval-TM-und-mowiflex-TM-zum-01-dezember/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ae402d3686dd2e072fa9b88760afb4ea Kuraray kündigt an, dass die Preise von KURARAY POVAL ™, ELVANOL ™, EXCEVAL ™ und MOWIFLEX ™ um bis zu EUR 300/Tonne erhöht werden (siehe Details unten). Dieser Anstieg wird ab dem 01. Dezember 2017 in Kraft treten.  
     

  1. Geltungsbereich der Anpassung POVH Resin KURARAY POVAL ™, ELVANOL ™, EXCEVAL ™ und MOWIFLEX ™
  2. Gültigkeitsdatum: Lieferungen nach dem 1. Dezember 2017
  3. Umfang der Revision und Preiserhöhung:
        
Region Preisanpassung
Japan JPY 30/kg
Asien-Pazifik US$ 300/Tonne
Nordamerika, Südamerika US$ 300/Tonne
Mittlerer Osten und Afrika US$ 300/Tonne
Europa EUR 300/Tonne


Für weitere Einzelheiten können Kunden Ihren örtlichen Kuraray Ansprechpartner kontaktieren.

 

 

 

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news-205 Tue, 26 Sep 2017 08:00:00 +0200 Kuraray auf der TCT Show in Birmingham: Neues MOWIFLEX™ Filament für den 3D-Druck https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-auf-der-tct-show-in-birmingham-neues-mowiflexTM-filament-fuer-den-3d-druck/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b2a74aeff87dedf3bc4b30a5e6b46dc2 Hattersheim am Main, 31. August 2017. Unter der MOWIFLEX™-Marke führt Kuraray ein neues 3D-Druckfilament ein. Dabei handelt es sich um ein innovatives wasserlösliche Stützmaterial für den 3D-Druck. Das Unternehmen stellt seine Entwicklung erstmalig vom 26. − 28. September 2017 auf der TCT Show in Birmingham, Großbritannien, vor.
MOWIFLEX™ als wasserlösliches Stützmaterial für den 3D-Druck verbindet exzellente Druckeigenschaften und Kaltwasserlöslichkeit mit geringer Luftfeuchtigkeitsaufnahme. Dadurch wird eine hohe Druckqualität  bei dem sogenannten „Fused Filament Fabrication“ Verfahren erreicht und der Druck komplexer Strukturen, sogar solcher mit beweglichen Teilen, ist in einem Stück möglich.

Nach dem Druck können die Stützstrukturen einfach mit Wasser abgewaschen und, da MOWIFLEX™ biologisch abbaubar ist, über das Abwasser entsorgt werden. Unsere neuste Entwicklung lässt sich noch schneller auflösen und haftet deutlich besser an verschiedene Druckmaterialien wie Polyactiden, Polyamiden, Polyvinylbutyralen oder Polyurethanen.


Über MOWIFLEX™:
MOWIFLEX™ ist ein wasserlösliches, thermoplastisches, auf Kuraray- Polyvinyalkohol basierendes Material. Die Produktlinie umfasst Typen für verschiedene Anwendungen, wie 3D-Druck, Spritzguss, Frac-Balls und Diverting Agents.


Bildunterschrift/Quelle Fotos: Kuraray

[Foto 1] Bildunterschrift:
Mit MOWIFLEX™ lassen sich auch anspruchsvolle Strukturen im Schmelzschicht-Verfahren realisieren.


Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahresumsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 660 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere 180 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.
 
Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio, rund 10.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.


Pressekotakt während der TCT Show:
Massimo Bricchi
Regional Marketing Manager
MOWIFLEX Team
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +39 02 96766201
E-Mail: massimo.bricchi(at)kuraray.com
Internet: www.kuraray.eu

 

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news-201 Wed, 05 Jul 2017 08:19:00 +0200 Kooperation von Polymaker und Kuraray: 3D-Druckfilament auf Mowital®-Basis https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kooperation-von-polymaker-und-kuraray-3d-druckfilament-auf-mowitalR-basis/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1342f496144144bc50a8dd6ca689f2b9 Hattersheim, 5. Juli 2017. Resultierend aus einer Kooperation mit Kuraray führt Polymaker das Produkt PolySmooth™ ein, das erste 3D-Druckfilament auf PVB-Basis. Das Filament, dessen Hauptbestandteil Kurarays Polyvinylbutrylharz Mowital® darstellt, markiert einen Durchbruch im Filament-basierten 3D-Druck. Aufgrund seiner exzellenten Glättbarkeit lassen sich mit PolySmooth™ Objekte drucken, die nach Anwendung von Polymakers Micro-Droplet Polishing™ Technologie eine solch glatte und glänzende Oberfläche aufweisen, dass sie industriell gefertigten Spritzgussprodukten in nichts nachstehen.    
Die Materialforscher von Polymaker arbeiteten bei der Entwicklung von PolySmooth™ eng mit dem Kuraray-Team zusammen. “Mowital® ist das ideale Ausgangsprodukt für unsere Formulierung”, sagt Dr. Xiaofan Luo, der Mitbegründer und Präsident von Polymaker, „wir hatten verschiedene Polyvinybutyralharze getestet und MowitalTM schnitt klar als das Beste in Bezug auf Qualität und Konsistenz ab. Mit diesem Produkt konnten wir die Oberflächeneigenschaften von 3D-Druckerzeugnissen signifikant verbessern.“

„Der Einsatz von Mowital® im 3D-Druck ermöglicht es, Objekte mit hoher Oberflächenqualität auch zu Hause zu drucken“, führt Jörg Bruss, Director, Global Business - Technical Resin bei Kuraray aus, „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Polymaker. Gemeinsam werden wir den Markt für PVB im 3D-Druck ausweiten.“

Ein glänzendes Ergebnis
Aufgrund seiner außerordentlichen Glättbarkeit stellt die Markteinführung von PolySmooth™ ein Meilenstein im 3D-Druck dar. Ein mit PolySmooth™ hergestelltes 3D-Modell wird im Polysher™, der zugehörigen Nachbearbeitungseinheit, mit einen feinen Isopropanol-Nebel umhüllt, der aufgrund der Alkohol-Löslichkeit von PolySmooth™ die Oberfläche des Modells aufschmilzt. Dieser Prozess bindet die Filament-Lagen und gleicht Unebenheiten an der Oberfläche aus. Dadurch wird aus einer grob geschichteten matten Oberfläche ein wasserfestes glänzendes Objekt - ein echtes Highlight im Filament-basierten 3D-Druck. Damit können Anwender zukünftig auch im privaten Bereich 3D-Objekte auf Industriestandard-Niveau erzeugen.


Herausragende Materialeigenschaften
PolySmooth™ weist im Vergleich zu derzeitigen Standardmaterialien ausgezeichnete Druckbarkeit, überzeugende mechanische Eigenschaften und eine sehr geringe Geruchsentwicklung während des Drucks auf. Daher sind neben der die industriellen auch Anwendungen im Büro oder Studio möglich.

Bei Mowital® handelt es sich um Spezialpolymere, das sich durch besondere anwendungstechnische Eigenschaften auszeichnen. Dabei sind die Polymere für unterschiedlichste Anwendungen maßgeschneidert. Die Eigenschaften der Polyvinybutyrale wie beispielsweise mechanische Festigkeit, Lichtbeständigkeit und sehr gute thermoplastische Verarbeitbarkeit kommen auch in PolySmooth™ zum Tragen, dessen gute Verzugsfestigkeit es ideal für große Drucke macht.

 

Fotos
Quelle: Polymaker

Glänzendes Ergebnis: PolySmooth™, dessen Hauptbestandteil Kurarays Polyvinylbutrylharz darstellt, markiert einen Durchbruch im Filament-basierten 3D-Druck. Mowital® verbessert die Oberflächeneigenschaften von 3D-Druckerzeugnissen signifikant.

Echtes Highlight: Mit PolySmooth™, einem Filament auf  Basis von Kurarays Polyvinylbutrylharz Mowital®, lassen sich Objekte mit glatter und glänzender Oberfläche drucken, die industriell gefertigten Spritzgussprodukten in nichts nachstehen.



Meilenstein: Der Einsatz von Mowital® im 3D-Druck ermöglicht es, Objekte mit hoher Oberflächenqualität auch zu Hause zu drucken. Damit können Anwender zukünftig auch im privaten Bereich 3D-Objekte auf Industriestandard-Niveau erzeugen.

 

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahresumsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 660 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere 180 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.
 Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio, rund 10.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.
www.kuraray.eu


Über Polymaker LLC:
Polymaker steht für Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit in der Herstellung hochwertiger 3D-Druckmaterialien. Das Unternehmen mit Sitz in Shanghai, China, verfügt nun auch über globale Niederlassungen in den USA, den Niederlanden und Japan. Modernste Herstellungsverfahren und marktführende Qualitätssicherung gewährleisten nicht nur, dass Polymakers  Filamente höchsten Qualitätsstandards entsprechen, sondern darüber hinaus auch innovative Eigenschaften aufweisen. Sei es ihre hohe mechanische Belastbarkeit, unübertroffener Jam-Free™ -Druck  oder das weltweit erste schaumbasierte 3D-Druckfilament, Polymaker wird der 3D-Druck-Community auch in Zukunft neue leistungsfähiger Materialien zur Verfügung stellen.
www.polymaker.com



Pressekontakte:
Dr. Bettina Plaumann
Head of KEG Communications & Marketing Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 305 85797
E-Mail: Bettina.Plaumann(at)kuraray.com
Internet: www.kuraray.eu


Julian Rudolf
Wortwahl – Agentur für Unternehmens- und Onlinekommunikation
Bahnhofstraße 123
63263 Neu-Isenburg
Tel.: +49 6102 36678-16
E-Mail: rudolf(at)wortwahl.de
Internet: www.wortwahl.de

 

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news-199 Mon, 15 May 2017 09:00:00 +0200 Kuraray Europe GmbH erhöht Preise für Polyvinylalkohol Produkte („PVA“ – „PVOH“) in Europa, Afrika und Mittlerer Osten https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-europe-gmbh-erhoeht-preise-fuer-polyvinylalkohol-produkte-pva-pvoh-in-europa-afrika-u/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=96c9172f016a4ea87fbe021ddbc8d6d8 Mit Wirkung zum 01. Juni 2017, soweit bestehende Vertragsvereinbarungen es zulassen, erhöht Kuraray Europe GmbH die Preise für das Geschäft mit Polyvinylalkohol in Europa, Afrika sowie in Ländern im Mittleren Osten um mindestens € 100 pro Tonne.
Polyvinylalkohole und deren Spezialitäten werden von der Kuraray unter den Handelsnamen KURARAY POVAL™, ELVANOL™, EXCEVAL™ und MOWIFLEX™ vertrieben.
 
Notwendig werden die Preisanpassungen durch kontinuierlich steigende Rohstoffkosten, weiter steigende Allgemeinkosten und der äußerst unbefriedigenden Ergebnissituation dieser Produktgruppen.

 

Region Preisanpassung
Asien USD100/MT
Nordamerika USD100/MT
Südamerika USD100/MT
Mittlerer Osten USD100/MT
Europa EUR100/MT
Japan JPY10/kg

 

 

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news-197 Thu, 04 May 2017 09:00:00 +0200 „Save Food“ vom Feld bis auf den Tisch: Barrieren gegen Lebensmittelverschwendung https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/save-food-vom-feld-bis-auf-den-tisch-barrieren-gegen-lebensmittelverschwendung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=01fae57f3a61ad977d9a57a243ed40b0 Hattersheim/Düsseldorf, April 2017. Verpackungen brauchen spezielle Eigenschaften, um Lebensmittel frisch und bekömmlich zu halten. Kuraray, ein weltweit führender Barriere-Polymer-Hersteller, präsentiert als Mitglied der „Save Food Initiative“ auf der interpack 2017 vom 4. bis 10. Mai in Düsseldorf am Stand FG Süd/IPP10 sowie in Halle 10, Stand D63, spezielle Barriere-Kunststoffe wie Kurarister, Exceval und das Biopolymer Plantic sowie das Barriere-Copolymer Eval. Sie optimieren Lebensmittel-Verpackungen und reduzieren sowohl Lebensmittel- als auch Verpackungsmüll durchgängig vom Feld bis auf den Tisch des Konsumenten. Eval schützt Lebensmittel darüber hinaus vor äußeren Verunreinigungen, wie etwa von Mineralölen.
Wenn Lebensmittel wie Fleisch, Käse und Gemüse frisch bleiben, verringern sich Lebensmittelverluste und –verschwendung, gleichzeitig zahlt dies auf die Gesundheit und Wirtschaftlichkeit ein. Kuraray bietet ein breites Angebot an Barriere-Kunststoffen, die die Haltbarkeit verlängern und die Lebensmittel frisch und frei von Verunreinigungen halten — während des gesamten Verarbeitungsprozesses, vom Feld bis auf den Tisch des Konsumenten. Als Mitglied der „Save Food Initiative“ präsentiert Kuraray vom 4. bis 10. Mai 2017 sein Produkt-Portfolio auf der interpack 2017 in Düsseldorf, der internationalen Leitmesse für Packaging, Processing, Distribution und Qualitätssicherung. An Stand IPP10 im Freigelände-Bereich Süd informieren die Polymer-Spezialisten zum Biopolymer Plantic, dem Hochbarrierefilm Kurarister, Eval -Harz und -Film sowie der wasserlöslichen Folien-Beschichtung Exceval. In Halle 10, Stand D63, stellt Kuraray ebenfalls Eval vor, hier mit Fokus auf seine Anwendung als Mineralölbarriere, und das einfache Recycling von Mehrschichtverpackungen in normalen Polypropylen-Recycling-Prozessen.


Kompostierbar, sterilisierbar und besonders feuchtigkeitsresistent
Das kompostierbare Biopolymer Plantic besteht bis zu 80 Prozent aus dem nachwachsenden Rohstoff Mais-Stärke, verringert Verpackungsmüll und lässt sich etwa für Frischfleisch- oder Käseverpackungen nutzen. Die neue Plantic CF–Barriereabdichtung ergibt auf Papier laminiert eine komplett kompostierbare Barriereverpackung.

Der transparente Hochbarrierefilm Kurarister behält seine Barriereeigenschaften in Retortverfahren. Anwendungen sind Standbeutel für Reis, Suppen und Gemüse. Die neuen Typen CF und CL mit Feuchtigkeitsbarriere bieten sich  als transparente Alternative für Aluminiumfolie an.

Das Co-Polymer Eval kommt als Barriereharz in Co-Extrusions- oder Co-Injektionsverfahren oder als Monolayer-Film für Laminierungsverfahren zum Einsatz. Es bietet in extrem dünnen Schichten in Lebensmittelverpackungen eine funktionale Barriere gegenüber Sauerstoff und Aromen und verlängert die Haltbarkeit. So verhindert eine nur 4 Mikrometer dünne Eval-Schicht, dass etwa Verunreinigungen oder Mineralöle aus Recyclingkartons eindringen und die Lebensmittelsicherheit beeinträchtigen können. Kuraray erläutert auf der interpack, wie Mehrschichtstrukturen, einschließlich Eval, einfach in normalen Polypropylen-Recyclingprozessen recycelt werden können.

Exceval sind chlorfreie und wasserlösliche Ethylen-modifizierte Polyvinylakohole für wasserlösliche Folienbeschichtungen. Sie absorbieren äußerst wenig Feuchtigkeit und bieten deshalb auch bei hoher Luftfeuchtigkeit Schutz gegenüber Sauerstoff oder Kohlendioxid. So bleiben Aromen etwa von Cerealien und gefrorenem Fleisch länger erhalten.


Sichere Tüte, genießbare Chips: Auf der interpack 2017 in Düsseldorf zeigt Kuraray, wie Verpackungen mit Barriere-Kunststoffen wie Exceval, Eval, Kurarister und Plantic Lebensmittel besser schützen, länger frisch halten und damit Lebensmittelverluste reduzieren können.
Quelle Foto: urbanbuzz/Shutterstock.com | nur redaktionelle Verwendung


Kuraray bietet Halogen-freie Barrierekunststoffe für alle Herstellungsmethoden von der Co-Extrusion bis zur wasserlöslichen Folien-Beschichtung.

 

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Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2016 einen Jahresumsatz von über 600 Millionen Euro. Bundesweit sind 660 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für zahlreiche Industriezweige, wie zum Beispiel KURARAY POVAL™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere 180 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.
 
Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio, rund 10.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.


Pressekontakte auf der Messe:

William Reay
Global Marketing Manager
EVAL Europe N.V.
Haven 1053, Niewe Web 1
B-2070 Zwijndrecht (Antwerp)
Phone: +32 3 250 9733
E-Mail: interpack(at)kuraray.com
Internet: www.evalevoh.com

Heiko Mack
Head of Poval Business
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Phone: +49-69-305-85343
E-Mail: interpack(at)kuraray.com
Internet: www.kuraray.eu


Pressekontakt Kuraray Europe GmbH:
Dr. Bettina Plaumann
Head of KEG Communications & Marketing
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 305 85797
E-Mail: Bettina.Plaumann(at)kuraray.com
Internet: www.kuraray.eu

 

 

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news-195 Mon, 06 Mar 2017 12:45:00 +0100 Kuraray Elastomers: Preiserhöhung für SEPTON™, HYBRAR™ und TU-Polymer https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-elastomers-preiserhoehung-fuer-septonTM-hybrarTM-und-tu-polymer/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=901ca7059173a3268a3ad1dbd5463f1e Hattersheim am Main, 6. März 2017 – Mit Wirkung zum 1. April 2017, soweit bestehende Vertragsvereinbarungen dies zulassen, erhöht Kuraray die Transaktionspreise der Elastomer-Produkte SEPTON™, HYBRAR™ und TU-Polymer in allen Regionen um $ 0.50 pro Kilogramm ($ 0,23 pro Pfund).

Aufgrund der im vergangenen Jahr und Anfang diesen Jahres stark angestiegenen Rohstoffkosten sieht sich Kuraray gezwungen, einen Teil der Kosten weiterzugeben, um auch zukünftig die Versorgung mit diesen Hochleistungsmaterialien sowie weiteren Produktinnovationen gewährleisten zu können.


About Kuraray:
The Kuraray Group is an expanding, stock exchange listed specialty chemicals company headquartered in Tokyo, Japan, with around 10,000 employees and annual sales of over EUR 4 billion. Kuraray Europe GmbH is a wholly owned subsidiary headquartered in Hattersheim am Main and has around 850 employees. Kuraray is one of the largest suppliers of polymers and synthetic microfibers and an international leader in the development and use of innovative high-performance materials for many industries.
www.kuraray.eu.

 

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news-193 Thu, 23 Feb 2017 10:36:52 +0100 KEG erhöht Preise für Polyvinylalkohol Produkte („PVA“ – „PVOH“) in Europa, Afrika und Mittlerer Osten https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/keg-erhoeht-preise-fuer-polyvinylalkohol-produkte-pva-pvoh-in-europa-afrika-und-mittlerer-ost-2/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fb884f6aa98d219980d87d00e058ed2e Mit Wirkung zum 01. April 2017, soweit bestehende Vertragsvereinbarungen dies zulassen, erhöht KEG die Preise für ihr Geschäft mit Polyvinylalkohol in Europa, Afrika sowie in Ländern im Mittleren Osten um mindestens € 100 pro Tonne.
Polyvinylalkohole und deren Spezialitäten werden von der Kuraray unter den Handelsnamen KURARAY POVAL™, ELVANOL™ und EXCEVAL™ vertrieben.
 
Notwendig werden die Preisanpassungen unter anderem durch erhöhte Rohstoffkosten, weiter steigende Allgemeinkosten, wie z.B. Personalkosten und einer insgesamt sehr unbefriedigenden Ergebnissituation dieser Produktgruppen.

 

Region Preisanpassung
Asien USD100/MT
Nordamerika USD100/MT
Südamerika USD100/MT
Mittlerer Osten USD100/MT
Europa EUR100/MT
Japan JPY10/kg

 

 

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news-191 Mon, 20 Feb 2017 09:27:31 +0100 Bio-Flüssigkautschuk verbessert Eis-Grip https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/bio-fluessigkautschuk-verbessert-eis-grip/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d8dd419ce016ec5a20e68e2c2f7b720a Farnesen-Flüssigkautschuk erstmalig in Winterreifen eingesetzt
Chiyoda-ku, Tokyo, 20. Februar 2017 – Kuraray Co., Ltd. gibt heute bekannt, dass Sumitomo Rubber Industries, Ltd. Farnesen-Flüssigkautschuk (Liquid Farnesene Rubber, LFR) in der Produktion seines neuestes Winterreifens “WINTER MAXX 02” als Additiv zur Verbesserung der Performance einsetzt. LFR ist ein von Kuraray entwickelter Flüssigkautschuk auf Basis des neuen von Amyris, Inc. entwickelten biologischen Dien-Monomers Farnesen. LFR wurde damit erstmalig in der Reifenherstellung genutzt.

Das in Sumitomo Rubber’s neuesten Winterreifen “WINTER MAXX 02” verwendete LFR wurde von Kuraray speziell für diese Anwendung entwickelt. Durch Kombination von LFR in Kautschukmischungen konnte Kuraray die Rutschfestigkeit auf Eis verbessern und gleichzeitig das Aushärtungsverhalten (Vulkanisation) der  im Zeitverlauf optimieren, was zum Erhalt der Reifenperformance beiträgt.

Pressemitteilung zur Einführung der „WINTER MAXX 02“ Reifen: http://www.srigroup.co.jp/newsrelease/2016/sri/2016_057.html (nur in japanischer Sprache verfügbar)

LFR bietet eine Vielzahl einzigartiger Vorteile. Daher wird Kuraray dessen Polymerstruktur weiter optimieren, um es für neue Anwendungen  − auch jenseits von Reifen − nutzbar zu machen und so den vielfältigen Kundenansprüchen gerecht zu werden.

Hintergrund:
Kuraray Co., Ltd. unterzeichnete 2011 ein Kooperationsabkommen mit dem amerikanischen Biotechnologieunternehmen Amyris, Inc. und gemeinsam entwickelten die Unternehmen eine Technologie zur Aufbereitung des bio-basierten Farnesens auf ein für Polymerisation geeignetes Reinheitsniveau, sowie eine Technologie zur Synthese von Farnesen.
Die Kombination der LFR Struktur in Kautschukmischungen ließ vielversprechende Eigenschaften erkennen, und  Kuraray begann, Reifenhersteller mit LFR zu bemustern. Als Ergebnis ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit unterzeichneten Kurarary und Amyris im Dezember 2016 die mehrjährige Ausweitung Ihrer Kooperationsvereinbarung, die auch die gemeinsame Vermarktung dieser Produkte an Industrie- und Endkunden einschloss.

LFR Eigenschaften:
Dieser firmeneigene Flüssigkautschuk beinhaltet Farnesen, das durch Fermentation aus Zuckerrohr gewonnen wird. Die Viskosität ist im Vergleich zu konventionellen Flüssigkautschuken geringer. Eigesetzt als Additiv verleiht es Kautschukmischungen eine hohe Plastizität. Darüber hinaus behält es selbst bei niedrigen Temperaturen hohe Elastizität und verbessert die Rutschfestigkeit auf Eis. Aufgrund seines optimalen Molekulargewichts reagiert LFR beim Vulkanisieren vollständig mit festem Kautschuk. Dadurch bleibt es anders als Öl, das mit der Zeit an die Gummioberfläche wandert und damit die Härte verringert, im Gummi eingebunden. Somit bleibt auch die Rutschfestigkeit über einen langen Zeitraum erhalten. 

Über Amyris, Inc.:
Amyris (Nasdaq:AMRS) ist das intergierte Unternehmen für nachwachsende Produkte, das weltweit führenden Marken nachhaltiges Wachstum ermöglicht. Amyris setzt seine innovativen Lösungen ein, um pflanzliche Zucker in Kohlenwasserstoffmoleküle zu überführen und Spezialitäten-Ingredienzien und Endverbraucherprodukte herzustellen. Das Unternehmen  beliefert eine Vielzahl von Märkten mit seinen “No Compromise®“ Produkten, darunter chemische Spezialitäten und Hochleistungschemikalien, Geschmacks- und Duftstoffe, Kosmetikinhaltsstoffe, Pharmazeutika und Nahrungsergänzungsmittel ("Nutraceuticals").
www.amyris.com

Über Kuraray:
Die Kuraray-Gruppe ist ein expandierendes, börsennotiertes Unternehmen der Spezialchemie mit Sitz in Tokio, Japan, mit über 10.000 Mitarbeitern weltweit sowie einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH mit Sitz in Hattersheim am Main beschäftigt rund 850 Mitarbeiter. Kuraray zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für viele Industriezweige.
www.kuraray.eu

 

Kuraray LFR  kommt in Sumitomo Rubber’s “WINTER MAXX 02”-Reifen zum Einsatz. (Bild und Logo von Sumitomo Rubber Industries, Ltd. zur Verfügung gestellt)

LFR besitzt eine hochverzweigte bürstenartige Struktur mit molekularen Ketten, die nicht leicht verknäulen. Eine reaktive Doppelbindung am Kettenende sorgt dafür, dass LFR beim Vulkanisieren vollständig mit festem Kautschuk reagiert und erstarrt.

 

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news-189 Wed, 15 Feb 2017 11:30:00 +0100 Kuraray präsentiert neuste CLARINO™- Produktlinie auf der Lineapelle in Mailand https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-praesentiert-neuste-clarinoTM-produktlinie-auf-der-lineapelle-in-mailand/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=528921d01980395956826f7df399a621 Hattersheim am Main, 15. Februar 2017 – Auf der Lineapelle in Mailand stellt Kuraray vom 21. - 23. Februar 2017 seine neuste CLARINO™-Produktlinie vor und baut damit seine Position im Microfaser-Veloursleder-Markt weiter aus. Die Linie umfasst sehr natürlich anmutende Produkte, die in einem umweltfreundlichen Produktionsprozess hergestellt werden. Sie weisen die Optik und Haptik von echtem Leder auf,  bieten aber gleichzeitig die breiteren Funktionalitäten von Kunstleder.

„Mit ihrem natürlichen Aussehen setzen diese Produkte neue Maßstäbe für Microfaser-Veloursleder-Produkte,“ erläutert Simon Judson, Leiter der Business Unit Clarino/amaretta, „und unser wie eine edle Boutique gestalteter Messestand wird die Wirkung der neuen Produktlinie unterstreichen, die sich besonders für hochwertige modische Taschen, Schuhe, Accessoires und  Bekleidung eignet.“

Die Lederproduktindustrie zeige derzeit zunehmend Interesse an  Microfaser-Veloursleder, so Simon Judson. Dies resultiert zum einen aus gestiegenen Preisen für Echtleder, zum anderen aber auch aus einem zunehmendem Bewusstsein für die ökologischen Auswirkungen der Lederherstellung.

Über CLARINO™:
1965 eingeführt stellt CLARINO™ Kurarays Marke für feinste Spezialprodukte aus Mikrofaser-Velours dar. Mittels eines einzigartigen Produktionsverfahrens gelang es Kuraray weltweit erstmalig ein Velourleder zu entwickeln, das die komplexen Strukturen natürlichen Leders (Tierhaut) nachempfindet.  Aufgrund seiner Strapazierfähigkeit, seines geringes Gewicht und der einfachen Pflege kommt CLARINO™ breit zum Einsatz, sowohl für Damen- und Herrenschuhe, Schulranzen (randoseru), Business-Taschen und Kamerahüllen als auch für Sportausrüstung, wie Schuhe, Bälle oder Handschuhe, die überragende Stabilität und Funktionalität erfordern.

Über Kuraray:
Die Kuraray-Gruppe ist ein expandierendes, börsennotiertes Unternehmen der Spezialchemie mit Sitz in Tokio, Japan, über 10.000 Mitarbeitern weltweit sowie einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH mit Sitz in Hattersheim am Main beschäftigt rund 850 Mitarbeiter. Kuraray zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für viele Industriezweige.
www.kuraray.eu

 


CLARINO™ ist das ideale Material für hochwertige Accessoires und High-Fashion-Bekleidung.


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news-187 Wed, 15 Feb 2017 11:00:00 +0100 Kuraray Elastomers: Preisänderungen für Flüssigkautschuk, Trans Polyisopren und ISOBAM https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-elastomers/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e6ca659489c3cfe5a04e26bb1b19c777 Hattersheim am Main, 15. Februar 2017 – Kuraray erhöht die Preise für Flüssigkautschuk, Trans Polyisopren und ISOBAM für Auslieferungen ab dem 1. März 2017 wie folgt:

Produkte Preiserhöhung
Kautschuke auf Isoprenbasis US$ 0.23/kg US$ 0.10/lb Euro 0.21/kg
Kautschuke auf Butadienbasis, etc. US$ 0.68/kg US$ 0.31/lb Euro 0.63/kg
Trans Polyisopren US$ 0.23/kg US$ 0.10/lb Euro 0.21/kg
ISOBAM US$ 0.23/kg US$ 0.10/lb Euro 0.21/kg

 

Aufgrund der im vergangenen Jahr und Anfang diesen Jahres stark angestiegenen Rohstoffkosten sieht sich Kuraray gezwungen, einen Teil der Kosten weiterzugeben, um auch zukünftig die Versorgung mit diesen Hochleistungsmaterialien sowie weiteren Produktinnovationen gewährleisten zu können.


Über Kuraray:
Die Kuraray-Gruppe ist ein expandierendes, börsennotiertes Unternehmen der Spezialchemie mit Sitz in Tokio, Japan, über 10.000 Mitarbeitern weltweit sowie einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH mit Sitz in Hattersheim am Main beschäftigt rund 850 Mitarbeiter. Kuraray zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für viele Industriezweige.
www.kuraray.eu

 

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news-185 Wed, 08 Feb 2017 17:53:27 +0100 Produktabkündigung https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/produktabkundigung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2dc3bb98808d689278fb85ee1c19734b Hiermit informieren wir unsere Kunden, dass wir die Produktion unsere Produkte Mowital® B 45 M und Mowital® LP BX-860 einstellen werden. Beide Typen werden als Bindemittel für Lacke und Druckfarben eingesetzt.
Beide auslaufende Produkte können noch bis spätestens 31.Dezember 2017 bestellt werden. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir zwischenzeitlich eine Lagerverfügbarkeit nicht mehr gewährleisten können.

Die Produktabkündigung betrifft die folgenden Materialnummern:

Materialnummer Beschreibung Packung
84010102 Mowital® B 45 M 15 kg Papiersack

Empfohlenes Alternativprodukt:
Mowital® B 45 H

Materialnummer Beschreibung Packung
84250102 Mowital® LP BX-860 15 kg Papiersack

Empfohlene Alternativprodukte:
Mowital® B 45 H oder Mowital® B 60 H

Wir bedauern etwaige Unannehmlichkeiten. Für die Auswahl eines für Ihre Applikation geeigneten Produktes stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dazu an unseren technischen Kundenservice unter +49 69 305 85729 (EMEA), +81 3 6701 1422 (ASIA) oder +1 2489 229582 (AMERICAS). Sie erreichen uns außerdem unter Marketing-PVB(at)kuraray.com.


Wir danken Ihnen für das Vertrauen, das Sie uns und unseren Produkten entgegenbringen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen.

 

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news-182 Thu, 02 Feb 2017 08:00:00 +0100 Neue KURARAY POVAL™- Type verfügbar https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/neue-kuraray-povalTM-type-verfuegbar/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=33cd93d8750bb7fb9211b16f7832eceb Neue KURARAY POVAL™- Type verfügbar: KURARAY POVAL 50-92 Hattersheim am Main, 02. Februar 2017 − Kuraray Europe GmbH erweitert ihre PVOH Produktreihe um ein neuartiges KURARAY POVAL™:


  ›  KURARAY POVAL 50-92
 

TypViskositätHydrolyse GradNicht flüchtige Anteile(%)Asche Gehalt (%)pH
59-9247.0.53.591.5-93.597.5±2.5≤0.54.5-7.0


KURARAY POVAL™ – Polyvinylalkohole made by Kuraray

KURARAY POVAL™ ist die Dachmarke der Polyvinylalkohole, die an den weltweiten Produktionsstandorten der Kuraray Gruppe hergestellt werden. Das Portfolio der homopolymeren KURARAY POVAL™-Typen wird ergänzt durch eine Vielzahl von speziellen Copolymeren. Kuraray Europe ist für die Vermarktung von KURARAY POVAL™ in Europa und Afrika verantwortlich.

Über Kuraray:
Die Kuraray-Gruppe ist ein expandierendes, börsennotiertes Unternehmen der Spezialchemie mit Sitz in Tokio, Japan, über 8.300 Mitarbeitern weltweit sowie einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH mit Sitz in Hattersheim am Main beschäftigt rund 800 Mitarbeiter. Kuraray zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für viele Industriezweige.

www.kuraray.eu

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news-178 Thu, 26 Jan 2017 17:54:00 +0100 Kuraray Elastomere: Preiserhöhung für SEPTON™, HYBRAR™ und TU-Polymer https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-elastomere-preiserhoehung-fuer-septonTM-hybrarTM-und-tu-polymer/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0313dbf7c4c2274d6a78f516612a5e2d Hattersheim am Main, 26. Januar 2017 – Mit Wirkung zum 1. März 2017, soweit bestehende Vertragsvereinbarungen dies zulassen, erhöht Kuraray die Transaktionspreise der Elastomer-Produkte SEPTON™, HYBRAR™ und TU-Polymer in allen Regionen um $ 0.45 pro Kilogramm ($ 0,20 pro Pfund).

Aufgrund der im vergangenen Jahr und Anfang diesen Jahres stark angestiegenen Rohstoffkosten sieht sich Kuraray gezwungen, einen Teil der Kosten weiterzugeben, um auch zukünftig die Versorgung mit diesen Hochleistungsmaterialien sowie weiteren Produktinnovationen gewährleisten zu können.


About Kuraray:
The Kuraray Group is an expanding, stock exchange listed specialty chemicals company headquartered in Tokyo, Japan, with around 10,000 employees and annual sales of over EUR 4 billion. Kuraray Europe GmbH is a wholly owned subsidiary headquartered in Hattersheim am Main and has around 850 employees. Kuraray is one of the largest suppliers of polymers and synthetic microfibers and an international leader in the development and use of innovative high-performance materials for many industries.
www.kuraray.eu.

 

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news-176 Wed, 04 Jan 2017 17:54:41 +0100 Kuraray Elastomere: Preiserhöhung für SEPTON™, HYBRAR™ und TU-Polymer https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-elastomere/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b813c378b54e6fc6051a857cf218e04e Hattersheim am Main, 4. Januar 2017 – Mit Wirkung zum 1. Februar 2017, soweit bestehende Vertragsvereinbarungen dies zulassen, erhöht Kuraray die Transaktionspreise der Elastomer-Produkte SEPTON™, HYBRAR™ und TU-Polymer in allen Regionen um $0.25 pro Kilogramm.

Aufgrund der im vergangenen Jahr stark angestiegenen Rohstoffkosten sieht sich Kuraray gezwungen, einen Teil der Kosten weiterzugeben, um auch zukünftig die Versorgung mit diesen Hochleistungsmaterialien sowie weiteren Produktinnovationen gewährleisten zu können.


About Kuraray:
The Kuraray Group is an expanding, stock exchange listed specialty chemicals company headquartered in Tokyo, Japan, with around 10,000 employees and annual sales of over EUR 4 billion. Kuraray Europe GmbH is a wholly owned subsidiary headquartered in Hattersheim am Main and has around 850 employees. Kuraray is one of the largest suppliers of polymers and synthetic microfibers and an international leader in the development and use of innovative high-performance materials for many industries.
www.kuraray.eu.

 

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news-174 Mon, 02 Jan 2017 10:25:48 +0100 Namensänderung: Polyvinylbutyral - Pioloform® BL 16 wird zu Mowital® BA 20 S https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/namensaenderung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1c05fd23149a43d16cc29b7f1a6dc699 Hiermit informieren wir unsere Kunden, dass der Produktname Pioloform® ab 1. Januar 2017 in Mowital® geändert wird.

Diese Namensanpassung ist Teil eines globalen Harmonisierungsprozesses innerhalb der Polyvinylbutyral (PVB)-Marken der Kuraray. Mowital® ist ein bereits bestehender Name im Kuraray PVB-Produktsortiment. Mit dieser Namensänderung wird der Markenname Mowital® auf alle Kuraray PVB-Produkte ausgeweitet. Produktionsprozesse werden jedoch nicht geändert und alle regulatorischen Informationen behalten weiterhin Gültigkeit.

Pioloform® BL 16 wird in unsere Mowital Produkttypen-Nomenklatur aufgenommen und somit in Mowital® BA 20 S umbenannt.

Innerhalb einer gewissen Übergangsperiode können der alte und der neue Name gemeinsam auftreten. Die Verpackung zum Beispiel wird in dieser Zeit beide, den alten und den neuen Namen aufweisen. Wir werden alles daran setzen, diese Übergangszeit möglichst kurz zu halten und sicherzustellen, dass unsere Kunden in keiner Weise davon beeinträchtigt werden.  

Kuraray ist ein globaler Polyvinylbutyral-Hersteller mit über 70-jähriger Erfahrung. Unser Portfolio umfasst Standardprodukte sowie Spezialitäten. Mowital® erfüllt Ihre Anforderungen, ganz gleich ob Sie niedrig- oder hochviskoses PVB benötigen. Das Sortiment bietet Produkte für eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten.

Mowital® − die Marke für beste Verbindungen.

 

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news-172 Mon, 12 Dec 2016 13:49:48 +0100 Überragende Sichtbarkeit und Schwerentflammbarkeit https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/superior-visibility-and-flame-resistance/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=075e054f54d551b4bb737415516f47e9 ECOMAGIC und FREEMAGIC –zwei neue Klettverschlüsse der Produktreihe MAGIC TAPE Osaka, 12. Dezember 2016 – Kuraray gab die Markteinführung zwei neuer MAGIC TAPE Klettverschlüsse bekannt. Die beiden unter den Markennamen ECOMAGIC und FREEMAGIC vertriebenen Neuprodukte ergänzen die bestehenden Produktpaletten und sind in zwei Farben erhältlich: in fluoreszierendem Orangerot und fluoreszierendem Gelb.

Beide Produkte erfüllen die Anforderungen der Standards JIS T 8127 für Warnschutzkleidung und FMVSS 302 für Schwerentflammbarkeit in der Automobilbranche. Der Standard JIS T 8127 ist das japanische Pendant zur Warnschutznorm ISO 20471 über hochsichtbare Warnschutzkleidung.

Dank überragender Sichtbarkeit und Schwerentflammbarkeit eignen sich die Produkte bestens als Arbeitsschutzkleidung, Schutzkleidung für Straßenarbeiter, Polizeibeamte und Feuerwehrleute, sowie als Schutzausrüstung in Form von Warnwesten für Fahrzeugführer. Darüber hinaus können die Produkte auch im Bereich der Sportbekleidung und Outdoor-Ausrüstung Anwendung finden, da auch in diesen Sparten eine gute Sichtbarkeit aus weiter Entfernung unerlässlich ist.

ECOMAGIC präsentiert sich als Klettverschluss auf Polyesterbasis, der die Anforderungen des Standards JIS T 8127 für Warnschutzkleidung in Sachen Farbsättigung, Helligkeit und Farbbeständigkeit sogar noch übertrifft. Bei den Produkten der Palette FREEMAGIC befinden sich die Klettverschlüsse auf derselben Seite des Bandes, um ein höheres Maß an Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten. Dank ihrer weichen Struktur sind Beschädigungen anderer Materialien gänzlich ausgeschlossen, selbst wenn die Produkte der Reihe FREEMAGIC an Bekleidungsteilen wie Gürteln, Bünden und Hosenaufschlägen angebracht werden.

Über Kuraray:
Die Kuraray-Gruppe ist ein expandierendes, börsennotiertes Unternehmen der Spezialchemie mit Sitz in Tokio, Japan, über 10.000 Mitarbeitern weltweit sowie einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH mit Sitz in Hattersheim am Main beschäftigt rund 850 Mitarbeiter. Kuraray zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für viele Industriezweige.
www.kuraray.eu

 


Die Produkte der Reihe ECOMAGIC sind in zwei Farben erhältlich: fluoreszierendem Gelb und Orangerot.

 

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news-170 Tue, 22 Nov 2016 15:33:54 +0100 DIBt vergibt ABZ für Trosifol® Extra Stiff (ES) mit Schubverbund https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/dibt-vergibt-abz-fuer-trosifolR-extra-stiff-es-mit-schubverbund/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5ff4d5cca4b2e9c209bffdcf7a44e45f Nach Erteilung der „Allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung“ (ABZ) für Trosifol® Extra Stiff (ES) vor einem Jahr vergab das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) nun auch die ABZ für Trosifol® ES mit Schubverbund.
Zusammen mit SentryGlas® verfügt Trosifol® jetzt über zwei Produkte mit strukturellen Eigenschaften. Strukturelle Eigenschaften bedeuten dünnere Glasaufbauten und eine deutlich verbesserte Resttragfähigkeit nach Glasbruch, als bei herkömmlichem Verbundsicherheitsglas. Besonderheit bei dem neuen Trosifol® ES ist der Schubverbund, der eine deutliche Glasdickenverminderung bewirkt und damit das Flächengewicht signifikant reduziert.

Eine strukturelle Wirkung von PVB-Folie ist neu
Die hohe Resttragfähigkeit der beiden Produkte aus dem Hause Trosifol, konnte auch  die Universität der Bundeswehr in München in Tests bestätigen.

Videos vom Test stehen auf der Trosifol® Website bereit:
www.trosifol.com/post-breakage

Die erhöhte statische Wirksamkeit ermöglicht Glasdickenreduzierungen von bis zu 30 Prozent. Bleibt die Glasdicke unverändert, lässt sich andererseits das Glasformat erweitern und vergrößert so die Spannweiten der Befestigungen – es werden weniger Glashalter nötig. Dadurch erlauben die beiden strukturellen Interlayer SentryGlas und Trosifol ES filigranere Haltekonstruktionen, minimierte Glasauflager, einfachere Montage usw.

Prädestinierte Einsatzgebiete für Trosifol® ES mit Schubverbund sind daher große Fensterflächen und Fassaden – also primär in Anwendungen, in denen Verbundsicherheitsglas im Jumbo-Format eingesetzt wird.

 

Beispiel für eine kleinere Anwendung mit Trosifol® ES mit Schubverbund
(Foto: Trosifol/Shutterstock.com)


Presse-Ansprechpartner:
Johanna Krauthauf, Head of Organizational Development & Communication
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4, D- 65795 Hattersheim, Deutschland
Telefon    +49 (0) 69 305 85-934
Fax +49 (0) 69 305 85-399
Mobile +49 (0) 172 28 33 943
E-Mail presse(at)kuraray.com

 

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* SentryGlas® is a registered trademark of E.I. du Pont de Nemours and Company or its affiliates for its brand of interlayers. It is used under exclusive license by Kuraray and its sub-licensees. Trosifol® is a registered trademark of Kuraray.

     

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news-168 Wed, 09 Nov 2016 12:58:41 +0100 GENESTAR™ Transmission Grade: Wachstum in Automobil-Anwendungen https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/lightweight-highly-functional-resin-that-is-as-strong-as-metal/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=997580111b8ca9c7561aecf85c92e5f1 Erweiterung der Anwendungsbereiche auf Fahrzeugkomponenten Tokyo, Japan, 9. November 2016 − Kuraray Co., Ltd. gab heute die Erweiterung der Anwendungsbereiche für GENESTAR™ auf Fahrzeugkomponenten bekannt. GENESTAR™ ist ein hoch-funktionelles Polyamidharz; die Anwendungserweiterung basiert auf seinem hohen Lasertransmissionsgrad. Zukünftig soll Anwendung dieses Harzes auf elektrische und elektronische Komponenten ausgedehnt werden.

Seit der ersten Verwendung von GENESTAR™ in einer Kühlkomponente (Abb. 2) des neuen V6-Motors von Toyota im letzten Jahr wird das Harz zunehmend in hoch-funktionellen Fahrzeugkomponenten eingesetzt, um Fahrzeuge leichter und funktioneller zu gestalten.

Über GENESTAR
  • GENESTAR™ ist extrem beständig gegen Wärme, Chemikalien und Reibung und zeichnet sich gleichzeitig durch eine geringe Wasserabsorption und effektive elektrische Isolierung aus. Dank dieser Eigenschaften wird GENESTAR™ für Verbindungselemente in Smartphones, Computern und anderen elektrischen oder elektronischen Geräten sowie für LED-Reflektoren eingesetzt.
  • Darüber hinaus führt die steigende Nachfrage nach Leichtbaufahrzeugen zu zunehmender Verwendung in der Automobilindustrie. GENESTAR™ wird hier insbesondere häufig in Kühlsystemkomponenten sowie für Kraftstoffschläuche und andere Fahrzeugteile als leichte Alternative zu Metall eingesetzt. Seit einigen Jahren kommt es auch zunehmend in der Fahrzeugelektronik zur Anwendung.
  • GENESTAR™ zeichnet sich im Vergleich zu anderen technischen Kunststoffen durch seine hohe Laserübertragungsfähigkeit aus. Da bei diesem Harz die Schweißfähigkeit nicht grundsätzlich durch die Stärke des Materials bestimmt wird (Abb. 1), bietet es mehr Flexibilität bei der Komponentenkonstruktion. Darüber hinaus kann dieses Material auch für ursprünglich nur schwer zu schweißende Komponenten verwendet werden.
  • Die Entwicklung dieses speziellen wärmebeständigen Polyamidharzes begann mit der Produktion des Monomers. 1999 konnte Kuraray als erstes Unternehmen weltweit ein solches Material, PA9T, unter dem Namen GENESTAR™ erfolgreich auf den Markt bringen.
Über laserschweißbare Harze
  • Um Fahrzeuge leichter zu machen und die Kraftstoffeffizienz sowie die Funktionalität zu verbessern, werden in steigendem Maße Harzkomponenten in Fahrzeugteile integriert. Dies erfordert wiederum mehr sekundäre Komponenten wie Schrauben und Klebstoffe, um Fahrzeugteile aus den neuen Komponenten zu bauen.
  • Thermoschweißen ist eine Lösung, bei der auf sekundäre Komponenten verzichtet werden kann. Andere Schweißverfahren wie etwa Vibrationsschweißen, Ultraschallschweißen und Heizelementschweißen erfordern die Einbindung von Schweißrippen oder ähnlicher spezieller Eigenschaften in die Teilekonstruktion und können zu Schweißgraten führen oder die inneren Komponenten beschädigen. Im Gegensatz hierzu treten diese Probleme beim Laserschweißverfahren nicht auf.

 



 

Hochauflösende Bilder erhalten Sie hier:
http://www.kuraray.com/release/2016/161109.html

 

Über Kuraray:
Die Kuraray-Gruppe ist ein expandierendes, börsennotiertes Unternehmen der Spezialchemie mit Sitz in Tokio, Japan, über 10.000 Mitarbeitern weltweit sowie einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH mit Sitz in Hattersheim am Main beschäftigt rund 850 Mitarbeiter. Kuraray zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für viele Industriezweige.
www.kuraray.eu

 

 

 

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news-166 Wed, 02 Nov 2016 10:01:57 +0100 Chemie zum Anfassen https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/chemie-zum-anfassen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d15c82fe0f5e297a5d937dd770f3629d I AM MINT-Kooperation zwischen dem Chemieunternehmen Kuraray und der Integrierten Gesamtschule Herder in Frankfurt Hattersheim am Main, November  2016 – Die Kuraray Europe GmbH kooperiert im Rahmen der I AM MINT-Initiative mit der Integrierten Gesamtschule Herder in Frankfurt am Main. Dabei erhalten interessierte Schülerinnen und Schüler praktische Einblicke in die MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) des Chemieunternehmens Kuraray Europe GmbH. Das Besondere: Vorab geschulte Auszubildende, die sogenannten Azubi-Mentoren, begegnen den Jugendlichen auf Augenhöhe und stellen ihre Ausbildungsberufe in Theorie und Praxis vor.

Vor dem Hintergrund des bereits spürbaren Fachkräftemangels sieht Kuraray in „I AM MINT“ eine ausgezeichnete Möglichkeit, qualifizierte Nachwuchskräfte frühzeitig kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen. „Oft sind sich Schülerinnen und Schüler am Ende der Schulzeit unsicher, welchen Beruf sie erlernen möchten“, weiß Susan Kolac-Lang, Human Resources Kuraray, aus langjähriger Erfahrung. Das Projekt „I AM MINT“ setze genau an dieser Stelle an und unterstütze Jugendliche bei ihrer Berufswahl.

Zwei Tage in die Praxis hineinschnuppern
Bei Kuraray erwartet die wissenschaftlich interessierten Schüler ein umfassendes Zwei-Tage-Programm: Am ersten Tag erhalten sie bei einer Betriebsbesichtigung einen Einblick ins Unternehmen. Begleitet werden sie dabei von ihren Azubi-Mentoren und Susan Kolac-Lang. Am zweiten Tag kommen die Mentoren in die Schule und stellen neben dem Unternehmen auch ihre eigenen Berufe vor. Damit der Kontakt danach nicht wieder abreißt, können sich interessierte Schüler über die „I AM Mint“-Facebook-Seite mit den Mentoren vernetzen.
 
Auch die Azubi-Mentoren lernen beim MINT-Projekt etwas: Sie werden im Vorfeld in einem zweitägigen Workshop darin geschult, wie man präsentiert, mit Gruppen umgeht und auf der „I AM MINT“-Facebook-Seite postet.

Schon früh Kontakt zu Unternehmen erhalten
„I AM MINT passt gut in unser Berufsorientierungskonzept“, erklärt auch Melanie Schmidt, die Stufenleiterin der 7. und 8. Klasse an der Herderschule. Zum einen biete das Projekt der Schule eine Chance, dauerhafte Kontakte zu Unternehmen in der Region aufzubauen. Zum anderen hätten dadurch mathematisch-naturwissenschaftlich Begabte die Gelegenheit, sich einen Eindruck von der Berufspraxis zu verschaffen. „Mit den Azubi-Mentoren erhalten unsere Schülerinnen und Schüler einen Ansprechpartner, der ihre Sprache spricht. Das gefällt uns besonders gut“, fügt die Lehrerin hinzu.

Die Aktionen starten voraussichtlich ab Februar 2017.


Über Kuraray:
Die Kuraray-Gruppe ist ein expandierendes, börsennotiertes Unternehmen der Spezialchemie mit Sitz in Tokio, Japan, über 10.000 Mitarbeitern weltweit sowie einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH mit Sitz in Hattersheim am Main beschäftigt rund 850 Mitarbeiter. Kuraray zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für viele Industriezweige.
www.kuraray.eu

Über IGS Herder:
Die IGS Herder, zertifizierte „Kulturschule“, ist eine integrierte Gesamtschule mit Ganztagsangebot im Stadtteil Ostend in Frankfurt am Main mit zurzeit 24 Klassen und über 590 Schülerinnen und Schülern.
www.igs-herder.de

Über I AM MINT:

Das Projekt „I AM MINT“ will junge Menschen für einen Beruf im Bereich „Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik“ (kurz MINT) begeistern und wird von der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT hessenweit umgesetzt.
www.iammint.de

Bildmaterial

Auf eine gute Partnerschaft! Melanie Schmidt (Herderschule, Stufenleiterin 7/8, links) und Susan Kolac-Lang (Kuraray, Human Resources, rechts) freuen sich über die Kooperation zwischen Kuraray und der IGS Herder im Rahmen des „I AM MINT“-Projekts.

 

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news-164 Tue, 18 Oct 2016 09:00:00 +0200 Kuraray auf der K 2016 in Düsseldorf https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-auf-der-k-2016-in-duesseldorf/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ac1f2333c189c1ea0d4bd6a08befed82 Auf Entdeckungsreise in der „Automotive-Welt“ von Kuraray Hattersheim am Main, 19. Oktober 2016 

In diesem Jahr stellt das japanische Spezialchemie-Unternehmen Kuraray auf der K in Düsseldorf erstmalig sein gebündeltes Know-how für die Automobilindustrie in den Mittelpunkt. Dabei werden Produkte präsentiert, die in den Bereichen Leistung, Design und Produktion zahlreiche Vorteile für das Automotive-Segment schaffen.

„Kuraray ist bereits seit vielen Jahren ein leistungsfähiger Zulieferer der Automobilindustrie. Wir möchten unsere Produkte zukünftig aber noch mehr auf Anwendungen im Automobilsektor ausrichten und auch verstärkt auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Lösungen anbieten“, so Yoshiki Kuroki, Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH.

Überzeugende Automotive-Lösungen
Denn die Herausforderungen der Automobilindustrie wachsen ständig: Die Verbesserung von Leistung und Sicherheit, Designoptimierung, mehr Komfort und Verbrauchseffizienz durch Gewichtsreduzierung sind nur einige davon. „Mit Kurarays umfangreichem Angebot an Hochleistungsmaterialien lassen sich diese hohen Ansprüche umsetzen“, erklärt Yoshiki Kuroki.

So erhöht der Kuraray Flüssigkautschuk (K-LR) die Reifenleistung signifikant, indem er das Verhältnis von Grip, Kraftstoffeffizienz und Rollwiderstand ausbalanciert. Dank der exzellenten Barriereeigenschaften von EVAL™ EVOH (Ethylen-Vinyl-Alkohol-Copolymerharze) erfüllen leichte Kraftstoffsysteme aus Kunststoff die strikten Emissionsrichtlinien. Die Verwendung von Kurarays Hook & Loop Verschlüssen bei der Montage innerer Bauteile erhöht die Designflexibilität, verbessert die Produktivität und reduziert das Gesamtgewicht. Das hochtransparente Parapet® (Methacrylharz) mit seiner exzellenten Oberflächenhärte wird oft anstelle von Glas für Cockpitverglasungen eingesetzt.

Messe-Highlights auch für Konsumgüter- und Verpackungsindustrie
„Das ist natürlich nur ein kleiner Ausschnitt unseres Sortiments“, sagt Carmen Mundt, Marketing Specialist Elastomer. „Die Besucher können sich auf unserem Stand über die Neuigkeiten zahlreicher Segmente informieren.“ So werden neben dem Angebot für die Automobilindustrie auch Produkte für den Konsumgüterbereich, zum Beispiel KURARAY POVAL™ und Mowital® für den 3D-Druck, vorgestellt. Für die Verpackungsindustrie wird PLANTIC™ aus bis zu 80 Prozent erneuerbaren Rohstoffen für Trays und Vakuum-Skin-Verpackungen mit hoher Barrierewirkung gezeigt.

Mit der Fokussierung des Messeauftritts auf den Automotive-Bereich möchte der Chemiehersteller zukünftig noch mehr Kunden in diesem Bereich von seiner Expertise überzeugen.


Ca. 2.581 Zeichen, inkl. Leerzeichen.
Der Abdruck bzw. die Verwendung ist honorarfrei. Wir freuen uns über die Zusendung eines Belegexemplars.


Über Kuraray:
Die Kuraray-Gruppe ist ein expandierendes, börsennotiertes Unternehmen der Spezialchemie mit Sitz in Tokio, Japan, über 10.000 Mitarbeitern weltweit sowie einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH mit Sitz in Hattersheim am Main beschäftigt rund 850 Mitarbeiter. Kuraray zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für viele Industriezweige.
www.kuraray.eu

KEG Communications & Marketing
Philipp-Reis-Str. 4
65795 Hattersheim
+49 305 85797
presse(at)kuraray.com
www.kuraray.eu 

 

Bildmaterial:

 


BU1: Kuraray Flüssigkautschuk in Reifen: Verschiedene Grades von Kuraray Flüssigkautschuk kommen bei der Herstellung unterschiedlicher Reifenbestandteile zum Einsatz und tragen zu einem langlebigen und qualitativ hochwertigen Endprodukt bei.

 


BU2: Eine Vielzahl von Anwendungen im Automobilbereich erfordern die chemischen und Gas-Barriere-Eigenschaften von EVAL™, wie zum Beispiel Kunststofftanks, Treibstoffleitungen und Einfüllstutzen.


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news-160 Tue, 04 Oct 2016 11:50:55 +0200 Informationen für betroffene Bürger https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/informationen-fuer-betroffene-buerger/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e081dd19bf467a9d2ea79f66779eaa0b Pulver-Austritt bei Kuraray im Industriepark Höchst Hattersheim am Main, 4. Oktober 2016 – Heute um 01:37 Uhr kam es im Mowital®-Betrieb der Kuraray Europe GmbH im Industriepark Höchst zu einem kurzfristigen Austritt von Mowital®.

Mowital® ist ein weißes, ungefährliches Kunststoff-Pulver. Aufgrund der vorherrschenden Windrichtung kam es zu lokal begrenzten Verunreinigungen in den Stadtteilen Sindlingen und Hattersheim. Die Behörden sind informiert.

Sollten Anwohner staubförmige Verunreinigungen feststellen, können Sie diese durch Abwischen oder Abspülen mit Wasser beseitigen. Anwohner deren Fahrzeuge betroffen sind, können diese in einer der beiden Waschanlagen der Tankstellen am Sindlinger-Kreisel kostenfrei reinigen lassen: Esso Tankstelle, Höchster-Farbenstr. 2 und  Shell Tankstelle, Höchster-Farbenstr. 5.

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie das Unternehmen bitte unter den Rufnummern: 069/305-85797 oder 069/305-85380. Anwohner können sich selbstverständlich auch über das Bürgertelefon unter 069/305-4000 informieren.

Die Kuraray Europe GmbH bedauert diesen Vorfall und entschuldigt sich bei den Betroffenen für die Beeinträchtigungen.


Über Mowital®-Kunststoff
Mowital® ist ein Kunststoff, der u.a. für die Herstellung von Sicherheitsfolien in Verbundsicherheitsgläsern für die Automobilindustrie eingesetzt wird.

Über Kuraray Europe GmbH
Die Kuraray-Gruppe ist ein expandierendes, börsennotiertes Unternehmen der Spezialchemie mit Sitz in Tokio, Japan, über 10.000 Mitarbeitern weltweit sowie einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH mit Sitz in Hattersheim am Main beschäftigt rund 850 Mitarbeiter. Kuraray zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für viele Industriezweige.
www.kuraray.eu 

 

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news-158 Fri, 19 Aug 2016 10:17:36 +0200 Neuartige KURARAY POVAL™- Typen verfügbar https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/neuartige-kuraray-povalTM-typen-verfuegbar/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=49bb9d799fcf98f8baa38cd96810d349 Neuartige KURARAY POVAL™- Typen verfügbar. KURARAY POVAL 3-83 / KURARAY POVAL 56-88 Hattersheim am Main, 18. September 2016 − Kuraray Europe GmbH erweitert ihre PVOH Produktreihe um zwei neuartige KURARAY POVAL Typen:


  ›  KURARAY POVAL 3-83
  ›  KURARAY POVAL 56-88

 

TypViskositätHydrolyse GradNicht flüchtige Anteile(%)Asche Gehalt (%)pH
3-832.5-3.580.4-84.897.5±2.5≤0.54.5-7.0
56-8852.0-60.086.7-88.797.5±2.5≤0.54.5-7.0


KURARAY POVAL™ – Polyvinylalkohole made by Kuraray

KURARAY POVAL™ ist die Dachmarke der Polyvinylalkohole, die an den weltweiten Produktionsstandorten der Kuraray Gruppe hergestellt werden. Das Portfolio der homopolymeren KURARAY POVAL-Typen wird ergänzt durch eine Vielzahl von speziellen Copolymeren. Kuraray Europe ist für die Vermarktung von KURARAY POVAL™ in Europa und Afrika verantwortlich.

Über Kuraray:
Die Kuraray-Gruppe ist ein expandierendes, börsennotiertes Unternehmen der Spezialchemie mit Sitz in Tokio, Japan, über 8.300 Mitarbeitern weltweit sowie einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH mit Sitz in Hattersheim am Main beschäftigt rund 800 Mitarbeiter. Kuraray zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für viele Industriezweige.

www.kuraray.eu


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news-156 Fri, 01 Jul 2016 12:03:00 +0200 Kuraray ordnet Vertriebswege für Elastomere in Europa neu https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-ordnet-vertriebswege-fuer-elastomere-in-europa-neu/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=14cf3953313716b435940bbc72f3a0b3 Business Unit Elastomer der Kuraray Europe GmbH beendet Zusammenarbeit mit Marubeni Hattersheim, 01. Juli 2016 − Das japanische Spezialchemie-Unternehmen Kuraray übernimmt den bislang von Marubeni in Europa verantworteten Vertrieb der Elastomerprodukte der etablierten Marken SEPTON™, HYBRAR™, KURARITY™ und LIR/LBR ab sofort in Eigenregie. Die Distributionsvereinbarung der Business Unit Elastomer der Kuraray Europe GmbH, Hattersheim, mit der Marubeni Europe plc, Düsseldorf, wurde zum 30. Juni 2016 aufgehoben.

„Wir sehen in der Neuaufstellung unserer europäischen Vertriebswege eine große Chance für weiteres Wachstum gemeinsam mit unseren Kunden“, so Jörg Oertel, Head of Elastomers bei Kuraray Europe GmbH. „Mit unseren High Performance Elastomeren sind wir ausgesprochen erfolgreich in Märkten mit hohem Potenzial, aber auch mit immer komplexeren Anwendungen und immer höheren Ansprüchen an kompetenten Support. Unser Ziel ist es deshalb, für die jeweilige Anwendung nicht nur ein perfekt abgestimmtes Produkt zu liefern, sondern auch maßgeschneiderten technischen Support und Service.“

Jan-Sebastian Weber, Manager Marketing & Sales fügt hinzu: „Als Kuraray Europe fühlen wir uns dem Erfolg unserer Kunden verpflichtet. Unsere Business Unit Elastomer ist bestens aufgestellt, um für unsere Kunden ein stimmiges Gesamtpaket zu schnüren. Hierzu gehören neben unseren innovativen Produkten verlässlich verfügbare Ansprechpartner mit hoher technischer Kompetenz und fundierten Marktkenntnissen.“

Anderweitig bestehende Distributionsvereinbarungen sind von der Neuordnung nicht betroffen.

Über Kuraray Europe
Die Kuraray-Gruppe ist ein expandierendes, börsennotiertes Unternehmen der Spezialchemie mit Sitz in Tokio, Japan, über 8.300 Mitarbeitern weltweit sowie einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH mit Sitz in Hattersheim am Main beschäftigt rund 800 Mitarbeiter. Kuraray zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für viele Industriezweige. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.kuraray.eu

 

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news-154 Fri, 24 Jun 2016 12:09:00 +0200 Kuraray wird 90 Jahre: Mit bahnbrechenden Technologien die Welt verbessern https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-europe-gmbh-gratuliert-mit-jubilaeums-website/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f9a5eb8dcb0b4bf9f0ab37af19f417a8 Kuraray wird 90 Jahre: Kuraray Europe GmbH gratuliert mit Jubiläums-Website

Kunstseide, also Rayon, war der „Stoff“, aus dem die Erfolgsgeschichte von Kuraray gesponnen wurde. 90 Jahre sind seit der Gründung des börsennotierten japanischen Unternehmens der Spezialchemie am 24. Juni 1926 vergangen. Die Kuraray Europe GmbH (KEG) hat diesen Meilenstein zum Anlass genommen, eine Jubiläums-Website zu gestalten, die die Highlights aus fast einem Jahrhundert Firmengeschichte zusammenfasst. 

Bereits 1965 wurde die erste Niederlassung in Deutschland geründet. Heute sitzt die KEG in Hattersheim bei Frankfurt am Main, mit weiteren deutschen Produktionsanlagen in Köln-Troisdorf und Frankfurt am Main. „Wir finden, dass das 90. Firmenjubiläum ein sehr guter Zeitpunkt ist, um die Entwicklungen der vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen – und auch einen Blick in die Zukunft zu werfen“, so Dr. Matthias Gutweiler, Geschäftsführer der KEG.

Pioniergeist – Basis des weltweiten Erfolgs
Kuraray verdankt seinen Erfolg vor allem seinem Pioniergeist. So entwickelte es als erstes Unternehmen weltweit eine Technologie für die Massenproduktion von Polyvinylalkohol (KURARAY POVAL®). Auf Basis von Polymer- und synthetischer Chemie hat die Kuraray Gruppe verwandte Technologien und Expertisen gebündelt und dadurch neue Produktionsverfahren geschaffen. Kuraray Produkte finden sich heutzutage in vielen Bereichen des täglichen Lebens: zum Bespiel in Papier, Textilien, Verpackungen, Druckfarben, Lacken, Klebstoffen oder Kosmetika. Unter dem Markennamen Trosifol® stellt Kuraray Folien her, die für Verbundsicherheitsglas in Fahrzeugen, Gebäuden und Solaranlagenverwendet werden.

Wichtige Säulen: Umweltschutz und Sicherheit
So groß und stetig das Wachstum auch ist, verliert das Unternehmen nie den Anspruch für ein verantwortungsvolles Handeln aus dem Blick. Als Chemieunternehmen fühlt es sich dem Responsible-Care-Gedanken verpflichtet und steht zu seiner Verantwortung – auch gegenüber künftigen Generationen. Das beinhaltet sowohl die Sicherheit seiner Mitarbeiter, als auch die Vermeidung schädlicher Umweltauswirkungen in der Produktion, die Verringerung des Energiebedarfs seiner Anlagen sowie die Entwicklung neuer Produkte und Technologien für den Umweltschutz.

Visionen, die täglich umgesetzt werden
Gleichzeitig stellt Kuraray hohe Ansprüche an sich selbst und möchte mit innovativen und einzigartigen Produkten an der Lösung globaler Herausforderungen mitarbeiten und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Die Entwicklung neuer Geschäftsfelder, Produkte und Anwendungen hat dabei eine hohe Priorität. Allerdings fokussiert das Unternehmen nicht nur auf wirtschaftlichen Erfolg, sondern nimmt auch seine soziale Verantwortung sehr ernst. Zur Förderung des Allgemeinwohls werden zahlreiche Aktionen und Maßnahmen durchgeführt. So gibt es auf europäischer Ebene Kooperationen mit Schulen, Hochschulen und Universitäten, eine langjährige Unterstützung der Aktion „Geschenke der Hoffnung“, die Teilnahme am Malteser Social Day oder auch Spendenaktionen.

Zuerst kommen die Mitarbeiter
Von Anfang legt Kuraray großen Wert auf seine Mitarbeiter. Schon in den 1920er Jahren stellte das Unternehmen Wohnheime für die jungen Mitarbeiter bereit und ließ Fitness-Einrichtungen und Kindergärten bauen. Heute ist es Aufgabe der HR-Abteilung, dass jeder Mitarbeiter ein Arbeitsumfeld erhält, in dem persönliches Wachstum möglich ist. Dazu gehören Maßnahmen, wie die Förderung der Mitarbeiter und der Vielfalt, faire Leistungsbewertungen und eine gesunde Unternehmenskultur.

Eines steht fest: Kuraray wird auch in den nächsten 90 Jahren alles daransetzen, seine Unternehmensphilosophie in die Tat umzusetzen.

Viel Erfolg dafür und „Happy Birthday“!



Die Jubiläums-Website ist unter http://www.kuraray.eu/90-jahre-kuraray/ zu finden.
 

Über Kuraray Europe
Die Kuraray-Gruppe ist ein expandierendes, börsennotiertes Unternehmen der Spezialchemie mit Sitz in Tokio, Japan, über 8.300 Mitarbeitern weltweit sowie einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH mit Sitz in Hattersheim am Main beschäftigt rund 800 Mitarbeiter. Kuraray zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für viele Industriezweige. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.kuraray.eu http://www.kuraray.eu

 

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news-152 Fri, 22 Apr 2016 14:48:09 +0200 Das Japanische Spezialchemie-Unternehmen Kuraray hat am 21.04.2016 in Pasadena, Texas eine neue KURARAY POVAL® Produktionsanlage in Betrieb genommen. https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/neue-kuraray-povalR-produktionsanlage-in-pasadena-texas-eroeffnet/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9f1adf62430eee89bcba4100a13be3c3 Neue KURARAY POVAL® Produktionsanlage in Pasadena, Texas, eröffnet.

Das Japanische Spezialchemie-Unternehmen Kuraray hat am 21.04.2016 in Pasadena, Texas eine neue KURARAY POVAL® Produktionsanlage in Betrieb genommen. Mit dieser Investition von ca. 300 Mio. USD baut das Unternehmen seine Marktposition als führender Anbieter von Polyvinylalkohol weiter aus. Die Anlage produziert jährlich 40.000 Tonnen KURARAY POVAL® für lokale und globale Kunden.

Gemeinsam mit der bereits in 2014 akquirierten US-basierten ELVANOL®-Anlage wird sie Teil eines optimierten Produktionssystems für Polyvinylakoholharz, das die weltweite Versorgung der Kunden mit Kuraray-Hochleistungsmaterialien sicherstellt. Darüber hinaus nimmt die Anlage eine Schlüsselposition in der Etablierung der Marktposition in Nord- und Zentralamerika ein.

KURARAY POVAL (Mowiol®) und KURARAY POVAL® sind die Markennamen der Polyvinylalkohole (PVOH) von Kuraray. Ihre physikalischen und chemischen Eigenschaften ermöglichen ein ausgesprochen breites Anwendungsspektrum z.B. in der Papier-, Textil-, Verpackungs-, oder Bauindustrie.

 

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news-150 Wed, 16 Mar 2016 10:47:30 +0100 Verbund-Sicherheitsglas mit SentryGlas® Zwischenlage von Kuraray mit erweiterter DIBt-Zulassung | Gültigkeit jetzt auch entsprechend neuer DIN 18008 ,Glas im Bauwesen‘ https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/verbund-sicherheitsglas-mit-sentryglasR-zwischenlage-von-kuraray-mit-erweiterter-dibt-zulassung-gue/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=84a8cec43e848117a2f211833861d166 Verbund-Sicherheitsglas mit SentryGlas® Zwischenlage von Kuraray mit erweiterter DIBt-Zulassung | Gültigkeit jetzt auch entsprechend neuer DIN 18008 ,Glas im Bauwesen‘ Verbund-Sicherheitsglas mit der hochfesten und hochsteifen SentryGlas® Zwischenlage von Kuraray ermöglicht auf Grund des vergleichsweise geringen Flächengewichts besonders große Glasscheiben, filigrane Tragwerkstrukturen und minimalistische Haltesysteme mit hoher Kosteneffizienz bei gleichzeitiger Minimierung des Gefährdungspotenzials für Passanten sowie das Reinigungs- und Wartungspersonal. Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt), Berlin, hat die bestehende Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (ABZ) für die SentryGlas® Verbundglas-Zwischenlage jetzt hinsichtlich der Erfüllung der Richtlinien erweitert, die in der neuen Normenreihe DIN 18008 vorgegeben sind. Dank dieser Aktualisierung bleibt der Genehmigungsaufwand für Architekten und Bauherren, die solche vorteilhaften Verbundglasstrukturen einsetzen möchten, auch weiterhin gering.

Neben SentryGlas® verfügt auch die hochfeste PVB-Zwischenlage Trosifol® EXTRA STRONG (ES) von Kuraray über eine ABZ. Daher gelten mit beiden Folien hergestellte Laminate als Verbundsicherheitsglas im Sinne der deutschen Bauregelliste, die keine zeit- und kostenintensive ,Zustimmung im Einzelfall‘ erfordern.

Vielfältige Vorteile gegenüber Laminaten mit Standard-PVB
Viele der vorteilhaften Eigenschaften von Verbund-Sicherheitsglas mit SentryGlas® basieren auf den sehr guten mechanischen Eigenschaften dieser Zwischenlage. So ermöglicht deren sehr hohe Festigkeit und Steifigkeit eine effiziente Lastübertragung zwischen den einzelnen Glasscheiben. Entsprechend DIN 18008 können entsprechende Laminate daher rechnerisch als Schubverbunde behandelt werden. Diese erlauben – bei gleicher Laminatdicke sowie unter Anwendung von Teilsicherheitsbeiwerten im Rahmen eines semi-probabilistischen Sicherheitskonzeptes – deutlich höhere Beanspruchungen als Laminate mit Standard-PVB, die wie nicht miteinander verbundene Einzelscheiben zu bewerten sind. Alternativ können bei gleicher Last um bis zu 40% dünnere Laminate eingesetzt werden, ohne die Deformationsgrenzwerte zu überschreiten.

Als weitere Folge der hohen Steifigkeit und Festigkeit von SentryGlas® bieten entsprechende Laminate eine sehr hohe Resttragfähigkeit nach Glasbruch. Die Scheiben bleiben als intakte Einheit in ihren Rahmen oder Halterungen, ohne dass sich Bruchstücke davon lösen, und sie behalten eine hohe Belastbarkeit, die zum Beispiel ausreicht, um verunfalltes Wartungspersonal auch über längere Zeiträume vor Absturz zu sichern.

Letztendlich bietet SentryGlas® auch ästhetische Vorteile, denn die Folie neigt selbst im langzeitigen Außeneinsatz unter starker Sonneneinstrahlung nicht zum Vergilben, und Verbund-Sicherheitsglas mit SentryGlas® zeigt eine hohe Kantenstabilität auch in sehr feuchter Umgebung.

Die neue DIN 18008 …
…gliedert sich in sieben Teile, deren vier erste für die Bemessung und Konstruktion von Bauprodukten aus Glas gelten und u. a. das Führen des statischen Nachweises für den Einbau von Verglasungen in Fassaden oder Dachkonstruktionen betreffen. Dieser erfolgte bislang auf Grundlage der Technischen Regeln TRLV, TRAV und TRPV für linienförmig bzw. punktförmig gelagerte sowie für absturzsichernde Verglasungen. Der ebenfalls bereits gültig gewordene Teil 5 schließt zusätzlich begehbare Verglasungen ein. Hinsichtlich des noch im Entwurf befindlichen Teils 6 ,Resttragverhalten für begehbare Konstruktionen zu Wartungszwecken‘ hat Kuraray in Tests bereits nachgewiesen, dass SentryGlas® – ebenso wie Trosifol® ES – die kommenden Anforderungen erfüllt. Teil 7 wird sich mit Sonderkonstruktionen wie Tragelementen aus Glas beschäftigen.

 

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Johanna Krauthauf, Head of Organizational Development & Communication
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* SentryGlas® ist markenrechtlich geschützt für E.I. du Pont de Nemours and Company oder eine ihrer Konzerngesellschaften für ihr Angebot an Zwischenlagen. Es wird von Kuraray unter exklusiver Lizenz verwendet.

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news-148 Tue, 12 Jan 2016 17:26:00 +0100 Die SentryGlas® Ionoplast-Zwischenlage und Silicone von Dow Corning spielen eine tragende Rolle bei einem der markantesten Architekturprojekte Europas. https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/die-sentryglasR-ionoplast-zwischenlage-und-silicone-von-dow-corning-spielen-eine-tragende-rolle-bei/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1304b1eaf766a683dbab43c4727b1bca Mit SentryGlas® und Siliconen von Dow Corning erhebt sich die Fondation Louis Vuitton wie ein Segelschiff über die Baumwipfel des Pariser Bois de Boulogne. Die im Jardin d'Acclimatation am nördlichen Rand des Pariser Bois de Boulogne beheimatete Fondation Louis Vuitton trägt eines der wohl faszinierendsten Glasdächer der Welt. Dessen zwölf einzigartige, bogenförmige Glasflächen erheben sich wie die Segel eines Schiffs über die Baumwipfel.  

Das Gebäude entstand auf Initiative von Bernard Arnault, französischer Geschäftsmann, Kunstmäzen und Vorstandsvorsitzender von LVHM. Von einer zentralen Fläche ausgehend, erweitert es sich auf diverse, als Kapellen bezeichnete Galerien. Segel aus weißem Glas, die an die für das Ende des 19. Jahrhunderts typische Glasarchitektur erinnern, überspannen die gesamte Konstruktion.

Mit diesem von dem amerikanischen Stararchitekten Frank Gehry entworfenen Gebäude fördert und unterstützt die Fondation Louis Vuitton zeitgenössische künstlerische Arbeiten sowohl in Frankreich als auch auf internationaler Ebene. Auf einer Nutzfläche von rund 7.000 m² beherbergt es 3.850 m² Ausstellungsfläche, 11 Galerien und ein Auditorium mit 360 bis zu 1.000 Plätzen.

Die gesamte gläserne Dachfläche überdeckt mehr als 13.300 m² und besteht aus 3.600 individuellen Scheiben mit jeweils unterschiedlichen Biegeradien (von nahezu eben bis zu 3 m) und Ausrichtungen, die von der Senkrechten bis zu +/- 90° reichen. Fast durchweg haben sie die Architektur und Ingenieurteams, die an ihrer Gestaltung, Herstellung, Prüfung, Validierung und Installation beteiligt waren, vor faszinierende Herausforderungen gestellt.

Die Entwicklungsarbeiten konzentrierten sich zunächst auf die technische Machbarkeit der 12 einzigartigen Segel. Zentrale Punkte waren Untersuchungen der physikalischen und optischen Eigenschaften der Glasscheiben. Dies schloss den Nachweis von deren Beständigkeit für den langzeitigen Erhalt der markanten Ästhetik dieses Projekts ein. Hinsichtlich des Aufbaus der Glasscheiben war eine Vielzahl von Faktoren zu berücksichtigen, einschließlich der Transparenz/Transluzenz, der Farbe, der Beschichtung und natürlich der Zwischenlage, der besondere Bedeutung zukommt. Hier war SentryGlas® angesichts der Komplexität der Segel mit ihren vielfältigen, durch individuelle Geometrien gekennzeichneten Facetten eine naheliegende Lösung…

Lesen Sie mehr über die Case Study >> HIER

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news-146 Sat, 15 Aug 2015 11:38:00 +0200 Kuraray-Rohstofflager ausgezeichnet: STILL gewinnt IFOY-Award mit dem neuen Mowital-Lager in Troisdorf https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-rohstofflager-ausgezeichnet-still-gewinnt-ifoy-award-mit-dem-neuen-mowital-lager-in-troisdo/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=14a35648468ad5fef17aaf8dd2ade7de Kuraray-Rohstofflager ausgezeichnet: STILL gewinnt IFOY-Award mit dem neuen Mowital-Lager in Troisdorf  

Der IFOY-Award 2015 in der Kategorie "lntralogistics Solutions" ging in diesem Jahr an die Still GmbH in Hamburg. Die Intralogistik des neuen Rohstofflagers der Kuraray in Troisdorf kombiniert in einem ausgeklügelten Materialflusskonzept zum ersten Mal halbautomatische Shuttlefahrzeuge mit automatisierten FM-X Schubmaststaplern in einem hochverdichteten Kanallager.
Das Gebäude besitzt mit 4.500 Quadratmetern nahezu die Grundfläche eines Fußballfeldes. "Auf dem Markt für fahrerlose Transportsysteme und Gesamtlösungen haben wir vielen bekannten Anbietern unser Projekt vorgestellt. Am Ende blieben nur drei übrig, die sich die Umsetzung überhaupt zutrauten. Schließlich konnte nur Still das geforderte Gesamtkonzept als Generalunternehmer in dem sehr engen Zeitrahmen von nur neun Wochen umsetzen", sagt Manfred Kania, Head of Logistics der Kuraray Europe GmbH.
Täglich werden etwa 300 Paletten PVB-Kunststoffgranulat in großen Big Bags per Lkw angeliefert und mit RX 60 Elektrostaplern entladen. Im Warenausgang sind drei automatisierte FM-X Schubmaststapler im 24-Stunden-Dauereinsatz.
Das gesamte System versorgt die Produktion 24 Stunden am Tag mit Rohstoffen. Pro Stunde werden kontinuierlich zwölf Paletten ausgelagert. Da die Lagertechnikgeräte infolgedessen rund um die Uhr im Einsatz sind, wird die Batteriespannung aller Fahrzeuge permanent überwacht. Erreicht sie einen bestimmten Schwellenwert, fahren die Schubmaststapler oder Shuttles automatisch zur Batteriewechselstation.
Zentrale Schaltstelle ist der Lagersteuerrechner. Er kommuniziert mit dem Fahrzeugleitrechner, den Still-Palettenshuttles, dem Materialflussrechner sowie dem Qualitätsmanagementsystem.

Aus der Jury-Begründung: Ausschlaggebend für die Entscheidung war die innovative Kombination von fahrerlosen Transportsystemen mit einem Palettenshuttle-System sowie von automatisch und manuell bedienten Geräten. Still hat es geschafft, für Kuraray in der Rekordzeit von neun Wochen eine voll funktionsfähige, ausfallsichere 24/7-Lösung mit modernster Technik aufzusetzen, die mit einer herausragenden Amortisationszeit von drei Jahren einen Maßstab setzt. Eine äußerst clevere Intralogistiklösung mit einem signifikanten Kundennutzen.
Still hat mit dem Kuraray-Projekt einen Benchmark im Hinblick auf die Lagerprojektierung der Zukunft gesetzt, sagt die Jury.
Der IFOY-Award zeichnet jedes Jahr die besten Flurförderzeuge und Intralogistiklösungen aus. Schirmherr der unabhängigen Non-Profit Organisation IFOY ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Videos zu der Preisverleihung und dem Mowitallager finden Sie hier:

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news-144 Mon, 27 Jul 2015 11:18:00 +0200 Kuraray trauert um Karl-Heinz Spieß (67) https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-trauert-um-karl-heinz-spiess-67/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ee68095041d4eaef8c0348ab87eb70b1 Nach kurzer schwerer Krankheit starb in der Nähe seiner ehemaligen Wirkungsstätte in Troisdorf bei Köln Karl-Heinz Spieß.  

Spieß hat seit 1992 die Geschicke der Marke TROSIFOL geleitet und ihr ein Gesicht verliehen. Aus einem Produkt unter vielen anderen formte der charismatische Chemie-Ingenieur - in unterschiedlichen Eigentümerstrukturen - eine international bedeutende Marke. 2005 wurde TROSIFOL in einer entscheidenden Phase an seinen Wunschkandidaten verkauft, die heutige Kuraray Europe GmbH.
2011 übergab er die Geschäftsführung an seinen Nachfolger, Ralf Eschrich, und engagierte sich seitdem für den Kulturaustausch deutscher und russischer Schüler. Gleichzeitig beriet er die Fachhochschule in Köln und war Gastprofessor an der „Universität für Architektur und Bauwesen“ in Nishnij Nowgorod. In der Nähe der russischen Uni befindet sich seit 2003 auch eine Produktionsstätte für TROSIFOL PVB-Folien.

 

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news-142 Wed, 20 May 2015 14:37:00 +0200 Kuraray erhöht Preise für Polyvinylalkohol Produkte („PVA“ – „PVOH“) in Europa, Afrika und Mittlerer Osten https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-erhoeht-preise-fuer-polyvinylalkohol-produkte-pva-pvoh-in-europa-afrika-und-mittlerer/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=36d4309063fe4d2c778844e750246731 Kuraray erhöht Preise für Polyvinylalkohol Produkte („PVA“ – „PVOH“) in Europa, Afrika und Mittlerer Osten  

Mit Wirkung zum 01. Juli 2015, soweit bestehende Vertragsvereinbarungen dies zulassen, erhöht Kuraray die Preise für das Geschäft mit Polyvinylalkohol in Europa, Afrika sowie in Ländern im Mittleren Osten um mindestens € 100 pro Tonne.

Polyvinylalkohole und deren Spezialitäten werden von der Kuraray unter den Handelsnamen KURARAY POVAL®, Elvanol® sowie Exceval™, und Mowiflex® vertrieben.

Notwendig werden die Preisanpassungen unter anderem durch anhaltend hohe Rohstoffkosten und weiter steigende Allgemeinkosten.

KEG ist die europäische Gesellschaft der Kuraray, die das Polyvinylalkohol-Geschäft in den Regionen Europa, Afrika und in einigen Ländern des Mittleren Osten verantwortet.

Für weitere Details bitten wir Kunden sich an die Ihnen bekannten Kuraray Vertretungen der KEG zu wenden.

 

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news-140 Tue, 28 Apr 2015 10:51:00 +0200 Kuraray auf der Deutschen Kautschuk Tagung 2015 https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-auf-der-deutschen-kautschuk-tagung-2015/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c119f023607fe7fc2150137376e6b678 Kuraray auf der Deutschen Kautschuk Tagung 2015  

Vom 29. Juni bis 02. Juli findet in Nürnberg die „Deutsche Kautschuk Tagung“ (DKT) mit der „International Rubber Conference“ (IRC) statt. Kuraray wird mit den Produkten Flüssigkautschuk auf Basis Butadien (LBR) und Isopren (LIR) vertreten sein, wobei ein besonderer Fokus auf bio-basiertem Flüssigkautschuk liegen wird.


Neben der Präsentation auf dem Stand Nr. 122 stellen unsere Kollegen Marcel Gründken und Shigenao Kuwahara anlässlich des TPE Forums „Neueste Entwicklungen bei Styrol-Blockcopolymer basierten TPE“ (30.Juni 15.00 Uhr, Saal Rom) vor. Shigenao Kuwahara wird zudem im Rahmen der Poster Sessions „Flüssig-Isopren und Butadienkautschuke für nachhaltiges Produktdesign“ (Poster Session 33) präsentieren.

Sie finden uns in  Halle 12 – Stand 122.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

       

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news-138 Wed, 08 Apr 2015 10:35:00 +0200 Kuraray is pleased to announce completion of the acquisition of all of the shares in Plantic Technologies Limited. https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-is-pleased-to-announce-completion-of-the-acquisition-of-all-of-the-shares-in-plantic-technol/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f7d0a60c8b2fd0ced943344b2e6f267e Kuraray expands into bio-based barrier materials through the acquisition of Plantic.  

Kuraray (Headquarters: Chiyoda-ku, Tokyo; President: Masaaki Ito) is pleased to announce completion of the acquisition of all of the shares in Plantic Technologies Limited (based in Australia and hereinafter referred to as Plantic), which is engaged in the bio-based barrier film business, from Gordon Merchant No.2 Pty Ltd on April 2, 2015.

Kuraray expands into bio-based barrier materials through the acquisition of Plantic.
 
Kuraray was the first to commercialize the high-performance barrier resin, EVAL (ethylene vinyl alcohol copolymer), which it launched in 1972. EVAL boasts the highest level of gas barrier properties of all plastics and is the market leading barrier resin used in food packaging and industrial barrier applications. In addition Kuraray has developed and launched KURARISTER a transparent barrier film for retort applications.
 
The acquisition of Plantic enables Kuraray to provide barrier materials which meets the increasing global demand of bio-based food packaging materials. This is in line with Kuraray’s corporate mission "we in the Kuraray Group are committed to opening new fields of business using pioneering technology and contributing to an improved natural environment and quality of life". As a world leading producer of barrier materials, Kuraray will further develop its business through the addition of Plantic’s best in class bio-based barrier material.
 
Plantic is a global leader in bio-based barrier materials. PLANTIC film is used in a broad range of products in the barrier packaging sector and is supplying major supermarkets and brand owners on three continents (Australia, North America and Europe) in applications such as fresh case ready beef, pork, lamb and veal, smoked and processed meats, chicken, and fresh seafood and pasta applications. Kuraray expects that its global sales network will assist to develop the bio-based barrier business in Europe, USA and Asia, responding to the global demand of improved freshness, reduced food loss and waste with the use of environmentally friendly material, PLANTIC film. 
 
In the Australian market PLANTIC film is well known and is being used by a major supermarket. In the United States, the largest meat consumer country, Plantic has commenced supply to a number of brand owners and retailers and Kuraray will further develop Plantic’s business including the potential establishment of a production base or an alliance with third parties. In Japan where the demand for extension of shelf life for fresh meat and other fresh food is increasing, Kuraray can assist its customers to reduce food loss and waste with the environmentally friendly material, PLANTIC film. These market developments are expected to expand the bio-based barrier material business and we expect to achieve revenue of JPY 10 billion globally over the next 3 years.
In addition there are significant synergies between Kuraray’s existing barrier business and Plantic’s bio-based barrier technology which will drive new applications. Further, Kuraray’s market leading technology and global sales network is expected to accelerate the development and expansion of a barrier material business including Plantic’s technology.

 

Overview of Plantic

Company name: Plantic Technologies Limited
Year of the establishment: 2001
Location: Altona, Victoria, Australia
Representative: Brendan Morris (CEO)
Revenue: Approx. JPY 3 billion (2015 estimate)
Number of employees: Approx. 70 
Principal businesses: Manufacture and sale of biomass-based barrier product, PLANTIC film


Plantic is based in Australia, where its head office, principal manufacturing, and research and development facilities are located, providing barrier packaging products primarily composed of bio-based resources to the global market. Plantic’s globally unique patented polymer technology is based on the use of high-amylose starch, a material derived from annual harvesting of specialized non-GM (hybrid) starch. Plantic’s business has grown rapidly since the launch of its environmentally friendly and organic material with the gas barrier property. Plantic has customers including major supermarkets and brand owners on three continents (Australia, North America and Europe) in applications such as fresh case ready beef, pork, lamb and veal, smoked and processed meats, chicken, and fresh seafood and pasta applications.
 
In advance of the acquisition, Kuraray concluded a contract with Plantic to be the exclusive distributor of Plantic in the Japanese and South Korean markets and began promoting the biomass-based barrier material PLANTIC film in Japan. Please see the details in the previous news release of “Promoting PLANTIC Film, a Biomass-Derived Barrier Film, in the Japanese Market” as of September 22, 2014 as below.
 

http://www.kuraray.co.jp/en/release/2014/140922.html

 

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news-136 Fri, 06 Feb 2015 12:10:00 +0100 Kuraray präsentiert umfassende Lösungen auf der European Coatings Show. https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-praesentiert-umfassende-loesungen-auf-der-european-coatings-show/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=25db9e4281992b2cfd2794db00f4b2fc Kuraray präsentiert umfassende Lösungen auf der European Coatings Show.  

Kuraray präsentiert seine Produkte und Serviceleistungen auf der European Coatings Show vom 21. bis 23. April 2015 in Nürnberg.

Das Unternehmen wird mit den Produktbereichen Polyvinylalkohol (Kuraray Poval® / Mowiol®, Exceval®, Mowiflex TC®), Polyvinylbutyral (Mowital®, Pioloform®), Flüssigkautschuk auf Basis Butadien (LBR) und Isopren (LIR) sowie Chemikalien (Kuraray Polyol, 3-Methyl-1,5-Pentanediol, 1,9-Nonanediol) vertreten sein.

Der Stand befindet sich in der Halle 
1 und hat die Nummer 1-454. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

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news-134 Fri, 31 Oct 2014 14:00:00 +0100 „Best of Both“ Präsentation kam bei Kunden gut an https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/best-of-both-praesentation-kam-bei-kunden-gut-an/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=58b35ffac45aae8948c79169ba04499d Optimismus der Messe „glasstec 2014“ auch am Kuraray Stand spürbar
„Aussteller beurteilen Zukunftsaussichten positiv und Besucher waren hochzufrieden“ so fasste die Messe Düsseldorf die Stimmung der „glasstec 2014“ zusammen, die Freitag letzter Woche zu Ende ging.

Insgesamt freuten sich 1.217 Aussteller über rund 43.000 Fachbesucher in den vier Tagen.

„Wir konnten eine bessere Stimmung auf der Messe wahrnehmen, als in den vergangenen Jahren. Die schwierigen Zeiten der Glasbranche scheinen langsam dem Ende zuzugehen. Trotzdem müssen wir die kommenden Konjunkturprognosen genau beobachten", resümierte Jörg Theesfeld, Director PVB Film Business der Kuraray Europe GmbH, den Messeauftritt der Kuraray.

Viel Platz hatte Kuraray auf dem 120 Quadratmeter großen Stand den Gesprächen mit den Kunden eingeräumt. Zum ersten Mal seit der Übernahme der ehemaligen Glass Laminating Solutions (GLS)/Vinyls Aktivitäten von DuPont standen TROSIFOL und GLS-Mitarbeiter gemeinsam auf einem Messestand und repräsentierten ein Unternehmen. „Best of Both“ war das Motto, was Kuraray auf der Messe den Kunden vermitteln wollte - aus beiden Welten das Beste. Dazu Christoph Troska: „Wir sind jetzt in der einzigartigen Situation, dass wir unseren Kunden neben unserem umfassenden PVB-Produktprogramm auch die etablierte Ionomer-Technologie anbieten können. Die glasstec war eine wichtige Plattform, um diese neue Situation zu dokumentieren.“

Dieses Konzept wurde angenommen, wie die unzähligen Gespräche mit den Kunden belegten. Keinerlei Berührungsängste auch mit den neuen Kollegen; von Zurückhaltung oder Wettbewerbsverhalten keine Spur.

Zweimal veranstaltete Kuraray eine Happy Hour am Stand, um die Gespräche des Tages etwas aufzulockern. Die Resonanz war so groß, dass nicht eingeladene Gäste höflich auf den internen Charakter der Veranstaltung aufmerksam gemacht werden mussten.

Insgesamt eine gelungene Messe konstatierte auch Stephen Cluff, Global Business Manager: „Die Qualität der Aussteller, die Menge der Fachbesucher und das innovative Rahmenprogramm haben einmal mehr den weltweiten Leitcharakter der ‚glasstec’ bestätigt.“


Hintergrund:
Zum 1. Juni diesen Jahres hatte der an der Tokio Stock Exchange gelistete japanische Chemiekonzern Kuraray Co., Ltd. Offiziell den Bereich „Glass Laminating Solutions“ (GLS) des US-Konzerns DuPont Packaging & Industrial Polymers (E. I. du Pont de Nemours and Company, NYSE: DD) übernommen. Der Kaufpreis betrug 543 Millionen US-Dollar zuzüglich des Wertes sämtlicher Bestände. Mit SentryGlas, dem bekanntesten GLS-Produkt, erweitert die Kuraray ihr Produktportfolio um eine wichtige werkstoffliche Komponente.

Der Geschäftsbereich GLS erzielte im Gesamtjahr 2012 bei DuPont Nettoumsatzerlöse in Höhe von mehr als 500 Millionen US-Dollar. Zu GLS/Vinyls zählen rund 600 Mitarbeiter sowie sechs Produktionsstätten in den USA, in Europa und in Asien, die mehr als 350 Kunden weltweit beliefern.
Die Auswirkungen des Erwerbs der Geschäfte auf die konsolidierten Geschäftsergebnisse der Kuraray-Gruppe für das im Dezember endende Geschäftsjahr 2014 werden derzeit analysiert und anschließend veröffentlicht. Auf der globalen Glas-Leitmesse „glasstec 2014“ in Düsseldorf präsentierte die Kuraray Europe GmbH erstmalig ihr komplettes Produktprogramm für Glaszwischenlagen.

 

SentryGlas® is a registered trademark of E. I. du Pont de Nemours and Company or its affiliates for its brand of interlayers. It is used under license by Kuraray.

 

Presse-Ansprechpartner:
Christoph Troska, Head of Marketing & Business Development
Kuraray Europe GmbH, Business Area PVB,
Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon +49 (0) 22 41 / 2555 201
Fax +49 (0) 22 41 / 2555 299
E-Mail trosifol(at)kuraray.eu

 

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news-132 Tue, 21 Oct 2014 10:30:00 +0200 TROSIFOL und SentryGlas zusammen https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/trosifol-und-sentryglas-zusammen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2adddba68ccb50f79fe26c4d5015acf5 „Best of Both“ für die Kuraray-Kunden und das neue, komplette Glas-Zwischenlagenprogramm der auf der „glasstec 2014“ in Düsseldorf
„Wir werden von den talentierten weltweiten GLS/Vinyls Mitarbeitern sowie von der Technologie, der Forschung und Entwicklung, der Produktion und den Vertriebsstrukturen von DuPont profitieren. Ich bin davon überzeugt, dass uns diese Expertise dabei helfen wird, unser Vinylacetat-Geschäft weiter voranzubringen”, so Keiji Murakami, President der Kuraray Konzerngesellschaft für Vinylacetat in einer Presse-Veröfffentlichung zum Erwerb des ehemaligen Dupont-Geschäftsbereiches.
Nachdem die amerikanischen Kartellbehörden den Erwerb ohne Einschränkungen genehmigten, stimmten die europäischen Behörden nur unter Auflagen zu. So darf Kuraray den Produktionsstandort für PVB-Folien in Hamm-Uentrop und die dazugehörigen Servicebereiche nicht ins eigene Geschäft integrieren, sondern muss den Bereich aus wettbewerbsrechtlichen Gründen weiter verkaufen.

Anders als in den vergangenen Jahren werden 2014 nicht umfangreiche Produktpräsentationen den Messestand auf der „glasstec“ kennzeichnen. Den größten Raum widmet die Kuraray in diesem Jahr der Kommunikation mit ihren Kunden. „Wir haben das Ziel, über den Messestand unsere gestalterische Kompetenz zum Ausdruck zu bringen, ohne dass der Besucher erdrückt wird“, betont der neue Marketingleiter Christoph Troska: „Es soll einladend wirken und unseren Mitarbeitern genügend Raum bieten, um mit unseren Besuchern – hauptsächlich Kunden – ins Gespräch zu kommen. Die Fragen und Anregungen unserer Kunden sind uns auf dieser Messe, nach dem Erwerb der GLS-Aktivitäten von Dupont, besonders wichtig.“

„Best of Both“, das ist das Motto, was Kuraray auf der Messe den Kunden vermitteln möchte. „Sozusagen aus beiden Welten das Beste“, sagt Christoph Troska und weiter: „Wir sind jetzt in der einzigartigen Situation, dass wir unseren Kunden neben unserem umfassenden PVB-Produktprogramm auch die etablierte Ionomer-Technologie anbieten können.“
In einem Schreiben an die Mitarbeiter und Kunden hatte Kuraray-Geschäftsführer Dr. Matthias Gutweiler festgehalten: „Wir sind überzeugt, dass wir mit dem Zusammenschluss ein noch leistungsfähigerer Partner für unsere Kunden sein werden – mit allen Vorteilen der ‚Best of Both’. In den Integrationsprozess möchten wir alle Kunden und unsere Mitarbeiter eng einbinden und werden uns auf dieser Messe viel Zeit für Fragen nehmen.“

Die neuen Kundenvorteile sind Kuraray besonders wichtig:

  • „echter“ Global Player auch im Glassektor, mit kurzen Wegen zu den Kunden
  • erweitertes Angebot für Glaszwischenlagen mit SentryGlas
  • weltweites Netzwerk von Spezialisten und Technikern
  • global vernetzte Labors und Abteilungen für Forschung & Entwicklung
  • perfekte Erweiterung der Wertschöpfungskette innerhalb des Konzerns
  • große Synergie-Effekte in der Optimierung bestehender Produkte und der Konzeption neuer Lösungen


Weiterhin werden die Automobilglas-Anwendungen stärker in den Fokus rücken und Innovationen auf diesem Gebiet forciert werden.

Zum 1. Juni diesen Jahres hatte der an der Tokio Stock Exchange gelistete japanische Chemiekonzern Kuraray Co., Ltd. Offiziell den Bereich „Glass Laminating Solutions“ (GLS) des US-Konzerns DuPont Packaging & Industrial Polymers (E. I. du Pont de Nemours and Company, NYSE: DD) übernommen. Der Kaufpreis betrug 543 Millionen US-Dollar zuzüglich des Wertes sämtlicher Bestände. Mit SentryGlas, dem bekanntesten GLS-Produkt, erweitert die Kuraray ihr Produktportfolio um eine wichtige werkstoffliche Komponente.

Der Geschäftsbereich GLS erzielte im Gesamtjahr 2012 bei Dupont Nettoumsatzerlöse in Höhe von mehr als 500 Millionen US-Dollar. Zu GLS/Vinyls zählen rund 600 Mitarbeiter sowie sechs Produktionsstätten in den USA, in Europa und in Asien, die mehr als 350 Kunden weltweit beliefern.
Die Auswirkungen des Erwerbs der Geschäfte auf die konsolidierten Geschäftsergebnisse der Kuraray-Gruppe für das im Dezember endende Geschäftsjahr 2014 werden derzeit analysiert und anschließend veröffentlicht. Auf der globalen Glas-Leitmesse „glasstec 2014“ in Düsseldorf präsentiert die Kuraray Europe GmbH erstmalig ihr komplettes Produktprogramm für Glaszwischenlagen.

Kuraray zählte zu den ersten Unternehmen, die Polyvinylalkohol (PVA) industrialisiert und weltweit vermarktet haben. Als Pionier innerhalb der Vinylacetat verwandten Geschäftsfelder betreibt Kuraray heute weltweite Geschäfte in den Feldern PVA-Harze, PVB-Harze und -Folien, PVA-Folien für LCDs und Spülmittelverpackungen, EVOH- (Ethylen-Vinylalkohol) Harze (Marke EVAL) für Lebensmittelverpackungen und Benzintanks sowie PVA-Fasern (Marke Vinylon), die als Ersatzstoffe für Asbest und als Verstärkungsmaterial für Zement zum Einsatz kommen.“

 

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Presse-Ansprechpartner:
Christoph Troska, Head of Marketing & Business Development
Kuraray Europe GmbH, Business Area PVB,
Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon    +49 (0) 22 41 / 2555 201
Fax +49 (0) 22 41 / 2555 299
E-Mail trosifol(at)kuraray.eu 

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news-130 Fri, 17 Oct 2014 10:07:00 +0200 Kuraray Co., Ltd. (“Kuraray”, TSE:3405) traf eine Vereinbarung zum Verkauf des europäischen PVB-Folien-Geschäftssegments, ehemals Eigentum der europäischen Tochtergesellschaften von E. I. du Pont de Nemours and Company (“DuPont”), an GVC S.A. https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-co-ltd-kuraray-tse3405-traf-eine-vereinbarung-zum-verkauf-des-europaeischen-pvb-foli/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f072d5f9ac42cfc0dbcb1e56a6064573 Verkauf desehemaligen europäischen PVB-Folien-Geschäftssegments von DuPont
TOKIO, Japan: Kuraray Co., Ltd. (“Kuraray”, TSE:3405) traf eine Vereinbarung zum Verkauf des europäischen PVB-Folien-Geschäftssegments, ehemals Eigentum der europäischen Tochtergesellschaften von E. I. du Pont de Nemours and Company (“DuPont”), an GVC S.A., eine Tochtergesellschaft von GVC Holdings Inc. Der Verkauf erfolgte inklusive der Produktionsstätte in Uentrop und des Forschungs- und Entwicklungszentrums in Mechelen ("Transaktion") zu einem Unternehmenswert von ca. EUR 12 Millionen, bereinigt um den Saldo aus Barmitteln und Verbindlichkeiten und um das Betriebskapital bei Abschluss. Die Transaktion wurde durchgeführt, um der von der Europäischen Kommission unter Auflagen gewährten Zustimmung zur Übernahme des Geschäftssegments "Glass Laminating Solutions/Vinyls" von DuPont durch Kuraray, abgeschlossen am 1. Juni 2014 (US-Ortszeit), zu entsprechen.

Die Transaktion wird voraussichtlich im Januar 2015 nach Einholung der entsprechenden behördlichen Zustimmungen abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion bedarf außerdem der Zustimmung der Europäischen Kommission.

Die Auswirkungen der Transaktion auf das konsolidierte Konzernergebnis für das im Dezember 2014 endende Finanzjahr werden derzeit ermittelt und nach Abschluss dieser Bewertung bekannt gegeben.

Profil Kuraray
Name: Kuraray Co., Ltd.
Sitz: Chiyoda-ku, Tokyo, JAPAN
Vertreter: Fumio Ito
Geschäftsbetrieb: Herstellung und Verkauf von Chemikalien und Harzen, Fasern und Textilien, Hochleistungs-Werkstoffen, medizinischen Erzeugnissen und Sonstigem
Gegründet: 1926
URL: http://www.kuraray.co.jp/en

Profil GVC S.A.
Name: GVC S.A.
Sitz: Luxembourg
Vertreter: Dr. Greg Parekh
Geschäftsbetrieb: Investitionsmanagement von europäischen Unternehmen und deren Geschäftsbetrieb.
Gegründet: 2014
URL: http://www.gvcsa.com

Profil GVC Holings, Inc.
Name: GVC Holings, Inc.
Sitz: Montavale, New Jersey, USA
Vertreter: H. Aaron Parekh
Geschäftsbetrieb: Investitionsmanagement von europäischen Unternehmen und deren Geschäftsbetrieb.
Gegründet: 1992
URL: http://www.gvcholings.com

 

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news-129 Mon, 29 Sep 2014 14:10:00 +0200 Anpacken statt Abwarten: 1200 Firmenmitarbeiter helfen. Malteser organisieren den 12. Malteser Social Day. https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/anpacken-statt-abwarten-1200-firmenmitarbeiter-helfen-malteser-organisieren-den-12-malteser-socia/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3b8436aa3b514b09d0378d2d0eea076f Anpacken statt Abwarten: 1200 Firmenmitarbeiter helfen. Malteser organisieren den 12. Malteser Social Day.
Der Arbeitstag am 26. September wird anstrengend für Eva Dudek: „Ich rechne mit Muskelkater am Abend – aber das ist die Sache allemal wert“, lacht sie. Was Eva motiviert ist die gute Sache, für die sie im Einsatz ist: gemeinsam mit 35 Kollegen packt sie an für die, um die sich sonst wenige kümmern. Und deshalb macht die Chemielaborantin im Kundenservicelabor von Kuraray Europe GmbH bei Arbeiten in der Kindertagesstätte "Kleine Feldstraße" in Hattersheim mit. Es werden Fallschutzmatten verlegt, Spielsand ausgetauscht, Malerarbeiten durchgeführt und eine Müllumrandung aufgebaut. Das Projekt ist der Kita sehr wichtig, weil mit der Verschönerung und Instandsetzung der Außenanlage die Kinder noch mehr Freude am Spielen haben werden, so die Leiterin Sandra Richter.

Neuer Teilnehmerrekord
Mit 1200 Teilnehmern aus 47 Frankfurter Firmen, die in 73 sozialen Einrichtungen helfen, ist der  12. Malteser Social Day wirksam wie nie.
Rekord auch bei der Anzahl der durchgeführten Projekte: 105 herausfordernde Teamaufgaben warten auf die Helfer. 126 davon entsendet die ING DiBa AG, bereits zum vierten Mal in Folge dabei. Von diesem Engagement profitiert heuer der Teenieclub Galluspark, der sich um Jugendliche mit Migrationshintergrund kümmert. Für die Trommelgruppe des Clubs soll ein Probenraum renoviert und ausgebaut werden. „Unsere Kollegen sind mit Begeisterung beim Malteser Social Day dabei, denn er bringt Unternehmen und gemeinnützige Organisationen dort zusammen, wo Einsatz gefragt ist und bietet allen Beteiligten einen unvergesslichen Tag.“ sagt Claudia Eller von der ING-DiBa AG.

Hilfe, wo es not tut
Unterstützt werden am Malteser Social Day nicht nur Kinder und Jugendliche in 54 Schulen, Kindergärten und Jugendhäusern sondern auch alte Menschen, Familien und Drogenkranke.
Ganz nah am Menschen sind 16 Mitarbeiter von der Commerzbank AG: am „Tag für ein Miteinander“ begleiten sie alte Menschen aus dem Marthahaus auf einem Spaziergang durchs Viertel mit Einkehr zum Mittagessen. „Statt am Computer und in Besprechungen zu sitzen, packen wir dort an, wo Senioren Unterstützung benötigen“, schildert Regine Kolbe, die in der IT der Commerzbank arbeitet. „Wir können hier effektiv helfen und erkennen an den Reaktionen der Betreuten den gemeinsam erreichten Erfolg.“

Über den Tellerrand schauen
Nicht nur Frankfurts Hilfsbedürftige freuen sich über das Engagement, in weiteren 19 Städten von Hamburg bis zur Bodenseeregion wird am Malteser Social Day angepackt. Insgesamt machen sich mehr als 1500 Mitarbeiter aus 50 Unternehmen ans gute Werk.
Und nach dem Malteser Social Day kann, wer möchte, sich weiter engagieren. „Auch in einer reichen Bankenstadt wie Frankfurt sehen wir Malteser täglich, wo sich das Leben einzelner
Menschen mit kleinen Mitteln verbessern ließe“, sagt Florian Dernbach, Stadtgeschäftsführer der Frankfurter Malteser. „Über den Malteser Social Day hinaus gibt es vielfältige Möglichkeiten,
wie Partnerschaften mit sozialen Einrichtungen, die Unterstützung von ehrenamtlichen Aktivitäten der Mitarbeiter oder Patenschaften für Malteser Projekte.“

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news-125 Wed, 10 Sep 2014 18:02:00 +0200 Kuraray präsentiert erstmalig das neue, komplette Glas-Zwischenlagenprogramm der „Best of Both“ auf der „glasstec 2014“ in Düsseldorf https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-praesentiert-erstmalig-das-neue-komplette-glas-zwischenlagenprogramm-der-best-of-both-auf/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6774b14f542fa955efddd1b4cb840ad1 TROSIFOL und SentryGlas unter einem Dach
Nach dem offiziellen Erwerb des Bereichs „Glass Laminating Solutions“ (GLS) des US-Konzerns Dupont zum 1. Juni diesen Jahres, präsentiert die Kuraray Europe GmbH erstmalig auf der globalen Glas-Leitmesse „glasstec 2014“ in Düsseldorf ihr komplettes Produktprogramm für Glaszwischenlagen. Mit SentryGlas, dem bekanntesten GLS-Produkt, erweitert die Kuraray ihr Produktportfolio um eine wichtige werkstoffliche Komponente.

Den größten Raum auf dem Messestand will die Kuraray der Kommunikation mit ihren Kunden widmen und hat daher auf umfangreiche Exponatausstellungen verzichtet. Schwerpunkte bilden die Basisprodukte aus dem Architekturbereich, die Spezialfolien, wie SentryGlas, das Colour-Programm, Black&White oder die Schallschutzfolie Sound Control, sowie die Folien für den Automobilsektor. Kräftige Farben und schwarz/weiße Kontraste werden auf dem Messestand in eine sachliche Atmosphäre eingebettet, die einer klaren, schon kubistischen Formensprache folgt. „Wir haben das Ziel, über den Messestand unsere gestalterische Kompetenz zum Ausdruck zu bringen, ohne dass der Besucher erdrückt wird“, betont Marketingleiter Christoph Troska: „Es soll einladend wirken und unseren Mitarbeitern genügend Raum bieten, um mit unseren Besuchern – hauptsächlich Kunden – ins Gespräch zu kommen. Die Fragen und Anregungen unserer Kunden sind uns auf dieser Messe, nach dem Erwerb der GLS-Aktivitäten von Dupont, besonders wichtig.“

Schon in der Standmöblierung finden sich unauffällig Produkte des aktuellen Folien-Angebotes. Im Thekenbereich wurden verschiedene Gläser mit Folien des Black&White Sortiments bestückt. Besonders deutlich sichtbar wird die Verwendung der lichtundurchlässigen schwarzen Folie aus demselben Programm im großen Torbogen.
SentryGlas findet sich in der Brüstungsgestaltung als Abtrennung zum Gang, der den Kuraray-Messestand angenehm vom Besucherstrom trennt, ohne den Blick aufs Innere zu versperren.
Der linke Torbogen präsentiert im optischen Gegensatz dazu verschiedene Farben des Farbprogramms „Colour“, die dort ihre Brillanz unter Beweis stellen.

„Best of Both“, das ist das Motto, was Kuraray auf der Messe den Kunden vermitteln möchte. „Sozusagen aus beiden Welten das Beste“, sagt Christoph Troska und weiter: „Wir sind jetzt in der einzigartigen Situation, dass wir unseren Kunden neben unserem umfassenden PVB-Produktprogramm auch die etablierte Ionomer-Technologie anbieten können.“
In einem Schreiben an die Mitarbeiter und Kunden hat Kuraray-Geschäftsführer Dr. Matthias Gutweiler festgehalten: „Wir sind überzeugt, dass wir mit dem Zusammenschluss ein noch leistungsfähigerer Partner für unsere Kunden sein werden – mit allen Vorteilen der ‚Best of Both’. In den Integrationsprozess möchten wir alle Kunden und unsere Mitarbeiter eng einbinden und werden uns auf dieser Messe viel Zeit für Fragen nehmen.“


Wir freuen uns auf Ihren Besuch:

Kuraray Europe GmbH
Halle 10, Stand E43

 

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Presse-Ansprechpartner:   
Christoph Troska, Head of Marketing & Business Development
Kuraray Europe GmbH, Business Area PVB,
Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon: +49 (0) 22 41 / 2555 201
Fax: +49 (0) 22 41 / 2555 299
E-Mail: trosifol(at)kuraray.eu

 

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news-123 Wed, 06 Aug 2014 10:51:00 +0200 Die Idee ist ganz einfach, sagt die Hilfsorganisation Mary’s Meals e.V.: Deutsche Kinder packen afrikanischen Kindern eine Schultasche und ermöglichen ihnen damit den Schulbesuch. https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/die-idee-ist-ganz-einfach-sagt-die-hilfsorganisation-marys-meals-ev-deutsche-kinder-packen-afri/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1c589f787343c71e9ae39a366168f53d Kuraray beteiligt sich an Rucksack-Aktion von „Mary’s Meals e.V. für Malawi und Liberia  

Zu den Inhalten werden genaue Angaben gemacht. In die ausgedienten Schulranzen, Sporttaschen oder Rucksäcke sollen nur Gebrauchsartikel und Schulmaterial einer festgelegten Liste sowie (neue) Hygieneartikel gepackt werden. Die Rucksäcke werden gesammelt, nach Malawi und Liberia verschickt und ermöglichen den Kindern dort den Schulbesuch. Parallel sammelt Mary’s Meals Spendengelder für die Ernährung dieser Kinder.

„Eine gute Sache und eine Sache, bei der ich mitmachen muss“, dachte sich Nicole Gawron, Industriekauffrau in der Ausbildung bei Kuraray in Troisdorf. Angeregt durch ihre Schwägerin begannen ihr Bruder in seinem Unternehmen, Freunde aus der Jugendgruppe und Nicole bei Kuraray Werbung für die Aktion zu machen. Dabei sind etwa 1.800 Rucksäcke zusammengekommen, 23 davon allein bei Kuraray. Kuraray sponsert auch den Lastwagen, mit dem ihr Bruder nun die Rucksäcke zum Sammelpunkt nach Mannheim fährt, damit Mary’s Meals sie weiter nach Afrika verschicken kann.

„Tatsächlich ist die Idee in der Gruppe entstanden“, sagt Nicole: „Seit 14 Jahren sind mein Bruder und ich in einer polnisch-katholischen Jugendgruppe aktiv. Und aus dieser Gruppe hat jeder seine Schule, seine Gemeinde, die Familien und Unternehmen auf die Aktion angesprochen und gesammelt.“ Auch Vater Zygmunt und Mutter Sylvia sind „infiziert“, wie der Vater zugibt. Er half mit beim Aufladen der Kuraray-Schulranzen und Rucksäcke, die vergangene Woche in Troisdorf verladen wurden.
Auf die Gründe für ihr Engagement angesprochen geben sich Tochter und Vater sehr bescheiden: „Bildung führt heraus aus der Armutsfalle“, sagt Nicole, „aber einen Schulranzen können sich die Familien dort gar nicht leisten.“

Mary’s Meals geht zurück auf eine schottische Hilfsorganisation während des Balkankrieges 1992. 1993 entstand aus der Initiative eine Hilfsorganisation, die zunächst Waisenkinder in Rumänien betreute und später auch Kinder in Osteuropa, verschiedenen afrikanischen Staaten, in Asien und Mittelamerika.

 

 

 

 

 

Presse-Ansprechpartner:
Jörg Theesfeld, Head of Sales, Marketing & Technical Service
Kuraray Europe GmbH, Business Area PVB,
Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon +49 (0) 22 41 / 2555 200
Fax +49 (0) 22 41 / 2555 299
E-Mail: trosifol(at)kuraray.eu

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news-121 Thu, 26 Jun 2014 13:51:00 +0200 POLYINVYLALKOHOL https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/polyinvylalkohol/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b037909b8efbfb25c1070619b9d2ce8e Der europäische Kuraray Polyvinylalkohol Standort in Frankfurt produziert in Zukunft nicht mehr Mowiol, sondern KURARAY POVAL.  

Kuraray hat sich entschlossen, den traditionsreichen Markennamen MOWIOL (PVOH) aufzugeben und auch unsere Produkte aus der deutschen PVOH-Produktion KURARAY POVAL zu nennen. KURARAY POVAL ist ein bestehender Markenname und gut in Asien und Amerika etabliert. Aufgrund unserer globalen Präsenz mit verschiedenen PVOH Produktionsstandorten (Deutschland, Japan, Singapur, USA) harmonisieren wir nun unseren Markenauftritt konsequent. Die PVOH-Produktionsanlage in Frankfurt-Höchst bleibt unangetastet und wir werden an den Produkten keinerlei Veränderung vornehmen.
 
Wir werden mit der Umstellung am 01. Juli 2014 beginnen. Die Umstellung bedarf einer gewissen Übergangszeit, deshalb werden unsere Packmittel jeweils mit der alten und neuen Produktbezeichnung gekennzeichnet sein.
 
KURARAY POVAL erfüllt alle Erwartungen – von niedriger bis zu hoher Viskosität, von teilverseiften bis zu vollverseiften PVOH. Die Palette beinhaltet mehr als 120 Produkte, die ein breitgefächertes Anwendungs-spektrum bedienen. Das KURARAY POVAL Sortiment wird zusätzlich durch zwei Produktpaletten ergänzt: EXCEVAL und MOWIFLEX TC. Mit über 70 Jahren Erfahrung und umfassender Expertise in Produktion und Anwendung passen wir die Eigenschaften unserer Polymere präzise auf Ihre Wünsche an.

 

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news-119 Mon, 02 Jun 2014 12:05:00 +0200 Erwerb der DuPont Glass Laminating Solutions/Vinyls-Geschäfte abgeschlossen https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/erwerb-der-dupont-glass-laminating-solutionsvinyls-geschaefte-abgeschlossen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=94bb288975595b42ef39825a935230e6 Der Erwerb der DuPont Glass Laminating Solutions/Vinyls-Geschäfte ist abgeschlossen
TOKYO, Japan, Kuraray Co., Ltd. (“Kuraray”, TSE:3405) hat am 1. Juni 2014 (Ortszeit USA) den Erwerb der Glass Laminating Solutions/Vinyls-Geschäfte von DuPont Packaging & Industrial Polymers (E. I. du Pont de Nemours and Company, NYSE: DD)  abgeschlossen.Die Vereinbarung zum Erwerb wurde am 21. November 2013 bekanntgegeben. Die Auswirkungen des Erwerbs der Geschäfte auf die konsolidierten Geschäftsergebnisse der Kuraray-Gruppe für das im Dezember endende Geschäftsjahr 2014 werden derzeit analysiert und anschließend veröffentlicht.

Ihre Ansprechpartner:     
Kuraray: Akiko Ide, + 81-3-6701-1070,  Kuraraykoho(at)kuraray.co.jp 
DuPont: Carole Davies, +1-248-583-8112, carole.a.davies(at)usa.dupont.com


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news-117 Tue, 22 Apr 2014 16:44:00 +0200 Erweiterung der Zusammenarbeit mit dem US-Unternehmen Amyris https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/erweiterung-der-zusammenarbeit-mit-dem-us-unternehmen-amyris/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=57a639ab1a80d1144ae60a5af80dbdd7 Ausweitung der Entwicklungsarbeiten für neuen Bio-Flüssigkautschuk / Kraftstoffverbrauch von Reifen wird gesenkt  

Die japanische Kuraray Co., Ltd. (Zentrale: Chiyoda-ku, Tokyo; President: Fumio Ito) 
und das kalifornische Biotechnologieunternehmen Amyris, Inc. (Zentrale: Emeryville, Kalifornien, U.S.A.; CEO: John Melo) haben vor kurzem eine Ausweitung ihres Kooperationsabkommens zur Entwicklung von biologischem Flüssigkautschuk vereinbart. Weiterhin hat Kuraray Anteile an Amyris übernommen.


Hintergrund

  • Kuraray baut sein Geschäft mit flüssigem Isopren- und Butadien-Kautschuk für die Reifenindustrie aus
  • Zusätzlich hat Kuraray den „Liquid Farnesene Rubber“ (LFR) entwickelt;
  • dieser basiert auf dem biologischen Diene-Monomer von Amyris
  • Mit der Beimischung von LFR zum Reifengummi wird der Rollwiderstand des Reifens und damit der Benzinverbrauch reduziert
  • Seit der ersten Vereinbarung mit Amyris im Jahr 2011, hat Kuraray mit Reifenherstellern auf der ganzen Welt die Vorteile von LFR untersucht 


Umfang der erweiterten Vereinbarung

1. Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklungsarbeit

  • Verlängerung der laufenden Vereinbarung (2011–2014) um weitere zwei Jahre
  • Ausweitung der gemeinsamen Entwicklungsarbeit auf Farnesene inklusive der neuartigen thermoplastischen Elastomere „Hydrogenated Styrenic Farnesene Copolymers (HSFC)“, die ein  Kerngeschäft von Kuraray sind

2. Strategische Investition

  • Kuraray investiert vier Milionen USD in Amyris

 

Über Amyris
Amyris wurde 2003 in der Nähe von San Francisco, Kalifornien gegründet. Das Unter-nehmen entwickelt fortschrittliche Biotechnologien zur Umwandlung von Zuckerrohr in eine Vielzahl von Molekülen. Amyris war 2010 an der Technologiebörse NASDAQ gelistet. Die biobasierten Produkte des Unternehmens werden für eine Vielzahl von Anwendungen eingesetzt: in Duftstoffen, Kosmetik- und Körperpflegeartikel, als  Kunststoffadditiv und für erneuerbare Diesel- und Flugzeugkraftstoffe.
                                                

Über Kuraray Europe GmbH
Kuraray Europe GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Spezialchemieunternehmens, Kuraray Co., Ltd., mit Sitz in Tokyo, Japan. Kuraray wurde 1926 gegründet und erzielt heute mit etwa 7.300 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 3,5 Milliarden Euro. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien. Die Kuraray Europe GmbH hat ihren Sitz in Hattersheim am Main bei Frankfurt und beschäftigt rund 700 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist der europaweit führende Anbieter von PVA, PVB und PVB-Folien. Zum Produktangebot gehören außerdem chemische Spezialitäten, Aktivkohle, thermoplastische Elastomere, Kunstfasern, Kunstleder und Dentalprodukte.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kuraray.eu.

 

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news-115 Mon, 31 Mar 2014 10:42:00 +0200 Kuraray Europe GmbH https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-europe-gmbh/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1cd933fb85ea6737fe5552c18875d050 Kuraray Europe GmbH:Mit neuer Organisation stärker an den Märkten und Kunden ausrichten  

Die Kuraray Europe GmbH (KEG) mit Sitz in Hattersheim bei Frankfurt hat zum 
1. Januar 2014 eine neue Organisationsstruktur eingeführt, die jetzt schrittweise umgesetzt wird. Ziel ist es, das Unternehmen noch stärker an den Anforderungen der Märkte und Kunden auszurichten und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Weiterhin folgt das hundertprozentige Tochterunternehmen des japanischen Herstellers für Spezialchemikalien, die Kuraray Co. Ltd. in Tokyo, den strukturellen Veränderungen der weltweiten Kuraray-Gruppe.

Im Mittelpunkt der Neuorganisation stehen die neuen Geschäftsbereiche POVAL Resin (PVA/PVOH) und PVB. Sie sind für alle geschäftsrelevanten Funktionen wie Produktion, Forschung & Entwicklung, Marketing, Vertrieb und Technischer Service verantwortlich. Der Geschäftsbereich Advanced Materials ist für den Vertrieb der importierten Handelsprodukte zuständig und umfasst die Produktlinien Fasern, Elastomere, Chemikalien, Kunstleder, Dentalprodukte und Aktivkohle. Unterstützt werden die Geschäftsbereiche durch spezialisierte Servicefunktionen. 

Die Geschäftsführung der KEG liegt unverändert in den Händen von Dr. Matthias Gutweiler, Yoshiki Kuroki und Naoya Uehara. Dr. Matthias Gutweiler betont: 
„Mit unserer Neuorgansiation wollen wir die Wachstumsziele der KEG besser unterstützen und die Integration neuer Geschäftsaktivitäten ermöglichen.“

 

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news-113 Thu, 06 Mar 2014 10:54:00 +0100 Presse Mitteilung der Kuraray Europe GmbH ("KEG") https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/presse-mitteilung-der-kuraray-europe-gmbh-keg/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d6858fb4d45d54de7d0abcd8552f2735 KEG erhöht Preise für Polyvinylalkohol Produkte („PVA“ – „PVOH“) in Europa, Afrika und Mittlerer Osten  

Mit Wirkung zum 01. April 2014, soweit bestehende Vertragsvereinbarungen dies zulassen, erhöht KEG die Preise für ihr Geschäft mit Polyvinylalkohol in Europa, Afrika sowie in Ländern im Mittleren Osten um mindestens € 130 bis € 180 pro Tonne.

Polyvinylalkohole und deren Spezialitäten werden von der Kuraray unter den Handelsnamen Mowiol®, Mowiflex®, Kuraray Poval® sowie Exceval® vertrieben.

Notwendig werden die Preisanpassungen durch anhaltend hohe Rohstoffkosten bei Ethylen, stark steigende Preise bei Vorprodukten wie VAM, sowie den Steigerungen der Energie, Dampf-, und sonstigen Kosten wie zum Beispiel der Personalkosten.

Diese Maßnahme soll auch dazu dienen den hohen technischen und kaufmännischen Servicegrad gegenüber den Kunden aufrechterhalten zu können.

Diese notwendige Preisveränderung betrifft das Polyvinylalkohol Geschäft der KEG in allen Marktsegmenten und Anwendungsbereichen wie in Klebstoffen, Papierbeschichtungen, in der Emulsionspolymerisation, der Kunststoffherstellung und deren Verarbeitung, Textil- und Keramikherstellung, Nonwovens, Glasfaserindustrie, Bauhilfsmitteln sowie in Farben- und Lackanwendungen.

KEG ist die Europäische Gesellschaft der Kuraray, die das Polyvinylalkohol Geschäft in den Regionen Europa, Afrika und in einigen Ländern des Mittleren Osten verantwortet. Für weitere Details bitten wir Kunden, sich an die Ihnen bekannten Kuraray Vertretungen der KEG zu wenden.

 

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news-111 Fri, 21 Feb 2014 14:32:00 +0100 Innovative Lösungen für Verbundwerkstoffe https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/innovative-loesungen-fuer-verbundwerkstoffe/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2b67475f6da39c8ae04147bb706211b4 Kuraray auf der JEC Composites Europe 2014  

Kuraray, ein weltweit tätiges Unternehmen der Spezialchemie mit Hauptsitz
in Tokyo, Japan, stellt auf der JEC Europe 2014 vom 11. – 13. März in Porte 
de Versailles in Paris aus. Die JEC Europe ist die größte europäische Messe für Verbundwerkstoffe. Kuraray wird in Halle 7.2 am Stand B34 vertreten sein.

Als führender Anbieter innovativer Hochleistungsmaterialien hat das Unternehmen einige neue Produktentwicklungen zu bieten. Die neue PEI (Polyetherimid)-Faser ist eine flammhemmende Faser mit einigen herausragenden Eigenschaften wie beispielsweise einer geringen Toxizität und Rauchdichte. Die PA9T-Faser ist eine neue Hochleistungs-Polyamidfaser mit einer geringen Wasseraufnahme und einer sehr guten Hitze-, Chemikalien- und Hydrolysebeständigkeit. Speziell bei thermoplastischen Verbundwerkstoffen eröffnen beide Fasertypen neue Möglichkeiten und es werden eine Vielzahl von neuen Anwendungen erwartet. 
 


Ein weiterer Messe-Schwerpunkt ist die Polyacrylat-Faser VECTRAN. Dank ihrer hohen Festigkeit und dem geringen Gewicht wird diese Hochleistungsfaser von der Raumfahrt bis hin zu Medizinprodukten in vielen Industriebereichen eingesetzt. 
Die jüngste Innovation ist MOWITAL LP BF. Die extrem dünnen Filme aus Polyvinyl-butyral verbinden problemlos die unterschiedlichsten Materialien und eröffnen damit völlig neue Anwendungsmöglichkeiten.

 

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news-109 Thu, 21 Nov 2013 16:12:00 +0100 Kuraray to Acquire DuPont Glass Laminating Solutions/Vinyls https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-to-acquire-dupont-glass-laminating-solutionsvinyls/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fcdef020a863762291aabca657bb7bde Kuraray to Acquire DuPont Glass Laminating Solutions/Vinyls  

WILMINGTON, Del., Nov. 21, 2013 – Kuraray (TSE:3405) and DuPont (NYSE: DD) today announced they have signed a definitive agreement for DuPont to sell Glass Laminating Solutions/Vinyls (GLS/Vinyls), a part of DuPont Packaging & Industrial Polymers, to Kuraray for US$543 million, plus the value of the inventories. The sale is expected to close during the first half of 2014 pending customary regulatory approvals.

GLS/Vinyls is a leading supplier of polyvinyl butyral and ionomer sheets for safety glass, and vinyl acetate monomer and polyvinyl alcohol (PVA) products used in a variety of architectural, automotive and industrial applications. GLS/Vinyls delivered full-year 2012 net sales of more than US$500 million. It has about 600 employees with six manufacturing sites in the U.S., Europe and Asia that serve more than 350 customers worldwide.

Keiji Murakami, president of Kuraray’s Vinyl Acetate Company said, “Kuraray was one of the first to successfully industrialize and globally market PVA. As a pioneer of Vinyl Acetate related business, Kuraray has a global presence in the business area of PVA resin, PVB resin and film, PVA film that is used for LCD and detergent unit packing, EVOH (ethylene vinyl alcohol) resin (trademarked as EVAL) used for food packaging and gasoline tanks, and PVA fiber (vinylon) that is used for a substitute of asbestos and a reinforcing material of cement.

“We will benefit from DuPont’s talented global GLS/Vinyls team and their technology, R&D, manufacturing and sales network that has supported it over the years. I am convinced these areas of expertise will allow us to continue to expand our Vinyl Acetate business going forward,” said Murakami.

“GLS/Vinyls will have a good home with Kuraray. That company’s focus on PVA as a central part of its core Vinyl Acetate business, its strong global market position and its capacity to invest in GLS/Vinyls all make this a good fit,” said William J. Harvey, president, DuPont Packaging & Industrial Polymers.

Kuraray was established in 1926. In 1950, the company achieved a corporate milestone as the first in the world to bring polyvinyl alcohol synthetic fiber to market. In subsequent years, Kuraray used its proprietary technology in the area of polymer chemistry and synthetic chemistry to develop resins, chemicals, fibers and textiles and others. Kuraray has overseas subsidiaries in 19 countries and regions outside Japan, as a global specialty chemical company. For more information, visit the company’s website at www.kuraray.co.jp/en 

DuPont has been bringing world-class science and engineering to the global marketplace in the form of innovative products, materials, and services since 1802. The company believes that by collaborating with customers, governments, NGOs, and thought leaders we can help find solutions to such global challenges as providing enough healthy food for people everywhere, decreasing dependence on fossil fuels, and protecting life and the environment.

For additional information about DuPont and its commitment to inclusive innovation, please visit www.dupont.com.

 

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news-107 Tue, 24 Sep 2013 21:14:00 +0200 Künftig zentrale Rohstoffversorgung aller PVB-Folien-Produktionsanlagen in Troisdorf https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuenftig-zentrale-rohstoffversorgung-aller-pvb-folien-produktionsanlagen-in-troisdorf/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=84ec9cf619f022d4e05d0b6ed2a5dea2 Investition am Standort Troisdorf: Neues Mowital-Rohstofflager in Betrieb genommen
Ende August wurden die letzten der insgesamt vier Produktionsanlagen für TROSIFOL Polyvinylbutyral (PVB-)Folie in Troisdorf an das neue Mowital-Rohstofflager (PVB-Harz) angeschlossen. Schon seit Mitte August wurde die erste Anlage von dort versorgt; die weiteren folgten sukzessive. Ende des Jahres wird auch die neue fünfte Anlage, die spezielle Automobilfolien herstellen wird, an dieses Rohstoff-Zentrallager angegliedert. Damit ist eine reibungslose Rohstoffversorgung für alle Produktionsstraßen am Standort sichergestellt.

Kernstück der neuen zentralen Rohstoffversorgung ist ein vollautomatisches Kanallager. Dabei werden jeweils 24 Bigbags in Regalen (Kanälen) hintereinander gelagert und von vorne mit einem „führerlosen Transportsystem“ (FTS) entnommen. Eine Lasernavigation steuert das FTS – den „Gabelstapler ohne Fahrer“ - zu einem Förderband, auf dem der Bigbag zur jeweiligen Produktionsanlage transportiert wird.
Sinkt der Ladezustand der Batterie, sucht das FTS eigenständig die Ladestation auf. Dort wird die Batterie manuell gewechselt, damit es anschließend seinen Dienst fortsetzen kann. Sollte die Steuerung einmal ausfallen, können die FTS jederzeit auch manuell bedient werden. Ein Mitarbeiter des Lagers nimmt einfach auf dem Fahrersitz Platz und bedient das FTS wie einen handelsüblichen Gabelstapler.
Zurzeit sind zwei dieser Gabelstapler im Einsatz, Platz für ein weiteres System ist vorhanden.
Durch eine Schnittstelle sind SAP-Software, Lagerverwaltung und Transportsteuerung miteinander verbunden. So sind für die verantwortlichen Mitarbeiter die Warenab- und Zugänge in Echtzeit sichtbar und die Lagerbestandsführung stets auf dem aktuellen Stand.

Insgesamt rund 20 Millionen Euro investiert die Kuraray Europe GmbH am Standort Troisdorf in dieses neue Lagergebäude und die Produktionslinie für TROSIFOL Automobilfolien. Durch den Bau dieser fünften Fertigungsstraße in Troisdorf wird ab Anfang 2014 die Kapazität im Bereich Automobilfolien auf insgesamt 10 Millionen Quadratmeter gesteigert.

Hintergrund TROSIFOL
Kuraray ist weltweit einer der führenden Hersteller von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas. Produkte aus TROSIFOL finden Ihren Einsatz im Automobil und Architekturverglasung sowie speziellen Folien zur dauerhaften Einkapselung von Solarzellen in der Photovoltaik-Industrie. PVB ist die Basis für alle TROSIFOL Folien. Seit der Markteinführung von TROSIFOL 1953 bilden kontinuierliche Forschung und Entwicklungsarbeit die Grundlage für den Erfolg von TROSIFOL. TROSIFOL ist eine Division des japanischen Kuraray-Konzerns mit Sitz in Tokio, dem weltweiten Marktführer für Polyvinyl-Alkohole (PVA), einem zentralen Rohstoff für TROSIFOL PVB-Folien.
Die Kuraray Europe GmbH hat in Troisdorf ein integriertes und fremd überwachtes Management-System installiert, dass die Bedingungen der DIN EN ISO 9001:2008 erfüllt, mit den Erweiterungen zur ISO/TS 16949:2009 der Automobil-Industrie, einem Umwelt-Management-System nach DIN EN ISO 14001:2009 und einem Arbeitsschutz-Management-System nach BS OHSAS 18001:2007.
http://www.trosifol.com


Presse-Ansprechpartner:   
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon +49 (0) 22 41 / 2555 201
Fax +49 (0) 22 41 / 2555 299
E-Mail trosifol(at)kuraray.eu

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news-105 Tue, 03 Sep 2013 17:43:00 +0200 Kuraray TROSIFOL erhält PPG-Zertifikate für laminierte Sungate® und Solarband® Architektur-Glasanwendungen https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-trosifol-erhaelt-ppg-zertifikate-fuer-laminierte-sungateR-und-solarbandR-architektur-glasanwen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=803b40740b1be80f14ea957e7ecf129a Die PVB-Folien der Marke TROSIFOL der Kuraray-Gruppe haben unlängst die Auszeichnung „Certified Interlayer“ des PGG-Konzerns erhalten.  

Damit erkennt PPG TROSIFOL Folien als qualitativ hochwertige Zwischenlagen in Verbundsicherheitsglas für Architekturanwendungen an.
Diese Freigabe-Zertifikate stellt PPG Glasherstellern 
und -verarbeiten zur Verfügung. In den Dokumenten „TD-512“ und „TD-514“ hat PPG explizit sieben TROSIFOL PVB-Folien aufgeführt: TROSIFOL BG R10, R15, R20, HR 100, SC+, XT SP und die TROSIFOL COLOUR Produktlinie. Damit empfiehlt PPG seinen Kunden nun auch den Einsatz von TROSIFOL Produkten in Kombination mit Low-E Beschichtungen. "Das PPG Zertifikat zeigt die großen Fortschritte, die TROSIFOL in Zusammenarbeit mit ihren Kunden in den USA gemacht hat“, sagt Christian Amad, Leiter TROSIFOL Nordamerika.

Besondere optische Vorteile beweist TROSIFOL in sehr reduzierten Gelbwerten der Folie, hoch effizienten UV-Stabilisatoren (blockieren 99 Prozent des UV-Lichtes), einer marktbekannten Langzeitstabilität und einer hohen Penetrationsfestigkeit.
Sie bietet dem Kunden damit die Eigenschaftswerte, die er braucht – verbunden mit den kreativen Freiräumen, die er wünscht.

Hintergrund TROSIFOL
Kuraray ist weltweit einer der führenden Hersteller von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas. Produkte aus TROSIFOL finden Ihren Einsatz im Automobil und Architekturverglasung sowie speziellen Folien zur dauerhaften Einkapselung von Solarzellen in der Photovoltaik-Industrie. PVB ist die Basis für alle TROSIFOL Folien. Seit der Markteinführung von TROSIFOL 1953 bilden kontinuierliche Forschung und Entwicklungsarbeit die Grundlage für den Erfolg von TROSIFOL. TROSIFOL ist eine Division des japanischen Kuraray-Konzerns mit Sitz in Tokio, dem weltweiten Marktführer für Polyvinyl-Alkohole (PVA), einem zentralen Rohstoff für TROSIFOL PVB-Folien.
Die Kuraray Europe GmbH hat in Troisdorf ein integriertes und fremd überwachtes Management-System installiert, dass die Bedingungen der DIN EN ISO 9001:2008 erfüllt, mit den Erweiterungen zur ISO/TS 16949:2009 der Automobil-Industrie, einem Umwelt-Management-System nach DIN EN ISO 14001:2009 und einem Arbeitsschutz-Management-System nach BS OHSAS 18001:2007.
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news-103 Thu, 29 Aug 2013 10:33:00 +0200 Weltneuheit eines Hochleistungszirkons! https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/weltneuheit-eines-hochleistungszirkons/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=006a71a166829b7181a46c195b5321f2 KATANA™ Zirconia ML (Multi-Layered) Discs – Weltneuheit eines Hochleistungszirkons mit integrierter Farbabstufung.  

Die KATANA™ Zirconia ML Discs werden die ersten polychromen Hochleistungs-Zirkon-Rohlinge sein, die im industriellen Maßstab mit gleichbleibender Qualität gefertigt werden.

Die bereits mit fließendem Farbverlauf colorierte Zirkon-Disc zeigt sanfte Zahnschmelz-, Dentin- und Zahnhalsfarbabstufungen und kann bei Laboren mit Fräsmaschinen einfach in den alltäglichen Fräsprozess eingesetzt werden.
Es wird sofort ein ansprechendes Ergebnis mit einem natürlichen Farbverlauf erzielt. Es ist kein aufwändiges Eintauchen, Bemalen und Trocknen mehr notwendig. Auf diese Weise werden mögliche manuelle Fehler vermieden. Dank des verkürzten Verfahrens können Sie kostengünstiger produzieren und gleichzeitig die Zufriedenheit Ihrer Kunden durch weniger Reklamationen erhöhen.

Die neue KATANA™ Zirkon-Disc gibt es auch in hoher Transluzenz für die Anhänger der mehr individuellen Einfärbung und Verblendung.


Links:
www.kuraray-dental.eu/nc/de/produkte/produkte/

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news-101 Wed, 03 Jul 2013 15:32:00 +0200 Kuraray mit TROSIFOL auf der Glasmesse „Mir Stekla“ in Moskau https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-mit-trosifol-auf-der-glasmesse-mir-stekla-in-moskau/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4ffa2c6486fee40ff053b892bdb1a0f2 Anlässlich des 10jährigen Bestehens der russischen Tochtergesellschaft präsentierte sich TROSIFOL erstmalig wieder auf der MIR STEKLA.

Auf dem Stand stießen vor allem die COLOUR-Produkte auf großes Interesse – nicht zuletzt, weil die bekannte russische „Sber Bank“ alle Filialen mit Glas ausstatten lässt, das mit einem speziellen TROSIFOL Farbton produziert wird. Die Kunden waren begeistert von dem modernen und lebhaften Stand und lobten TROSIFOL für die seit 10 Jahren gute Zusammenarbeit, die Kundennähe und den Service.

Für unsere Kunden wurde am Mittwochabend direkt im Anschluss an den Messetag eine Schiffstour auf der Moskwa organisiert. Dank der guten Organisation, schöner Musikdarbietungen und des guten Wetters war das Event ein voller Erfolg.

Russland ist für TROSIFOL ein wichtiger Wachstumsmarkt im Verbundsicherheitsglassektor, sowohl in Architekturanwendungen als auch im Bereich Automobil, denn gerade die großen Automobilhersteller wie VW, BMW, Ford, Toyota und Nissan investieren gezielt in Russland.

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news-99 Mon, 17 Jun 2013 11:25:00 +0200 Kuraray mit TROSIFOL auf der Messe „China Glass 2013“ https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-mit-trosifol-auf-der-messe-china-glass-2013/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=56ba5c867ab9e7ae99d9395d6afc9f25 TROSIFOL, eine Division der Kuraray Co. Ltd. (Tokio), zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der diesjährigen China Glass in Peking.  

Besonders Ray Nakada, zuständiger Sales-Manager TROSIFOL für die Region, war sehr zufrieden: „Die Standgestaltung ist bei den Besuchern sehr gut angekommen und hob unseren Auftritt positiv ab von vielen anderen Unternehmen auf der Messe. Neben der Produkten BLACK & WHITE war es aber vor allem das Thema ‚Yellowness-Index’, was die Besucher interessierte. Viele Standbesucher waren der Meinung, dass die PVB-Folie TROSIFOL sich deutlich von denen anderer PVB-Folienhersteller abgrenze und transparenter wirke als andere PVB-Folien.“
Asien ist für TROSIFOL PVB-Folien für Verbundsicherheitsglas ein wichtiger Wachstumsmarkt – sowohl für Architekturanwendungen, als auch für Einsatzmöglichkeiten in der Photovoltaik.
Die jährlich stattfindende Messe verzeichnete in diesem Jahr über 800 nationale und internationale Aussteller aus rund 27 Ländern, die auf ca. 80.000 Quadratmetern ihre Produkte und Dienstleistungen präsentierten. Inoffizielle Quellen sprechen von über 30.000 Besuchern.


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Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
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news-97 Tue, 21 May 2013 16:54:00 +0200 Yoshiki Kuroki wird Nachfolger von Masuo Oba https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/yoshiki-kuroki-wird-nachfolger-von-masuo-oba/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ee077c41bc7009a9a1273d99670fbaaf Wechsel in der Geschäftsführung der Kuraray Europe GmbH, Yoshiki Kuroki wird Nachfolger von Masuo Oba.  

Bei der Kuraray Europe GmbH (KEG) mit Sitz in Hattersheim am Main gab es einen Wechsel in der Geschäftsführung: Yoshiki Kuroki übernahm im April die Position des zweiten Geschäftsführers.
Er wird damit Nachfolger von Masuo Oba, der zurück in die Firmenzentrale nach Tokyo, Japan, 
geht und dort eine neue Aufgabe als Manager Planning & Administration Vinylacetat übernimmt. 

„Wir danken Masuo Oba für sein Engagement bei der KEG und sind davon überzeugt, dass er uns 
auch in seiner neuen Funktion in der Zusammenarbeit zwischen Europa und Japan weiter unterstützen wird“, betont KEG-Geschäftsführer Dr. Matthias Gutweiler.

Yoshiki Kuroki kennt die KEG und Deutschland bereits sehr gut durch seine Tätigkeit als stellvertretender Geschäftsführer der Poval Division in Tokyo. Als Geschäftsführer der KEG übernimmt er die Verantwortung für den Geschäftsbereich Advanced Materials. „Wir freuen 
uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Yoshiki Kuroki viel Erfolg in seiner neuen Funktion", 
erklärt Dr. Gutweiler. „Mit seiner Erfahrung wird er uns helfen, unseren Wachstumskurs in 
Europa fortzusetzen“.


Masuo Oba, Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH, ging im April zurück nach Japan.

Yoshiki Kuroki wurde neuer Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH und Leiter der Division Advanced Materials.

 

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news-95 Tue, 07 May 2013 12:16:00 +0200 KEG erhöht Preise für Polyvinylalkohol Produkte („PVA“ – „PVOH“) in Europa, Afrika und Mittlerer Osten https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/keg-erhoeht-preise-fuer-polyvinylalkohol-produkte-pva-pvoh-in-europa-afrika-und-mittlerer-ost/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bd7f4b13f64cf0dabc319b84bf6cd569 KEG erhöht Preise für Polyvinylalkohol Produkte („PVA“ – „PVOH“) in Europa, Afrika und Mittlerer Osten.  

Mit Wirkung zum 01. Juli 2013, soweit bestehende Vertragsvereinbarungen dies zulassen, erhöht KEG die Preise für ihr Geschäft mit Polyvinylalkohol in Europa, Afrika sowie in Ländern im Mittleren Osten um mindestens € 100 bis € 130 pro Tonne.

Polyvinylalkohole und deren Spezialitäten werden von der Kuraray unter den Handelsnamen Mowiol®, Mowiflex®, ®Kuraray Poval sowie ™Exceval vertrieben.
Notwendig werden die Preisanpassungen durch anhaltend hohe Rohstoffkosten basierend auf den Vorprodukten wie Ethylen und VAM, sowie den Steigerungen der Energie-, Logistik- und sonstigen Kosten.

Diese notwendige Maßnahme betrifft das Polyvinylalkohol Geschäft der KEG in allen Marktsegmenten und Anwendungsbereichen wie in Klebstoffen, Papierbeschichtungen, in der Emulsionspolymerisation, der Kunststoffherstellung und deren Verarbeitung, Textil- und Keramikherstellung, Nonwovens, Glasfaserindustrie, Bauhilfsmitteln sowie in Farben- und Lackanwendungen.

KEG ist die Europäische Gesellschaft der Kuraray, die das Polyvinylalkohol Geschäft in den Regionen Europa, Afrika und in einigen Ländern des Mittleren Osten verantwortet. Die notwendig gewordene Preisanpassung wird im Rahmen einer weltweiten Preisüberprüfung angekündigt. Für weitere Details bitten wir Kunden sich an die Ihnen bekannten Kuraray Vertretungen der KEG zu wenden.

 

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news-93 Tue, 02 Apr 2013 17:24:00 +0200 Spezielle PVB-Folie lässt auch ultraviolettes Licht ungefiltert passieren - TROSIFOL UV+ nutzt die gesamte Bandbreite des Sonnenlichts https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/spezielle-pvb-folie-laesst-auch-ultraviolettes-licht-ungefiltert-passieren-trosifol-uv-nutzt-die-g/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4a21e2aa240f8230fafc14c7fc6c69b8 Spezielle PVB-Folie lässt auch ultraviolettes Licht ungefiltert passieren - TROSIFOL UV+ nutzt die gesamte Bandbreite des Sonnenlichts  

Handelsübliche Polyvinylbutyral-(PVB-)Folie im Verbundsicherheitsglas blockiert fast gänzlich ultraviolette 
(UV-)Strahlung bis zu einer Wellenlänge von etwa 400 Nanometern (nm). Damit wird das Eindringen von sogenanntem UV-A Licht nahezu vollkommen durch die PVB-Folie verhindert. Kurzwelligeres UV-Licht wie UV-B oder UV-C unterhalb von 320 nm wird ohnehin größtenteils vom Glas absorbiert. Dieser Effekt ist beabsichtigt und kann für den Schutz der Haut durchaus Vorteile haben und Hautkrebs verhindern helfen.
Viele Lebensformen zu Lande oder zu Wasser benötigen aber den fürs menschliche Auge nicht sichtbaren ultravioletten Wellenbereich des Sonnenlichts. Bienen und Hummeln können im UV-Bereich sehen und finden so die Blütenmitte scheinbar gleichfarbiger Blütenteile. Sehr kurzwelliges UV-Licht tötet Krankheitserreger. Dieses Phänomen machen sich beispielsweise Tierparks zunutze, in denen Quarantäne-Stationen mit UV-Licht ausgerüstet werden. Vögel brauchen ultraviolettes Licht zur Orientierung.

Die Kuraray Europe GmbH (KEG) bemerkt seit einigen Jahren eine steigende Nachfrage nach UV-durchlässigen Glas-Lösungen. In diesen speziellen Anwendungen spielen sowohl eine UV-Durchlässigkeit, als auch die Sicherheit eine große Rolle. Durch einen Know-how-Transfer aus dem Photovoltaik-Produktangebot der KEG-Marke TROSIFOL ist es gelungen, eine Folie für den Architekturbereich anzubieten, die diesen Anforderungen gerecht wird und das natürliche Spektrum der Sonnenstrahlen vollständig passieren lässt.
Zurzeit führen Vertriebsmitarbeiter daher verstärkt Gespräche über Einsatzmöglichkeiten mit Botanikern und Anwendern im Life Science und Gesundheits-Sektor.

Durch die marktbekannt lange Lebensdauer von Verbundsicherheitsglas mit TROSIFOL PVB-Folien schließt diese hochtransparente Folie mit ihrer herausragenden UV-Transmission eine Lücke in außergewöhnlichen Architektur-Anwendungen.
PVB als nicht vernetzender thermoplastischer Kunststoff hat hervorragende optische Eigenschaften und eine exzellente sowie langlebig hohe Glashaftung. Er zeichnet sich weiter aus durch eine überzeugende Schlagzähigkeit, eine herausragende UV- und Wetter-Beständigkeit und eine ausgezeichnete Resistenz gegenüber anderen Umwelteinflüssen.
TROSIFOL UV+ ist bis zu vier Jahre lager- und verarbeitungsfähig und besitzt ein reproduzierbares Laminierverhalten bei allen gängigen Verbindeprozessen.

 

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news-91 Wed, 27 Mar 2013 17:18:00 +0100 TROSIFOL neues Mitglied der GANA https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/trosifol-neues-mitglied-der-gana/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0ccd1c2e353c97f08915bfbd599373f0 “Glass Association of North America”  

Mit der Mitgliedschaft in der “Glass Association of North America” (GANA) möchte die Kuraray ihre Marke TROSIFOL auch auf dem nordamerikanischen Kontinent intensiver hervorheben. Zugleich verspricht sich der Hersteller von PVB-Folien für Verbundsicherheitsglas durch den engeren Austausch innerhalb des Verbandes eine schnellere Information über aktuelle Markttrends oder technische Entwicklungen, um Kundenwünsche schneller berücksichtigen zu können. Das reichhaltige Informationsangebot des Verbandes und die zahlreichen Kongresse und Veranstaltungen überzeugten die Mitarbeiter vor Ort. Christian Amad, Leiter TROSIFOL Nordamerika: “Wir sind innerhalb des GANA einfach besser im amerikanischen Glasmarkt vernetzt. Dort erfahren wir früh von technischen Änderungen oder Trendwenden. Außerdem erhoffen wir uns von der Einbindung in die GANA eine zusätzliche und langfristige Stärkung unserer Kundenbindung und des Markenwertes von TROSIFOL.”

 

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news-89 Mon, 18 Feb 2013 16:18:00 +0100 Kuraray präsentiert umfassende Lösungen auf der European Coatings Show https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-praesentiert-umfassende-loesungen-auf-der-european-coatings-show-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3fb303a4f98052565d2a968330e9e6fe Kuraray präsentiert seine Produkte und Serviceleistungen auf der European Coatings Show vom 19. bis 21. März 2013 in Nürnberg.  

Das Unternehmen wird mit den Produktbereichen Polyvinylalkohol (Kuraray Poval®, Mowiol®, Exceval®, Mowiflex TC®), Polyvinylbutyral (Mowital®, Pioloform®), Flüssigkautschuk auf Basis 
Butadien (LBR) und Isopren (LIR) sowie Chemikalien (Kuraray Polyol, 3-Methyl-1,5-Pentanediol, 1,9-Nonanediol) vertreten sein.

Der Stand befindet sich in der Halle 
1 und hat die Nummer 1-454. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


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Kuraray Europe GmbH
Kuraray Europe GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Spezialchemieunternehmens, Kuraray Co., Ltd., mit Sitz in Tokyo, Japan. Kuraray wurde 1926 gegründet und erzielt heute mit etwa 6.800 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 3,5 Milliarden Euro. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien. Die Kuraray Europe GmbH hat ihren Sitz im Industriepark Höchst in Frankfurt am Main und beschäftigt rund 650 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist der europaweit führende Anbieter von PVA, PVB und PVB-Folien. Zum Produktangebot gehören außerdem chemische Spezialitäten, Aktivkohle, thermoplastische Elastomere, Kunstfasern, Kunstleder und Dentalprodukte. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kuraray.eu

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news-87 Tue, 04 Dec 2012 16:44:00 +0100 Kuraray und T-Park starten Bauarbeiten mit Spatenstich https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-und-t-park-starten-bauarbeiten-mit-spatenstich/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=060176234442153f714218da62a4bce8 Neue Produktionsanlage für spezielle TROSIFOL Folien für Automobilverglasung wird Ende 2013 betriebsbereit sein  

Rund 20 Millionen Euro investiert die Kuraray Europe GmbH am Standort Troisdorf in eine neue Produktionslinie für TROSIFOL Folien und in ein neues Lagergebäude. Durch den Bau dieser fünften Fertigungsstraße in Troisdorf wird ab Anfang 2014 die Kapazität im Bereich Automobilfolien auf insgesamt 10 Millionen Quadratmeter gesteigert.
Den offiziellen Spatenstich taten Ralf Eschrich, Divisionsleiter TROSIFOL in Troisdorf, Dr. Matthias Gutweiler, Geschäftsführer Kuraray Europe GmbH (Hattersheim/Frankfurt), Frank Rückersberg, Geschäftsführer T-Park GmbH, Markus Mers, Geschäftsführer Bolckmans GmbH, und Klaus-Werner Jablonski, Bürgermeister von Troisdorf, gemeinsam am Mittwoch auf dem Industrieparkgelände in Anwesenheit einer großen Anzahl von TROSIFOL Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Errichtet wird das neue Produktionsgebäude auf dem Grundstück des ehemaligen Packmittellagers innerhalb des Kernbereichs des Industrieparkgeländes. Das Grundstück ist so beschaffen, dass optional später eine zweite Fertigungssanlage gebaut werden könnte. In unmittelbarer Nachbarschaft entsteht ein neues Rohstoff-Zentrallager. Damit soll auch in Zukunft die reibungslose Rohstoffversorgung für alle Produktionsstraßen am Standort sichergestellt werden.

Seit Februar 2012 arbeitet ein internes Projektteam an der Umsetzung der vielfältigen Maßnahmen zur Errichtung der neuen Folienanlage. Bis zur geplanten Inbetriebnahme im November 2013 müssen noch viele Projektschritte erfolgen. Die neue Produktionsanlage, die speziell für PVB-Folien für Automobilverglasung bestimmt ist, wird zum Teil mit Reinraumtechnik ausgestattet sein. „In diesem sensiblen Bereich muss später äußerst sauber gearbeitet werden“, erklärt Dr. Detlef Hanning, verantwortlicher Projektleiter für die neue Anlage. „Die Kollegen müssen sich vorher umziehen und können nicht einfach zwischen den einzelnen Anlagenbereichen hin und her laufen. Mitarbeiter, die an den neuen Folienwicklern im Reinraum zum Einsatz kommen, müssen genaue Vorgaben beachten, damit am Ende die Qualität der Folie stimmt.“

Auch optisch ansprechend
Nicht nur das technische Innenleben wird höchsten Anforderungen gerecht werden, auch die äußere Fassade und der Eingangsbereich sollen optisch punkten. Denn in Zukunft will die KEG ihre Kunden und Besuchergruppen in einem ansprechend gestalteten Eingangsbereich des Gebäudes begrüßen.

Parallel zu den technischen und baulichen Vorbereitungen werden derzeit Mitarbeiter rekrutiert, die in Zukunft die Anlage in einem Drei-Schicht-Modell bedienen sollen. Über innerbetriebliche Stellenausschreibungen konnten sich Interessenten in Troisdorf bewerben, aber auch neue Kollegen von außen werden das Team ergänzen. Insgesamt werden 18 neue Mitarbeiter bei Kuraray in Troisdorf beginnen. Ein Teil von ihnen ersetzt die Kollegen, die vorher an anderen Anlagen gearbeitet haben.
„Die neue Anlage wird in Zukunft von Mitarbeitern bedient, die nicht an einem festen Platz eingesetzt werden, sondern rotieren“, erklärt Dr. Holger Stenzel, Produktionsleiter TROSIFOL. Jeder Mitarbeiter soll in allen Anlagenbereichen arbeiten können und die Kollegen bei Krankheit oder Urlaub unterstützen. „Mit einem umfangreichen und mehrstufigen Schulungskonzept wollen wir die Mitarbeiter auf diese neue Herausforderung vorbereiten“, so Stenzel.

Qualität als Maßstab für alle
Nicht nur für die Arbeit an der neuen Folien-Anlage wird eine „Null-Fehler-Kultur“ für Kuraray in Zukunft erfolgsentscheidend sein. „Die Automobilkunden verzeihen nicht einmal kleinste Fehler in der Folie, denn sie wären in der Windschutzscheibe sichtbar“, sagt Andreas Karpinski, Produktmanager Automotive. „Wenn wir Reklamationen verhindern wollen, müssen wir von Anfang an fehlerfrei arbeiten. Das fängt bei der Qualität der Rohstoffe PVA und PVB an und endet bei der pünktlichen Lieferung an unsere Glaskunden.“

„Um diese massive Produktionssteigerung erzielen zu können, muss Kuraray die Rohstoffversorgung entsprechend ausbauen“, erklären Dr. Matthias Gutweiler und Ralf Eschrich.

Große Erwartungen auch beim Bauherrn T-Park GmbH, dem Eigentümer und Betreiber des Industrieparks, und deren Generalunternehmen Bolckmans GmbH. Die T-Park GmbH wird ihrerseits 2,3 Millionen Euro in das erste neue Gebäude investieren und TROSIFOL zur Verfügung stellen. Erfahrungen auf dem Industrieparkgelände hat beauftragte Bauunternehmen Bolckmans bereits: Zurzeit errichtet der Generalunternehmer vom Niederrhein Produktions-, Lager- und Logistikflächen sowie einen Bürokomplex mit insgesamt ca. 12.000 Quadratmetern Nutzfläche für die Natumi AG und ein Lager- sowie ein Mehrzweckgebäude für die SIKA-Trocal GmbH in direkter Nachbarschaft zur neuen TROSIFOL Produktion.

Optimismus auch bei Frank Rückersberg: „Wir freuen uns über diese Investition in die Zukunft des Industrieparks in Troisdorf. Sehr positiv sehen wir auch die Verlängerung des Mietvertrages mit Kuraray bis zum Jahr 2028.“

Das neue Gebäude wird 75 Meter lang und 24 Meter breit sein. Fertig werden soll es im Mai 2013; danach beginnt darin der Aufbau der neuen Produktionsanlage.


Hintergrund TROSIFOL
Kuraray ist weltweit einer der führenden Hersteller von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas. Produkte aus TROSIFOL finden Ihren Einsatz im Automobil und Architekturverglasung sowie speziellen Folien zur dauerhaften Einkapselung von Solarzellen in der Photovoltaik-Industrie. PVB ist die Basis für alle TROSIFOL Folien. Seit der Markteinführung von TROSIFOL 1953 bilden kontinuierliche Forschung und Entwicklungsarbeit die Grundlage für den Erfolg von TROSIFOL. TROSIFOL ist eine Division des japanischen Kuraray-Konzerns mit Sitz in Tokio, dem weltweiten Marktführer für Polyvinyl-Alkohole (PVA), einem zentralen Rohstoff für TROSIFOL PVB-Folien.
Die Kuraray Europe GmbH hat in Troisdorf ein integriertes und fremd überwachtes Management-System installiert, dass die Bedingungen der DIN EN ISO 9001:2008 erfüllt, mit den Erweiterungen zur ISO/TS 16949:2009 der Automobil-Industrie, einem Umwelt-Management-System nach DIN EN ISO 14001:2009 und einem Arbeitsschutz-Management-System nach BS OHSAS 18001:2007.
http://www.trosifol.com

Hintergrund Industriepark Troisdorf
Der „Technologie- und Industriepark Troisdorf“ (T-Park) mit rund 478.000 Quadratmetern Grundfläche und 233.000 Quadratmetern Gebäudefläche ist ein zukunftsweisendes Industrie- und Gewerbegebiet mit perfekter Verkehrsanbindung zu Schiene, Straße und Flughafen. Als Teil eines historisch gewachsenen Industriegeländes, dessen Geschichte bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht, ist der T-Park heute ein idealer Standort für Produktion, Lager, Büro und Forschung. Vor allem für produzierende und forschende Unternehmen im Bereich der Kunststoffindustrie hält der T-Park ideale Voraussetzungen vor. Mehr als 60 Unternehmen mit ca. 2.000 Mitarbeitern haben im T-Park einen Standort für ihr Unternehmen gefunden. Die Ansiedlung neuer Unternehmen ist Bestandteil der Wachstumsstrategie. Insbesondere Firmen aus den Branchen Kunststoffproduktion und -verarbeitung sowie Automobil- und Bauindustrie finden im T-Park eine passgenaue Infrastruktur und ein optimales Umfeld. Die Keystone T-Park Verwaltung GmbH unterstützt Firmen bei allen Belangen der Ansiedlung.
Weitere Informationen:
http://www.technologiepark-troisdorf.de


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Presse-Ansprechpartner:   
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL

Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon +49 (0) 22 41 / 2555 201
Fax +49 (0) 22 41 / 2555 299
E-mail: trosifol(at)kuraray.eu

Presse-Ansprechpartner:   
Thomas Korp, Geschäftsführer
Keystone T-Park Verwaltung GmbH
Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf
Telefon: +49 2241 25230-90
E-mail: thomas.korp(at)tpark.eu

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news-85 Tue, 06 Nov 2012 15:00:00 +0100 Kuraray Europe GmbH und Leschaco weihen neues Versandlager in Groß-Gerau ein https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-europe-gmbh-und-leschaco-weihen-neues-versandlager-in-gross-gerau-ein/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ce1337577734a17bf1ea76304023a889 Mit einer offiziellen Feier haben die Kuraray Europe GmbH (KEG) und Leschaco heute ein neu erbautes Versandlager in Groß-Gerau eingeweiht.
Mit einer offiziellen Feier haben die Kuraray Europe GmbH (KEG) und Leschaco heute ein neu erbautes Versandlager in Groß-Gerau eingeweiht. Ab 1. Dezember 2012 werden hier die bisher auf die Standorte in Hanau und Griesheim verteilten Kunststoffe Polyvinyl-alkohol (PVA) und Polyvinylbutyral (PVB) in Groß-Gerau im Wasserweg 2 gebündelt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem neuen Versandlager jetzt ausreichende Kapazitäten für unsere geplanten Produktionserweiterungen zur Verfügung haben und für künftiges Wachstum gut vorbereitet sind“, sagte Dr. Matthias Gutweiler, Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH. „Gemeinsam mit unserem Partner Leschaco werden wir unsere logistischen Prozesse eng verzahnen und weiter optimieren.“ Das weltweit tätige Logistikunternehmen Leschaco ist Spezialist im Umgang mit diesen Produkten: „Unsere speziell geschulten Mitarbeiterteams besitzen umfassendes Wissen und weitreichende Erfahrung hinsichtlich des Transports, der Lagerung und des Umschlags der Produkte“, betonte Jörg Conrad, Inhaber der Leschaco Gruppe.

Innerhalb von zwölf Monaten wurde das moderne Versandlager mit einer Lagerfläche von rund 19.000 qm erbaut. Zuvor wurden unterschiedliche Standorte geprüft. Stefan Sauer, Bürgermeister von Groß-Gerau, freut sich, dass es gelungen ist, Hallen der ehemaligen Firma Fagro zu integrieren und somit einen Erinnerungsposten an das traditionsreiche Unternehmen zu schaffen. Die gute Verkehrsanbindung gab den Ausschlag: „Das Gewerbegebiet Wasserweg bietet mit seiner Nähe zur Autobahn und zum Frankfurter Flughafen optimale Voraussetzungen. Viele Logistikunternehmen sind hier bereits ansässig.“

Von Groß-Gerau aus werden die Produkte der KEG in Zukunft an die weiterverarbeitende Industrie mit Schwerpunkt in Europa verschickt. PVA (Mowiol®) und PVB (Mowital®). Beide Kunststoffe sind hinsichtlich Transport und Lagerung als unbedenklich eingestuft und werden in vielen Bereichen des täglichen Lebens eingesetzt: zur Herstellung von Papier, Textilien, Verpackungen, Druckfarben, Lacken, Klebstoffen, Kosmetika und Keramiken.

Kuraray Europe GmbH


Kuraray Europe GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Spezialchemieunternehmens, Kuraray Co., Ltd., mit Sitz in Tokyo, Japan. Kuraray wurde 1926 gegründet und erzielt heute mit etwa 6.800 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 3,4 Milliarden Euro. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien. Die Kuraray Europe GmbH hat ihren Sitz in Hattersheim am Main und beschäftigt rund 650 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist der europaweit führende Anbieter von PVA, PVB und PVB-Folien. Zum Produktangebot gehören außerdem chemische Spezialitäten, Aktivkohle, thermoplastische Elastomere, Kunstfasern, Kunstleder und Dentalprodukte. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kuraray.eu

Leschaco Gruppe

Über Leschaco: Die Leschaco Gruppe bietet weltweit Logistiklösungen in der See- und Luftfracht sowie der Kontraktlogistik und im Bereich Tankcontainer an. Leschaco ist ein bewährter Partner führender Unternehmen im Anlagenbau und Maschinenbau, Automotive sowie in der Chemiebranche und verwandten Bereichen sowie von Herstellern von Konsumgütern und pharmazeutischen Erzeugnissen. Nachvollziehbare Logistiklösungen aus einer Hand kommuniziert durch ein weltweit einheitliches IT-System stellen dabei in hohem Maße transparente Prozesse dar. Das Unternehmen wurde 1879 von Wilhelm Lexzau und Julius Scharbau als Lexzau, Scharbau & Co. in Hamburg gegründet. Heute umfasst die Gruppe 42 Tochtergesellschaften mit über 1700 Angestellten in über 20 Ländern weltweit. Dieses Netzwerk wird von sorgfältig ausgewählten Agenten unterstützt. Der geschäftsführende Inhaber Jörg Conrad besteht auf einer nachhaltigen Geschäftsentwicklung. Die Unternehmenszentrale befindet sich in Bremen.

Kontakt: Henrike von Oehsen – Corporate Communications | LESCHACO | Lexzau, Scharbau GmbH & Co. KG Tel. 0421 6101 289 | E-mail: vonoehsen_henrike(at)leschaco.de | www.leschaco.com

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news-82 Wed, 24 Oct 2012 12:31:00 +0200 Strategische Investitionen https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/strategische-investitionen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5864a19024fc9223b1a7eb37dd8719af Ausbau der TROSIFOL Folienproduktion in Troisdorf und Kapazitätserweiterungen in Frankfurt  

Kuraray wird in den nächsten Jahren seine bestehenden Produktionskapazitäten in verschiedenen Produktsegmenten weltweit nachhaltig ausbauen. So wird in Kürze mit dem Bau einer neuen Produktionslinie für Polyvinylbutyral (PVB-)Folien - TROSIFOL – begonnen. Durch den Bau dieser achten Fertigungsstraße wird bis Ende 2013 die Kapazität im Bereich Automobilfolien um 5.000 Jahrestonnen auf insgesamt 10 Millionen Quadratmeter Automobilfolie gesteigert. Die Investitionssumme beträgt allein hier 17 Millionen Euro. Ziel der geplanten Investition ist es, die weltweit wachsende Nachfrage nach PVB-Folien für Verbundsicherheitsglas in der Automobilindustrie zu begleiten und den Marktanteil von TROSIFOL in diesem Segment deutlich zu steigern. Parallel werden die Produktionskapazitäten am Standort Nizhnij Novgorod/Russland ausgebaut.
„Die neue Fertigungsstraße wird speziell auf die hohen Qualitätsanforderungen der Automobilindustrie ausgerichtet“, erklärt Ralf Eschrich, Leiter Division TROSIFOL der Kuraray Europe GmbH. „Gleichzeitig werden wir unser Personal in Forschung & Entwicklung und Produktmanagement verstärken. Mit regelmäßigen Belieferungen können unsere Automobilkunden ab Anfang 2014 planen.“

Um diese massive Produktionssteigerung erzielen zu können, muss Kuraray die Rohstoffversorgung entsprechend ausbauen. Dafür werden die Kapazitäten an Polyvinylalkohol (PVA), einem Vorprodukt für PVB, in Frankfurt im kommenden Jahr deutlich erhöht. Außerdem plant Kuraray für 2014 eine neue PVA-Anlage in Houston, Texas/USA. Schon heute ist Kuraray mit PVA Weltmarktführer.
Untersucht werden derzeit weitere Investitionen für PVB-Folien in Asien.
Mit TROSIFOL ist Kuraray heute bereits der europaweit führende Anbieter von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas in der Architektur.
Kuraray insgesamt und die Division TROSIFOL werden in den kommenden Jahren eine deutliche Wachstums-Strategie verfolgen, die auch die Produktionskapazitäten außerhalb Europas stärken werden.


Hintergrund TROSIFOL
TROSIFOL ist weltweit einer der führenden Hersteller von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas. Produkte aus TROSIFOL finden Ihren Einsatz im Automobil und Architekturverglasung sowie speziellen Folien zur dauerhaften Einkapselung von Solarzellen in der Photovoltaik-Industrie. PVB ist die Basis für alle TROSIFOL Folien. Folien dieser Art wurden als Zwischenlage in Verbundsicherheitsglas bereits in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts eingesetzt. Seit der Markteinführung von TROSIFOL 1953 bilden kontinuierliche Forschung und Entwicklungsarbeit die Grundlage für den Erfolg von TROSIFOL. TROSIFOL eine Division des japanischen Kuraray-Konzerns mit Sitz in Tokio, dem weltweiten Marktführer für Polyvinyl-Alkohole (PVA), einem zentralen Rohstoff für TROSIFOL PVB-Folien.
Die Kuraray Europe GmbH hat ein integriertes und fremd überwachtes Management-System installiert, dass die Bedingungen der DIN EN ISO 9001:2008 erfüllt, mit den Erweiterungen zur ISO/TS 16949:2009 der Automobil-Industrie, einem Umwelt-Management-System nach DIN EN ISO 14001:2009 und einem Arbeitsschutz-Management-System nach BS OHSAS 18001:2007.
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Presse-Ansprechpartner:
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
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news-80 Wed, 24 Oct 2012 11:58:00 +0200 Kuraray und Solarglashersteller „f | solar GmbH“ zeigen innovatives Hochleistungs-PV-Modul mit TROSIFOL SOLAR UV+ https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-und-solarglashersteller-f-solar-gmbh-zeigen-innovatives-hochleistungs-pv-modul-mit-trosi/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ef9ab28896a2eff2aaf6310c577a3766 Ausgezeichnete Moduleffizienz durch die Kombination hochwertiger Komponenten - Glas-Glas-PV-Modul mit PVB-Einkapselungsfolien erfüllt höchste Sicherheitsanforderungen an Verglasungen in der Gebäudehülle  

Auf der Sonderschau „glass technology live“ anlässlich der weltweiten Leitmesse der Glassindustrie „glasstec“ in Düsseldorf präsentiert TROSIFOL ein innovatives Glas-Glas-PV-Modul und zeigt, wie Einbettungsverluste durch die sinnvolle Kombination hochwertiger Komponenten um mehr als 5 Prozent reduziert werden können. Das Hochleistungsmodul wurde hergestellt von „f | solar GmbH“ in Kooperation mit der Kuraray Europe GmbH/Division TROSIFOL, Schlenk Metallfolien GmbH & Co. KG sowie Scheuten Optisol®.

Ausgestattet ist das Glas-Glas-PV-Modul mit neuartigen Komponenten:
Als Frontglas kommt ein nur 2,0 mm dünnes, besonders eisenarmes Solarfloatglas zum Einsatz. Ausgestattet mit einer robusten Mono-Breitband-Antireflexbeschichtung bietet das f | solarfloat HT eine Energietransmission (TePV) von rund 94 Prozent und ist optimal geeignet für Silizium-Solarzellen mit einer selektiven Emitter Technologie.
Die PVB-Einkapselungsfolie TROSIFOL SOLAR UV+ mit einer herausragenden UV-Transparenz bietet eine hohe und dauerhafte Festigkeit und eine ausgezeichnete Resistenz gegenüber Wärme, UV-Licht und Feuchtigkeit. Eine zweite hochreflektierende PVB-Einkapselungsfolie SOLAR R40 ULTRA WHITE reflektiert das Sonnenlicht über einen breiten Wellenlängenbereich und trägt so wesentlich zur Steigerung der Moduleffizienz bei.
Zusätzlich wird die Leistung durch den Einsatz eines Light Harvesting String (LHS) des Typs LHS SELECT von Schlenk um bis zu drei Prozent gesteigert. Die präzise strukturierte Oberfläche des versilberten Bändchens lenkt das Sonnenlicht in einem exakt definierten Winkel an die Grenzschicht Luft/Glas und führt zu einer „Totalen Internen Reflektion“ (TIR). Die glatte nicht streuende Oberfläche des Floatglases arbeitet hier besonders effektiv. Das so umgelenkte Sonnenlicht kann nahezu vollständig auf der aktiven Zelloberfläche wiedergewonnen werden.

Ein typisches Standard-PV-Modul besteht aus einem 3,2 mm eisenarmen Frontglas, einer transparenten Verkapselungsfolie vor und hinter der Solarzelle und wahlweise einer weiteren Glasscheibe oder einer Kunststoff-Barrierefolie. Bei 60 verschalteten Solarzellen werden so Modulleistungen von typischerweise 250 W erreicht.

Durch eine sinnvolle Kombination aus hochwertigen Komponenten kann die Modulleistung um mehr als 5 Prozent gesteigert werden:

  • vorgespannten und Anti-Reflex beschichtetem 2 mm Solarfloatglas
  • einer dünnen UV-durchlässigen PVB-Folie als Frontverkapselung
  • einer hoch reflektierenden weißen PVB-Folie als rückseitige Verkapselung
  • einer Hochleistungs-Solarzelle (Selective Emitter Zellen) und
  • Spezial-Zellverbindern (LHS).


Glas-Glas-PV-Module punkten in Sachen Modulleistung, Langlebigkeit und Stabilität gegenüber herkömmlichen PV-Modulen. Zudem sind solche Solarmodule als Verbundsicherheitsglas klassifiziert und lassen sich in BIPV-Anwendungen als dünnes Glas-Element beispielsweise in Doppel- oder Dreifach-Isolierglas verwenden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „glasstec 2012“ in Düsseldorf: Halle 10, Stand 10F38

Bitte besuchen Sie TROSIFOL auch in der Sonderausstellung „glass technology live“ in Halle 11, Stand C28


Hintergrund f | solar
Die f | solar konzentriert sich auf die industrielle Herstellung und den Vertrieb von besonders eisenarmem, hochtransmissivem Solarglas mit einer effektiven, extrem robusten und langlebigen AR-Beschichtung. f | solar ist ein Joint Venture zwischen der niederländischen Scheuten Gruppe und der Interpane Glas Industrie AG: zwei multinationale Unternehmen, mit zusammen rund 100 Jahren Erfahrung in der Fertigung von hochwertigen Glasprodukten. Rund 270 Experten produzieren in einem der modernsten und vollintegrierten Solarglaswerke, mitten im Solar Valley in Deutschland, täglich bis zu 700 Tonnen extrem eisenarmes Solarfloatglas. Selbstverständlich gelten hierbei höchste Umweltstandards. Grüne Produkte – Grüne Fabrik.
Weitere Informationen:
http://www.fsolar.de

Hintergrund TROSIFOL
TROSIFOL ist weltweit einer der führenden Hersteller von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas. Produkte aus TROSIFOL finden Ihren Einsatz im Automobil und Architekturverglasung sowie speziellen Folien zur dauerhaften Einkapselung von Solarzellen in der Photovoltaik-Industrie. PVB ist die Basis für alle TROSIFOL Folien. Folien dieser Art wurden als Zwischenlage in Verbundsicherheitsglas bereits in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts eingesetzt. Seit der Markteinführung von TROSIFOL 1953 bilden kontinuierliche Forschung und Entwicklungsarbeit die Grundlage für den Erfolg von TROSIFOL. TROSIFOL eine Division des japanischen Kuraray-Konzerns mit Sitz in Tokio, dem weltweiten Marktführer für Polyvinyl-Alkohole (PVA), einem zentralen Rohstoff für TROSIFOL PVB-Folien.
Die Kuraray Europe GmbH hat ein integriertes und fremd überwachtes Management-System installiert, dass die Bedingungen der DIN EN ISO 9001:2008 erfüllt, mit den Erweiterungen zur ISO/TS 16949:2009 der Automobil-Industrie, einem Umwelt-Management-System nach DIN EN ISO 14001:2009 und einem Arbeitsschutz-Management-System nach BS OHSAS 18001:2007.
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Weitere Pressebilder unter www.fsolar.de


Presse-Ansprechpartner:

Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon +49 (0) 22 41 / 2555 201
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E-mail: trosifol(at)kuraray.eu

Journalistenkontakt f | solar:
Thomas Keyser
f | solar GmbH, Appendorfer Weg 5,
D-39171 Sülzetal (OT Osterweddingen), Deutschland
Telefon: +49 (0)39205 450400
E-mail: info(at)fsolar.de  

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news-78 Wed, 24 Oct 2012 11:49:00 +0200 TROSIFOL präsentiert optimierte PVB-Folie UV+ https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/trosifol-praesentiert-optimierte-pvb-folie-uv/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f445e5ae5445f048c6aa349acbdeb9f7 Auf der diesjährigen “glasstec 2012“ in Düsseldorf wird TROSIFOL, eine Division der Kuraray Europe GmbH, neben dem Gesamtprogramm an PVB-Folien, besonders die neue TROSIFOL SOLAR UV+ in den Vordergrund stellen, die seit kurzem erhältlich ist.  

Dabei handelt es sich um die richtungweisende Entwicklung einer neuen PVB-Folie mit veränderter Formulierung. Diese hochtransparente Folie mit einer herausragenden UV-Transmission sorgt für eine noch effizientere Energie-Ausbeute – nicht nur bei kristallinen UV-selektiven Solarzellen und CIS/CIGS Dünnschicht-Solarmodulen, sondern auch in anderen Architektur-Anwendungen, in denen diese Eigenschaft besonders nützlich ist.
Da TROSIFOL UV+ das natürliche Spektrum der Sonnenstrahlen weitgehend unbeeinflusst passieren lässt, kann es für Anwendungen interessant sein, in denen dies eine wesentliche Rolle spielt, zum Beispiel für Pflanzen. Denkbar sind hier Anwendungen in größeren Gewächshaus-Farmen, die zusätzlich zum natürlichen Lichtvorteil auch die Vorzüge eines Verbundsicherheitsglases nutzen könnten. Kontakte mit potenziellen Anwendern bestehen bereits.

Grundsätzlich besitzt der nicht vernetzende thermoplastische Kunststoff Polyvinylbutyral (PVB) eine exzellente und langlebige Klebkraft. PVB hat hervorragende optische Eigenschaften, eine hohe Glashaftung, eine überzeugende Schlagzähigkeit, eine herausragende UV- und Wetter-Beständigkeit sowie eine ausgezeichnete Resistenz gegenüber anderen Umwelteinflüssen.

TROSIFOL SOLAR UV+ verträgt sich bestens mit anderen Photovoltaik-Modulkomponenten, ist bis zu vier Jahre lager- und verarbeitungsfähig und besitzt ein reproduzierbares Laminierverhalten bei allen gängigen Verbindeprozessen.

Weitere technische Einzelheiten können der aktuellen Produktbroschüre entnommen werden.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „glasstec 2012“ in Düsseldorf: Halle 10, Stand 10F38

Bitte besuchen Sie TROSIFOL auch in der Sonderausstellung „glass technology live“ in Halle 11, Stand C28

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Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
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news-76 Wed, 24 Oct 2012 10:27:00 +0200 Sky Tower – die Stadt im Gebäude https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/sky-tower-die-stadt-im-gebaeude/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8baa0cbe02ec94cbee9b02bc99fcc556 Höchstes Wohngebäude in Polen mit TROSIFOL PVB-Folie in der Glas-Fassade  

Neue Maßstäbe in Größe und Höhe setzt in Polen seit Kurzem ein Gebäude in Wroclaw (Breslau): der Sky Tower.
Mit einer Höhe von 212 Metern und 50 Stockwerken, einer Bürofläche von 21.987 Quadratmetern und einer kommerziellen Nutzfläche für Einzelhandel und Dienstleistung von 24.349 Quadratmetern kann der Sky Tower auch über die polnischen Grenzen hinaus punkten. Dabei bilden eigentlich drei Gebäude den Sky Tower Komplex: “Podium B1”, das Podium, “Wieża B2”, der eigentliche Turm, und “Żagiel B3”, das Segel.
Die Wohn-Apartments und Luxuswohnungen von 45 bis 222 Quadratmetern finden sich in den Gebäuden B2 (184 Einheiten in 10 verschiedenen Grundschnitten) und B3 mit 52 Apartments in 23 unterschiedlichen Grundrissen.
140 Boutiquen, Delikatess-Geschäfte, Restaurants, Cafés, Sporteinrichtungen sowie Wellness- und Spa-Bereiche machen ein Verlassen des Komplexes eigentlich überflüssig. Findet man eine Arbeitsstelle in den komfortabel ausgestatteten klimatisierten Büros, wird der Sky Tower vollends zum „Lebensbereich“ auf insgesamt 171.000 Quadratmetern.

Neues Symbol für Breslau und Polen
Beeindrucken soll der neue Sky Tower und Maßstäbe setzen für modernen Komfort, luxuriösen Lebensstil und Ingenieurkunst. Als Standort wurde dafür das sich dynamisch entwickelnde Breslau gewählt, das seinerseits seine Rolle in Europa stärken will. „Offenheit, Energie und Ehrgeiz“ sind die Eigenschaften, die Breslau als Hauptstadt Niederschlesiens nach außen transportieren möchte. Gleichfalls bietet der Sky Tower eine herrliche Aussicht auf die pulsierende Stadt und ihre nähere Umgebung und schafft so einen Ort der Begegnung und einen neuen Orientierungspunkt in der Region, der bereits für Reisende vom Flughafen aus gut sichtbar ist. Treffpunkt für Unternehmen und Handel auf höchstem Weltstandard und für seine 236 Mieter und Wohnungseigentümer eine erste Adresse und sichere Investition: Der Sky Tower will auch ein Symbol sein für das moderne aufstrebende Polen, dass Anschluss sucht an die führenden Industriestaaten.

Über den 25.000 Tonnen Stahl und den ca. 4 Hektar Glas des Sky Towers thront in der 50. Etage in etwa 200 Meter Höhe die Aussichtsplattform, vermutlich eines der künftigen Treffpunkte für Besucher der Stadt Breslau.

Wrocław (Breslau)
Breslau ist die viertgrößte Stadt Polens mit rund 650.000 Einwohnern und das größte akademische Zentrum des Landes. Ein internationaler Flughafen, die Autobahn und Bahnhöfe binden Breslau in das europäische Verkehrsnetz ein. Theater, eine Oper, eine Konzerthalle, Clubs, Museen und Galerien sorgen für die kulturelle Basis, mit der Breslau weitere Investoren gewinnen möchte. LG Philips, Hewlett-Packard, Sharp, Siemens oder Toyota sind einige Unternehmen, die diesem Ruf bereits gefolgt sind.
Eine Mischung verschiedener Kulturen gibt der Stadt einen eigenen Charakter.
Breslau sieht sich als eine lebendige, neugierige, moderne und offene Metropole, die sich dynamisch entwickelt.

Lage des Gebäudes
Der Sky Tower befindet sich im Krzyki Bezirk, einem Stadtteil, in den zurzeit besonders intensiv investiert wird und der in einigen Jahren das neue Einkaufs- und Geschäftsviertel von Breslau werden soll. Die Hauptachse und Durchgangsstraße des Bezirks ist die Powstańców Śląskich Straße, eine Erweiterung der Świdnicka Straße führt vom Marktplatz in der Altstadt (Rynek Starego Miasta). Der Sky Tower Komplex befindet sich im Idealfall nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof und Busbahnhof (10 Minuten) sowie vom Marktplatz (15 Minuten) entfernt; bis zur Autobahn A4 Anschlussstelle und dem Flughafen benötigt man ca. 20 Autominuten.

Das Projekt Sky Tower
Begonnen wurden die Arbeiten am Sky Tower bereits 2007. Im Februar 2012 wurden die Arbeiten an der technischen Infrastruktur und die Straßenbauarbeiten um den Sky Tower herum beendet. Im Mai 2012 eröffnete das Shopping-Center. Ende des Jahres schließlich sollen alle Bauarbeiten an dem Komplex beendet werden.

Besonders beeindruckend am Sky Tower ist die weithin sichtbare Glas-Fassade. Für das dafür verwendete Glas konnte der polnische Glas-Verarbeiter PRESS GLASS SA gewonnen werden, einem Spezialisten für derartige Großprojekte, der insgesamt 37.000 Quadratmeter Glas lieferte.
Allein 28.000 Quadratmeter von dieser Gesamtfläche lieferte PRESS GLASS als Verbundsicherheitsglas mit TROSIFOL PVB-Folie in den Aufbauten 88.2, 66.2 und 44.2.

Um den Standard des Gebäudes sicherzustellen und die luxuriösen Wohnungen gegen den Straßenlärm zu schützen, entschied sich PRESS GLASS in der Fassade für TROSIFOL SOUND CONTROL PVB-Folie in 0,76 Millimeter Dicke. Hier waren die Anforderungen der Architekten und Bauherren hinsichtlich des Schallschutzes besonders hoch.

Im Basement, vornehmlich des Shopping-Centers, verwendete der polnische Glas-Verarbeiter in den Scheiben rund 1.000 Quadratmeter 0,76 Millimeter starke TROSIFOL Standard-PVB-Folie, weil hier keine erhöhten Anforderungen an eine Schallreduzierung gestellt wurden.
Entschieden hatte sich PRESS GLASS für seine langjährigen Lieferanten Kuraray mit TROSIFOL Folie wegen der Produktvorteile. „Außerdem waren wir sicher, dass TROSIFOL die benötigte Menge in der geforderten Zeit in der benötigten Qualität liefern könnte“, betonte Gerard Plaze, Promotions Manager von PRESS GLASS SA.

Schallschutz mit TROSIFOL SOUND CONTROL
Mit der Entwicklung von TROSIFOL SOUND CONTROL (TROSIFOL SC), einer speziellen Akustik PVB-Folie, gelang TROSIFOL der Durchbruch zu einem Produkt für Akustikverglasungen höchster Ansprüche. Dieses Produkt verbindet im Mehrscheiben-Isolierglas ausgezeichnete Eigenschaften im Bereich Schallschutz mit allen Vorteilen einer herkömmlichen TROSIFOL PVB-Folie für Verbundsicherheitsglas (VSG). Mit TROSIFOL hergestelltes VSG weist exzellente Sicherheitseigenschaften auf, da die bei einem Bruch entstehenden Glassplitter an der Folie haften bleiben und somit die verletzende Wirkung der Bruchstücke stark vermindern. Bereits in monolithischen Verbundsicherheitsgläsern zeigt
TROSIFOL SC seine herausragende Schallschutz-Performance. Erreicht man bei der Verwendung von VSG gegenüber Floatglas bereits eine Verbesserung der Schalldämmwerte um bis zu 2 dB, erzielt in gleichem Aufbau und gleicher Dicke die Verwendung
von TROSIFOL SC eine Verbesserung der Schalldämmwerte um bis zu 5 dB. TROSIFOL SC ist bauaufsichtlich zugelassen gemäß der "Technischen Regeln für Absturz sichernde Verglasungen" und der Richtlinie "Technische Regeln für linienförmig gelagerte Verglasungen" des Deutschen Instituts für Bautechnik (Zertifikat Nr. Z-70.3-89). Das Produkt erfüllt somit alle Anforderungen eines herkömmlichen Verbundsicherheitsglases - auch für den Überkopfbereich und die Absturz sichernde Verglasung.
Neu ist Schallisolierung mit TROSIFOL SOUND CONTROL „SC+“, die entscheidende Effizienzvorteile in der Großserienproduktion von Akustik-VSG bringt. Wie mehrere europaweit akkreditierte Prüfinstitute kürzlich bestätigten, erzielt ein mit SC+ hergestelltes Verbundsicherheitsglas (VSG) bei entsprechenden ISO-Verglasungen und je nach Aufbau Schalldämmwerte von über 50 dB.  Die neue mehrlagige PVB-Folie TROSIFOL SC+ bietet sich mit ihren Effizienz-Vorteilen gerade für den Hochleistungs-Verarbeiter an, der sich auf Jumbobreiten spezialisiert hat. Sie wurde gezielt auf eine effiziente Verarbeitung hin entwickelt und entfaltet daher ihre großen Vorteile gerade in diesem Bereich. Kombinationen mit weiß-transluzenten, farbigen oder farblosen TROSIFOL PVB-Folien sind problemlos möglich. Damit erweitert die neue Folie SC+ das bisherige Schallschutzangebot von TROSIFOL um eine produktivitätssteigernde Variante unter Beibehaltung der bekannten exzellenten optischen Eigenschaften hinsichtlich Klarheit, Transparenz und Lichtstabilität.  Selbstverständlich bleiben auch die hervorragenden Schalldämmmaße in Verbindung mit den bekannten Sicherheitseigenschaften durch den neuen Mehrschichtaufbau der Folie erhalten. Im Aufbau 44.2 erfüllt Verbundsicherheitsglas mit TROSIFOL SC+  die Sicherheitsklasse P2A gemäß der Norm EN 356 und die Klasse 1B1 nach EN12600. Prüfzertifikate der MPA Darmstadt sind auf Wunsch verfügbar.  Diese Attribute ermöglichen dem Glasverarbeiter die Herstellung von VSG mit hervorragenden akustischen und sicherheitstechnischen Eigenschaften. In puncto Verarbeitung ist die neue Folie identisch mit dem bewährten TROSIFOL BG Architekturfolien-Programm.  Lieferbar ist TROSIFOL SC+ in der Rollenbreite 3,21 m und einer Rollenlänge von 230 und 470 Metern als Kühlfolie. Die Dicke beträgt 0,76 Millimeter.


Hintergrund PRESS GLASS
PRESS GLASS wurde im Dezember 1991 als polnisch-schwedische Joint-Venture-Gesellschaft gegründet. Der Firmensitz befand sich in Wreczyca Wielka bei Czêstochowa (Polen). Die Gesamtfläche der Halle betrug 600 m2 und im Januar 1992 wurde die Produktion aufgenommen. Da PRESS GLASS auf moderne Technologien setzte, wurde das Unternehmen schnell zur modernsten Produktionsstätte für Isolierglas in Polen und eine der modernsten in Europa. Die 1999 erfolgte Zertifizierung nach ISO 9002 und dann im Jahr 2002 nach ISO 9001 ergab sich aus einer kontinuierlichen Verbesserung von Produktions-Management-System und Kundenservice.
Dies offenbarte sich auch in der Kundenbetreuung mit dem Online-System zur Bestellungskontrolle “PGNet”. PRESS GLASS war der erste Isolierglashersteller, der dieses System in Polen einführte. Das System soll den Dokumentenfluss zwischen den PRESS GLASS Betrieben und den Kooperationsfirmen automatisieren.
www.pressglass.eu


Hintergrund TROSIFOL
TROSIFOL ist weltweit einer der führenden Hersteller von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas. Produkte aus TROSIFOL finden Ihren Einsatz im Automobil und Architekturverglasung sowie speziellen Folien zur dauerhaften Einkapselung von Solarzellen in der Photovoltaik-Industrie. PVB ist die Basis für alle TROSIFOL Folien. Folien dieser Art wurden als Zwischenlage in Verbundsicherheitsglas bereits in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts eingesetzt. Seit der Markteinführung von TROSIFOL 1953 bilden kontinuierliche Forschung und Entwicklungsarbeit die Grundlage für den Erfolg von TROSIFOL. TROSIFOL eine Division des japanischen Kuraray-Konzerns mit Sitz in Tokio, dem weltweiten Marktführer für Polyvinyl-Alkohole (PVA), einem zentralen Rohstoff für TROSIFOL PVB-Folien.
Die Kuraray Europe GmbH hat ein integriertes und fremd überwachtes Management-System installiert, dass die Bedingungen der DIN EN ISO 9001:2008 erfüllt, mit den Erweiterungen zur ISO/TS 16949:2009 der Automobil-Industrie, einem Umwelt-Management-System nach DIN EN ISO 14001:2009 und einem Arbeitsschutz-Management-System nach BS OHSAS 18001:2007.
http://www.trosifol.com

 

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Presse-Ansprechpartner:  
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon +49 (0) 22 41 / 2555 201
Fax +49 (0) 22 41 / 2555 299
E-mail: trosifol(at)kuraray.eu

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news-74 Tue, 12 Jun 2012 10:31:00 +0200 PVB-Pionier in der Photovoltaik ist Aussteller auf der „intersolar Europe 2012“ in München https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/pvb-pionier-in-der-photovoltaik-ist-aussteller-auf-der-intersolar-europe-2012-in-muenchen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=716c1f9ed0d9b61c432ff71591ad6ac0 TROSIFOL präsentiert optimierte PVB-Verkapselungsfolie UV+ auf der "intersolar Europe 2012"  

Auf der diesjährigen “intersolar Europe 2012“ in München wird TROSIFOL, eine Division der Kuraray Europe GmbH, neben dem Gesamtprogramm an PVB-Verkapselungsfolien für Photovoltaik-Module, besonders die neu entwickelte PVB-Folie 
TROSIFOL SOLAR UV+ in den Vordergrund stellen. Dabei handelt es sich um die richtungweisende Entwicklung einer neuen PVB-Folie mit veränderter Formulierung. Diese hochtransparente Folie mit einer herausragenden UV-Transmission sorgt für eine noch effizientere Energie-Ausbeute bei kristallinen UV-selektiven Solarzellen und CIS/CIGS Dünnschicht-Solar-Modulen als bisher.
Zusätzlich besitzt der nicht vernetzende thermoplastische Kunststoff Polyvinylbutyral (PVB) eine exzellente und langlebige Klebkraft. Die Folie zeigt eine ausgezeichnete Resistenz gegenüber Wärme, UV-Einstrahlung und anderen Umwelteinflüssen. 
TROSIFOL SOLAR UV+ verträgt sich bestens mit anderen Modulkomponenten, ist bis zu vier Jahre lager- und verarbeitungsfähig und besitzt ein reproduzierbares Laminierverhalten bei allen gängigen Verbindeprozessen.

Die Folie ist lieferbar in den Dicken 0,50 und 0,76 mm in Rollenlängen von 370 (bei 0,50 mm) und 250 Metern (bei 0,76 mm), jeweils mit Polyethylen-Trennfolie. Kundenspezifische Foliendicken sind auf Anfrage verfügbar. Weitere technische Einzelheiten können der aktuellen Produktbroschüre entnommen werden.

BIPV mit TROSIFOL SOLAR
Weiterhin aktiv bleibt TROSIFOL im Wachstumsmarkt „Building Integrated Photovoltaics (BIPV)“.
BIPV beschreibt die Erzeugung von Solarstrom durch Module, die in Gebäuden integriert sind, beispielsweise als Fassaden- und Dachelemente, als Sonnenschutz oder in anderen integralen Bauelementen eines Gebäudes. Verkapselungsmaterialien aus transparenten Kunststoffen leisten hier einen wichtigen Beitrag zur Langlebigkeit von Photovoltaikmodulen und zur dauerhaften Stromproduktion. PVB hat sich in den vergangenen Jahren als die Alternative zum vielfach verwendeten EVA etabliert.
Die Kuraray Europe GmbH war der erste Hersteller weltweit, der eine spezielle PVB-Folie unter dem Markennamen „TROSIFOL SOLAR“ für den Einsatz in Solarmodulen entwickelte. Seit Anfang der 80er-Jahre befinden sich Solarmodule mit TROSIFOL PVB-Folien in erfolgreichen Freibewitterungs-Versuchen auf Modul-Testständen u. a. des „Photovoltaik-Instituts Berlin“ und des „Fraunhofer-ISE Instituts“ in Freiburg.

PVB hat exzellente optische Eigenschaften, eine hohe Glashaftung, eine hohe Schlagzähigkeit und eine herausragende 
UV-, Temperatur- und Wetter-Beständigkeit. Eingesetzt als Verkapselungsmaterial in Glas-Glas-Modulen – sowohl in der Dünnschicht-Technologie als auch bei kristallinen Solar-Modulen - glänzen TROSIFOL SOLAR R40 PVB-Folien mit einer beispielhaften Transparenz, sehr guten elektrischen Eigenschaften, einer breiten Kompatibilität zu unterschiedlichen Modul-Materialien und einer einfachen Verarbeitung in allen gängigen Laminierprozessen.

Zusätzlich bieten TROSIFOL SOLAR PVB-Folien die gesamte Bandbreite ihrer Eigenschaften aus der Herstellung von Verbundsicherheitsglas, wie zum Beispiel der ausgezeichneten mechanischen Festigkeit.
TROSIFOL SOLAR R40 Folien sind zertifiziert nach IEC 61646:2008 und IEC 61730 vom TÜV Rheinland, UL-registriert mit Certificate No. E330225 und werden hergestellt unter den Bedingungen des Umwelt-Management-Systems ISO 14001:2004.

 


Wichtige Vorteile von TROSIFOL SOLAR PVB-Folie auf einen Blick:

  • PVB ist bis zum Einsatz 4 Jahre lagerfähig
  • hohe Widerstandsfähigkeit gegen Eindrücke und fehlende Fließeigenschaften an den Kanten, dadurch keine Verunreinigung der Module im Laminierprozess
  • reproduzierbarer Laminierprozess (keine Vernetzung bei PVB)
  • Einsatz anderer, kosteneffizienterer Laminierprozesse, neben dem Vakuum-Laminator
  • erwiesenes Langzeitverhalten hinsichtlich UV- und Temperaturbeständigkeit (ist aus dem Einsatz von Verbundsicherheitsglas seit Jahrzehnten bekannt)
  • Kombinationen mit Geräusch reduzierenden oder farbigen Folien sind möglich, um den ästhetischen oder anderen funktionalen Ansprüchen gerecht zu werden

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „intersolar Europe 2012“ in München: Halle 5, Stand A5.360


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news-72 Mon, 07 May 2012 13:45:00 +0200 KEG erhöht Preise für Polyvinylalkohol Produkte („PVA“ – „PVOH“) in Europa, Afrika und Mittlerer Osten https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/keg-erhoeht-preise-fuer-polyvinylalkohol-produkte-pva-pvoh-in-europa-afrika-und-mittlerer-ost-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aea4997752bd9cd85430d5ef6f93e474 KEG erhöht Preise für Polyvinylalkohol Produkte („PVA“ – „PVOH“) in Europa, Afrika und Mittlerer Osten  

Mit Wirkung zum 01. Juli 2012, soweit bestehende Vertragsvereinbarungen dies zulassen, erhöht KEG die Preise für ihr Geschäft mit Polyvinylalkohol in Europa, Afrika sowie in Ländern im Mittleren Osten um mindestens € 100 bis € 130 pro Tonne. 

Polyvinylalkohole und deren Spezialitäten werden von der Kuraray unter den Handelsnamen Mowiol®, Mowiflex®, ®Kuraray Poval sowie ™Exceval vertrieben.

Notwendig werden die Preisanpassungen durch bisherige Rohstoffkostenverteuerungen basierend auf gestiegenen und weiter auf hohem Niveau bleibenden Vorprodukten, sowie den aktuellen signifikanten Steigerungen der Energie-, Transport- und sonstigen Kosten.

Diese notwendige Maßnahme betrifft das Polyvinylalkohol Geschäft der KEG in allen Marktsegmenten und Anwendungsbereichen wie in Klebstoffen, Papierbeschichtungen, in der Emulsionspolymerisation, der Kunststoffherstellung und deren Verarbeitung, Textil- und Keramikherstellung, Nonwovens, Glasfaserindustrie, Bauhilfsmitteln sowie in Farben- und Lackanwendungen.

KEG ist die Europäische Gesellschaft der Kuraray, die das Polyvinylalkohol Geschäft in den Regionen Europa, Afrika und in einigen Ländern des Mittleren Osten verantwortet.

Die notwendig gewordene Preisanpassung wird im Rahmen einer weltweiten Preisüberprüfung angekündigt.

Für weitere Details bitten wir Kunden sich an die Ihnen bekannten Kuraray Vertretungen der KEG zu wenden.

      

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news-70 Wed, 11 Apr 2012 17:04:00 +0200 23rd China Glass 2012 https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/23rd-china-glass-2012/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c8423df3124a5ff658eabffb55622a52 23rd China Glass 2012: TROSIFOL präsentiert Gesamtprogramm mit PVB-Folien für Architektur, Photovoltaik und Automobil  

Auf der diesjährigen “China International Glass Industry Technology Exhibition of 2012 “ in Schanghai/China stellt TROSIFOL, eine Division der Kuraray Europe GmbH, ihr Gesamtprogramm an PVB-Folien für Architektur-, Photovoltaik- und Automobilverglasungen vor.


Ein Highlight war das neue designorientierte Produktlinie BLACK & WHITE. Grundlage dieses Produktprogramms der Kuraray-Tochter sind die zwei neuen PVB-Folien „Brilliant Black“ und „Diamond White“ in 0,76mm Dicke. Ergänzt werden diese durch drei weitere weiße Designfolien in unterschiedlichen Farbschattierungen und mit unterschiedlicher Blickdichtigkeit. Mit diesem neuen Segment erweitert der Troisdorfer Folienspezialist seine Zielgruppe und spricht auch Architekten, Planer und Innendesigner an.


Die PVB-Verkapselungsfolien für Photovoltaik-Module – TROSIFOL SOLAR - wurden anhand von Kunden-Modulen dargestellt, die in Form eines Dünnschichtmoduls und zweier kristalliner Module präsentiert wurden.

Unterschiedliche farbige Gläser demonstrierten das brillante COLOUR Programm und mehrere Windschutzscheiben belegten die Kompetenz auch im Bereich der Automobilverglasung. Gerade dieses Segment wird zukünftig stärker in den Fokus treten, seit TROSIFOL die Nachricht veröffentlichte, in den Ausbau der Produktion von PVB-Folien für Automobilverglasung in den nächsten zwei Jahren knapp 20 Millionen Euro zu investieren.

Die “China Glass 2012” im SHANGHAI NEW INTERNATIONAL EXHIBITION CENTER (SNEC) wird organisiert vom chinesischen Verband für Keramik (Chinese Ceramic Society, CCS) und dem Verband für Keramik von Schanghai. 842 Aussteller aus 23 Ländern hatten sich registriert, darunter Italien, Frankreich, Österreich, Australien, Finnland Deutschland und anderen. Die Ausstellungsfläche betrug ca. 55.000 Quadratmeter. Mittlerweile ist die internationale Messe China Glass einer der größten ihrer Branche in Asien und weltweit eine der einflussreichsten Messen zum Thema Glas.


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Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing

Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL

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news-68 Wed, 07 Mar 2012 11:13:00 +0100 Kuraray erweitert TROSIFOL Film-Produktion in Troisdorf - Marktanteil im Automobilbereich soll deutlich gesteigert werden https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-erweitert-trosifol-film-produktion-in-troisdorf-marktanteil-im-automobilbereich-soll-deutl/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7cdf51a567c6e34b0532d145c2fe487b Kuraray erweitert TROSIFOL Film-Produktion in Troisdorf - Marktanteil im Automobilbereich soll deutlich gesteigert werden  

Kuraray wird seine bestehenden Produktionskapazitäten für TROSIFOL PVB-Folien am Standort Troisdorf bei Köln ausbauen. Durch den Bau einer weiteren Fertigungsstraße wird bis Ende 2013 die Kapazität massiv gesteigert. 
Die Investitionssumme beträgt knapp 20 Millionen Euro. Darüber hinaus werden strategische Optionen für eine zusätzliche Kapazitätserweiterung in Asien geprüft. Im Mittelpunkt der Überlegungen steht dabei der Standort Indien.

Ziel der geplanten Investitionen ist es, die weltweit wachsende Nachfrage nach PVB-Folien für Verbundsicherheitsglas in der Automobilindustrie zu begleiten und den Marktanteil von TROSIFOL in diesem Segment deutlich zu steigern. Mit TROSIFOL ist Kuraray heute bereits der europaweit führende Anbieter von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas in der Architektur. 


„Die neue Fertigungsstraße in Troisdorf wird speziell auf die hohen Qualitäts-anforderungen der Automobilindustrie ausgerichtet“, erklärt Ralf Eschrich, Leiter Division TROSIFOL der Kuraray Europe GmbH. „Gleichzeitig werden wir unser Personal in Forschung & Entwicklung sowie technischem Service verstärken. Mit diesen Maßnahmen werden wir unsere Präsenz in dem wichtigen Wachstums-segment deutlich ausbauen und den Automobilkunden ein kompetenter und leistungsfähiger Partner sein.“


Ralf Eschrich ist bei der Kuraray Europe GmbH für die Division TROSIFOL verantwortlich.


Mit TROSIFOL ist Kuraray ein führender Anbieter von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas für Fahrzeuge, Gebäude und Solarmodule.

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Kuraray Europe GmbH
Kuraray Europe GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Spezialchemieunternehmens, Kuraray Co., Ltd., mit Sitz in Tokyo, Japan. Kuraray wurde 1926 gegründet und erzielt heute mit etwa 6.500 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 3,2 Milliarden Euro. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien. Die Kuraray Europe GmbH hat ihren Sitz im Industriepark Höchst in Frankfurt am Main und beschäftigt rund 650 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist der europaweit führende Anbieter von PVA, PVB und PVB-Folien. Zum Produktangebot gehören außerdem chemische Spezialitäten, Aktivkohle, thermoplastische Elastomere, Kunstfasern, Kunstleder und Dentalprodukte. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kuraray.eu.

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news-67 Fri, 17 Feb 2012 16:04:00 +0100 Roman Lob gewinnt das Finale https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/roman-lob-gewinnt-das-finale/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=524a44ee15ca1677a5e6c67950ddf639 Jetzt ist es sicher und das Zittern hat ein Ende: Roman Lob (21) ist „Unser aller Star für Baku“ und offizieller Vertreter Deutschlands beim "Eurovision Song Contest".  

Jetzt ist es sicher und das Zittern hat ein Ende: Roman Lob (21) ist „Unser aller Star für Baku“. Damit ist er offizieller Vertreter Deutschlands beim „Eurovision Song Contest“ Ende Mai in Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan. Die Zuschauer haben gewählt: Der Titel „Standing still“ wird es sein, den er dort singen wird.

In einem spannenden Finale haben bei Interpreten, Ornella de Santis und Roman Lob, ihr Bestes gegeben. Letztlich konnte sich Roman knapp vor Ornella behaupten und die meisten Stimmen auf seine Seite ziehen.

Mit einem selbst produzierten Kurzvideo hatten ihn seine Kolleginnen und Kollegen von TROSIFOL noch einmal angefeuert und versucht, die letzten Reserven zu mobilisieren. Alles hat gepasst und Roman war in Topform!
Der Titel „Standing Still“ steht bereits heute zum download bereit.

Roman Lob hatte schon mit 16 erste Erfolge in der Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“. Dort hatte er es mit seiner souligen Stimme bis unter die letzten 20 geschafft, musste aber aufgrund einer Kehlkopfentzündung aufgeben. Außerdem zog er es vor, zunächst seine Ausbildung zum Industriemechaniker bei TROSIFOL zu beenden. TROSIFOL und eine vernünftige Berufsausbildung waren ihm wichtiger.

Der Arbeitsplatz muss nun erst mal warten. Mit Standing Ovations feierte ihn das Final-Publikum in der gestrigen Show und auch die Jury hielt nicht mit Lob zurück: „Lob für Lob“ von Stefan Raab, Thomas D. und Frida Gold-Sängerin Alina Süggeler für alle drei Stücke.

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news-65 Fri, 17 Feb 2012 12:29:00 +0100 Kuraray auf der PAINTINDIA 2012 https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-auf-der-paintindia-2012/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=26dbafe7b583527fba4914e29d7d1053 Kuraray präsentiert sein Produktsortiment auf der PAINTINDIA 2012 (23 - 25 Februar 2012) in Mumbai, Indien.  

Kuraray, der weltweit führende Anbieter von Polyvinylalkohol (PVA) (Kuraray Poval®, Mowiol®) und technischem Polyvinylbutyral (PVB) (Mowital®, Pioloform®), präsentiert sein Produktsortiment auf der PAINTINDIA 2012, (23 - 25 Februar 2012), in Mumbai, Indien. Das Unternehmen bietet ein umfangreiches Angebot an PVA- und PVB-Harzen, darunter ein vollständiges Sortiment speziell für Beschichtungen, Druckfarben, thermoplastische Verarbeitung, Keramiken etc. Weiterhin stellt Kuraray mit PIOLOFORM BL 16 das erste, kommerziell verfügbare, gemischte Acetal vor.

Besuchen Sie uns in Halle No.1 / D-22A.

Ihr Ansprechpartner:
Kuraray Europe GmbH
Business Unit PVB
Leiter Marketing & Sales
Heiko Mack
Tel.: +49 69 305 85343
Mail: Heiko.Mack(at)Kuraray.eu 

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news-64 Wed, 15 Feb 2012 17:25:00 +0100 Roman Lob im Finale - jetzt wird's ernst! https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/roman-lob-im-finale-jetzt-wirds-ernst/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bbbd1059eaf22b19270fd074ca150453 Alle TROSIFOL/Kuraray Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter drücken Roman die Daumen im morgigen Finale.  

Alle TROSIFOL/Kuraray Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter drücken Roman die Daumen im morgigen Finale. Er hat es bis hier geschafft und wir sind zuversichtlich, dass er weiterkommt. Wer der gleichen Meinung ist, ruft morgen für ihn an.
Wir unterstützen ihn nach besten Kräften, sehen Sie selbst:


Video für Mobiltelefone
Video in hoher Auflösung (QuickTime)
Windows Media-Video


Alle Kuraray/TROSIFOL Mitarbeiter drücken die Daumen:

 http://www.youtube.com/watch?v=6rhTnqssATI

 


"Unser Star für Baku", Donnerstag, 16.02.2012: FINALE (20:15 Uhr, Das Erste)

 

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news-62 Thu, 09 Feb 2012 13:03:00 +0100 Unser Star von Kuraray https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/unser-star-von-kuraray/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b2e425b43b6b25bc555c89f42183ba51 Roman Lob, Mitarbeiter bei Kuraray, begeistert derzeit bei der Casting-Show "Unser Star für Baku" Millionen.  

Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: der Industriemechaniker Roman Lob von TROSIFOL ist der große Favorit beim Eurovision Song Contest und hat sich in die Herzen von Millionen Zuschauern gesungen. 
Wir sind sehr zuversichtlich, dass er es bis ins Finale und vielleicht noch weiter schaffen kann.

Bei seinem Auftritt am Donnerstag, den 9. Februar um 20:15 in der ARD werden mehr als 40 Freunde und Kollegen von TROSIFOL live mit dabei sein und ihn unterstützen. 




Die letzten 3 Shows finden an den folgenden Tagen statt: 



Donnerstag, 09.02.2012: Viertelfinale (20:15 Uhr, Das Erste) 


Montag, 13.02.2012: Halbfinale (20:15 Uhr, ProSieben)


Donnerstag, 16.02.2012: FINALE (20:15 Uhr, Das Erste)

>> Und was sagen die Kollegen dazu? Hören Sie hier einen Mitschnitt aus einem Radiointerview, dass am 9. Februar im SWR gesendet wurde.

 

 

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news-60 Mon, 30 Jan 2012 16:01:00 +0100 Kuraray Europe GmbH gründet Tochtergesellschaft in Frankreich https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-europe-gmbh-gruendet-tochtergesellschaft-in-frankreich/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2b498298e60989a0cc47c1641aaa002b Die Kuraray Europe GmbH hat Ende 2011 eine neue hundertprozentige Tochtergesellschaft in Frankreich gegründet.  

Die Kuraray Europe GmbH hat Ende 2011 eine neue hundertprozentige Tochtergesellschaft in Frankreich gegründet: die Kuraray Europe France S.A.R.L. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Antony, einem Vorort von Paris. „Mit der Gründung der neuen Tochtergesellschaft wollen wir unser Wachstum in Europa weiter vorantreiben“, betonte Werner Flach, Leiter Finanzen und Administration und Mitglied im Management Committee der Kuraray Europe GmbH, anlässlich der Eröffnungsveranstaltung am 17. Januar 2012. „Frankreich ist für uns ein wichtiger Markt und mit der Gesellschaft wollen wir unseren Kundenservice im Land weiter ausbauen.“ Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt zunächst im Dentalgeschäft. Im Zuge der europaweiten Expansion sollen später weitere Produktlinien hinzukommen. Das Team der Kuraray Europe France S.A.R.L. besteht zum Start aus Geschäftsführer Daniel Kinderf und der Marketing- und Verkaufsmanagerin Valerie Salavin und wird in den nächsten Monaten schrittweise ausgebaut. 




Adresse der neuen Gesellschaft:

Kuraray Europe France S.A.R.L. 
3,
Avenue de la Division Leclerc

92160 Antony

Frankreich

Tel: +33 (1) 56 45 12 51
Fax: +33 (1) 56 45 12 90


V.l.: Dr. Matthias Gutweiler, Geschäftsführer Kuraray Europe GmbH,
Daniel Kinderf, Geschäftsführer Kuraray Europe France S.A.R.L. und
Yasuhiro Yamamoto, Präsident der Division Chemikalien,
beim traditionellen Öffnen eines Sake-Fasses.

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Kuraray Europe GmbH
Kuraray Europe GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Spezialchemieunternehmens, Kuraray Co., Ltd., mit Sitz in Tokyo, Japan. Kuraray wurde 1926 gegründet und erzielt heute mit etwa 6.500 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 3,2 Milliarden Euro. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien. Die Kuraray Europe GmbH hat ihren Sitz im Industriepark Höchst in Frankfurt am Main und beschäftigt rund 650 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist der europaweit führende Anbieter von PVA, PVB und PVB-Folien. Zum Produktangebot gehören außerdem chemische Spezialitäten, Aktivkohle, thermoplastische Elastomere, Kunstfasern, Kunstleder und Dentalprodukte. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kuraray.eu

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news-58 Mon, 23 Jan 2012 10:12:00 +0100 Kuraray Europe GmbH feiert zehnjähriges Jubiläum in Frankfurt - Spezialchemiehersteller setzt Wachstumskurs fort https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-europe-gmbh-feiert-zehnjaehriges-jubilaeum-in-frankfurt-spezialchemiehersteller-setzt-wachs/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=10c0eca0895494eaaf665517da4890f2 Kuraray Europe GmbH feiert zehnjähriges Jubiläum in Frankfurt - Spezialchemiehersteller setzt Wachstumskurs fort  

Die Kuraray Europe GmbH feiert den zehnten Jahrestag der Übernahme der Polyvinylalkohol (PVA)- und Polyvinylbutyral (PVB)-Aktivitäten von Clariant im Industriepark Höchst in Frankfurt am Main. Kuraray ist heute der europaweit führende Hersteller von PVA (Mowiol®, Poval®), PVB (Mowital®, Pioloform®) und PVB-Folien (TROSIFOL®). Die Produkte werden in vielen Bereichen des täglichen Lebens eingesetzt. TROSIFOL-Folien werden auf der ganzen Welt für Verbundsicherheitsglas in Gebäuden, Fahrzeugen und Solaranlagen verwendet. Zum Produktangebot der Kuraray Europe GmbH gehören außerdem chemische Spezialitäten, Aktivkohle, thermoplastische Elastomere, Kunstfasern, Kunstleder und Dentalprodukte.

In den vergangenen zehn Jahren hat Kuraray kontinuierlich in Europa investiert und die Produktion ausgebaut. Ende 2004 übernahm das Unternehmen das TROSIFOL Foliengeschäft der HT Troplast in Troisdorf, 2007 die Kunstlederaktivitäten der amaretta GmbH in Aßlar und 2008 das PVB-Geschäft der Wacker Polymer Systems GmbH & Co. KG in München. 



„Seit 2002 konnten wir unseren Umsatz von rund 140 Millionen Euro auf heute ca. 470 Millionen Euro deutlich steigern“, betont Dr. Matthias Gutweiler, Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH, anlässlich der Jubiläumsveranstaltung am 20. Januar 2012 vor rund 350 Mitarbeitern und Ehrengästen. Die Mitarbeiterzahl stieg in diesem Zeitraum von 240 auf aktuell 650. „Auch in Zukunft wollen wir investieren und weiter wachsen “, so Dr. Gutweiler. „Bis zum Jahr 2018 soll der Umsatz auf 650 Millionen Euro ausgeweitet werden. Damit bleibt die Kuraray Europe GmbH auch in Zukunft die umsatzstärkste Auslandsgesellschaft innerhalb der Kuraray-Gruppe.“ 


Zurzeit wird im Industriepark Höchst die Mowiol-Produktion erweitert. Durch den Bau einer sechsten Fertigungsstraße soll bis 2013 die Kapazität von heute 70.000 auf 94.000 Jahrestonnen gesteigert und gleichzeitig durch verfahrenstechnische Optimierungen die Energieeffizienz in der Produktion deutlich erhöht werden. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 58 Millionen Euro.



Dr. Matthias Gutweiler, Geschäftsführer der
Kuraray Europe GmbH, anlässlich der
Jubiläumsveranstaltung.


Unter den 350 Gästen der Jubiläumsfeier am 20. Januar waren
auch zahlreiche Vertreter der Kuraray-Zentrale aus Japan.
Bildmitte: Yasuaki Wakui, repräsentative Director und Chairman
der Kuraray-Gruppe, mit seiner Frau.

 

Kuraray Europe GmbH
Kuraray Europe GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Spezialchemieunternehmens, Kuraray Co., Ltd., mit Sitz in Tokyo, Japan. Kuraray wurde 1926 gegründet und erzielt heute mit etwa 6.500 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 3,2 Milliarden Euro. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien. Die Kuraray Europe GmbH hat ihren Sitz im Industriepark Höchst in Frankfurt am Main und beschäftigt rund 650 Mitarbeiter. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kuraray.eu
 

 

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news-56 Wed, 21 Dec 2011 08:00:00 +0100 Mit neuem Auftritt ins World Wide Web https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/mit-neuem-auftritt-ins-world-wide-web/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a76256b5e2107dccfdebe7f0d52e26eb Die Kuraray Europe GmbH mit Sitz im Industriepark Höchst hat ihren Internet-Auftritt komplett überarbeitet.  

Ab dem 21. Dezember 2011 erwartet die Besucher unter www.kuraray.eu eine optisch und inhaltlich neu gestaltete „Kuraray-Welt“: emotionale Bilder, modernes Design, übersichtliche Navigation sowie viele Informationen über das Unternehmen und seine Produkte.

Auf wechselnden Startseiten stellt das Unternehmen seinen gesellschaftlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität dar. Das umfangreiche Produktangebot des Spezialchemieanbieters findet man unter dem Menüpunkt „Produkte & Märkte“. Hier werden die 50 wichtigsten Sortimente der Kuraray in Europa übersichtlich sortiert nach Produktnamen, Produktgruppen und Industrieanwendungen vorgestellt. Weiterhin gibt es auf der neuen Seite allgemeine Informationen zum Unternehmen, ein Karriere-Portal mit den offenen Stellen und Ausbildungsmöglichkeiten sowie einen Pressebereich mit aktuellen Meldungen sowie Broschüren und Fotos zum Download.

„Mit unserer neuen Internet-Präsenz wollen wir Kunden, Bewerber und alle Interessierten gleichermaßen ansprechen“, erklärt Karl-Heinz Michel, Leiter Unternehmenskommunikation der Kuraray Europe GmbH. „Wir möchten uns als leistungsfähiges und verantwortungsbewusstes Unternehmen präsentieren, das nicht nur als Lieferant, sondern auch als Arbeitgeber und Teil der Gesellschaft sehr viel zu bieten hat.“

Kuraray Europe GmbH
Kuraray Europe GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Spezialchemieunternehmens, Kuraray Co., Ltd., mit Sitz in Tokyo, Japan. Kuraray wurde 1926 gegründet und erzielt heute mit etwa 6.500 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 3,2 Milliarden Euro. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien. Die Kuraray Europe GmbH hat ihren Sitz im Industriepark Höchst in Frankfurt am Main und beschäftigt rund 650 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist der europaweit führende Anbieter von PVA, PVB und PVB-Folien. Zum Produktangebot gehören außerdem chemische Spezialitäten, Aktivkohle, thermoplastische Elastomere, Kunstfasern, Kunstleder und Dentalprodukte. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kuraray.eu  


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news-53 Fri, 09 Dec 2011 15:28:00 +0100 Neues Farbsegment BLACK & WHITE schafft lebendige Kontraste im Verbundsicherheitsglas https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/neues-farbsegment-black-white-schafft-lebendige-kontraste-im-verbundsicherheitsglas/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6d4084f5983c02624e07fbd8084a2276 TROSIFOL macht Schluss mit „Grau“ bei PVB-Folien  

Noch im ausgehenden Jahr 2011 führt TROSIFOL eine neue designorientierte Produktlinie im Markt ein: BLACK & WHITE.
Grundlage dieses Produktprogramms der Kuraray-Tochter sind die zwei neuen PVB-Folien „Brilliant Black“ und „Diamond White“ in 0,76mm Dicke. Ergänzt werden diese durch drei weitere weiße Designfolien in unterschiedlichen Farbschattierungen und mit unterschiedlicher Blickdichtigkeit. Mit diesem neuen Segment erweitert der Troisdorfer Folienspezialist seine Zielgruppe und spricht auch Architekten, Planer und Innendesigner an.
In Ihren Funktionalitäten sind die fünf Folien eng aufeinander abgestimmt und sorgen für neuartige Gestaltungsmöglichkeiten.
So verspricht der Typ “Brilliant Black” eine, laut Hersteller, am Markt unübertroffene Farbtiefe mit hundertprozentiger Blickdichtigkeit. Auch hinterliegende Lichtquellen sollen nicht sichtbar sein. “Wir behaupten, dass ein solch tiefes Schwarz am Markt seinesgleichen sucht”, verspricht Marketing-Leiter Steffen Weber.
Die facettenreiche Weiß-Farbreihe wird ab sofort durch das neuentwickelte Top-Produkt “Diamond White” komplettiert.
Absolute Blickdichtigkeit und ein hochästhetischer Farbeindruck sind Merkmale von Diamond White.
Darüber hinaus gibt es einen besonders für Hinterleuchtung geeigneten Farbton mit zehnprozentiger Lichtdurchlässigkeit (“Shining White”), sowie den  Weißton “White Translucent” mit 55-prozentiger Lichtdurchlässigkeit - ideal geeignet als Sichtschutz bei gleichzeitiger Lichtdurchlässigkeit. Abgerundet wird das harmonisch abgestimmte Sortiment durch den Farbton “Sand White”, eine elegant semitransparente Farbkomposition mit 70-prozentiger Lichtdurchlässigkeit und einer hervorragenden Lichtstreuung, wie der Anbieter hervorhebt.

TROSIFOL betont, dass auch bei den neuen Produkten die bekannten und bewährten Vorteile, wie exzellente Kantenstabilität, hohe mechanische Festigkeit, hervorragende Langzeitstabilität und die Einsatzmöglichkeit im Innen- und Außenbereich, garantiert sind.


Dazu passende Fotos finden Sie hier.
Bitte beachten Sie: Bei den Fotos "BlackAWhite_Startillu_TROSIFOL_PI.jpg", "Boutique_TROSIFOL_PI.jpg" sowie "Empfang_TROSIFOL_PI.jpg" bitten wir zu beachten, dass hier nur (ausschließlich) eine Veröffentlichung im Rahmen der Berichterstattung über die Kampagne BLACK&WHITE der Kuraray Europe GmbH/Division TROSIFOL erlaubt ist. Jede weitere Verwendung ist nicht gestattet.
Bei allen anderen Fotos sowie Text gilt: Abdruck frei - Belege erbeten

Fotonachweis: TROSIFOL / Bettina Koch

 

 

 

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Presse-Ansprechpartner:
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL
Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf, Germany
Phone +49 (0) 22 41 / 2555 201
Fax +49 (0) 22 41 / 2555 299
E-Mail trosifol(at)kuraray.eu

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news-25 Mon, 31 Oct 2011 15:16:00 +0100 Kuraray Europe GmbH unterstützt als Platinsponsor die JAPAN WEEK 2011 in Frankfurt https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-europe-gmbh-unterstuetzt-als-platinsponsor-die-japan-week-2011-in-frankfurt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4be48f4f0a0c1b428e83d7036578a7da Die Kuraray Europe GmbH (KEG) unterstützt als Platinsponsor maßgeblich die JAPAN WEEK 2011 in Frankfurt.  

Die JAPAN WEEK (www.JapanWeek2011.de) findet vom 5. bis zum 12. November 2011 an verschiedenen Orten in Frankfurt statt und ist einer der Höhepunkte des 150 jährigen Jubiläums der deutsch-japanischen Freundschaft in diesem Jahr. Von Bon-Tanz bis Schwerterkampf, von Kalligraphie bis hin zu zeitgenössischer Kunst − über 1.000 Japanerinnen und Japaner werden während der Japan Week
die kulturellen, handwerklichen und kulinarischen Traditionen ihres Landes präsentieren.

Das interkulturelle Miteinander gehört bei der europäischen Tochtergesellschaft des japanischen  Unternehmens der Spezialchemie zum Berufsalltag: so teilen sich der Deutsche Dr. Matthias Gutweiler und der Japaner Masua Oba die Geschäftsführung der KEG, und mehr als 20 japanische Kolleginnen und Kollegen aus der Zentrale in Japan sind in verschiedenen Funktionen in Deutschland tätig. Zur JAPAN WEEK wird Fumio Ito, der Präsident von Kuraray, und eine Delegation der Geschäftsführung aus Japan anreisen, was die Bedeutung dieser Veranstaltung für das Unternehmen zusätzlich unterstreicht. „Mit der Unterstützung der Japan Week wollen wir einen Beitrag zum kulturellen Leben in dieser Stadt leisten und gleichzeitig die deutsch-japanischen Beziehungen und das Verständnis füreinander innerhalb und außerhalb des Unternehmens weiter stärken“, erklärt Masuo Oba.

 
Dr. Matthias Gutweiler (links) und Masuo Oba, Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH.

 

Kuraray Europe GmbH
Kuraray Europe GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Spezialchemieunternehmens, Kuraray Co., Ltd., mit Sitz in Tokyo, Japan. Kuraray wurde 1926 gegründet und erzielt heute mit etwa 6.500 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 3,2 Milliarden Euro. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien. Die Kuraray Europe GmbH hat ihren Sitz im Industriepark Höchst in Frankfurt am Main und beschäftigt rund 650 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist der europaweit führende Anbieter von PVA, PVB und PVB-Folien. Zum Produktangebot gehören außerdem chemische Spezialitäten, Aktivkohle, thermoplastische Elastomere, Kunstfasern, Kunstleder und Dentalprodukte. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kuraray.eu.

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news-44 Tue, 20 Sep 2011 15:32:00 +0200 Innovative Lösungen für die Kunststoff-Verarbeitung https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/innovative-loesungen-fuer-die-kunststoff-verarbeitung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=093794ddf6a625209faac415e937efde  

Kuraray, ein führender Anbieter von thermoplastischen Elastomeren (TPE), stellt auf der FAKUMA 2011 vom 18. – 22. Oktober in Friedrichshafen aus. In Halle A4, Stand-Nr. A4-4304, wird das Unternehmen gemeinsam mit seinem langjährigen Handelspartner Marubeni sein umfangreiches TPE-Sortiment präsentieren. Das Produktangebot beinhaltet die bewährten Sortimente SEPTON™ und HYBRAR™ sowie die Flüssigkautschuke LIR/LBR. Kuraray wird auch seine aktuellen Neuentwicklungen vorstellen, die Kunststoffverarbeitern völlig neue Möglichkeiten eröffnen.

KURARITY™
Ein neues, polares TPE auf Acrylbasis, dass ein Höchstmaß an Transparenz bietet. Mit seiner neuen Produktionsanlage in Niigata, Japan, die im November in Betrieb geht, ist Kuraray der weltweit erste großtechnische Hersteller und Anbieter dieses bahnbrechenden Materials.

KURAMIRON™
A neues thermoplastisches Polyurethane (TPU), das besonders langlebig und gelfrei  ist und insbesondere für Folienanwendungen entwickelt wurde.

TP-301
Das TP-301 ist ein trans Polyisopren und wird auch als synthetisches Gutta Percha in der Medizin und in Heissleim-Anwendungen eingesetzt.
 
SEPTON™ Q
Sehr leichte TPEs, die besonders kratzfest und langlebig sind. Sie sind gut zu verarbeiten und bieten einen angenehm weichen Griff. SEPTON Q wurde zuerst in Fußballschuhen eingesetzt.  

SEPTON™ J
Eine neue Palette an hydrierten Styrol-TPEs, die speziell für hochflexible und weiche Anwendungen entwickelt wurden. SEPTON J eignet sich für Produkte, die Gele mit geringer Härte benötigen wie beispielsweise medizinische Binden und Schuheinlagen.

SEPTON™ K
Ein neuartiges Material, dass direkt ohne Vorbehandlung im Spritzguss- oder im Extrusionsverfahren auf Glas oder Metall verarbeitet werden kann. SEPTON K bietet neben den bekannten Vorteilen der TPEs noch eine hervorragende Verklebbarkeit.

Flüssig-Kautschuk
Kuraray bietet flüssige hochviskose, polymere Kautschuke auf Basis von Isopren (LIR) und Butadien (LBR). LIR/LBR werden hauptsächlich in der Gummiindustrie als reaktive Weichmacher eingesetzt. Sie sind co-vulkanisierbar und somit in der Migration gehindert. Als Besonderheit werden LIR/LBR auch funktionalisiert hergestellt und ermöglichen so die Anbindung an verschiedenste Matrizes, insbesondere auch die Verbesserung der Metallhaftung.

KURARITY™ ist ein neues, polares thermoplastisches Elastomer mit  einer hohen Transparenz z.B. für wiederbeschreibbare Folien.

 

 

 

 

 

 

SEPTON™ Q ist das Material der Wahl für leichte aber dennoch sehr haltbare Sportschuhe.

 

 

 

 

 

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news-13 Mon, 05 Sep 2011 08:22:00 +0200 Der PVB-Pionier in der Photovoltaik präsentiert Neuheit UV+ https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/der-pvb-pionier-in-der-photovoltaik-praesentiert-neuheit-uv/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8b37183e206236f5a3a7c14e5139dcaf TROSIFOL stellt aus auf der “26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ (PV SEC) in Hamburg  

Auf der diesjährigen “26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ in Hamburg wird TROSIFOL, eine Division der Kuraray Europe GmbH, neben dem Gesamtprogramm an PVB-Verkapselungsfolien für Photovoltaik-Module, besonders die Neuheit TROSIFOL SOLAR UV+ in den Vordergrund stellen. Dabei handelt es sich um die richtungweisende Entwicklung einer neuen PVB-Folie mit veränderter Formulierung. Diese hochtransparente Folie mit einer herausragenden UV-Transmission sorgt für eine noch effizientere Energie-Ausbeute in PV-Modulen als bisher.
Zusätzlich besitzt der nicht vernetzende thermoplastische Kunststoff Polyvinylbutyral (PVB) eine exzellente und langlebige Klebkraft. Die Folie zeigt eine ausgezeichnete Resistenz gegenüber Wärme, UV-Einstrahlung und anderen Umwelteinflüssen. 
TROSIFOL SOLAR UV+ verträgt sich bestens mit anderen Modulkomponenten, ist bis zu vier Jahre lagerfähig und besitzt ein reproduzierbares Laminierverhalten bei allen gängigen Verbindeprozessen.
Die Folie ist lieferbar in den Dicken 0,50 und 0,76 mm in Rollenlängen von 370 (bei 0,50 mm) und 250 Metern (bei 0,76 mm), jeweils mit Polyethylen-Trennfolie. Kundenspezifische Foliendicken sind auf Anfrage verfügbar. Weitere technische Einzelheiten können der aktuellen Produktbroschüre entnommen werden.

BIPV mit TROSIFOL SOLAR
Weiterhin aktiv bleibt TROSIFOL im Wachstumsmarkt „Building Integrated Photovoltaics (BIPV)“.
BIPV beschreibt die Erzeugung von Solarstrom durch Module, die in Gebäuden integriert sind, beispielsweise in Form von Fassaden, Dächern, Sonnenschutz oder anderen integralen Bauelementen eines Gebäudes. Verkapselungsmaterialien aus transparenten Kunststoffen leisten hier einen wichtigen Beitrag zur Langlebigkeit von Photovoltaikmodulen und zur dauerhaften Stromproduktion. PVB hat sich in den vergangenen Jahren als die Alternative zum vielfach verwendeten EVA etabliert.
Die Kuraray Europe GmbH war der erste Hersteller weltweit, der eine spezielle PVB-Folie unter dem Markennamen „TROSIFOL SOLAR“ für den Einsatz in Solarmodulen entwickelte. Seit Anfang der 80er-Jahre befinden sich Solarmodule mit TROSIFOL PVB-Folien in erfolgreichen Freibewitterungs-Versuchen auf Modul-Testständen u. a. des „Photovoltaik-Instituts Berlin“ und des „Fraunhofer-ISE Instituts“ in Freiburg.

PVB hat exzellente optische Eigenschaften, eine modifizierbare Glashaftung, eine hohe Schlagzähigkeit und eine herausragende 
UV-, Temperatur- und Wetter-Beständigkeit. Eingesetzt als Verkapselungsmaterial in Glas-Glas-Modulen – sowohl in der Dünnschicht-Technologie als auch bei kristallinen Solar-Modulen - glänzen TROSIFOL SOLAR R40 PVB-Folien mit einer beispielhaften Transparenz, sehr guten elektrischen Eigenschaften, einer breiten Kompatibilität zu unterschiedlichen Modultypen und einer einfachen Verarbeitung in allen gängigen Laminierprozessen.

Zusätzlich bieten TROSIFOL SOLAR PVB-Folien die gesamte Bandbreite ihrer Eigenschaften aus der Herstellung von Verbundsicherheitsglas, wie zum Beispiel der ausgezeichneten mechanischen Festigkeit.
TROSIFOL SOLAR R40 Folien sind zertifiziert nach IEC 61646:2008 und IEC 61730 vom TÜV Rheinland, UL-registriert mit Certificate No. E330225 und werden hergestellt unter den Bedingungen des Umwelt-Management-Systems ISO 14001:2004.

Weitere Vorteile von TROSIFOL SOLAR PVB-Folie auf einen Blick:

  • PVB ist bis zum Einsatz 4 Jahre lagerfähig
  • hohe Widerstandsfähigkeit gegen Eindrücke und fehlende Fließeigenschaften an den Kanten, dadurch keine Verunreinigung der Module im Laminierprozess
  • reproduzierbarer Laminierprozess (keine Vernetzung bei PVB)
  • Einsatz anderer, kosteneffizienterer Laminierprozesse, neben dem Vakuum-Laminator
  • erwiesenes Langzeitverhalten hinsichtlich UV- und Temperaturbeständigkeit (ist aus dem Einsatz von Verbundsicherheitsglas seit Jahrzehnten bekannt)
  • Kombinationen mit Geräusch reduzierenden oder farbigen Folien sind möglich, um den ästhetischen oder anderen funktionalen Ansprüchen gerecht zu werden

 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ in Hamburg: Halle B6, Stand B6/A39

 

Abbildungen zu TROSIFOL SOLAR Anwendungsbeispielen finden Sie hier (Bildunterschriften/Fotograf sind in den IPTC-Daten gespeichert):
http://gallery.me.com/rainer.hardtke - 100540


Bildnachweise TROSIFOL at "26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition" in Hamburg

26th PV SEC - Information for Visitors

 

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Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf, Germany
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news-14 Sun, 04 Sep 2011 17:25:00 +0200 TROSIFOL SOLAR UL-registriert https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/trosifol-solar-ul-registriert/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4ed10d53827d40c0b0c88ac6325b1887 Seit Februar 2011 sind transparente TROSIFOL SOLAR R40 PVB-Folien in Dicken zwischen 0,38 mm und 1,14 mm UL-registriert und abrufbar in der weltbekannten „UL Certification Directory“ (http://database.ul.com/cgi-bin/XYV/template/LISEXT/1FRAME/index.htm).
Eine UL-Registrierung ist keineswegs eine einmalige Material-Prüfung, sondern wird vom UL-Labor in regelmäßigen Abständen wiederholt. In diesen Prüfungen muss das getestete Material stets aufs Neue seine Eigenschaften beweisen.
Geprüft wurde in der Kategorie UL 1703 ("module certification"), eine wichtige Voraussetzung, um PV-Module auch in den USA zu produzieren und zu verkaufen. Elektrische und elektronische Geräte müssen in den USA die Forderungen der „US National Electrical Code“ (NEC) erfüllen, neben abweichenden Forderungen einzelner Bundesstaaten oder sogar Städten. UL (Underwriters Laborities) tritt dabei als eine Art übergeordnete Behörde auf, die bei Prüfern und Kunden eine hohe Achtung genießt. Produkte werden von UL nicht genehmigt, sondern geprüft. Getestet wird in erster Linie, ob Produkte, Komponenten, Materialien, Systeme oder sogar Organisationen definierten Ansprüchen genügen. UL unterscheidet zwischen Zertifizierungen für Fertigprodukte, wie z. B. PV-Module, oder Registrierungen („recognized“) für einzelne Komponenten, wie z. B. Solarmodul-Verkapselungsmaterialien.

Damit hat Kuraray mit TROSIFOL einen weiteren wichtigen Schritt zur Erschließung neuer Märkte getan und besonders für den nordamerikanischen PV-Markt eine wichtige Voraussetzung geschaffen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ in Hamburg: Halle B6, Stand B6/A39

 

Abbildungen speziell zu TROSIFOL SOLAR Anwendungen finden Sie hier (Bildunterschriften/Fotografen sind in den IPTC-Daten gespeichert):
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Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
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news-15 Fri, 26 Aug 2011 17:27:00 +0200 TROSIFOL verbessert Akustikfolie weiter - jetzt SC+ https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/trosifol-verbessert-akustikfolie-weiter-jetzt-sc/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=852bcc5364e941ecf03448a3261535c3 Entscheidendes Plus für mehr Effizienz und weniger Lärm Schallisolierung mit TROSIFOL SOUND CONTROL (SC) funktioniert nun noch besser. Bereits auf der „glasstec 2010“ in Düsseldorf präsentierte die Division TROSIFOL der japanischen Kuraray Europe GmbH eine komplett neu entwickelte Schallschutzfolie, die entscheidende Effizienzvorteile in der Großserienproduktion von Akustik-VSG bringt: die neue „SC+“.
Wie mehrere europaweit akkreditierte Prüfinstitute kürzlich bestätigten, erzielt ein mit SC+ hergestelltes Verbundsicherheitsglas (VSG) bei entsprechenden ISO-Verglasungen und je nach Aufbau Schalldämmwerte von über 50 dB.

Die neue mehrlagige PVB-Folie TROSIFOL SC+ bietet sich mit ihren Effizienz-Vorteilen gerade für den Hochleistungs-Verarbeiter an, der sich auf Jumbobreiten spezialisiert hat. Sie wurde gezielt auf eine effiziente Verarbeitung hin entwickelt und entfaltet daher ihre großen Vorteile nur in diesem Bereich.
Kombinationen mit weiß-transluzenten, farbigen oder farblosen TROSIFOL PVB-Folien sind problemlos möglich. Damit erweitert die neue Folie SC+ das bisherige Schallschutzangebot von TROSIFOL um eine produktivitätssteigernde Variante unter Beibehaltung der bekannten exzellenten optischen Eigenschaften hinsichtlich Klarheit, Transparenz und Lichtstabilität.

Selbstverständlich bleiben auch die hervorragenden Schalldämmmaße in Verbindung mit den bekannten Sicherheitseigenschaften durch den neuen Mehrschichtaufbau der Folie erhalten. Im Aufbau 44.2 erfüllt Verbundsicherheitsglas mit TROSIFOL SC+  die Sicherheitsklasse P2A gemäß der Norm EN 356 und die Klasse 1B1 nach EN12600. Prüfzertifikate der MPA Darmstadt sind auf Wunsch verfügbar.


Diese Attribute ermöglichen dem Glasverarbeiter die Herstellung von VSG mit hervorragenden akustischen und sicherheitstechnischen Eigenschaften. In puncto Verarbeitung ist die neue Folie identisch mit dem bewährten TROSIFOL BG Architekturfolien-Programm.


Lieferbar ist TROSIFOL SC+ in der Rollenbreite 3,21 m und einer Rollenlänge von 230 und 470 Metern als Kühlfolie. Die Dicke beträgt 0,76 Millimeter.



Presse-Ansprechpartner:   
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf
Telefon: +49 (0) 22 41 / 2555-201
Fax: +49 (0) 22 41 / 2555-299
E-Mail: trosifol@kuraray.eu

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news-16 Thu, 25 Aug 2011 17:27:00 +0200 TROSIFOL ist Aussteller auf der „PV SEC 2011“ In Hamburg https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/trosifol-ist-aussteller-auf-der-pv-sec-2011-in-hamburg/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aa26718c9ca1a87f1bc53774e87152a1 Für fünf Tage wird die “26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ in Hamburg wieder Treffpunkt der internationalen Solarbranche sein. Über 950 Aussteller werden auf einer größeren Ausstellungsfläche, als noch in 2009, mit Exponaten sowie in wissenschaftlichen und technischen Vorträgen den aktuellen Stand der Photovoltaik darstellen.

TROSIFOL wird unter anderem seine neue, richtungweisende PVB-Folie UV+ vorstellen, einer nun auch im UV-Bereich hochtransparenten Folie für noch effizientere Energie-Ausbeute in PV-Modulen.

Grundsätzlich bestechen die TROSIFOL PVB-Folien für Photovoltaik-Anwendungen (PV) durch eine herausragende Transparenz in Verbindung mit weiteren Eigenschaften – zusätzlich zum eigentlichen Einsatzzweck, der Photovoltaik. Der Anwender erhält sozusagen als Zusatznutzen die bekannten Vorteile von PVB zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas: hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Beschädigungen, nachgewiesene Langzeitstabilität und vielseitige Einsatzmöglichkeiten bei unterschiedlichen Modulgrößen. Darüber hinaus sind TROSIFOL SOLAR PVB-Folien mit allen Standard-Laminierungsverfahren kompatibel.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ in Hamburg: Halle B6, Stand B6/A39


Presse-Ansprechpartner:
   
Jörg Theesfeld, Leiter Sales, Marketing & Technical Service

Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL

Mülheimer Straße 26
53840 Troisdorf, Germany

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E-Mail trosifol@kuraray.eu

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news-23 Sat, 20 Aug 2011 17:33:00 +0200 „glasstec 2010“ Messe-Highlights TROSIFOL https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/glasstec-2010-messe-highlights-trosifol/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=22f1ee7c4f2f708dca7ad842389e6674 Selbstleuchtende Folie, verbessertes Akustik-Produkt und Photovoltaikanwendungen für BIPV LUMINEO
Mit LUMINEO bringt TROSIFOL wieder ein neues, revolutionäres Produkt auf den Markt: eine selbstleuchtende PVB-Folie. Den Effekt erhält das neue Folien-Produkt durch eine spezielle Formulierung, die zum EP-Patent angemeldet wurde. 
Entwickelt gemäß den europäischen Standards für Sicherheitsglas ist es kombinierbar mit anderen TROSIFOL Folien zur Änderung der optischen und akustischen Eigenschaften. LUMINEO reduziert die Notwendigkeit zur Installation zusätzlicher Lichtquellen in öffentlichen Bereichen für Notsituationen, z. B. Stromausfall. LUMINEO erfüllt die Kriterien der deutschen Bauregellisten des DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik). Auf dem Düsseldorfer Messestand wird es die Hauptattraktion sein und in einer kleinen LUMINEO Erlebniswelt werden Besucher die Möglichkeit haben, sich intensiv mit dem Produkt zu beschäftigen.

Verbesserte Schallisolierung mit TROSIFOL SOUND CONTROL (SC+)
Zur diesjährigen glasstec präsentiert TROSIFOL weiterhin ein verbessertes Produkt der seit Jahren erfolgreichen SOUND CONTROL (SC) Folie. Beim neuen Produkt handelt es sich um eine mehrschichtige Folie die die bekannten hervorragenden Sicherheitsaspekte und die herausragenden Schallschutzeigenschaften der bisherigen TROSIFOL SC Folie noch übertrifft. Entwickelt wurde die neue Folie speziell für die Fertigung von Verbundsicherheitsglas im Hochleistungsbereich im Jumbo-Format mit 3,21 m Breite. Gerade hier kann die neue „SC+“ Folie ihren großen Vorteil in Form eines messbaren Effizienz-Vorteils in der Produktion ausspielen.
Zusätzlich können je nach Aufbau in entsprechenden ISO-Verglasungen Schalldämmwerte von bis zu 50 dB erreicht werden.
Selbstverständlich lässt sich die neue Folie wieder mit anderen PVB-Folien aus dem TROSIFOL Angebot kombinieren.

BIPV mit TROSIFOL SOLAR
Weiterhin aktiv bleibt TROSIFOL im Wachstumsmarkt Photovoltaik und hier speziell im Bereich „BIPV“. „Building Integrated Photovoltaics“ beinhaltet alle Möglichkeiten der Erzeugung von Solarstrom in der Fassade. Verkapselungsmaterialien aus transparenten Kunststoffen leisten hier einen wichtigen Beitrag zur Langlebigkeit von Photovoltaikmodulen und zur dauerhaften Stromproduktion aus Sonnenlicht. Von Jahr zu Jahr werden diese Gebäude-integrierten PV-Systeme interessanter und wirtschaftlicher und bilden eine gute Kombination von effizienter Flächen-Nutzung und ästhetischen Ansprüchen.
Erster Hersteller weltweit, der eine spezielle PVB-Folie für den Einsatz in Solarmodulen entwickelte, war die Kuraray Europe GmbH unter dem Markennamen „TROSIFOL“. Seit Anfang der 80er-Jahre befinden sich Solarmodule mit TROSIFOL PVB-Folien in erfolgreichen Freibewitterungs-Versuchen auf Modul-Testständen u.a. des „Photovoltaik-Instituts Berlin“ und des „Fraunhofer-ISE Instituts“ in Freiburg. Konzipiert für alle gängigen Photovoltaik-Modul-Herstellungsverfahren, hat Kuraray Ende vergangenen Jahres auf der „PV Conference 2009“ in Hamburg eine zweite und technisch verbesserte Folien-Generation vorgestellt, die das aktuelle Folienprogramm in speziellen Anwendungsbereichen ergänzt und die in Düsseldorf nun auch der Glasbranche vorgestellt wird.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „glasstec 2010“ in Düsseldorf: Halle 10, Stand E36.

Bitte besuchen Sie TROSIFOL auch in der Sonderausstellung „glass technology live“ in Halle 11, Stand 11B26.

 

Passende LUMINEO Fotos können Sie unter dieser Adresse herunterladen (Bildunterschriften/Fotograf sind in den IPTC-Daten gespeichert, alle Fotos: Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL):
http://gallery.me.com/rainer.hardtke - 100689
Auf den Fotos sind jeweils die Tag-Ansichten dargestellt sowie die dazu passende Nach-Ansicht mit der LUMINEO Anmutung.

Fotos zu TROSIFOL Architekturanwendungen können Sie hier herunterladen:
http://gallery.me.com/rainer.hardtke - 100548

Und Abbildungen zu TROSIFOL SOLAR finden Sie hier:
http://gallery.me.com/rainer.hardtke - 100540




Presse-Ansprechpartner:

Jörg Theesfeld, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf
Telefon: +49 (0) 22 41 / 2555-202
Fax: +49 (0) 22 41 / 2555-299
E-Mail: trosifol@kuraray.eu

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news-46 Tue, 02 Aug 2011 15:49:00 +0200 Kuraray Europe GmbH kommt nach Hattersheim https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-europe-gmbh-kommt-nach-hattersheim/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e0953db69be92cb1bc41101726642227 Hattersheim am Main wird Europa-Sitz der Kuraray Europe GmbH. Bürgermeisterin Antje Köster und Dr. Matthias Gutweiler, Geschäfts-führer der Kuraray Europe GmbH, informierten darüber am Dienstag in einem gemeinsamen Pressegespräch.

„Das ist eine sehr gute Nachricht für unsere Stadt“, freute sich die Hattersheimer Bürgermeisterin und erklärte: „Wenn ein renommiertes Unternehmen, wie Kuraray seinen Europa-Sitz nach Hattersheim verlegt, zeigt dies, dass wir in der Konkurrenz der Städte in der Rhein-Main-Region als attraktiver Wirtschaftsstandort Anerkennung finden.“   

Das weltweit tätige japanische Unternehmen der Spezialchemie wird im Frühjahr 2012 mit seiner Europa-Zentrale vom Industriepark Höchst in den Hattersheimer Innovationspark wechseln. 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden auf zwei Etagen gut 4.000 Quadratmeter des Bürogebäudes an der Philipp-Reis-Straße 4 beziehen. Während Geschäftsführung, Verwaltung, Marketing und Vertrieb nach Hattersheim verlagert werden, bleiben Produktion und Forschung im Industriepark Höchst.

"Der Umzug nach Hattersheim ist für uns ein wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung der Kuraray in Europa. In dem modernen Gebäude haben wir ausreichend Platz und können die interne Kommunikation und Zusammenarbeit verbessern“, sagte Geschäftsführer Gutweiler.

Das zukünftige Domizil des Unternehmens war im Jahr 2005 als zweites Bürohaus nach der Eröffnung des Innovationsparks Hattersheim 2003 entstanden. Drei Jahre zuvor war als erstes Unternehmen die Spedition Interdean in den Südwesten von Hattersheim gezogen. Noch in diesem Jahr will die Firma Poly-clip System ihr neues Fabrikgebäude an der Phillip-Reis-Straße in Betrieb nehmen.  

Unternehmen und Stadt wollen zukünftig gute Beziehungen pflegen: „Wir verstehen uns als Teil der Gesellschaft und wollen am Leben der Stadt teilhaben“, kündigte Gutweiler an. Und Köster ergänzte: „Wir wollen dafür sorgen, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kuraray in unserer Stadt wohlfühlen.“

 

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news-4 Thu, 14 Jul 2011 16:51:00 +0200 Kuraray at the European Coatings Show 2011 https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-at-the-european-coatings-show-2011/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bab954f2398e46c4fc45265c29f7a878 Kuraray, the leading manufacturer of PVA Resin (Polyvinyl Alcohol - Kuraray Poval®, Mowiol®) and technical PVB (Polyvinyl butyral - Mowital®, ®Pioloform) worldwide, will have its products on display at the European Coatings Show 2011, (29 - 31 March, 2011), in Nuremberg, Germany.

Kuraray offers a comprehensive product line of PVA/PVB including a complete range of PVB Resins (Mowital®, ®Pioloform) that are designed for coatings, printing inks, thermoplastic processing, ceramics, etc. Kuraray proudly presents PIOLOFORM BL 16 to the market. This brand-new product represents the first commercially available member of a new class of mixed acetals from Kuraray. Please visit our Booth No. 545 in Hall 9.


Contact:
Heiko Mack
Kuraray Europe GmbH
Business Unit PVB
Head of Marketing & Sales
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news-51 Wed, 13 Jul 2011 16:35:00 +0200 Kuraray at the EUROCOAT 2011 https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-at-the-eurocoat-2011/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ef3188455397961f8f754e4a954474c5 Die Pressemeldung hier als Adobe-Acrobat-Dokument herunterladen

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news-17 Wed, 20 Apr 2011 17:28:00 +0200 Kuraray zeigt TROSIFOL auf der 5. „PV Power Expo“ in Schanghai https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-zeigt-trosifol-auf-der-5-pv-power-expo-in-schanghai/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=557879902266d38da2057c1559a1a54b Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit mit den Niederlassungen in Asien bezeichnet Kuraray den Messebesuch auf der 5. „PV Power Expo“ in Schanghai als guten Erfolg. Immerhin handelt es sich um die größte Photovoltaik-Messe im asiatischen Raum! In über 13 Hallen auf insgesamt rund 150.000 Quadratmetern präsentierten 1.838 Unternehmen ihre Produkte – Rekordbeteiligung!
TROSIFOL zeigte das neue Produkt UV+, eine neue UV-transparente PVB-Folie für kristalline Zellen, die je nach Zelltyp eine Wirkungsgrad-Erhöhung von 1 – 3 Prozent erzielen kann. Gleichfalls schützt die TROSIFOL PVB-Folie die eingebetteten Zellen; eine der hervorragenden Produkteigenschaften, die TROSIFOL Folien seit Jahrzehnten im Verbundsicherheitsglas beweisen.


UV+, auf der Basis der im Markt bestens eingeführten TROSIFOL SOLAR R40 für Glas-Glas-Module, wird erhältlich sein in der zweiten Jahreshälfte 2011/Anfang 2012.

Außerdem präsentierte TROSIFOL die in Europa bereits bekannte SOLAR ULTRA WHITE R40, eine Reflexions-Folie fürs Rückseitenglas. Durch die optimale Kombination mehrerer Maßnahmen (optimierte Schichtabfolge) ist es möglich, den Wirkungsgrad von Solarzellen um bis zu 2 Prozent zu erhöhen. Grund dafür ist eine neue PVB-Folie, die Weißpigmente mit einem besonders hohen Glanzgrad enthält. Das durchtreffende Licht durch eine Solarzelle wird größtenteils durch die weiße Folie reflektiert, auf die Solarzelle zurückgeworfen und kann so doch noch in elektrische Energie umgewandelt werden. Im Gegensatz zu bisher eingesetzten spiegelnden Schichten auf dem Rückseitenglas ist ein Verfahren mit der neuen weißen Folie preiswerter und effizienter.

Eine relative neue Technologie sind semi-transparente PV-Module mit TROSIFOL PVB-Folien. Multifunktionale BIPV-Fassaden mit semi-transparenten PV-Modulen produzieren Energie und verschatten gleichzeitig das Innere des Gebäudes. So gehen hoher ökonomischer Anspruch an die Fassade und Behaglichkeit im Gebäudeinneren eine viel versprechende Symbiose ein. Selbstverständlich bleiben die Sicherheitsaspekte einer Fassade mit PVB-Folie erhalten.

Am Rande wies TROSIFOL auf einen weiteren, im asiatischen Raum eher weniger beachteten Aspekt hin. EVA wird dort oft als „Großvater“ der Verkapselung von PV-Modulen bezeichnet. Gleichwohl nutzte das Unternehmen AEG bereits 1982 PVB-Folien von TROSIFOL für die Herstellung von PV-Modulen. Einige dieser Module werden noch immer auf dem Dach des Photovoltaik-Instituts in Berlin unter realistischen Langzeitversuchen getestet. Seine Outdoor-Qualitäten beweist PVB darüber hinaus seit den 1940er Jahren.
 
Auf der komplett ausgebuchten Messe fanden sich in der Mehrheit chinesische Aussteller, die hauptsächlich c-Si-Module anboten. Die weiteren Schwerpunkte waren Dünnschicht-Produzenten und PV-System-Anlagenbauer.

Ein eigenes Segment bildeten die chinesischen Prüf- und Zertifizierungs-Organisationen, die versuchen, mit eigenen Geräten und Systemen die internationalen Standards zu erfüllen. Chinesische Hersteller von Glasbearbeitungsmaschinen und glasverarbeitende Unternehmen komplettierten das Angebot.

 

Presse-Ansprechpartner:


Jörg Theesfeld, Head of Sales & Marketing & Technical Service
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf
Telefon: +49 (0) 22 41 / 2555-202
Fax: +49 (0) 22 41 / 2555-299
E-Mail: trosifol@kuraray.eu

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news-42 Thu, 07 Apr 2011 15:10:00 +0200 Masuo Oba wird Nachfolger von Keiji Taga als Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH in Frankfurt https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/masuo-oba-wird-nachfolger-von-keiji-taga-als-geschaeftsfuehrer-der-kuraray-europe-gmbh-in-frankfurt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=01907a409a124250f154afe978e1ec70 Bei der Kuraray Europe GmbH (KEG) mit Sitz in Frankfurt am Main gibt es einen Wechsel in der Geschäftsführung: Masuo Oba, derzeit Leiter der Geschäftsplanung der Poval Division bei Kuraray Co., Ltd. in Tokyo übernimmt im April 2011 die Position als zweiter Geschäftsführer der KEG und Leiter der Division Trading.
Er folgt damit Keiji Taga nach, der am Kuraray Standort in Osaka eine weiter-führende Aufgabe übernimmt.

„Wir danken Keiji Taga für seine erfolgreiche Arbeit für die KEG und wünschen ihm einen guten Start in der neuen Funktion. Wir sind davon überzeugt, dass er mit seinen Erfahrungen die Zusammenarbeit zwischen Europa und Japan weiter ausbauen wird“, sagt Dr. Matthias Gutweiler, Geschäftsführer der KEG.

Keiji Taga durchlief verschiedene Stationen für Kuraray in Europa: Von 2003 bis 2007 war er Geschäftsführer der amaretta GmbH in Aßlar. Nach der Verschmelzung mit der Kuraray Europe GmbH und dem Umzug nach Frankfurt übernahm er die Leitung der neu geschaffenen Business Unit Clarino/amaretta. Zum 1. April 2008 wurde Keiji Taga zum Geschäftsführer der KEG berufen und übernahm die Leitung der Division Trading in Personalunion.

Sein Nachfolger Masuo Oba bekleidete seit 1984 verschiedene Führungspositionen im Kuraray Konzern und war vier Jahre in den USA tätig. Von Oktober 2007 bis März 2010 war er Leiter Planung & Administration im Bereich Spezialharze und Film der Kuraray Co., Ltd. in Tokio und übernahm dort im April 2010 die Verantwortung für die Abteilung Geschäftsplanung innerhalb der Poval Division. Aus dieser Zeit kennt er bereits sehr gut die Strukturen, Aufgaben und strategische Ausrichtung der KEG.

„Wir begrüßen Masuo Oba ganz herzlich und wünschen Ihm viel Erfolg in seiner neuen Funktion," erklärt Dr. Gutweiler. „Wir sind überzeugt, dass er mit seinen umfangreichen, internationalen Erfahrungen helfen wird, unseren Wachstumskurs in Europa fortzusetzen“.

Keiji Taga, Geschäftsführer der KEG und Leiter der Division Trading, geht im April 2011 zurück nach Japan.

 

 

 

 


Masuo Oba wird im April Nachfolger von Keiji Taga als Geschäftsführer der KEG und Leiter der Division Trading.

 

 

 

 

 

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news-18 Fri, 21 Jan 2011 17:29:00 +0100 Kuraray erweitert Produktion von Polyvinylalkohol am Standort Frankfurt https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-erweitert-produktion-von-polyvinylalkohol-am-standort-frankfurt-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=61ebbc95f6affea3ca76893eaf5148e7 Kuraray wird seine bestehenden Produktionskapazitäten für Polyvinylalkohol (PVA) bei der Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH im Industriepark Höchst in Frankfurt erweitern. Durch den Bau einer sechsten Fertigungsstraße soll bis 2013 die Kapazität von heute 70.000 auf 94.000 Jahrestonnen gesteigert werden. Gleichzeitig möchte das Unternehmen durch verfahrenstechnische Optimierungen die Energieeffizienz in der Produktion deutlich erhöhen. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 58 Millionen Euro.

Ziel der geplanten Investition ist es, das Wachstum des europäischen PVA-Marktes zu begleiten und den steigenden Bedarf an PVA und dem daraus hergestellten Polyvinylbutyral (PVB) zu decken. Kuraray ist der führende Anbieter von PVA (Mowiol®) und PVB (Mowital® / Pioloform®) in Europa. Diese Produkte werden in vielen Bereichen des täglichen Lebens eingesetzt: zur Herstellung von Papier, Textilien, Verpackungen, Druckfarben, Lacken, Klebstoffen, wasserlöslichen Folien und Keramiken. Ein weiterer Schwerpunkt sind PVB-Folien, die von Kuraray am Standort Troisdorf produziert und unter dem Markennamen TROSIFOL® für Verbundsicherheitsglas in Fahrzeugen, Gebäuden und Solaranlagen verwendet werden. Speziell für PVB-Folien erwartet Kuraray künftig ein deutlich wachsendes Geschäft.

 

Dr. Matthias Gutweiler, Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH und Leiter der Division PVA/PVB, betont die Bedeutung der Investition: „Die Investition ist ein wichtiger Meilenstein für die weitere Entwicklung unseres Unternehmens. Wir sichern damit Arbeitsplätze, stärken unsere Position in der Wertschöpfungskette und beschleunigen unser Wachstum in Europa.“

 

Kuraray Europe GmbH
Kuraray Europe GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Spezialchemieunternehmens, Kuraray Co., Ltd., mit Sitz in Tokyo, Japan. Kuraray wurde 1926 gegründet und erzielt heute mit etwa 6.600 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 3 Milliarden Euro. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien. Die Kuraray Europe GmbH hat ihren Sitz im Industriepark Höchst in Frankfurt am Main und beschäftigt rund 600 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist der europaweit führende Anbieter von PVA, PVB und PVB-Folien. Zum Produktangebot gehören außerdem chemische Spezialitäten, Aktivkohlefilter, thermoplastische Elastomere, Kunstfasern, Kunstleder und Dentalprodukte. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kuraray.eu.

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news-6 Mon, 17 Jan 2011 16:56:00 +0100 Kuraray erweitert Produktion von Polyvinylalkohol am Standort Frankfurt https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-erweitert-produktion-von-polyvinylalkohol-am-standort-frankfurt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1a44061a09467a61eab8f103f661c4d2
Kuraray wird seine bestehenden Produktionskapazitäten für Polyvinylalkohol (PVA) bei der Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH im Industriepark Höchst in Frankfurt erweitern. Durch den Bau einer sechsten Fertigungsstraße soll bis 2013 die Kapazität von heute 70.000 auf 94.000 Jahrestonnen gesteigert werden. Gleichzeitig möchte das Unternehmen durch verfahrenstechnische Optimierungen die Energieeffizienz in der Produktion deutlich erhöhen. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 58 Millionen Euro.

Ziel der geplanten Investition ist es, das Wachstum des europäischen PVA-Marktes zu begleiten und den steigenden Bedarf an PVA und dem daraus hergestellten Polyvinylbutyral (PVB) zu decken. Kuraray ist der führende Anbieter von PVA (Mowiol®) und PVB (Mowital® / Pioloform®) in Europa. Diese Produkte werden in vielen Bereichen des täglichen Lebens eingesetzt: zur Herstellung von Papier, Textilien, Verpackungen, Druckfarben, Lacken, Klebstoffen, wasserlöslichen Folien und Keramiken. Ein weiterer Schwerpunkt sind PVB-Folien, die von Kuraray am Standort Troisdorf produziert und unter dem Markennamen TROSIFOL® für Verbundsicherheitsglas in Fahrzeugen, Gebäuden und Solaranlagen verwendet werden. Speziell für PVB-Folien erwartet Kuraray künftig ein deutlich wachsendes Geschäft.


Dr. Matthias Gutweiler, Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH und Leiter der Division PVA/PVB, betont die Bedeutung der Investition: „Die Investition ist ein wichtiger Meilenstein für die weitere Entwicklung unseres Unternehmens. Wir sichern damit Arbeitsplätze, stärken unsere Position in der Wertschöpfungskette und beschleunigen unser Wachstum in Europa.“

 

 

 

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Kuraray Europe GmbH

Kuraray Europe GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Spezialchemieunternehmens, Kuraray Co., Ltd., mit Sitz in Tokyo, Japan.
Kuraray wurde 1926 gegründet und erzielt heute mit etwa 6.600 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 3 Milliarden Euro. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien.
Die Kuraray Europe GmbH hat ihren Sitz im Industriepark Höchst in Frankfurt am Main und beschäftigt rund 600 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist der europaweit führende Anbieter von PVA, PVB und PVB-Folien. Zum Produktangebot gehören außerdem chemische Spezialitäten, Aktivkohlefilter, thermoplastische Elastomere, Kunstfasern, Kunstleder und Dentalprodukte. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kuraray.eu.

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news-7 Mon, 10 Jan 2011 17:00:00 +0100 New PIOLOFORM® (PVB) Grade available https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/new-pioloformR-pvb-grade-available/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c36c141dd0d2229bf10eb5ccea12321a Kuraray Europe GmbH (KEG) is pleased to announce another new PVB grade (®PIOLOFORM BL 16) for the market, further enhancing our comprehensive PVB product range: ®PIOLOFORM BL 16 ®PIOLOFORM BL 16 represents the first commercially available member of a new class of mixed acetals from Kuraray. ®PIOLOFORM BL 16 was formerly produced by Wacker under the same trade name. ®PIOLOFORM BL 16 is now produced by Kuraray based on Wackers original recipe at the Kuraray PVB manufacturing site in Frankfurt, Germany.

Recommended Uses Binder for printing inks, pigment preparations, pigment chips, binder for coatings (adhesion promotion, corrosion protection primers, powder coatings).

Contact:
Heiko Mack
Kuraray Europe GmbH
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news-19 Tue, 26 Oct 2010 17:30:00 +0200 Aufbruchstimmung zur glasstec 2010 https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/aufbruchstimmung-zur-glasstec-2010/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=38f10b119327877f7bdc7f87ff00b124 Gelungene Messepremiere der solarpeq Nach wirtschaftlich schwierigen Zeiten herrscht wieder Aufbruchstimmung in der Glasbranche. Das wurde unter den 1.274 Ausstellern der weltweit bedeutendsten Glasfachmesse, glasstec, sowie der parallel und erstmals ausgerichteten Fachmesse für solare Produktionstechnik, solarpeq, deutlich. Insgesamt besuchten rund 45.000 Fachleute die eng verzahnten Veranstaltungen. Davon gaben mehr als zwei Drittel an, sich auch für die Angebote der solarpeq zu interessieren.

Die ausstellenden Unternehmen berichteten von zahlreichen guten Gesprächen mit hochrangigen Besuchern, die ein lukratives Nachmessegeschäft erwarten lassen. Darunter seien besonders viele internationale Kontakte gewesen. Das zeigt sich auch in den Ergebnissen der Besucherbefragung zu glasstec und solarpeq: Weit mehr als die Hälfte der Besucher reiste aus dem Ausland an. Ein deutlicher Zuwachs konnte bei Fachleuten aus Nord- und vor allem Südamerika verzeichnet werden. Beinahe jeder zweite Besucher kam mit der Absicht, konkrete Aufträge zu erteilen oder hatte dies bereits getan.

Martin Gutmann, Präsident der glasstec 2010 und Bundesinnungsmeister des Glaserhandwerks, bestätigt die sehr gute Stimmung der Aussteller: „Wir haben es an unserem Stand im Zentrum Handwerk selbst gespürt, aber auch von den Unternehmen der Glasindustrie und des Maschinenbaus wurde es uns berichtet: Die Messe ist wirklich gut gelaufen. Das stimmt uns sehr positiv für die kommenden Monate. Die Talsohle scheint definitiv durchschritten.“ Hans Werner Reinhard, Stellvertretender Geschäftsführer der Messe Düsseldorf, kommentiert: „Die glasstec hat ihre Rolle als wichtigster internationaler Treffpunkt der Glasbranche mit richtungsweisender Funktion bestätigt – und der Weg führt nun wieder nach oben. Das ist ein hervorragendes Signal für unsere Aussteller“.

Hohe Zufriedenheit auch bei TROSIFOL
Mit der erfolgreichen Einführung von LUMINEO auf der diesjährigen „glasstec“ beschreitet TROSIFOL einen neuen Weg in der Ansprache von Architekten. Als führender Anbieter von PVB-Folien in der europäischen Architekturverglasung spricht TROSIFOL mit dieser neuen selbstleuchtenden PVB-Folie die Architekten, Planer und Ideengeber für Architekturverglasung direkt an, um schon in der Planung der Bauverglasung neue Akzente zu setzen.
Zweites Highlight der Messe: Schallisolierung mit TROSIFOL SOUND CONTROL (SC) funktioniert nun noch besser: Auf der „glasstec 2010“ in Düsseldorf stellt die Division TROSIFOL des japanischen Kuraray-Konzerns eine verbesserte Version der eigenen Schallschutzfolie vor, die entscheidende Effizienzvorteile in der Großserienproduktion von Akustik-VSG bringt: die neue „SC+“. Die neue mehrschichtige PVB-Folie TROSIFOL SC+ bietet sich mit ihren Effizienz-Vorteilen gerade für den Hochleistungs-Verarbeiter an, der sich auf Jumbobreiten spezialisiert hat. Damit erweitert die neue Folie SC+ das bisherige Schallschutzangebot von TROSIFOL um eine produktivitäts-steigernde Variante unter Beibehaltung der bekannten exzellenten optischen Eigenschaften hinsichtlich Klarheit, Transparenz und Lichtstabilität.

Die nächste glasstec/solarpeq findet im Oktober 2012 statt.

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news-21 Tue, 28 Sep 2010 17:32:00 +0200 Zunehmender Einsatz von PVB-Folien zur Verkapselung von Solar-Modulen https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/zunehmender-einsatz-von-pvb-folien-zur-verkapselung-von-solar-modulen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5a11f5b9c7a597c0973f8922d414329a PVB nimmt mehr und mehr die Führungsrolle bei den Alternativ-Verkapselungsmaterialien zu Ethylen-Vinyl-Acetat (EVA) für Solarzellen ein Kein Solarmodul ohne sicheren und dauerhaften Schutz der Solarzellen gegen äußere Einflüsse: Verkapselungsmaterialien aus transparenten Kunststoffen leisten hier einen wichtigen Beitrag zur Langlebigkeit von Photovoltalkmodulen und zur dauerhaften Stromproduktion aus Sonnenlicht. Welche Kunststoffe hierfür generell geeignet sind und warum, das beschreibt dieser Beitrag im Überblick. Besondere Beachtung findet dabei Polyvinylbutyral (PVB), eine Folie, die bisher eher bekannt für den Einsatz in Verbundsicherheitsglas war. Erster Hersteller weltweit, der eine spezielle PVB-Folie für den Einsatz in Solarmodulen entwickelte, war die Kuraray Europe GmbH unter dem Markennamen „TROSIFOL“. Seit Anfang der 80er-Jahre befinden sich Solarmodule mit TROSIFOL PVB-Folien in erfolgreichen Freibewitterungs-Versuchen auf Modultestständen des „Photovoltaik-Instituts Berlin“ und des „Fraunhofer-ISE Instituts“ in Freiburg. Konzipiert für alle gängigen Photovoltaik-Modul-Herstellungsverfahren, arbeitet Kuraray zurzeit an der Markteinführung einer zweiten Folien-Generation, die das aktuelle Folienprogramm in speziellen Anwendungsbereichen ergänzt. Von Dr. Bernhard Koll  

EVA als Zellverkapselungsmaterial
Ethylen-Vinyl-Acetat (EVA) ist nach wie vor Marktführer und Standard-Verkapselungsmaterial von Solarzellen. Die gute Verarbeitbarkeit von EVA als vernetzbares gummielastisches Material in Vakuum-Laminatoren und die adaptierten technischen Produkteigenschaften geben den Ausschlag für den häufigen Einsatz. Alternativen standen lange Zeit nicht zur Verfügung, da seit den 90er-Jahren für fertige Module eine Lebensdauer von mindestens 20 Jahren gewährleistet und alle Serienprodukte zertifiziert werden müssen – ein schwieriger Einstieg für andere Kunststoffe, die selten messbare Vorteile zeigten.Anforderungen an VerkapselungsmaterialienZur Sicherstellung der Haltbarkeit von Modulen und zur dauerhaften Stromerzeugung müssen Zell-Verkapselungsmaterialien wichtige Eigenschaften erfüllen, wie beispielsweise:

  • den mechanischen Schutz der Zelle
  • Bewitterungsschutz
  • Elektrische Isolation
  • Schockabsorption bei äußerer EinwirkungBarrierefunktion gegen Sauerstoff und Wasserdampf
  • Verhinderung der Korrosion der Solarzellen
  • Adaptierte Haftung zu anderen Modulkomponenten (Glas, Zelle, Rückseitenfolie, Kontakte etc.)
  • Hohe Transparenz und hoher UV-Schutz (gegen Abbau des Kunststoffs)

 

In Summe werden diese Eigenschaften in der Praxis nur von wenigen Kunststoffen sicher erfüllt. Neben den klassischen, auf kristallinen Si-Wafern basierenden Solar-Modulen, gibt es seit fast einem Jahrzehnt auch Dünnschicht-PV-Module, bei denen der Halbleiter direkt auf (starre) Trägermaterialien - hier bevorzugt Glas - aufgebracht wird und anschließend meistens mit einer weiteren Glasscheibe oder alternativ mit einem mehrlagigen Barriere-Kunststoff rückseitig versiegelt wird (Bilder 2 und 3). Bei Dünnschicht-Modulen ist wegen der Art des Aufbringens der Zelle auf die Glasscheibe (Hochvakuum-Abscheidung bei Temperaturen bis 630 °C) das Trägermaterial in der Regel vorgegeben, wobei neben Glas jedoch auch flexible Werkstoffe aus Kupfer- oder Edelstahl als Substrat verwendet werden können.

Überblick über die möglichen Zell-Verkapselungsmaterialien
Tafel 1 gibt einen Überblick über die heute industriell eingesetzten Verkapselungsprodukte. Unterschieden werden elastomer-vernetzende und thermoplastische Produkte.
Zu den elastomer-vernetzenden Produkte gehören das am häufigsten verwendete EVA sowie die TPU- und Acrylat-Gießharze und zweikomponentige Silikone, die unter Hitze und/oder UV-Licht zu einem gummielastischen Material vernetzen und damit die Solarzelle sicher einbetten.
Demgegenüber stehen die thermoplastischen Produkte, die unter Hitzeeinwirkung aufschmelzen ohne zu vernetzen, und sich somit in der chemischen Zusammensetzung nicht verändern. Dazu zählt insbesondere das Polyvinylbutyral (PVB), die wichtigste Alternative bei Verkapselungsmaterialien, insbesondere für Dünnschicht-Solarmodule. Alle übrigen Produkte wie Polyurethan (TPU), lonoplaste, modifizierte Polyolefine und die vorher genannten Elastomere spielen derzeit nur eine untergeordnete Rolle.

Polyvinylbutyral (PVB)
Der Kunststoff Polyvinylbutyral (PVB) wird seit den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Zwischenschicht in Verbundsicherheitsglas eingesetzt. Hauptanwendungen sind Windschutzscheiben in Fahrzeugen sowie Sicherheitsverglasungen in Architekturanwendungen, z. B. modernen Glasfassaden. Seit 2005 gibt es in der PV-Modulindustrie und in der Glasindustrie Bestrebungen, bei Doppelglas-Elementen mit integrierten Solarzellen existierende Verkapselungsmaterialien durch PVB-Folie zu setzen, um die Sicherheitsanforderungen der Modul-Verbundgläser in der Gebäude-Intergration (BIPV – „Building Integrated Photovoltaics“) maßgeblich zu erhöhen. Darüber hinaus lassen sich Dünnschicht-Solarmodule, die aus zwei Glasscheiben mit einer PVB-Zwischenschicht bestehen, mit dem aus der Verbundsicherheitsglas-Herstellung bewährten Laminationsverfahren kostengünstig herstellen. Mit der heute sichtbaren und weiter stark steigenden Nachfrage nach Dünnschicht-Solarmodulen - Prognosen gehen von 40 Prozent der gesamten Modulproduktion bis 2020 aus - wird der Einsatz von PVB-Folie entsprechend weiter ansteigen und sich der Marktanteil erheblich vergrößern.

TPU, Silikone und andere Verkapselungsmaterialien
Gründe für den geringen Marktanteil der übrigen Kunststoffe sind fehlende Erfahrungen mit den Produkten in der Solar-Industrie, die teilweise unzureichenden technischen Eigenschaften sowie zu hohe Kosten. Nicht zuletzt müssen die Produkte eine Haltbarkeit im Solarmodul von 20-25 Jahren sicher nachweisen, was nur durch Erfüllung der relevanten elektrischen Normen (elektrische Funktionsprüfungen nach IEC) möglich ist.
Durch den Kostendruck der Hersteller auf die Systemkosten der Module fallen teurere Produkte, wie z. B. TPU und lonoplaste meistens aus der engeren Wahl. Neue Kunststoffe müssen hohe technische und kommerzielle Hürden überwinden, um als Verkapselungsmaterial für Solarzellen anerkannt und eingeführt zu werden.

Verfahren zur Verkapselung der Solarzellen
Seit mehreren Jahrzehnten wird zur Verkapselung der Solarzellen der Ein-Etagen-Vakuumlaminator als bevorzugte Produktionsmaschine eingesetzt. Er erlaubt bei vernetzenden Kunststoffen kurze Durchlaufzeiten und eine hohe Produktionseffizienz. Für andere Produkte, wie beispielsweise thermoplastische Kunststoffe, muss das Verfahren prozesstechnisch angepasst werden, da diese wegen höherer Aufschmelztemperaturen mehr Energie und Zeit zum Verbinden benötigen und daher die Taktzeiten etwas verlängern können. Die Entwicklung und Verfügbarkeit von so genannten Mehr-Etagen- oder Stapel-Laminatoren erhöht die Durchlaufzeiten der Module im Verkapselungsschritt und senkt die Kosten der Modulherstellung erheblich. Diese Laminatoren erlauben deutlich größere und vollautomatisierte Modulfabriken, was die Herstellkosten signifikant senkt. Diese Verfahrenstechnik ist zudem für thermoplastische Verkapselungsmaterialien wie PVB-Folie und andere von Vorteil, da hier durch deutlich reduzierte Durchlaufzeiten die Kosten nachhaltig senken.
Die Lamination von Dünnschicht-Solarmodulen kann jedoch auch in einem Durchlauf in einem Rollen-Laminator mit angeschlossenem Druckautoklaven-Prozess erfolgen. Dieses Verfahren wird erfolgreich seit Jahrzehnten in der Verbundsicherheitsglas-Herstellung mit PVB-Folien eingesetzt und ist mindestens so effizient wie der Vakuum-Laminator.

Modul-Applikation und deren Einfluss auf die Materialien
Generell werden Solarmodule bevorzugt entweder als Aufdachmontage oder in Freiflächen als Photovoltaik-Kraftwerke montiert. Diese beiden Installationsarten machen heute den Hauptanteil der kommerziell installierten Solarmodule aus. Daneben besteht die Möglichkeit, Solarmodule in Gebäuden zu integrieren (BIPV), beispielsweise in Fassaden oder als solare Glasdach-Elemente. Auch wenn der Markt dafür heutzutage noch klein ist, wird BlPV eine große Zukunft prophezeit. Zurzeit beträgt der Marktanteil weniger als 1 Prozent der Modul-Installationen, weil die Systeme noch sehr kostenintensiv sind und die Gebäude-Anschlusstechnik nicht hinreichend entwickelt und genormt ist. Ein Beispiel stellt die New Yorker Haltestelle „Stillwell Avenue“ dar, größte S-Bahn-Station der Welt mit der weltweit größten gebäude-integrierten Photovoltaikanlage mit Dünnschicht-Solarmodulen mit TROSIFOL PVB-Folien. Für gebäudeintegrierte Photovoltaik gelten insbesondere in Europa die gleichen hohen Sicherheitsstandards wie für alle Verglasungen an Fassaden oder im Bereich der „Überkopfverglasungen“. In Deutschland ist im Überkopfbereich nach Bauregelliste Verbundsicherheitsglas mit einer Zwischenschicht aus PVB-Folie vorgeschrieben. Beim Austausch dieser Elemente gegen Solarmodule bleiben die Standards bestehen. Das bedeutet, dass EVA und andere Kunststoffe in PV-Modulen in solchen Anwendung nur mit hohem Genehmigungsaufwand verwendet werden können. Für die gebäudeintegrierte Photovoltaik rechnen Experten in den nächsten zehn Jahren mit einem starken Anstieg der kommerziellen Nutzung.

Zusammenfassung
Standen bis vor wenigen Jahren bei der Photovoltaik klassische Anwendungen wie auf Dächern montierte Systeme oder Kraftwerks-Montagen im Vordergrund und wurden bevorzugt auf kristallinen Zellen basierende Module verwendet, so war EVA als Zell-Verkapselungsmaterial erste Wahl.
Mit der Erweiterung der Zell- und Modulpalette um Dünnschicht-Varianten, neuen und verbesserten Verfahren zum Herstellen von Modulen sowie neuen Einsatzmöglichkeiten, wie die gebäude-integrierte Photovoltaik, werden sich auch die Einkapselungsmaterialien für Solarzellen an die neuen Bedingungen anpassen. Eine sehr wichtige Alternative ist TROSIFOL SOLAR PVB-Folie.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „glasstec 2010“ in Düsseldorf: Halle 10, Stand E36.
Bitte besuchen Sie TROSIFOL auch in der Sonderausstellung „glass technology live“ in Halle 11, Stand 11B26. 

 

Passende LUMINEO Fotos können Sie unter dieser Adresse herunterladen (Bildunterschriften/Fotograf sind in den IPTC-Daten gespeichert, alle Fotos: Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL):
http://gallery.me.com/rainer.hardtke#100689
Auf den Fotos sind jeweils die Tag-Ansichten dargestellt sowie die dazu passenden Nacht-Ansichten mit der LUMINEO Anmutung.

Fotos zu TROSIFOL Architekturanwendungen können Sie hier herunterladen:
http://gallery.me.com/rainer.hardtke#100548

Und Abbildungen zu TROSIFOL SOLAR finden Sie hier:
http://gallery.me.com/rainer.hardtke#100540

 

Presse-Ansprechpartner:

Jörg Theesfeld, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf
Telefon: +49 (0) 22 41 / 2555-202
Fax: +49 (0) 22 41 / 2555-299
E-Mail: trosifol@kuraray.eu 

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news-20 Tue, 28 Sep 2010 17:31:00 +0200 Selbstleuchtende Folie für vielfältige Architektur-Anwendungen und Sicherheitstechnik https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/selbstleuchtende-folie-fuer-vielfaeltige-architektur-anwendungen-und-sicherheitstechnik/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d343903bdf8cd9b31dadaf7189689ead Messe-Highlight TROSIFOL Mit LUMINEO beschreitet TROSIFOL einen neuen Weg in der Ansprache von Architekten. Als führender Anbieter von PVB-Folien in der europäischen Architekturverglasung spricht der PVB-Hersteller des japanischen Kuraray-Konzerns mit dieser neuen selbstleuchtenden PVB-Folie die Architekten, Planer und Ideengeber für Architekturverglasung direkt an, um schon in der Planung der Bauverglasung neue Akzente zu setzen.


Den Leucht-Effekt erhält das neue Folien-Produkt durch eine spezielle Formulierung, die zum EP-Patent angemeldet wurde. LUMINEO inspiriert und ist der Stoff für neue Ideen. 
Gleichzeitig erfüllt LUMINEO die Kriterien der deutschen Bauregellisten des DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik). Auf Anfrage sind Sicherheitszertifikate nach EN 356 und EN 12600 erhältlich. Ein Prüfbericht über die Nachleuchteigenschaften von LUMINEO liegt ebenfalls vor (BAM, DIN 67510-4, Unterklassifizierung A, Aktenzeichen VIII 1E 2077 vom März 2009 für "lang nachleuchtende Sicherheitsleitsysteme", wie z. B. Notausgänge oder Fluchtwege). Entwickelt gemäß den europäischen Standards für Sicherheitsglas ist es kombinierbar mit anderen TROSIFOL Folien zur Änderung der optischen und akustischen Eigenschaften und ermöglicht dadurch ganz neue kreative Möglichkeiten in der Gestaltung von Verbundsicherheitsglas. LUMINEO reduziert die Notwendigkeit zur Installation zusätzlicher Lichtquellen in öffentlichen Bereichen für Notsituationen, z. B. Stromausfall. Durch die Kombination aus Sicherheitsaspekten und Gestaltungsmöglichkeiten mit Lichttransmissionswerten von bis zu 60 Prozent, empfiehlt sich LUMINEO für den Einsatz in der Innenarchitektur oder im öffentlichen Bau, in denen Gestaltung und Sicherheitsaspekte gleichermaßen wichtige Voraussetzungen sind.


LUMINEO ist einsetzbar in der Fassade, in Dächern, Balustraden und Balkonen und überhaupt allen Glasanwendungen – innen und außen.


Erhältlich ist TROSIFOL LUMINEO in den Standardbreiten 1.000, 1.600 und 2.250 mm; jeweils in der Dicke 0,76 mm. Die Rollenlängen betragen 20 m und 200 m und werden mit PE-Zwischenläuferfolie ausgeliefert.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „glasstec 2010“ in Düsseldorf: Halle 10, Stand E36.
Bitte besuchen Sie TROSIFOL auch in der Sonderausstellung „glass technology live“ in Halle 11, Stand 11B26. 

 

Passende LUMINEO Fotos können Sie unter dieser Adresse herunterladen (Bildunterschriften/Fotograf sind in den IPTC-Daten gespeichert, alle Fotos: Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL):
http://gallery.me.com/rainer.hardtke#100689
Auf den Fotos sind jeweils die Tag-Ansichten dargestellt sowie die dazu passenden Nacht-Ansichten mit der LUMINEO Anmutung.

Fotos zu TROSIFOL Architekturanwendungen können Sie hier herunterladen:
http://gallery.me.com/rainer.hardtke#100548

Und Abbildungen zu TROSIFOL SOLAR finden Sie hier:
http://gallery.me.com/rainer.hardtke#100540

 

Presse-Ansprechpartner:

Jörg Theesfeld, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf
Telefon: +49 (0) 22 41 / 2555-202
Fax: +49 (0) 22 41 / 2555-299
E-Mail: trosifol@kuraray.eu 
 

 

Alle Fotos / all photos: Kuraray Europe GmbH/Division TROSIFOLFotograf/Photographer Dateien/files „LUMINEO_Treppenaufgang“ +„LUMINEO_Sternenflur: Rainer HardtkeFotograf/Photographer Dateien/files „LUMINEO_Rolltreppe“ +„LUMINEOTerminal“: Wolf Gatow

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news-22 Thu, 16 Sep 2010 17:33:00 +0200 TROSIFOL auf der 25. PVSEC in Valencia 2010 https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/trosifol-auf-der-25-pvsec-in-valencia-2010/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=20a8d20bdbe03ec20f61c6131274a871 Für fünf Tage war die “25th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition / 5th World Conference on Photovoltaic Energy Conversion (25th EU PVSEC / WCPEC-5) im spanischen Valencia wieder Treffpunkt der internationalen Solarbranche. 4.540 Konferenz-Teilnehmer beschrieben in 1.600 wissenschaftlichen und technischen Vorträgen den aktuellen Stand der Photovoltaik. 963 Aussteller trafen auf insgesamt 38.000 Besucher aus aller Welt.

Die Division TROSIFOL der japanischen Kuraray-Gruppe, Hersteller der weltweit ersten PVB-Folie speziell für Solar-Anwendungen, präsentierte die zweite Generation (2G) der verbesserten TROSIFOL SOLAR PVB-Folien. Diese zweite Generation erweitert die aktuelle Palette der TROSIFOL PVB-Folien für Photovoltaik-Anwendungen, ersetzt sie aber nicht. Erfahrungen mit Standard SOLAR Folien haben gezeigt, dass in bestimmten Anwendungsbereichen mit der neuen Folie eine präzisere Ausrichtung auf definierte Anforderungen erreicht wird.

Daneben zeigte TROSIFOL die 2009 erstmalig vorgestellte TROSIFOL SOLAR ULTRA WHITE PVB-Folie. Durch einen besseren Reflexionsgrad auf dem Rückseitenglas und dank der effektiveren Kombination unterschiedlicher Maßnahmen (optimierte Reihenfolge der Lagen) kann diese Folie die Modul-Effizienz um bis zu 2 Prozent steigern. Es ist auch ein Ergebnis der Verwendung von weißen Farbpigmenten mit einem besonders hohen Weißgrad.

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news-24 Sat, 03 Jul 2010 17:34:00 +0200 SOLAR CELLS ON FAÇADES https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/solar-cells-on-facades/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6cb3aefd866220aa852a7159dd48092e Reliable protection on façades PVB films for solar modules – Façade-integrated photovoltaics or “Building-integrated photovoltaics” (BIPV) making use of thin-film technology facilitate the efficient use of the building envelope, enabling it to generate electricity. However, very few solar modules can make do without reliable and lasting protection from external influences, particularly when attached to façades. Polyvinyl butyral (PVB), a film that has been better known until now for its use in laminated safety glass, is now attracting attention.

The market segment for solar modules integrated in façades or used as solar glass roof elements is steadily growing. Its market share is currently at less than 1 per cent of module installations, as many systems are still very costly and building connection technology is still underdeveloped and not sufficiently standardized.

On PV modules, the solar cells have to be protected from external influences. Encapsulation consisting of transparent plastics is making a huge contribution here to the durability of photovoltaic modules and to long-term power generation from sunlight. This applies particularly to building façades. With BIPV systems, it is not only possible to generate electricity and reduce CO2, but also to (at least partly) refinance the façade by feeding the electricity into the grid.

These building-integrated PV systems are becoming increasingly attractive and efficient. They represent a good combination of efficient surface use and aesthetics. A big help here has been the further development of PV modules making use of thin-film technology. Of great importance here is polyvinyl butyral (PVB), a film that has so far been better known for its use in laminated safety glass. A fine example is the New York Stillwell Avenue subway station, which has the world’s largest integrated PV installation with thin-film modules, equipped with TROSIFOL PVB films.

The first manufacturer worldwide to develop a special PVB film for use in solar modules was Kuraray Europe GmbH under the brand name of TROSIFOL, as the company reports.

Since the beginning of the Eighties, solar modules with TROSIFOL PVB films have been undergoing successful outdoor weathering tests on module test stands of Berlin’s Photovoltaic Institute and the Fraunhofer ISE in Freiburg, among others. Designed for all conventional PV module production processes, Kuraray introduced at the end of 2009 a second and technically improved generation of films that supplements the current range of films in special fields of application.

Trend towards PVB
Since 2005, there have been moves in the PV and glass industry to introduce PVB film as the encapsulation material of double-glazing elements with integrated solar cells. The aim is to significantly improve the safety standards of laminated module glass of building-integrated photovoltaics (BIPV).

Furthermore, thin-film solar modules comprising two panes of glass with a PVB interlayer can be inexpensively produced with the two-stage lamination process familiar from laminated safety glass.

With the now appreciable and steadily growing demand for thin-film solar modules – forecasts anticipate 40 per cent of total module output by 2020 – the use of PVB film will continue to increase and claim a growing share of the market.

The reasons for the low market shares of other plastics include the lack of experience with these products in the solar industry, their in some cases inferior technical properties and their excessively high cost. In addition, these materials have to reliably demonstrate a service life of 20 to 25 years in solar modules.

High safety standards
Building-integrated photovoltaics, particularly in Europe, are subject to the same high safety standards as all other glazing on façades and in overhead glazing applications.

For overhead applications in Germany, the list of standards and specifications for the construction industry calls for an interlayer of PVB. When these elements are replaced with solar modules, these standards and specifications remain unchanged. This means that EVA and other plastics in PV modules have to overcome a number of regulatory hurdles in such applications. For building-integrated photovoltaics, experts are expecting strong growth in commercial use over the next ten years.


The author
Dr. Bernhard Kroll is employed in Technical Marketing at Kuraray Europe GmbH in the TROSIFOL Division.
www.trosifol.com

 

We look forward to seeing you at the “glasstec 2010” in Düsseldorf: Hall 10, stand E36.

 



TROSIFOL® is one of the leading manufacturers of PVB film for laminated safety glass worldwide. TROSIFOL products are mainly used in applications for automotive and architectural glazing, special TROSIFOL films are used to encapsulate solar cells with long term durability in the photovoltaic industry (PV). In 2004 TROSIFOL was the first manufacturer worldwide to develop a special product line for PV applications based on polyvinyl butyral (PVB). Since then, module manufacturers have had a choice between module production in vacuum laminator or in the process with vacuum deairing and subsequent lamination in autoclaves.
All major companies of the glass and the photovoltaic industry are part of TROSIFOL’s customer base.
The background material for all TROSIFOL films is Polyvinyl Butyral (PVB) that has been used as an interlayer in laminated safety glass since the middle of the thirties of the 20. century. The experience gained from the processing of this material since 1953, thanks to ongoing research and development, is one of the main reasons for technical leadership of TROSIFOL as a manufacturer of films for structural glazing and TROSIFOL’s worldwide success.
TROSIFOL operates its headquarters in Troisdorf, near Cologne (Germany) and an additional plant in Nishny Novgorod, Russia, both certified to ISO/TS 16949 and DIN EN ISO 9001:2000 standards. There are marketing subsidiaries in the United States, Malaysia, India, China and Ukraine.

Today TROSIFOL is a Division of Japan based chemical group Kuraray Co. Ltd (Tokyo) which is the world’s leading producer of polyvinyl alcohols (PVA), one of the initial products for polyvinyl butyral resins and raw material for TROSIFOL PVB film.
Founded in 1926, the Kuraray Group with headquarters in Tokyo, Japan, is the world’s biggest producer of water-soluble synthetic polyvinyl alcohols. In Europe, operating business, sales and production of chemical specialties are handled by EVAL Europe in Antwerp, Belgium and Kuraray Europe GmbH in Frankfurt (Germany). PVA is e.g. a crucial chemical product for the production of paper, textiles as well as for paints, printing inks, adhesives and ceramics.
Kuraray Europe GmbH has installed an integrated management system that satisfies the requirements of a quality management system conforming to DIN EN ISO 9001:2000 with the supplementary demands of the automotive industry ISO/TS 16949, an environmental management system conforming to DIN EN ISO 14001:2005 and an occupational safety and health management system conforming to BS OHSAS (Occupational Health and Safety Assessment Series) 18001:2007. This is externally monitored by annual certification.

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news-47 Mon, 21 Jun 2010 16:12:00 +0200 Neuartiges MOWITAL® (PVB) verfügbar https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/neuartiges-mowitalR-pvb-verfugbar/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=67f84d9ff0bf8929821bd97eb49ff788 Kuraray Europe GmbH (KEG) freut sich, Ihnen ein neuartiges ®MOWITAL vorstellen zu können, das unsere bisherige PVB-Produktreihe erweitert:

MOWITAL® LP BX 860

Die Hauptanwendung für diesen neuen Typ ist der Einsatz als temporäres Bindemittel für keramische Anwendungen. Das neuartige Mowital® LP BX 860 wirkt sowohl als Dispergiermittel als auch als Bindemittel. Die einfache Handhabung verringert die Anzahl der notwendigen Komponenten und bietet eine Reduzierung der fixen Kosten der Rezeptur. Mowital® LP BX 860 zeigt dieselben sehr guten Eigenschaften wie unsere anderen etablierten Mowital®-Typen während des Ausbrennens.

 

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news-8 Mon, 01 Mar 2010 17:02:00 +0100 KEG erhöht Preise für Polyvinylalkohol Produkte („PVA“ – „PVOH“) in Europa, Afrika und Mittlerer Osten https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/keg-erhoeht-preise-fur-polyvinylalkohol-produkte-pva-pvoh-in-europa-afrika-und-mittlerer-os/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8a10eac6fd1173fa91a8b512bfb971a1 Mit Wirkung zum 01. April 2010, soweit bestehende Vertragsvereinbarungen dies zulassen, erhöht KEG die Preise für ihr Geschäft mit Polyvinylalkohol in Europa, Afrika sowie in Ländern im Mittleren Osten um 150 Euro pro Tonne.

Polyvinylalkohole und deren Spezialitäten werden von der Kuraray unter den Handelsnamen Mowiol®, Mowiflex®, Kuraray® Poval sowie ™Exceval vertrieben.

Notwendig werden die Preisanpassungen durch bisherige Rohstoffkostenverteuerungen, sowie den aktuellen signifikanten Steigerungen der Energie- und Transportkosten.

Diese notwendige Maßnahme betrifft das Polyvinylalkohol Geschäft der KEG in allen Marktsegmenten und Anwendungsbereichen wie in Klebstoffen, Papierbeschichtungen, in der Emulsionspolymerisation, der Kunststoffherstellung und deren Verarbeitung, Textil- und Keramikherstellung, Nonwovens, Glasfaserindustrie, Bauhilfsmitteln sowie in Farben- und Lackanwendungen.

KEG ist die Europäische Gesellschaft der Kuraray, die das Polyvinylalkohol Geschäft in den Regionen Europa, Afrika und in einigen Ländern des Mittleren Osten verantwortet. Die notwendig gewordene Preisanpassung wird im Rahmen einer weltweiten Preisüberprüfung angekündigt.

Für weitere Details bitten wir Kunden sich an die Ihnen bekannten Kuraray Vertretungen der KEG zu wenden.

Kuraray Europe GmbH
Die Kuraray Europe GmbH (www.kuraray-pva-pvb.de oder www.kuraray.eu) ist der führende Anbieter von Polyvinylalkohol (PVA), Polyvinylbutyral (PVB) und PVB-Folien in Europa. Sitz der Gesellschaft ist Frankfurt am Main. Hier - im Industriepark Höchst – befinden sich auch die Produktionsanlagen für Polyvinylalkohol (Mowiol) und Polyvinylbutyral (Mowital). Die Produktion von PVB-Folien (Trosifol) erfolgt in Troisdorf bei Köln. Die Produkte werden u. a. in der Papier- und Klebstoffindustrie, bei der Herstellung von technischer Keramik, Farben und Lacken sowie als Rohstoff für Sicherheitsglasfolien eingesetzt. In Deutschland beschäftigt die Kuraray Europe GmbH 480 Mitarbeiter, davon 280 im Industriepark Höchst. Die Kuraray Europe GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der japanischen KURARAY CO. LTD. mit Sitz in Tokyo. Neben chemischen Spezialitäten und Kunststoffen stellt die Kuraray Gruppe Fasern, Hochleistungswerkstoffe und Medizinprodukte her. Beim wasserlöslichen Kunststoff Polyvinylalkohol ist sie Weltmarkführer. Kuraray beschäftigt weltweit 7000 Mitarbeiter.

 

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news-9 Tue, 09 Feb 2010 17:05:00 +0100 Kuraray nimmt neue Produktionsstrasse für PVB Harz in Europa in Betrieb https://www.kuraray.eu/presse/singleviewnews/news/kuraray-nimmt-neue-produktionsstrasse-fuer-pvb-harz-in-europa-in-betrieb/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=af2fd388320ea507890b3bd6dc08bad8 Die jährliche Kapazität steigt um 10.000 Tonnen auf insgesamt 39.000 Tonnen Kuraray Co., Ltd (nachfolgend “Kuraray”) hat die Kapazitätserweiterung von PVB Harz (Poly Vinyl Butyral, Handelsname; MOWITAL) durch ihre europäische Tochter, Kuraray Europe GmbH (nachfolgend “KEG”) fertig gestellt. KEG hat den Probebetrieb der neuen Teilanlage erfolgreich absolviert und die kommerzielle Produktion aufgenommen. Die verfügbare Kapazität an PVB Harz in Frankfurt a.M. steigt damit auf insgesamt 39,000 Tonnen.


PVB Harz wird seit den 50er Jahren industriell aus dem Rohstoff PVA (Polyvinyl Alkohol) synthetisiert. PVB dient wiederum als Rohstoff für die Herstellung von PVB Film (Handelsname; TROSIFOL). Hauptanwendungsgebiete für PVB Film sind Verbundglasprodukte im Architekturbereich sowie Sicherheitsverbundglas für Automobile. Steigender Bedarf für TROSIFOL kommt aus dem Wachstumsmarkt Solar über die Anwendung von Einkapselungsfolien für photovoltaische Module. Schließlich wird PVB für technische Anwendungen als Bindemittel in Lacken, Druckfarben und Keramik eingesetzt.


Die kontinuierliche Stärkung der Wertschöpfungskette Vinylactetat, PVA, PVB und PVB Film hat für die Kuraray-Gruppe auf globaler Basis hohe Priorität.


Kennzahlen der PVB Kapazitätserweiterung
Jahreskapazität: Bisherige Kapazität 29,000 ton (Investitionssumme :26 Million Euro)
Neue Kapazität 10,000 ton
Gesamt Kapazität 39,000ton
Standort: Frankfurt am Main, Deutschland

KEG-Kennzahlen
Name: Kuraray Europe GmbH
Eigenkapital: 31 Millionen Euro (100% invested by Kuraray)
Geschäftsführer (President): Dr. Matthias Gutweiler
Standort: Frankfurt am Main, Deutschland
Aktivitäten: Herstellung und Vertrieb von PVA Harz (MOWIOL), PVB Harz (MOWITAL) und PVB film (TROSIFOL), Import und Vertrieb von Produkten der Kuraray Gruppe in Europa
Mitarbeiteranzahl: ca. 500

 

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